Rechtliche Betreuungen Frauken Kefenbaum

Rechtliche Betreuungen Frauken Kefenbaum Rechtliche Betreuungen nach §§ 1896 ff.

Neues von dem tödlichen Hilfeplangespräch in Stade:
02/07/2026

Neues von dem tödlichen Hilfeplangespräch in Stade:

Stade: Sechs Menschen sind tot. Erschossen von einem Mann, der aus ...

So gefährlich kann ein Hilfeplangespräch sein!"Ein 45-jähriger Mann soll in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsi...
30/06/2026

So gefährlich kann ein Hilfeplangespräch sein!

"Ein 45-jähriger Mann soll in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade westlich von Hamburg sechs Menschen getötet haben. Als mögliches Motiv gilt ein Sorgerechtsstreit. Die zwei Männer und vier Frauen wurden nach Berichten von Zeugen erschossen. Alle waren Mitarbeiter der Mutter-Kind-Einrichtung in der Dankersstraße, so die Polizei. Die Einsatzkräfte hatten vor Ort vier Tote vorgefunden, eine schwer verletzte Person konnte nicht erfolgreich reanimiert werden. Das sechste Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Hintergrund war offenbar ein Termin im Jugendhilfesystem: Der 45-Jährige soll am Montag einen Termin bezüglich des Sorgerechts für seine drei Monate alte Tochter in der Jugendhilfeeinrichtung gehabt haben. Nach Informationen von NDR und WDR handelte es sich dabei um ein sogenanntes Hilfeplangespräch."

Nach dem Blutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade verdichten sich am Dienstagmorgen die Hinweise zum Hintergrund des mutmaßlichen Täters.

Die Pharmabranche warnt aufgrund von steigenden Beschaffungskosten vor Liefer-Engpässen bei Medikamenten. Der Verband Ph...
06/06/2026

Die Pharmabranche warnt aufgrund von steigenden Beschaffungskosten vor Liefer-Engpässen bei Medikamenten. Der Verband Pharma Deutschland teilte am Freitag mit, dass Mitgliedsunternehmen von einer deutlich schwieriger und teurer gewordenen Beschaffung berichten.
So gebe es „massiv steigende Kosten“ bei der Lieferung von Roh- und Hilfsstoffen sowie der Beschaffung von Verpackungsmaterialien. Dazu tragen demnach auch die Kriege in der Ukraine und dem Iran bei.
Bei bestimmten Wirkstoffen befürchten die Unternehmen dem Verband zufolge auch Lieferausfälle, zu Lieferverzögerungen komme es bereits. Von Produktionsausfällen sei die Branche aktuell in Deutschland aber noch nicht betroffen, hieß es.
„Viele Unternehmen treffen in der aktuellen Krisensituation Vorkehrungen, um weiter die notwendigen Medikamente in Deutschland zu produzieren und anbieten zu können“, erklärte der Vorstandschef des Verbands, Jörg Wieczorek. „Wir stehen zu unserer Verantwortung gegenüber den Patientinnen und Patienten.“

Klar sei aber: „Die Kosten für die Unternehmen steigen.“ Die Kostensteigerungen könnten aufgrund von Preismoratorien und Rabattverträgen kaum bis gar nicht weitergeben, betonte Wieczorek.
Der Verbandschef kritisierte vor diesem Hintergrund die von der Bundesregierung geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV): Der Gesetzgeber wolle „die Daumenschrauben für die Hersteller noch weiter anziehen“. Damit „gefährdet er nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der Branche, sondern auch die Patientenversorgung“.
Bei der GKV werden Milliarden-Defizite erwartet, die Bundesregierung will das System deshalb reformieren. Mit einem Gesetzentwurf dazu befasst sich gerade der Bundestag. Die von vielen Seiten kritisierte Reform dürfte dabei spürbare Auswirkungen auf Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie haben.

Verpackungen und Rohstoffe werden zur Mangelware: Die Pharmabranche kämpft mit den wirtschaftlichen Folgen der Kriege in der Ukraine und im Iran. Trotz erster Lieferverzögerungen läuft die Produktion in Deutschland zwar noch, doch der Druck auf die Hersteller wächst.

Der öffentliche Raum hat sich seit einiger Zeit in eine Gefahrenzone verwandelt: Messermorde, Attentate mit Schusswaffen...
31/05/2026

Der öffentliche Raum hat sich seit einiger Zeit in eine Gefahrenzone verwandelt: Messermorde, Attentate mit Schusswaffen oder Kraftfahrzeugen sowie jähe Attacken auf Bahnsteigen sind keine Einzelfälle mehr, sondern an der Tagesordnung. Allzu oft werden die Täter wegen psychischer Probleme für schuldunfähig erklärt. Warum ist das so? Zeigt sich darin eine Überpsychiatrisierung der Gesellschaft, oder fehlt es im Gegenteil an Fachleuten dafür, die frei herumlaufenden „Fälle“ zu behandeln? Aber wie kann man sie erkennen, um ihre Gewaltausbrüche zu verhindern? Darüber diskutiert Burkhard Müller-Ullrich mit drei eminenten Fachleuten. Prof. Dr. Raphael Bonelli, Psychiater, Neurowissenschaftler in Wien und Kontrafunk-Hörern durch seine regelmäßige Sonntagssendung „Die Sinnsucher“ wohlbekannt, Prof. Dr. Stefan Röpke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und ärztlicher Direktor an der Oberberg-Fachklinik Berlin-Brandenburg, sowie Prof. Dr. Frank Urbaniok, 21 Jahre lang Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kantons Zürich, jetzt selbständiger Gutachter, Supervisor und Autor.

Der öffentliche Raum hat sich seit einiger Zeit in eine Gefahrenzon...

26/03/2026

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