Rufen Sie Schröder

Rufen Sie Schröder Elektrotechnik, Beleuchtung, Haushaltsgeräte? Wenn Sie es machen, machen Sie es richtig. Mit uns. W

Manches lernt man nicht im Klassenraum. Das muss man erleben.Türkommunikation, Programmierung, echte Hardware, frische L...
06/09/2026

Manches lernt man nicht im Klassenraum. Das muss man erleben.

Türkommunikation, Programmierung, echte Hardware, frische Luft – und zwischendurch ein paar Würstchen vom Grill.

So sah Ausbildung diese Woche bei uns in Rellingen aus. Unsere Auszubildenden und die Azubis von unserem Rellinger Kollegen Jan Gerckens haben sich bei uns zu einem gemeinsamen Azubi-Tag der Ortsgruppe Rellingen unserer Elektro-Innung getroffen.

Andreas Schmidt von Siedle hat den fachlichen Teil zum Thema Türkommunikation übernommen. Aber eben nicht nur Theorie. Anschließend ging es direkt an unsere Ausstellungswand in unserem Siedle Studio: aktualisieren, programmieren, ausprobieren. Echte Technik und eine echte Aufgabe.

Und zwischendurch wurde gegrillt. Das gehört auch dazu.

Wir fragen uns ständig, was gute Ausbildung eigentlich ausmacht. Natürlich braucht es Berufsschule, Lehrpläne und das fachliche Grundgerüst. Aber mindestens genauso wichtig finden wir das, was rechts und links davon passiert. Mal einen anderen Fachmann von einem Hersteller erleben. Mit Azubis aus einem anderen Betrieb zusammenarbeiten. Fragen stellen. Etwas ausprobieren, das man noch nicht kennt. Und sehen, wie jemand über sein Produkt und seinen Beruf spricht, wenn er wirklich dahintersteht.

Das lässt sich schlecht in eine Lernzielkontrolle packen. Aber genau solche Tage bleiben hängen. Und vielleicht ist das auch ein Punkt, den wir beim Thema Nachwuchs manchmal vergessen: Wir müssen jungen Menschen nicht nur erzählen, dass das Handwerk ein guter Beruf ist. Wir müssen sie erleben lassen, warum es einer ist.

Danke an Andreas Schmidt und an Firma Siedle, an Team Jan Gerckens Ihr Elektromeister und natürlich an unsere Azubis fürs Mitmachen.

Es war ein richtig guter Tag!

30/08/2026
23/08/2026

Ryan ist jetzt Werbegesicht. Dabei ist er eigentlich Elektriker.

Genauer gesagt: Auszubildender zum Elektroniker bei uns.

Für die ezubi-Kampagne unseres Landesinnungsverbandes Elektrohandwerke Schleswig-Holstein stand Ryan jetzt vor der Kamera und zeigt, wie Ausbildung im Elektrohandwerk wirklich aussieht.

Und genau deshalb machen wir da mit. Nachwuchswerbung funktioniert für uns nicht, wenn wir jungen Menschen Hochglanzbilder zeigen und ihnen erzählen, wie großartig das Handwerk ist. Sie funktioniert dann, wenn echte Menschen aus echten Betrieben zeigen, wie es tatsächlich ist.

Ryan ist kein Werbemodell. Er kommt morgens zur Arbeit, fährt mit den Kollegen zum Kunden, packt an, macht Fehler, lernt dazu und kann am Ende des Tages etwas, das er vorher noch nicht konnte.

Das ist Ausbildung. Und offenbar gelingt es dem Handwerk derzeit gar nicht so schlecht, junge Menschen dafür zu begeistern. Die Ausbildungszahlen zum Start 2026 entwickeln sich im Handwerk erfreulich – nicht nur bei uns im Elektrohandwerk.

Ob das schon an Ryan liegt? Wahrscheinlich nicht. Aber solche Zahlen sind für uns kein Grund, sich zurückzulehnen. Im Gegenteil. Wir müssen weitermachen.

Denn gute Fachkräfte fallen nicht vom Himmel. Sie entstehen in Betrieben, die ausbilden. Mit Kollegen, die sich Zeit nehmen, etwas zu erklären. Mit echten Aufgaben, echten Kunden und irgendwann auch echter Verantwortung.

