Getifix - Lellinger Sanierungstechnik GmbH

Getifix - Lellinger Sanierungstechnik GmbH Seit mehr als einhundert Jahren steht der Name Lellinger für kompetente und nachhaltige Bauwerks- und Sanierungsleistungen in der Region Trier-Luxembourg.

Wir bieten spezialisierte Problemlösungen mit meisterlichem und TÜV-geprüftem Know-how.

Schimmel ist keine Verschmutzung, er ist ein Symptom. Er wächst dort, wo über längere Zeit Feuchtigkeit an der Oberfläch...
04/09/2026

Schimmel ist keine Verschmutzung, er ist ein Symptom. Er wächst dort, wo über längere Zeit Feuchtigkeit an der Oberfläche steht. Entfernt man ihn, ohne an der Feuchtigkeit etwas zu ändern, ist die Wand sauber und die Bedingungen sind unverändert.
Für dieselbe dunkle Ecke gibt es zwei ganz verschiedene Ursachen. Entweder ist die Fläche kälter als der Rest des Raums, dann schlägt sich die Luftfeuchtigkeit genau dort nieder. Oder es steht Wasser im Bauteil, von unten aus dem Mauerwerk oder von außen durch die Wand. Im ersten Fall helfen Wärme und Luft. Im zweiten Fall bringt Lüften nichts.
Ansehen kann man den Unterschied nicht. Deshalb wird bei uns gemessen, bevor jemand die Wand anfasst.
Den Schimmel nehmen wir fachgerecht runter, samt dem, was schon im Putz sitzt. Zeigt die Messung Wasser im Bauteil, wird aus der Schimmelsanierung zusätzlich eine Abdichtung.
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Vier Schritte stehen auf dem Bild. Der erste ist der, den fast alle überspringen.Das ist verständlich. Wer einen feuchte...
02/09/2026

Vier Schritte stehen auf dem Bild. Der erste ist der, den fast alle überspringen.
Das ist verständlich. Wer einen feuchten Keller hat, will ihn trocken haben und nicht erst untersuchen lassen. Also wird gestrichen, entfeuchtet, verputzt. Das hilft für eine Weile und ändert nichts daran, dass weiter Wasser nachkommt.
Die eigentliche Entscheidung liegt zwischen Schritt eins und Schritt zwei. Wenn Wasser von außen gegen die Kellerwand drückt, werden die Maßnahmen für eine Bauwerksabdichtung entsprechend bestimmt. Steigt das Wasser hingegen aus dem Fundament ins Mauerwerk, ist eine Horizontalsperre erforderlich. Es sind zwei verschiedene Baustellen, und der Wand sieht man nicht an, welche davon es ist. Man muss es ausmessen.
Erst wenn die Ursache feststeht, kommen Putz und Farbe zum Einsatz. In dieser Reihenfolge wird die Ursache gezielt saniert, in der anderen nur das Symptom.
Wir messen die Feuchte im Mauerwerk und ordnen die Ursache ein. Daraus leiten sich dann die Maßnahmen für eine Bauwerksabdichtung sowie eine Horizontalsperre ab. Putz und Farbe kommen zuletzt. Sitzt schon Schimmel in der Ecke, kommt eine Schimmelsanierung dazu.
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Ein Luftentfeuchter im Keller ist erst mal eine vernünftige Idee.Er zieht Feuchtigkeit aus der Raumluft, der Behälter fü...
02/09/2026

