avarno GmbH

avarno GmbH Strategie und Werkzeuge für die Transformation ins KI-Zeitalter Digitalisierungsprojekte sind gleichzeitig komplex und extrem dynamisch.
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avarno - Die Tourguides für die Digitalisierung komplexer UCC-Strukturen

Betreiber komplexer Telekommunikationsnetze wissen: Wer morgen noch erfolgreich Geschäfte machen will, muss jetzt beginnen, seine Infrastruktur mitsamt der Prozesse zu digitalisieren. Nur so wird es in Zukunft möglich sein, innovative Produkte zu entwickeln und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Das Wissen interner Know-ho

w-Träger kann deutlich effizienter genutzt werden mit Unterstützung durch externes Consulting. Nach unserer Erfahrung funktioniert dieses Vorhaben am besten mit einem Team, das die vorhandene Telekommunikationsinfrastruktur analysiert, die Zielbilder der neuen Lösung definiert und das gesamte Projekt von Beschaffung bis Inbetriebnahme begleitet. Genau solche dicken Bretter sind unsere Spezialität. Denk-Silos aufzubrechen, interdisziplinäre Teams zusammenzubringen und aus funktionalen Anforderungen technisch komplexe Spezifikationen abzuleiten ist genau unser Ding. Wir sind besser:
Wir zerlegen Projekte in einzelne Arbeitspakete und teilen sie jeweils dem Spezialisten zu, der dafür am besten qualifiziert ist und so am schnellsten zum Ziel kommt. Als Ergebnis erhalten Sie die Summe des gesamten Team-Know-hows anstelle des Wissens eines einzelnen Beraters – in Richtung unserer Kunden hat weiterhin nur ein Ansprechpartner den Hut auf. Solch gebündelte Kompetenz kann ein einzelner Berater nicht bieten. Betrachten wir nun noch die Möglichkeit ungeplanter Ausfälle durch Krankheit oder Kündigung, empfinden wir unser Model als cleverer. Wir sind schneller:
Unser Team arbeitet parallel an unterschiedlichen Bausteinen desselben Projekts. Und zack: So dauert ein großes Migrationsprojekt beispielsweise nur 3 anstatt 9 Monate. Wir sind günstiger:
Mit unserem Team sind teure Leerläufe im Projekt Schnee von gestern. Es arbeiten bei Peaks, unerwartetem Mehraufwand oder auch in Phasen mit geringerem Arbeitsanfall immer genau so viele unserer Experten am Projekt, wie benötigt werden. Flexibilität ist unsere Stärke. Wir sind bis zum Ende am Ball – garantiert:
Berater-Ausfälle oder Know-how-Verlust gibt es mit uns nicht. Jedes Projekt läuft reibungslos durch. Fällt ein Berater aus, springt jemand aus unserem Team ohne langes Onboarding sofort ein, weil ja immer gleich mehrere Experten im Team sind und so niemand von Null starten muss. Wir denken „konzernisch“: Unter Nebenbedingungen zu optimieren ist für uns selbstverständlich. Wir alle arbeiten seit jeher mit Konzernen und denken Politik, Budget, personelle Ressourcen, Zuständigkeiten und verschiedene Hierarchieebenen immer mit.

31/07/2026

Wir haben einige unserer stärksten AI-Teams mit Menschen aufgebaut, die vorher im Handwerk oder anderen Branchen gearbeitet haben und über den zweiten Bildungsweg zu uns gekommen sind.

Für manche klingt das immer noch wie ein Widerspruch, wir sind stolz darauf, weil es funktioniert. Ablehnung ist eher ein Hinweis darauf, wie falsch viele Unternehmen bei Recruiting noch auswählen, wenn sie die Nase rümpfen.

Da wird auf LinkedIn groß über AI, Transformation und Fachkräftemangel gesprochen, während im Bewerbungsprozess weiter der gleiche alte Filter läuft: gerader Lebenslauf, akademischer Abschluss, bekannte Stationen, möglichst wenig Brüche. Klingt ordentlich - bringt nur nichts, wenn man Menschen für Probleme sucht, die es gestern noch nicht gab.

