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Das Team von  .de wünscht Ihnen einen sonnigen Tag der Arbeit! ☀️Ganz gleich, ob Sie heute auf Demonstrationen und bei K...
01/05/2026

Das Team von .de wünscht Ihnen einen sonnigen Tag der Arbeit! ☀️

Ganz gleich, ob Sie heute auf Demonstrationen und bei Kundgebungen die Traditionen der Arbeiterbewegung pflegen oder das verlängerte Wochenende nutzen, um sich so richtig von den Strapazen des Berufslebens zu erholen: Wir hoffen, Sie haben eine schöne Zeit.

»panta rhei – alles fließt« – HeraklitDas einzig Konstante im Leben ist die Veränderung, das wusste schon der antike Phi...
29/04/2026

»panta rhei – alles fließt« – Heraklit

Das einzig Konstante im Leben ist die Veränderung, das wusste schon der antike Philosoph Heraklit von Ephesos.

Genauso ist es auch im Berufsleben: Veränderung gehört einfach dazu. Manchmal sind wir es, die sich verändern – mit einem neuen Job, neuen Aufgaben, vielleicht sogar einem Umzug, weil wir an einer ganz anderen Stelle neu durchstarten wollen.

Und manchmal sind es die anderen, bei denen sich etwas verändert. Dann sind wir die, die zurückbleiben und sich fragen: Wie geht’s jetzt weiter? 😬

Eine spannende Sache am menschlichen Gehirn ist ja, dass es Veränderungen skeptisch gegenübersteht. Unter anderem aus dem Grund, dass wir Verluste deutlich stärker spüren als Gewinn und deshalb schnell grummelig werden, wenn wir das Gefühl haben, dass uns etwas weggenommen wurde. Selbst dann, wenn es direkt Ersatz gab!

Diese sogenannte »Verlustaversion« macht sich auch bei Veränderungen im Team bemerkbar. Wenn z. B. ein Kollege das Unternehmen verlässt und schon kurz darauf ein neuer Mitarbeiter dazu kommt, fühlt das sich oft nicht wie ein Grund zur Freude an. Nicht, weil der neue Kollege ein Weilchen braucht, um sich einzuarbeiten, sondern weil er einfach nicht die Person ist, die wir gern weiterhin an dieser Stelle gehabt hätten. 😕

Deshalb ist es umso wichtiger, Veränderungen im Arbeitsalltag bewusst als solche zu betrachten. Als Momente, in denen sich einfach etwas verschiebt – niemand nimmt uns etwas weg, auch wenn es sich vielleicht so anfühlt. Und vielleicht gibt es schon bald etwas vollkommen Neues, über das wir uns umso mehr freuen können, wenn wir es nicht ständig mit dem vergleichen, was sich eh nicht zurückholen lässt.

Denn: panta rhei – alles fließt. 🌊

Montagstief? So schöpfen Sie neue Motivation!Motivationsloch im Arbeitsalltag? Vielleicht fehlt Ihnen nur ein kleiner Pu...
27/04/2026

Montagstief? So schöpfen Sie neue Motivation!

Motivationsloch im Arbeitsalltag? Vielleicht fehlt Ihnen nur ein kleiner Push aus einer von drei Richtungen … 😉

💪 Mehr Mitbestimmung 💪
Eigene Entscheidungen fühlen sich meist besser an als solche, die »von oben« kommen. Deshalb ist es wichtig, dass wir im Beruf das Gefühl haben, zumindest in bestimmten Kontexten selbst bestimmen zu können, was wir tun. Wenn Sie also gar keine Lust auf eine Aufgabe haben, stellt sich die Frage: Welchen Gestaltungsspielraum haben Sie hier?

🙌 Mehr sichtbarer Erfolg 🙌
Fühlt sich eine Aufgabe zu groß an, wird es schnell unübersichtlich, irgendwie bedrohlich – und aufgrund der schieren Menge an Arbeit ist auch dann kaum Fortschritt zu spüren, wenn wir uns so richtig anstrengen. Cleverer und besser für die Motivation ist daher, viele kleine Meilensteine zu bestimmen. Wenn wir die erreichen, sehen wir: Es geht vorwärts!