Und wir müssen jungen Menschen zeigen, was sie bei uns erwartet. Ehrlich. Keine Versprechen, die der erste Arbeitstag schon wieder einkassiert.

Aber eben auch nicht ständig so tun, als wäre eine Ausbildung im Handwerk nur die zweite Wahl. Das ist sie nämlich nicht.

Deshalb finde ich den Ansatz der ezubi-Kampagne richtig: Nicht irgendein Schauspieler erzählt, wie toll Elektrohandwerk ist. Ryan zeigt es einfach.

Danke an die Elektrohandwerke Schleswig-Holstein für die Initiative.

Und natürlich an Ryan. Fürs Mitmachen – und dafür, dass er für unseren Beruf sein Gesicht hinhält.

Wenn dadurch der eine oder die andere denkt: „Das könnte auch etwas für mich sein“, dann hat sich der Drehtag schon gelohnt. Und vielleicht sind die Ausbildungszahlen 2027 dann noch ein bisschen besser.

Rufen Sie Schröder!

Jorek ist da. Aber als wir dieses Foto gemacht haben, wussten wir noch nicht, was am Ende seiner ersten Woche passiert.F...
09/08/2026

Jorek ist da. Aber als wir dieses Foto gemacht haben, wussten wir noch nicht, was am Ende seiner ersten Woche passiert.

Freitagmittag bekamen wir eine E-Mail einer Kundin aus Rellingen.

Vier Lampen montiert, mehrere Abdeckdosen gesetzt. Soweit ein ganz normaler Auftrag. Bei ihr waren unser neuer Junggeselle Justus und unser neuer Azubi Jorek unterwegs.

Dann schrieb die Kundin einen Satz, über den wir uns besonders gefreut haben:

„Ganz nebenbei hat der Kollege noch den Auszubildenden auf eine Weise angeleitet, die ich als Kundin beeindruckend fand – ruhig und jederzeit ansprechbar, viel erklärt, einfach toll!“

Besser kann man einen Ausbildungsstart eigentlich nicht beschreiben. Und das Lob geht für uns an beide. An Jorek, der gerade erst bei uns angefangen hat, zuhört, mitmacht und lernt. Aber genauso an Justus!

Denn mitten im laufenden Kundenauftrag einem jungen Kollegen etwas zu erklären, zu zeigen und dabei ruhig zu bleiben, kostet Zeit. Und es passiert vor allem dann, wenn kein Chef danebensteht und sagt: „Nun erklär ihm das mal ordentlich.“

Genau das ist für uns Ausbildung.

Nicht nur morgens in der Werkstatt zeigen, wo welches Werkzeug liegt. Nicht nur Berichtsheft-APP und Berufsschule. Sondern draußen beim Kunden Wissen weitergeben. Erklären, warum wir etwas so machen und nicht anders. Und dabei auch vorleben, wie wir mit unseren Kunden umgehen.

Wir sind seit 1986 in Rellingen. Viele unserer Kunden kennen uns länger, als Jorek alt ist.

Die Technik hat sich seitdem gewaltig verändert. Was bleiben soll, ist die Art, wie wir arbeiten: sauber, zuverlässig, mit dem Kopf beim Kunden – und mit der Bereitschaft, unser Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Und wenn eine Kundin das bei einem ganz normalen Auftrag bemerkt, ohne dass wir sie danach gefragt haben, dann haben die beiden offenbar einiges richtig gemacht.

Danke, Justus. Und Jorek: Willkommen im Team. So darf es gerne weitergehen. ⚡

Rufen Sie Schröder!

E-Zubis Elektrohandwerke SH elektrohandwerk.de Handwerkskammer Lübeck

Urlaubsgrüße aus aller WeltSeit drei Wochen trudeln bei uns Fotos ein. Aus Spanien, Greichenland, Italien, sogar aus Tha...
02/08/2026

Urlaubsgrüße aus aller Welt

Seit drei Wochen trudeln bei uns Fotos ein. Aus Spanien, Greichenland, Italien, sogar aus Thailand.

Keine Postkarten. Keine Strandbilder. Elektroanlagen.

Kunden, Kollegen, Mitarbeiter – alle schicken uns im Urlaub Fotos von Sicherungskästen, Verteilungen, Installationen. Manchmal mit einem Schmunzeln. Manchmal mit der Frage: „Ist das so richtig?“

Einer schrieb dazu: „Bin im Urlaub, aber an euch denke ich trotzdem.“ Das hat uns zum Lachen gebracht. Und gleichzeitig berührt.