Ein Luftentfeuchter im Keller ist erst mal eine vernünftige Idee.
Er zieht Feuchtigkeit aus der Raumluft, der Behälter füllt sich und die Luft riecht danach besser. Für einen Wäschekeller oder einen Raum, in dem im Winter kalte Luft kondensiert, reicht das oft aus.
Schwierig wird es, wenn das Wasser gar nicht aus der Luft kommt.
Steigt Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wand, gibt das Mauerwerk sie an den Raum ab. Der Entfeuchter holt sie da wieder raus, die Wand zieht neue nach. Ein Kreislauf, den das Gerät nicht gewinnen kann, weil das Wasser von außen nachläuft.
Woran man die beiden Ursachen unterscheiden kann: Kondenswasser entsteht vor allem an kalten Oberflächen und geht zurück, wenn die Raumluft trockener wird. Ein Hinweis auf Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk ist dagegen, wenn die Wand im unteren Bereich deutlich feuchter ist und die Verfärbung nach oben hin abnimmt. Bleibt die Feuchtigkeit trotz dauerhaft trockener Raumluft bestehen, sollte man die Ursache im Mauerwerk genauer prüfen.
Was du selbst prüfen kannst: Notier dir ein paar Monate lang, wie oft der Behälter voll ist. Feuchtigkeit aus der Raumluft geht irgendwann zur Neige, dann wird die Menge weniger. Bleibt sie gleich, läuft von irgendwoher ständig Wasser nach. Einzelne nasse Wochen schlagen dabei aus, es zählt der Verlauf über Monate.
Bleibt sie wie sie ist, hilft kein größeres Gerät. Dann geht es um die Abdichtung, meistens am Wandfuß oder als Horizontalsperre im Mauerwerk.
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In vielen Wohnungen gibt es keinen Balkon, keinen Trockenraum und keinen Platz im Keller. Die Wäsche muss also in die Wo...
13/08/2026

In vielen Wohnungen gibt es keinen Balkon, keinen Trockenraum und keinen Platz im Keller. Die Wäsche muss also in die Wohnung. Im Sommer hält das kaum jemand für ein Problem, es trocknet ja schnell.
Der Haken liegt woanders. Bei Hitze bleiben Fenster und Rollläden tagsüber zu, damit die Wohnung kühl bleibt. Gegen die Hitze ist das richtig, für die Feuchtigkeit ungünstig. Nach dem Schleudern stecken in einer Maschinenladung noch 2 bis 3 Liter Wasser. Die Wäsche wird trocken, das Wasser bleibt im Raum. Ist die Luft voll, gibt sie den Rest an die kühlste Fläche ab. Meist eine Ecke an der Außenwand oder die Stelle hinter dem Schrank, wo keine Luft hinkommt.
Dort beginnt Schimmel. Früher, als die meisten denken. Er braucht keine nasse Wand, eine Oberfläche, die über Wochen klamm bleibt, reicht ihm. Deshalb riecht man ihn zuerst. Der dunkle Belag kommt später.
Was sofort hilft und nichts kostet: eine Stufe höher schleudern. Und den Wäscheständer nicht in den kühlsten Raum stellen, sondern dorthin, wo du weit aufmachen kannst.
Ist die Ecke bereits dunkel und du kannst dir nicht erklären weshalb? Ob es am Wohnverhalten liegt oder an der Bausubstanz, zeigt erst eine Messung an der Wandoberfläche. Das schauen wir uns vor Ort an, bevor irgendwer irgendwas verspricht.
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„Der Riss war letzten Sommer noch nicht da.“Das hören wir im Moment fast wöchentlich. Und meistens stimmt es sogar.Nach ...
12/08/2026

„Der Riss war letzten Sommer noch nicht da.“
Das hören wir im Moment fast wöchentlich. Und meistens stimmt es sogar.
Nach so langer Trockenheit verliert der Boden Wasser. Er schrumpft. Wie stark, hängt davon ab, was unter dem Haus liegt. Sand macht kaum was. Lehm und Ton dagegen ziehen sich merklich zusammen. Passiert das nicht überall gleichmäßig, senkt sich ein Teil des Fundaments stärker als der andere. Das Mauerwerk darüber muss diese Bewegung irgendwie aufnehmen. Meistens tut es das, indem es reißt.
Beruhigend vorweg: Die meisten Risse, die uns Leute zeigen, sitzen nur im Putz. Fein, oberflächlich, kein Grund zur Sorge.
Genauer hinschauen lohnt sich bei anderen Merkmalen. Läuft der Riss treppenförmig den Fugen nach? Passt eine Streichholzkante hinein? Zieht er sich diagonal von einer Fensterecke weg? Sitzt er innen genau dort, wo er auch außen ist? Dann bewegt sich da wirklich etwas.
Und selbst wenn ein Riss statisch unbedenklich ist: Er bleibt eine offene Stelle in der Hülle. Regen nutzt sowas zuverlässig aus. Was jetzt nur unschön aussieht, kann im November Feuchtigkeit im Mauerwerk bedeuten.
Also bitte nicht einfach zuspachteln. Erst rausfinden, woher er kommt.
Unsicher? Wir schauen uns das gerne in Ruhe an.
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„Im Sommer muss der Keller doch mal richtig durchgelüftet werden.“ Den Satz hören wir gerade jede Woche. Gut gemeint, ma...
12/08/2026