In echten AI-Projekten hilft uns kein systemangepasster Lebenslauf weiter, der auf dem Papier beeindruckend aussieht, wenn die Person bei der ersten unklaren Aufgabe auf den nächsten Termin, das nächste Framework oder die nächste Abstimmung wartet. Wir brauchen für diese Transformation Menschen, die sich ein Problem anschauen, es auseinandernehmen, andere Fragen stellen, ausprobieren, Verantwortung übernehmen und auch dann handlungsfähig bleiben, wenn noch keiner jemals einen Prozess dafür geschrieben hat.

Genau deshalb funktionieren Menschen aus anderen Branchen bei uns oft so gut.

Wer im Handwerk gearbeitet hat, kennt nicht nur Theorie. Da muss etwas am Ende funktionieren. Da steht keiner daneben und applaudiert für eine schöne Herleitung, wenn das Ergebnis nicht hält. Man lernt, pragmatisch zu denken, Fehler schnell zu sehen, mit Material, Zeitdruck und Realität umzugehen. Und wer dann noch den Mut hat, sich beruflich komplett neu aufzustellen, bringt oft eine Lernfähigkeit mit, die man in keinem Zertifikat sauber abbilden kann.

Deshalb geben wir uns beim Recruiting so viel Mühe.

Unser Bewerbertag ist kein nettes HR-Format für schöne Videos, wir machen das, weil wir Dinge sehen wollen, die im Lebenslauf nicht stehen. Wie jemand denkt und wie gut jemand zuhört, wie er reagiert, wenn eine Aufgabe unklar ist. Ob jemand nur die erwartete Antwort liefern will oder wirklich versucht, das Problem zu verstehen.

Beim letzten Bewerbertag für GFN Bewerbende war genau das wieder spannend. Die Unterschiede lagen nicht dort, wo viele zuerst hinschauen würden. Einige Kandidaten mit weniger geradem Weg waren deutlich schneller im Denken, klarer in der Beobachtung und stärker im Team als andere mit deutlich glatterem Profil.

Wenn AI immer mehr Standardwissen verfügbar macht, werden andere Fähigkeiten wertvoller: Urteilskraft, Lernfähigkeit, Pragmatismus, Verantwortung und sauberes Denken unter Unsicherheit.

Vielleicht sortieren manche Unternehmen genau die Menschen aus, die sie in den nächsten Jahren am dringendsten brauchen würden. Wir schauen inzwischen sehr genau hin, bevor wir jemanden übersehen.

Habt ihr den Mut, neue Wege zu gehen und Menschen eine Chance zu geben, die sonst nicht ins System passen?

𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝𝐬 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐞𝐦𝐢𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐚𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐡𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧: 𝐢𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐒𝐭ä𝐫𝐤𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐧𝐝...
28/07/2026

𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝𝐬 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐞𝐦𝐢𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐚𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐡𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧: 𝐢𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐒𝐭ä𝐫𝐤𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐥𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭.

Wer sich mit Prof. Dr. Karl A. Lamers und Thomas Strobl über die aktuellen Entwicklungen Deutschlands unterhält, kommt sehr schnell im Zentrum deutscher Sicherheitspolitik an: Lamers steht als langjähriger Außen- und Sicherheitspolitiker für transatlantische Bündnisse, Strobl als Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident für staatliche Handlungsfähigkeit.

Beides Rollen, die es im übertragenden Sinn auch in Konzernen und großen IT-Organisationen geben muss, denn das Prinzip ist erstaunlich ähnlich.

Auf dem privaten Geburtstag von Prof. Dr. Lamers hielt Thomas Strobl eine Laudatio für deinen alten Freund Lamers. Sie begann beschwingt, traf dann aber den harten Kern unserer Zeit recht gnadenlos:

Welche Position behauptet Deutschland für sich in Zukunft unter den verschärften globalen Bedingungen?

𝗦𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝗸𝗹𝗮𝗿: Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Verteidigungsfähigkeit bestimmen unser politisches Gewicht. Beides hängt unmittelbar voneinander ab.

• Ohne leistungsfähige Industrie verlieren wir finanzielle Spielräume, technologische Souveränität und außenpolitischen Einfluss.
• Ohne Verteidigungsfähigkeit bleiben wir bei sicherheitspolitischen Entscheidungen abhängig und erpressbar und man nimmt uns die Handlungsfähigkeit.

Wirtschaftliche Schwäche wird zu politischer Schwäche und andersrum. Das gilt genauso für Unternehmen.