🤝 Mehr Miteinander im Team 🤝
Es tut gut, zu wissen, dass unsere Arbeit positive Auswirkungen auf andere hat – z. B. auf unser Team, zu dessen Erfolg wir beitragen – und wir im Fall eines Problems immer Unterstützung finden. Wenn Sie in einem Motivationsloch stecken, kann es daher eine gute Idee sein, den Austausch mit Kollegen zu suchen. Für praxiserprobte Tipps und gemeinsames Brainstorming. Und für das gute Gefühl, nicht allein zu sein.

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Raus aus dem Montagstief, rein in den Traumjob: Wenn auch Sie 2026 den nächsten Schritt auf Ihrem Karriereweg wagen möchten, sind Sie hier an der richtigen Adresse. Folgen Sie .de auf Instagram und entdecken Sie mit uns nicht nur spannende Themen aus dem Berufsleben, sondern auch die Top-Arbeitgeber der Region Neckar-Alb!

Was ist Ihnen bei der Stellensuche wichtiger: Ein sicherer Job oder ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag? 🔐🤷‍♀️🎉Für 58%...
24/04/2026

Was ist Ihnen bei der Stellensuche wichtiger: Ein sicherer Job oder ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag? 🔐🤷‍♀️🎉
Für 58% und damit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer in Deutschland geht derzeit Sicherheit ganz eindeutig vor. Frauen würden sich allerdings seltener für die Option »spannender Job mit gewissem Risiko« entscheiden als Männer. Das zeigt die »forsa-Wechselwilligkeitsstudie 2026«, für die im Auftrag von XING mehr als 3.000 Erwerbstätige aus ganz Deutschland befragt wurden.

❌💸 61% der Befragten gaben hier an, dass sie einen sicheren Arbeitsplatz auch gegenüber einem höheren Gehalt bevorzugen würden. In diesem Punkt waren sich die befragten Männer und Frauen übrigens ziemlich einig.

✅🔐 Für 64% der Arbeitnehmer, die ihre weitere Zukunft in genau dem Unternehmen sehen, in dem sie aktuell sind, ist Jobsicherheit außerdem ein guter Grund zum Bleiben. 38% der Befragten können sich sogar gut vorstellen, ihrem Arbeitgeber bis zur Rente treu zu bleiben.

🔍😎 Eines fällt allerdings auf: Je älter die Arbeitnehmer, desto mehr scheinen sie sich nach Abwechslung zu sehnen. Während nur 35% der Millennials (geboren 1981-1996) einen riskanten, dafür aber spannenden Job wählen würden, gaben satte 53% der befragten Babyboomer (geboren 1946-1964) an, dass sie dieses Risiko eingehen würden.

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Eines der großen Themen, die Fach- und Führungskräfte 2026 beschäftigen, ist  . Und das heißt so viel wie …… »Fear of Be...
22/04/2026

Eines der großen Themen, die Fach- und Führungskräfte 2026 beschäftigen, ist . Und das heißt so viel wie …

… »Fear of Becoming Obsolete«, also die Angst davor, überflüssig zu werden. Und Sie ahnen es sicher schon: Hier geht es vor allem um KI 🤖 – denn je mehr Aufgaben im Arbeitsalltag mittels künstlicher Intelligenz automatisiert werden können, desto weniger menschliche Mitarbeiter werden benötigt.

Oder? 🤔

Knapp dreieinhalb Jahre nach Beginn des KI-Booms gilt nach wie vor: So richtig wissen wir’s noch nicht. 🤷‍♂️ Erstens ist die Technologie immer noch so neu, dass längst nicht alle Unternehmen wissen, was sie damit anfangen könnten. Und zweitens gab es in dieser Zeit viele Gründe dafür, dass die wirtschaftliche Lage immer wieder turbulent war. Auch wenn der Stellenabbau in manchen Bereichen auf KI zurückgeführt wird, ist daher nicht klar, ob das den Tatsachen entspricht.