„Im Sommer muss der Keller doch mal richtig durchgelüftet werden.“ Den Satz hören wir gerade jede Woche. Gut gemeint, macht es aber meistens schlimmer.
Warme Luft nimmt viel mehr Wasser auf als Kalte. An einem schwülen Augusttag bringt jeder Windzug ordentlich Feuchtigkeit mit. Im Keller dagegen ist es kühl, oft um die 14 oder 15 Grad, weil das Erdreich die Wände das ganze Jahr auf Temperatur hält. Trifft die warme Luft auf diese kalten Flächen, kühlt sie ab. Und was sie eben noch getragen hat, gibt sie ab. An die Wand und an die kalten Wasserleitungen.
Wer das Kellerfenster den ganzen Nachmittag offenstehen lässt, holt sich Liter für Liter genau das ins Haus, was er loswerden wollte.
Ein einfacher Test: Leg abends die Hand auf die Kellerwand. Klamm, obwohl es seit Wochen kaum geregnet hat? Dann kommt die Feuchte eher durchs Fenster als durchs Mauerwerk.
Im Sommer gilt also die umgekehrte Reihenfolge: morgens lüften, tagsüber zu. Bleibt die Wand trotzdem feucht, steckt mehr dahinter. Das schauen wir uns vor Ort an, bevor irgendwer irgendwas verspricht.
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„Ein feuchter Keller gehört bei einem alten Haus halt dazu.“Den Satz haben wir schon so oft gehört. Und ehrlich? Er hält...
23/07/2026

„Ein feuchter Keller gehört bei einem alten Haus halt dazu.“

Den Satz haben wir schon so oft gehört. Und ehrlich? Er hält sich hartnäckig – ist aber falsch.

Ein Keller darf kühl und etwas dunkler sein. Aber feuchte Wände, muffiger Geruch oder diese weißen Salzausblühungen am Mauerwerk sind kein Schicksal. Das ist Wasser, das von außen ins Mauerwerk drückt oder aufsteigt. Besonders jetzt, nach den Regenwochen, sehen wir das oft.

Und das Tückische: Es bleibt nicht, wie es ist. Erst ein feuchter Fleck, dann bröckelnder Putz, dann nasse Kellerregale und irgendwann Schimmel. Was am Anfang ein kleiner Schaden war, wird mit den Jahren zur teuren Baustelle.

Die gute Nachricht: Man muss das nicht hinnehmen. Eine fachgerechte Bauwerksabdichtung hält die Feuchtigkeit dauerhaft draußen. Manchmal reicht eine Abdichtung von innen, manchmal muss von außen ran – das kommt aufs Haus, den Boden und die Ursache an. Deshalb schauen wir uns das immer erst in Ruhe vor Ort an, statt pauschal ein Rezept zu verkaufen.

Wenn bei dir im Keller gerade so ein Geruch in der Luft liegt: Lieber früh drauf schauen als später sanieren.

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Ein loser Fliesenbelag oder eine undichte Fuge auf Balkon oder Terrasse wirkt auf den ersten Blick oft harmlos. Das Prob...
16/07/2026

Ein loser Fliesenbelag oder eine undichte Fuge auf Balkon oder Terrasse wirkt auf den ersten Blick oft harmlos. Das Problem liegt meistens nicht im Belag selbst, sondern in der Abdichtung darunter. Wenn die über Jahre beschädigt ist, sucht sich Feuchtigkeit ihren Weg in die Bausubstanz – langsam, aber stetig.