Denn es zeigt etwas, das man nicht planen kann: Vertrauen wächst nicht durch Werbung. Es wächst durch Arbeit, die hält. Durch Gespräche, die im Kopf bleiben. Durch das Gefühl, einen Ansprechpartner zu haben – auch wenn man gerade 8.000 Kilometer entfernt ist.

Wir freuen uns über jede Zusendung. Über jedes Foto. Über jede Nachricht.

Und wir wünschen allen, die gerade unterwegs sind: Gute Erholung. Schönen Urlaub. Und keine Sorgen um die Elektrik daheim.

Dafür sind wir da. Und wenn Sie zurück sind und es richtig machen wollen – Rufen Sie Schröder!



Schicken Sie uns Ihre Urlaubsfotos von skurrilen Elektroanlagen – wir freuen uns drauf!

Acht Elektromeister sagen, dass wir ein Schild brauchen.Wir waren anderer Meinung. Ist doch völlig klar, wo es bei uns a...
26/07/2026

Acht Elektromeister sagen, dass wir ein Schild brauchen.

Wir waren anderer Meinung. Ist doch völlig klar, wo es bei uns auf dem Parkplatz langgeht. Dachten wir.

Unsere Busch-Jaeger Netzwerkgruppe war bei uns zu Gast. Kollegen aus dem Elektrohandwerk, die unseren Betrieb einmal mit fremden Augen betrachtet haben: Räume, Abläufe, Organisation, Lager und Kundenumgang. Und irgendwann kam unser Parkplatz dran.

„Da müsste eigentlich ein Schild hin.“

Wieso? Ist doch klar. Offensichtlich nicht.

Genau deshalb sind solche Netzwerkgruppen wertvoll. Wer jeden Tag dieselben Dinge sieht und dieselben Abläufe macht, hält irgendwann vieles für selbstverständlich. Man wird betriebsblind.

Dann kommen Kollegen von außen und fragen: Warum macht ihr das eigentlich so? Manchmal geht es um große Abläufe. Manchmal nur um ein Parkplatzschild. Entscheidend ist, zuzuhören und voneinander zu lernen. Wir haben jedenfalls einiges mitgenommen.

Und das Parkplatzschild?

Ist bestellt. Wenn acht Elektromeister sagen, dass nicht klar ist, wo es langgeht, sollte der neunte vielleicht irgendwann zuhören. Die Schwester vom Chef hat das auch schon immer gesagt. 😄

Rufen Sie Schröder!

Wenn eine ganze Praxis auf uns wartet.Fünf Tage Zeit. 65 EDV-Anschlüsse. Null Spielraum für Fehler.Eine Arztpraxis in Ha...
19/07/2026

Wenn eine ganze Praxis auf uns wartet.

Fünf Tage Zeit. 65 EDV-Anschlüsse. Null Spielraum für Fehler.

Eine Arztpraxis in Hamburg schließt für uns eine Woche komplett. Patienten werden umgeleitet. Und wir wissen: Am Montag muss alles wieder laufen.

Solche Aufträge scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an dem, was vorher nicht geklärt wurde. Deshalb begann dieser Auftrag drei Wochen vor dem ersten Arbeitstag. Wir haben vermessen, geplant, Leitungswege geprüft. Als es losging, wusste jeder im Team genau, was zu tun ist.

Keine hektischen Anrufe. Keine improvisierten Lösungen. Keine bösen Überraschungen.

Und: Wir haben jeden Abend aufgeräumt. Schutzfolien. Staubschutz. Ordnung. Denn eine Arztpraxis ist kein Rohbau.

Freitag Mittag waren wir fertig. Alle Anschlüsse funktionierten. Die Baustelle war sauber.

Freitag Abend schrieb der Doktor: „Besten Dank an Ihr Team. Die Baustelle sieht 1a aufgeräumt und sehr sauber aus. Das ist nach so umfangreichen Arbeiten unter Zeitdruck nicht selbstverständlich!“

Genau dieser Satz hat uns gefreut. Qualität zeigt sich bei den Dingen, die selbstverständlich sein sollten: Vorbereitung. Kommunikation. Sauberkeit. Verlässlichkeit.