Organisationen verlieren ihre Stärke selten an fehlenden Strategiepapieren. Sie scheitern an langsamen Entscheidungen, aufgeblähten Strukturen und Systemen, die Verantwortung nur verwalten. Wer intern Tempo verliert, gibt extern Marktanteile, Kapital und Macht ab. Operative Leistungsfähigkeit ist eine politische Größe.

Deutschlands Rolle in der Weltwirtschaft hängt an Unternehmen, die investieren, skalieren und unter Druck handlungsfähig bleiben. Jede unnötige Freigabeschleife und jede künstliche Komplexität schwächt diese Fähigkeit.

Das Foto entstand privat, die Debatte dahinter ist eine Machtfrage: 𝘏𝘢𝘯𝘥𝘦𝘭𝘵 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘢𝘶𝘴 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘵ä𝘳𝘬𝘦 - 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘳𝘦𝘢𝘨𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘯𝘶𝘳 𝘢𝘶𝘧 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘳?

KI stellt dafür gerade die Weichen. Sie verschiebt Produktivität, militärische Überlegenheit und Abhängigkeiten zugleich.

𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗹ä𝗻𝗴𝗲𝗿, 𝘄𝗼 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗜 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻. 𝗕𝗲𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿, 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗞𝗲𝗿𝗻𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗶𝗿 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗞𝗜 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻? 𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝗜𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀?

20/07/2026

𝐃𝐚𝐬 𝐁ü𝐫𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐎𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐭𝐩𝐫ä𝐬𝐞𝐧𝐳, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐎𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐠𝐞𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠.

Wir bei avarno erleben jeden Tag, dass gute Arbeit und gute Entscheidungen nicht durch Anwesenheitsstunden entstehen. Gerade in strategischen Projekten braucht es beides: konzentrierte Einzelarbeit und den persönlichen Austausch, wenn es um Einordnung, Kreativität und gemeinsame Richtung geht.

Konzentriert arbeiten können viele von uns oft besser zu Hause. Das Büro hat für uns deshalb eine andere Funktion: Es ist der Ort, an den man kommt, um Kolleginnen und Kollegen zu treffen, Perspektiven abzugleichen und gemeinsam an komplexen Fragestellungen zu arbeiten.

Dass unser Büro am Waldrand liegt und Möglichkeiten wie Pool und Fitnessstudio bietet, ist dabei kein Selbstzweck. Es unterstützt genau diese Idee von Arbeitsumfeld: weniger starre Präsenzlogik, mehr Freiraum, mehr Qualität in der Zusammenarbeit.

Wir stellen unseren Kolleginnen und Kollegen bewusst frei, ob und wann sie ins Büro kommen. Bei uns gab es deshalb kaum Diskussionen über Vor-Ort-Präsenz. Unsere Erfahrung ist: Weniger Regulierung führt oft zu mehr Ergebnis. Und je weniger Vorgaben es gibt, desto mehr freiwillige Präsenz entsteht.

Für uns ist das kein kulturelles Detail, sondern eine klare Entscheidung: Wir messen Ergebnisse, nicht Anwesenheitsstunden. Denn Eigenverantwortung schafft meist genau das, was Unternehmen eigentlich wollen: bessere Zusammenarbeit, bessere Entscheidungen und mehr Verbindlichkeit aus Überzeugung statt aus Pflicht.

𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗕ü𝗿𝗼 𝗶𝗻 𝗲𝘂𝗿𝗲𝗿 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: 𝗮𝗹𝘀 𝗢𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗢𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴?

𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐠𝐥𝐚𝐮𝐛𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐫𝐭𝐧ä𝐜𝐤𝐢𝐠 𝐚𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐌𝐲𝐭𝐡𝐨𝐬: 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐟ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧.𝘞𝘪𝘳 𝘣𝘦𝘨𝘦𝘨𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮...
16/07/2026

𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐠𝐥𝐚𝐮𝐛𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐫𝐭𝐧ä𝐜𝐤𝐢𝐠 𝐚𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐌𝐲𝐭𝐡𝐨𝐬: 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐟ü𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧.