Gerade wer über einen Verkauf oder eine Neuvermietung nachdenkt, sollte genau da hinschauen. Balkon und Terrasse sind bei jeder Besichtigung die Bereiche, die am direktesten begangen und angeschaut werden. Da wird nicht spekuliert, da wird gesehen. Risse, lose Fliesen, feuchte Stellen an der Unterseite – all das prägt den Eindruck vom ganzen Haus, nicht nur vom Außenbereich.

Die andere Seite der Medaille: Ein gepflegter Balkon oder eine intakte Terrasse ist eines der Dinge, die bei Besichtigungen tatsächlich den Ausschlag geben können. Viele Käufer und Mieter stellen sich genau dort ihren Feierabend vor – und ein guter Eindruck an dieser Stelle wirkt sich direkt auf die Nachfrage aus.

Und genau deswegen zahlt sich eine rechtzeitige Sanierung fast immer aus. Beim Verkauf genauso wie bei der Vermietung.

Wenn ihr selbst nicht sicher seid, wie es um euren Balkon oder eure Terrasse steht – wir schauen es uns gerne mal in Ruhe an, ganz unverbindlich.

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Ein Mieter meldet Schimmel in der Wohnung. Was jetzt zuerst passieren sollte, wissen viele Vermieter und Hausverwaltunge...
09/07/2026

Ein Mieter meldet Schimmel in der Wohnung. Was jetzt zuerst passieren sollte, wissen viele Vermieter und Hausverwaltungen gar nicht so genau – dabei ist gerade der erste Schritt entscheidend.

Bevor überhaupt saniert wird, sollte der Schaden ordentlich dokumentiert sein. Warum das so wichtig ist? Weil im Streitfall – etwa bei der Frage, ob Bau- oder Wohnverhalten schuld war – genau diese Unterlagen zählen.

Worauf es dabei ankommt:

Fotos vom befallenen Bereich, am besten mit Maßstab (Zollstock oder Lineal ins Bild legen) und mit Datum.

Die ungefähre Größe der betroffenen Fläche festhalten, auch wenn's nur geschätzt ist.

Genau notieren, wo der Schaden auftritt – Außenwand, Fensterecke, hinter Möbeln.

Feststellen, seit wann der Schaden bekannt ist und wer ihn gemeldet hat.

Diese Unterlagen helfen später allen Seiten: dem Mieter, der Versicherung und auch uns, wenn wir die Ursache fachlich einschätzen. Denn erst wenn klar ist, ob es an Baumängeln, mangelnder Lüftung oder etwas anderem liegt, lässt sich sinnvoll sanieren – und nicht nur Symptome überdecken.

Unser Tipp an alle Hausverwaltungen: Legt euch eine kleine Checkliste für solche Meldungen an. Spart im Zweifel viel Zeit und Nerven.

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Jeder denkt bei Dämmung an kalte Winter. Aber ehrlich – den größten Aha-Moment haben viele unserer Kunden im Hochsommer....
02/07/2026

Jeder denkt bei Dämmung an kalte Winter. Aber ehrlich – den größten Aha-Moment haben viele unserer Kunden im Hochsommer.

Wenn die Sonne tagsüber auf die Außenwand scheint, wandert die Wärme nach und nach ins Innere. Bei einer ungedämmten Wand heizt sich der Raum auf, oft bis spät in den Abend. Eine fachgerechte Innendämmung verlangsamt genau das. Die Hitze kommt langsamer und gedämpfter an, drinnen bleibt es länger angenehm. Für viele heißt das: deutlich weniger Klimaanlage, ruhigerer Schlaf, weniger Stromkosten.

Und weil das Thema gerade dazu passt – über die CO₂-Bepreisung werden fossile Energie und damit auch das Heizen tendenziell teurer. Eine bessere Gebäudehülle senkt den Energiebedarf übers ganze Jahr. Das schützt nicht nur Deinen Geldbeutel, sondern auch den Wert der Immobilie.

Ein wichtiger Hinweis aus der Praxis: Innendämmung ist anspruchsvoll. Wird der Feuchteschutz falsch geplant, bildet sich Tauwasser hinter der Dämmung – und dann reden wir über Schimmel statt über Einsparung. Deshalb immer mit dem passenden, bauphysikalisch durchdachten System und einer ehrlichen Beratung vorab.

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