Was wir aber wissen, ist, wie die Stimmung in deutschen Unternehmen aussieht. Einblicke liefert z. B. eine bitkom-Studie aus dem letzten Sommer, für die über 600 Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten befragt wurden.

😎 67% der befragten Unternehmen – sprich: zwei Drittel – gaben hier an, dass sich der Einsatz von KI nicht auf die Anzahl der Stellen auswirken wird.

😬 20% aller Unternehmen gingen allerdings davon aus, dass die Anzahl ihrer Beschäftigten aufgrund von KI eher sinken wird. Bei den Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Erhebung schon KI nutzten, waren es sogar 28%.

🤩 Manche Unternehmen betrachteten KI aber auch als Chance, ihr Team zu vergrößern – denn wer mehr automatisiert, kann ja auch mehr Aufträge annehmen! Das sahen zumindest 9% aller Unternehmen so, die bereits mit KI arbeiteten.

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20/04/2026

Was meinen Sie: Wäre 2026 ein gutes Jahr für einen Jobwechsel?

Wenn Sie auf diese Frage mit einem klaren »Ja!« antworten, stehen die Chancen gut, dass Sie zu einer der jüngeren Generationen gehören. Das zeigt die »forsa-Wechselwilligkeitsstudie 2026«, für die im Auftrag von XING mehr als 3.000 Erwerbstätige aus ganz Deutschland befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen: Je jünger die Arbeitnehmer, desto eher sind sie bereit, Nägel mit Köpfen zu machen.

🚀 Rund 34% der Deutschen wären aktuell bereit für einen Jobwechsel.

🔎 Aber nur 8% suchen aktiv nach einer neuen Stelle und wollen zeitnah wechseln.

💁‍♀️ Die übrigen 26% wären jedoch grundsätzlich offen für einen Wechsel, falls sich eine attraktive Karrierechance ergeben sollte.

👀 Jüngere Arbeitnehmer halten insgesamt eher die Augen offen als ältere Generationen. In der Generation Z (1997-2012) sind 44% wechselbereit, bei den Millennials (1981-1996) rund 40%.

😎 64% aller Befragten gehen außerdem davon aus, dass sie innerhalb eines halben Jahres einen neuen Job finden könnten, falls ein Wechsel unbedingt nötig sein sollte, z. B. aufgrund einer betriebsbedingten Kündigung.

😬 Große oder sehr große Sorgen, dass sie 2026 ihren Arbeitsplatz verlieren könnten, haben nur 8% der Befragten.

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Ganz gleich, ob Sie einen Jobwechsel planen oder sich erst einen unverbindlichen Überblick über Ihre Optionen verschaffen möchten: Auf .de sind Sie immer an der richtigen Adresse! Auf unserer regionalen Stellenbörse finden Sie zahlreiche Unternehmen aus den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb, die sich auf Sie und Ihre Expertise freuen.

Regional. Online. Einfach. Das ist die Stellenbörse von  .de! 🎉Sie haben noch keinen kostenlosen Account? Dann sollten w...
19/04/2026

Regional. Online. Einfach. Das ist die Stellenbörse von .de! 🎉

Sie haben noch keinen kostenlosen Account? Dann sollten wir daran schleunigst etwas ändern – und zwar aus gleich drei guten Gründen.

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Wir kennen Sie alle, die besten Arbeitgeber in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb. Auf .de können Sie aber nicht nur nach diesen drei Landkreisen sowie in einzelnen Städten und Gemeinden suchen: Von Albstadt bis Trochtelfingen und von Balingen bis Sonnenbühl gibt es hier 14 Regionen zu entdecken!

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Klischeefreie Berufswahl – geht das? Eine neue Studie zeigt: Definitiv! Und Aktionstage wie der Girls’Day helfen dabei.D...
15/04/2026

Klischeefreie Berufswahl – geht das? Eine neue Studie zeigt: Definitiv! Und Aktionstage wie der Girls’Day helfen dabei.