𝘞𝘪𝘳 𝘣𝘦𝘨𝘦𝘨𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘔𝘪𝘴𝘴𝘷𝘦𝘳𝘴𝘵ä𝘯𝘥𝘯𝘪𝘴 𝘵ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 - 𝘶𝘯𝘥 𝘦𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦 𝘞𝘦𝘨 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘰𝘱𝘦𝘳𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘓ä𝘩𝘮𝘶𝘯𝘨. 𝘞𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘰𝘻𝘦𝘴𝘴𝘦 𝘯𝘶𝘳 𝘮𝘪𝘵 𝘋𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘧𝘭𝘶𝘵𝘦𝘵, 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘭𝘢𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵. 𝘌𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘙𝘢𝘶𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘮 𝘥𝘢𝘴 𝘞𝘦𝘴𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘨𝘦𝘩𝘵.

Entscheidungen entstehen nicht durch die reine Masse an Daten. Sie entstehen durch Sicherheit. Durch das Gefühl, ein System zu verstehen und ihm vertrauen zu können.

Das ist der fundamentale Unterschied. Und er zwingt uns dazu, Prozesse völlig anders zu denken.

Wer einem Menschen hundert widersprüchliche Datenpunkte liefert, löst keine Probleme. Er provoziert Stillstand. Echte Souveränität entsteht nicht durch noch mehr Input, sondern durch gnadenloses Ausmisten.

Wir bei der Avarno GmbH setzen auf das Prinzip der Reduktion: Klare Quellen. Konsistente Datenströme. Verlässlichkeit. Das ist vielleicht unsexy, weil es keine neuen Dashboards braucht, die alles bunt blinken lassen. Aber es ist der einzige Weg, der wirklich funktioniert.

Wer heute noch versucht, komplexe Entscheidungen mit noch mehr Daten zu erschlagen, hat den Kern der digitalen Wertschöpfung noch nicht begriffen.

𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝘄𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿ü𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝗵𝗮𝗯𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗮𝗹𝘀 "𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲" 𝗮𝗸𝘇𝗲𝗽𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁? Wer den Mut hat, zuzugeben, dass mehr Information oft weniger Klarheit bedeutet, ist bei uns an der richtigen Adresse für ein Gespräch.

Viele KI-Initiativen wirken auf den ersten Blick wie Fortschritt. In der Praxis beschleunigen sie oft nur Copy & Paste.T...
14/07/2026

Viele KI-Initiativen wirken auf den ersten Blick wie Fortschritt. In der Praxis beschleunigen sie oft nur Copy & Paste.

Texte werden aus dem CRM kopiert, in ein KI-Tool eingefügt, überarbeitet, zurück ins CRM übertragen, dann nach Outlook. Mehrfach am Tag. Das wirkt modern. Strategisch ist es häufig nur die Beschleunigung eines schwachen Prozesses.

Genau hier liegt ein verbreiteter Denkfehler: Geschwindigkeit wird mit Wirkung verwechselt.

Wenn ein Prozess inhaltlich nicht sauber auf das Kundenproblem einzahlt, macht ihn KI nicht automatisch besser. Sie macht ihn nur schneller.

In Projekten zeigt sich deshalb immer wieder dieselbe Frage: Wird hier wirklich eine bessere Entscheidung ermöglicht oder nur eine Antwort schneller erzeugt?

Denn genau darin liegt der Unterschied zwischen Digitalisierung und Optimierung:
Nicht wie schnell ein System reagiert, sondern ob es hilft, relevante Probleme besser zu lösen.

Für Unternehmen ist das eine strategische Frage. Wer KI nur auf bestehende Abläufe setzt, ohne den zugrunde liegenden Prozess zu hinterfragen, skaliert im Zweifel Ineffizienz.

Die entscheidende Managementfrage lautet daher nicht:
Wie schnell kann KI antworten?

Sondern:
Welche Entscheidung wird durch KI besser vorbereitet, fundierter getroffen oder wirksamer umgesetzt?

Die relevantere Frage für Führungsteams lautet deshalb:
An welcher Stelle verbessert KI in Ihrem Unternehmen tatsächlich die Qualität von Entscheidungen - und wo beschleunigt sie nur einen Prozess, der strategisch neu gedacht werden müsste?

10/07/2026

„𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐠𝐞𝐡ö𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐮𝐥𝐞𝐧.“

Dieser Eröffnungssatz von Geschäftsführerin Stephanie Dosske beim Hays Networking in Frankfurt sorgte für Lachen und irritierte Gesichter. Warum? Weil die zukunftsweisende KI-Strategie nicht beantwortet, welches Tool Unternehmen ausprobieren sollen, sondern welche Aufgaben Mitarbeitende künftig bewusst nicht mehr selbst erledigen sollen. Da wird KI zur strategischen Frage.

