16/09/2026
Als ich vor über 12 Jahren begonnen habe, mich intensiv mit Tod und Trauer auseinanderzusetzen, war da eine Vision, die mich von Anfang an begleitet hat: Räume dafür zu öffnen.
Räume, in denen Tod, Trauer und Vergänglichkeit sein dürfen. In denen wir hinschauen, statt wegzuschauen. Fragen stellen dürfen. Uns berühren lassen. Und vielleicht auch erfahren, dass diese Themen nicht nur schwer sind.
Denn davon bin ich zutiefst überzeugt: Wenn wir uns diesen existentiellen Lebensthemen bewusst zuwenden, wenn wir ihnen Raum geben und ein wenig Licht darauf werfen, verändert sich etwas. Die Schwere, die Ohnmacht, manchmal auch die Angst verlieren ein Stück ihrer Übermacht.
Und mitten im Erleben von Trauer und Auseinandersetzen mit der Vergänglichkeit kann etwas entstehen, das zunächst vielleicht widersprüchlich klingt: eine tiefe Lebendigkeit.
In den vergangenen Jahren durfte ich solche Räume auf ganz unterschiedliche Weise öffnen. In Begleitungen und Begegnungstagen, in Vorträgen, Seminaren, und Ausbildungen. Aber auch immer wieder durch Beiträge in unterschiedlichen Medien - in Podcasts, Bücher, Zeitungsartikel oder Interviews.
Und wenn ich heute auf mein gewachsenes Veranstaltungsprogramm schaue, bin ich einfach dankbar. Weil darin so vieles Platz gefunden hat, was mir am Herzen liegt. Und weil ich manches davon gemeinsam mit lieben Kolleginnen gestalten darf. 🌱💚
Vielleicht ist ja auch für dich etwas dabei.
Ich freue mich, wenn sich unsere Wege bei der einen oder anderen Gelegenheit kreuzen.
Nähere Infos zu den Veranstaltungen auch in der bio oder auf meiner Homepage.
Herzensdank an:
Bäuerlicher Notstandsfonds EO - Menschen helfen Hebamme Barbara Goller
und verschiedene Partner wie
Bäuerlicher Notstandsfonds EO - Menschen helfen kind zeller.kinderbuecher