Den Girls’Day – auch bekannt als »Mädchen-Zukunftstag« – gibt es schon seit 2001. Das Ziel dieses Aktionstags: Mädchen spannende Einblicke in Ausbildungsberufe und Studienfächer geben, in denen der Frauenanteil bei weniger als 40 Prozent liegt. Und von denen gibt es nach wie vor eine ganze Menge, von A wie Asphaltbau und Astrophysik bis Z wie Zimmerei oder Zweiradmechatronik. Vor 15 Jahren kam der Boys’Day dazu, der Jungs die Chance bietet, in »typische Frauenberufe« reinzuschnuppern.

Inzwischen sind diese beiden Aktionstage wichtige Meilensteine für die Berufsorientierung zahlreicher Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Und wie gut sie ankommen, zeigen nicht nur die Teilnahmezahlen. 2024 haben sich allein in Baden-Württemberg mehr als 15.000 Mädchen für Girls’Day-Aktionen angemeldet. Auch die Evaluation, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben haben, belegt: Girls’Day und Boys’Day rocken einfach.

👍 95% der Schülerinnen und 85% der Schüler würden die Aktionstage weiterempfehlen.

😎 Besonders gut kommt bei ihnen an, dass sie hier selbst aussuchen können, über welche Berufe sie sich informieren wollen.

🤓 68% der teilnehmenden Schülerinnen und 66% der Schüler haben an diesen Aktionstagen schon neue Berufe kennengelernt.

🔍 37% der Mädchen und 25% der Jungs haben dabei auch bewusst über den Klischee-Tellerrand geschaut und sich mit »typischen Männer- bzw. Frauenberufen« beschäftigt.

📢 Achtung, die Anmeldung läuft! 📢
Girls’Day und Boys’Day finden am 23. April 2026 statt. Für alle Jugendlichen, die sich noch nicht angemeldet haben, gilt also: Auf geht’s – denn auch in der Region Neckar-Alb gibt es dieses Jahr wieder viel zu entdecken!

Die Versorgung von Krebspatienten ist ausgesprochen anspruchsvoll. Deshalb gibt’s bald neue Weiterbildungsmöglichkeiten!...
13/04/2026

Die Versorgung von Krebspatienten ist ausgesprochen anspruchsvoll. Deshalb gibt’s bald neue Weiterbildungsmöglichkeiten!

Wer in der sogenannten »onkologischen Pflege« tätig ist, weiß: Die Möglichkeiten zur Behandlung von Krebs werden immer besser – und damit auch immer komplexer. Für die Fachkräfte in der Pflege bedeutet das neue Herausforderungen.

Um sie zu meistern, durchlaufen Pflegekräfte für die Onkologie in manchen Ländern schon seit geraumer Zeit eine besondere Ausbildung, etwa in Form einer speziellen Weiterbildung oder mit einem auf die Pflege von Krebspatienten spezialisierten Studiengang.

Ersteres gibt es auch in Deutschland – das ist die berufsintegrierte »Weiterbildung Onkologische Pflege«, die Pflegekräfte, die mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen, z. B. am .tuebingen absolvieren können.

Bei den auf Onkologie spezialisierten Pflegestudiengängen sieht es in Deutschland bisher allerdings ganz schön mager aus. Das soll sich in den kommenden Jahren ändern. 🙌

Mit insgesamt drei Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe derzeit die Einrichtung von zwei neuen Pflege-Professuren – eine in Halle an der Saale, die andere in Freiburg im Breisgau. Sobald diese Lehrstühle besetzt sind, sollen hier neue Masterstudiengänge für die Pflege entstehen.

Ein ähnliches Projekt läuft – ganz unabhängig davon – auch an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Hier wird der Masterstudiengang »Pflege in der Onkologie« entwickelt, der schon im Wintersemester 2027/28 in die erste Runde gehen soll.