Wenn Systeme verlässlich Aufgaben übernehmen, verändert sich nicht nur Effizienz, sondern auch Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Anforderungen an Führungskräfte. Rollen verlieren alte Aufgaben, gewinnen neue. Organisationen müssen festlegen, wo menschliche Kontrolle bleibt und wo neue Spielräume entstehen.

Entscheidend: nicht nur technisch denken, sondern menschliche Verhaltenspsychologie für Transformationsfragen mitdenken.

Viele diskutieren KI entlang von Modellen und Use Cases. Zu kurz gedacht. Erfolgsfaktoren sind tiefer verankert:

•Wie treffen Menschen Entscheidungen, wenn Informationen unbegrenzt verfügbar sind?
•Warum reicht Automatisierung allein nicht aus?
•Wie wird KI zum digitalen Begleiter, dem Menschen vertrauen?
•Welche Rolle spielen digitale Menschen in Marketing, Service und Vertrieb?
•Wodurch entsteht im KI-Zeitalter der Wettbewerbsvorteil?

Um diese fünf Fragen ging es in Steffis Keynote. Die nächste KI-Welle entscheidet sich nicht durch bessere Modelle, sondern durch besseres Verständnis menschlicher Entscheidungen.

Dort beginnt strategische Arbeit.

Bei avarno beraten wir Unternehmen an der Schnittstelle von KI, Organisation und Transformation. Orientierung, Entscheidungsgrundlagen, klare Prioritäten.

Der Abend in Frankfurt zeigte: Die relevantesten Gespräche entstehen dort, wo Unternehmen erkennen – ihre größte KI-Herausforderung ist nicht technologisch, sondern organisatorisch.

Die Zukunft gehört vielleicht den Faulen. Aber nur Unternehmen, die vorher die richtigen Entscheidungen treffen. Schaut in unser Reel für ein paar Einblicke in ein großartiges Event in der Copper Bar Frankfurt.

𝐓𝐄𝐂𝐇𝐍𝐎𝐋𝐎𝐆𝐈𝐄 𝐖𝐈𝐑𝐃 𝐀𝐔𝐒𝐓𝐀𝐔𝐒𝐂𝐇𝐁𝐀𝐑. 𝐕𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐔𝐄𝐍 𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓.Technologie wird immer schneller kopiert.Vertrauen nicht.Deshalb kaufen M...
08/07/2026

𝐓𝐄𝐂𝐇𝐍𝐎𝐋𝐎𝐆𝐈𝐄 𝐖𝐈𝐑𝐃 𝐀𝐔𝐒𝐓𝐀𝐔𝐒𝐂𝐇𝐁𝐀𝐑. 𝐕𝐄𝐑𝐓𝐑𝐀𝐔𝐄𝐍 𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓.

Technologie wird immer schneller kopiert.

Vertrauen nicht.

Deshalb kaufen Menschen bei Menschen.
Deshalb hören Menschen auf Empfehlungen.
Deshalb vertrauen Menschen Marken.

Vertrauen reduziert Risiko.

Und Risiko ist das, was Menschen eigentlich vermeiden möchten.
Genau deshalb bauen wir bei avarno keine Produkte, die beeindrucken sollen. Sondern welche, denen man vertrauen kann.

Was ist eurer Meinung nach heute schwerer aufzubauen - Technologie oder Vertrauen? 👇

Ä𝐥𝐭𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐡𝐞𝐢ß𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡, 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐮𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐨𝐟𝐭 𝐡𝐞𝐢ß𝐭 𝐞𝐬, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 ü𝐛𝐞𝐫 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐭ö𝐜𝐤𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐳𝐮 ...
06/07/2026

Ä𝐥𝐭𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐡𝐞𝐢ß𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡, 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐮𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐨𝐟𝐭 𝐡𝐞𝐢ß𝐭 𝐞𝐬, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 ü𝐛𝐞𝐫 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐭ö𝐜𝐤𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐬𝐩𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧.

Volker Bouffier hat das in einem persönlichen Gespräch sehr treffend formuliert.
Kennengelernt haben wir ihn beim 75. Geburtstag des Honorarkonsuls von Estland für Baden-Württemberg. Dort hat er eine exzellente Rede gehalten. Für viele Gäste war es die beste des gesamten Abends.

Und genau in diesem Gedanken liegt eine strategische Qualität, die wir in Unternehmen aktuell immer wieder vermissen. Viele Organisationen reagieren auf jedes neue Tool, jede Plattform und jeden KI-Trend sofort mit Aktivität. Nicht unbedingt, weil es sinnvoll ist, sondern vielmehr, weil Nichtstun schnell wie Rückstand wirkt.

Doch strategische Reife zeigt sich nicht darin, jedem Impuls zu folgen.
Sie zeigt sich darin, unterscheiden zu können:
- Was ist Signal, was ist nur Lärm?
- Was ist relevant für das eigene Geschäftsmodell?
- Welche Entscheidung schafft in drei Jahren Wirkung und nicht nur in drei Wochen Sichtbarkeit?

Genau darum geht es in Transformation! Nicht um maximale Bewegung, sondern um Priorität.

Unternehmen brauchen keine Strategie, die auf alles reagiert.
Sie brauchen eine Strategie, die klar macht, worauf bewusst nicht reagiert wird.

Denn nicht jedes Stöckchen ist es wert.

Die spannendere Frage für Führungsteams ist deshalb nicht, welchem Impuls sie als Nächstes folgen.
Sondern welchen sie bewusst auslassen.

Uns interessiert: Welche Mode, welches Tool oder welcher Trend hat in Ihrem Unternehmen viel Aufmerksamkeit bekommen - und wurde am Ende richtigerweise nicht priorisiert?

03/07/2026

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗖𝗼𝗰𝗸𝘁𝗮𝗶𝗹 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵ö𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁.
𝗘𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀, 𝗱𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗳𝗿𝗲𝘂𝘁.

In den vergangenen Wochen haben viele neue Kolleginnen und Kollegen bei uns unterschrieben.

Menschen, die Digitalisierung nicht nur begleiten, sondern aktiv gestalten wollen.
Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Menschen, die Lust auf KI, Automatisierung und echte Veränderung haben.

Wir wachsen. Nicht um jeden Preis, sondern mit den richtigen Menschen.

Schön, dass ihr jetzt Teil unseres Teams seid. ❤

Niemand möchte mit KI sprechen. Menschen möchten verstanden werden.Viele Unternehmen wählen KI-Plattformen mit Kriterien...
01/07/2026

Niemand möchte mit KI sprechen. Menschen möchten verstanden werden.

Viele Unternehmen wählen KI-Plattformen mit Kriterien aus, die schon beim Vertragsabschluss veraltet sind. Dann werden Funktionen verglichen, Preise verhandelt und Anbieter in Tabellen sortiert. Excel ist geduldig, Unternehmensarchitektur eher weniger.

Im Kundenservice entsteht gerade eine neue Infrastruktur. Voice AI, Chat, Avatare und Fachsysteme wachsen zusammen. Wer nur den aktuellen Funktionsumfang bewertet, kauft einen Status quo. Wer weiter denkt, sichert sich Handlungsspielraum.

Genau das hat unser Team bei Botgenossen bei der evm gemacht. Fünf führende Lösungen geprüft, den Auswahlprozess verantwortet - mit dem Maßstab, eine Plattform zu finden, die neue Anforderungen aufnehmen kann. Bis hin zu interaktiven Avataren.

Für manche klingt das noch nach Zukunftsmusik. Bei der evm wird bereits über die Besetzung gesprochen.
Dass ein etabliertes Unternehmen solche Entscheidungen trifft, ist keineswegs selbstverständlich. Die evm hat das große Glück, mit Christoph Hesse einen sehr jungen Vorstand zu haben, der sichtbar etwas bewegen will. Er versteht, dass technologische Führung ohne Risiko kaum zu haben ist.

Diese Haltung prägt auch das Team hinter ihm. Ohne dessen Offenheit und Tempo würde man bei der evm vermutlich noch sehr professionell die Fragen von gestern beantworten.

Parloa hat die Rolle von Botgenossen in einer Customer Story veröffentlicht. Darüber freuen wir uns sehr.

Der größere Verdienst liegt bei den Menschen, die den Mut hatten, die weichenstellenden Entscheidungen früh zu treffen.

👉https://www.parloa.com/de/kunden/evm/

Adresse

Mörikestraße 7
Zuzenhausen
74939

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 16:00

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