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Sind Sie mit Ihrem aktuellen Gehalt zufrieden? 😊💶☹️Die Wirtschaftslage ist angespannt, die Lebenshaltungskosten steigen ...
10/04/2026

Sind Sie mit Ihrem aktuellen Gehalt zufrieden? 😊💶☹️

Die Wirtschaftslage ist angespannt, die Lebenshaltungskosten steigen – und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, welches Stimmungsbild der Stepstone Gehaltsreport 2026 zeichnet: Wenn es ums Gehalt geht, sind die Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich unzufrieden.

😊 3,9% sind sehr zufrieden.
🙂 32,4% sind zufrieden.
☹️ 47,5% sind unzufrieden.
😡 16,1% sind sehr unzufrieden.

Zugegeben, das liest sich im ersten Moment nicht gut. 😬 Aber wenn wir diese Zahlen im Kontext betrachten, verändert sich das Bild doch noch ein ganzes Stück: In den Vorjahren sah die Verteilung nämlich verblüffend ähnlich aus. Tatsächlich sind die Zufriedenheitswerte aus dem Stepstone Gehaltsreport 2026 sogar ein klein wenig besser als 2024! Da waren schließlich 47% der Arbeitnehmer unzufrieden und satte 17% sogar sehr unzufrieden mit ihrem Gehalt.

💸 Jobwechsel-Grund #1: Zu niedriges Gehalt 💸
Was die Wechselbereitschaft angeht, halten sich Arbeitnehmer in Deutschland derzeit eher bedeckt – sicherheitshalber, weil der Arbeitsmarkt gerade ganz schön turbulent sein kann. Wer über einen neuen Job nachdenkt, tut das allerdings in rund 40% aller Fälle aus finanziellen Gründen: Ein zu niedriges Gehalt ist auch weiterhin der am häufigsten genannte Grund für einen Wechselwunsch.

⭐️ Top-Arbeitgeber gesucht? ⭐️
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Turbulente Wirtschaftslage hin oder her – in Baden-Württemberg sind die Verdienstmöglichkeiten grundsolide! 💶🤩Das zeigt ...
08/04/2026

Turbulente Wirtschaftslage hin oder her – in Baden-Württemberg sind die Verdienstmöglichkeiten grundsolide! 💶🤩

Das zeigt der aktuelle Stepstone Gehaltsreport, für den mehr als eine Million Vergütungsdaten ausgewertet wurden. Im Ranking der Bundesländer belegt Baden-Württemberg hier den zweiten Platz 🎉, denn im Jahr 2025 hatten Arbeitnehmer in »The Länd« ein Mediangehalt von 58.500 Euro brutto.

Mehr schaffen nur die Arbeitnehmer in Hamburg – die bringen es auf ein Mediangehalt von 60.000 Euro und sichern sich damit den ersten Platz im Ranking. Unter den Flächenländern ist Baden-Württemberg trotzdem der Sieger 🥇, dicht gefolgt von Hessen (58.250 Euro).

Unterm Strich ist das eine gleich doppelt starke Bilanz, denn: das bundesweite Mediangehalt lag 2025 bei 53.900 Euro brutto und damit ein ganzes Stück unter dem, was die Baden-Württemberger verdienen. Besonders hoch ist das Mediangehalt übrigens in unserer Landeshauptstadt. In Stuttgart brachten es die Arbeitnehmer 2025 auf ein Mediangehalt von satten 63.750 Euro!

🤔 Moment mal: Was war gleich das Mediangehalt? 🤔
Das Mediangehalt markiert die Mitte des Spektrums: Es gibt also gleich viele Leute, deren Gehalt über und unter diesem Wert liegt. Das verschafft uns einen deutlich realistischeren Eindruck als das Durchschnittsgehalt, für das einfach die Summe aller Gehälter durch die Zahl aller Arbeitnehmer geteilt wird. Der Durchschnitt kann nämlich schon durch ein paar besonders hohe Gehälter deutlich steigen – der Median nicht.

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