Am Ende ging es nicht um 65 EDV-Anschlüsse. Es ging darum, dass eine ganze Praxis uns für fünf Tage vertraut hat.

So arbeiten wir seit 40 Jahren. Nicht weil es immer einfacher ist. Sondern weil es richtig ist.

Wenn Sie es machen, machen Sie es richtig. Mit uns. Rufen Sie Schröder!

Warum die Außensteckdose im Juli mehr über Ihr Haus verrät als Sie denkenGestern bei Kunden inHalstenbek: Außensteckdose...
12/07/2026

Warum die Außensteckdose im Juli mehr über Ihr Haus verrät als Sie denken

Gestern bei Kunden inHalstenbek: Außensteckdose mit abgebrochenem Deckel. Daneben eine Abzweigdose, notdürftig mit Isolierband fixiert.

„Ach, das ist schon länger so. Funktioniert ja noch.“

Funktioniert. Noch.

Bis zum ersten Herbststurm mit Regen. Oder bis ein Kind neugierig wird. Oder bis die Feuchtigkeit sich ihren Weg bahnt und der Fehlerstromschutzschalter im ganzen Haus auslöst. Mitten im Winter. Samstagabend.

Was draußen sichtbar ist, ist oft nur die Spitze. Die eigentliche Frage lautet: Wie sieht es drinnen aus? In der Verteilung, die Sie nie sehen. In den Klemmen, die seit 30 Jahren unter Spannung stehen.

Jetzt im Sommer haben Sie Zeit. Keine Eile, kein Notfall, kein Stress. Draußen arbeiten ist angenehm. Drinnen prüfen geht schnell. Und wenn wir schon da sind, schauen wir auch gleich nach den Dingen, die später teuer werden.

Der SicherStrom Check zeigt Ihnen, was Sache ist. Ohne Fachchinesisch. Mit klarem Blick auf das, was wirklich zählt: Sicherheit. Funktion. Keine bösen Überraschungen.

Sie bekommen einen verständlichen Prüfbericht, konkrete Empfehlungen und das anerkannte E-CHECK-Label mit dem nächsten Prüftermin. Wir erinnern Sie automatisch, wenn es wieder Zeit wird.

Über 4.000 Haushalte in der Region vertrauen uns. Durchschnittlich 4,9 Sterne. Viele seit Jahrzehnten.

Nutzen Sie den Sommer. Lassen Sie Ihre Elektroinstallation prüfen, bevor der Herbst kommt.
Rufen Sie Schröder!

Eine neue Küche – aber die Elektrik aus den 60ern?Letzte Woche waren wir bei einem Kunden in Halstenbek. Neue Küche, sch...
05/07/2026

Eine neue Küche – aber die Elektrik aus den 60ern?

Letzte Woche waren wir bei einem Kunden in Halstenbek. Neue Küche, schicke Geräte, alles durchgeplant. Nur ein Detail hatte er fast übersehen: die Elektroverteilung.

Über 50 Jahre alt. Historische Sicherungen. Keine Reserve für moderne Verbraucher. Und ehrlich gesagt: ein Risiko, das man nicht sieht – bis es zu spät ist.

Wir haben die Verteilung inklusiv Zählertafeln komplett erneuert. Nicht, weil eine Wallbox oder Wärmepumpe dazukam. Sondern weil eine neue Küche mehr Leistung braucht, als die alte Anlage sicher liefern konnte.

Was wir gemacht haben:
– neuer Zähler- & Verteilungsschran
– alte Sicherungen ausgetauscht
– Fehlerstromschutzschalter ergänzt
– Neue Beschriftung für jeden Stromkreis
– Überspannungsschutz für teure Küchengeräte
– Reserve für künftige Erweiterungen eingeplant
– Erdungsanlage vervollständigt

Das Ergebnis: Eine Küche, die nicht nur schön aussieht, sondern auch sicher läuft. Für die nächsten 20 bis 30 Jahre.

Unser Tipp:
Wer in Küche, Bad oder Heizung investiert, sollte vorher einen Blick in die Verteilung werfen. Denn das Herzstück der Elektroanlage entscheidet, ob alles läuft – oder irgendwann ausfällt.

Auf den Bildern sehen Sie den Unterschied: vorher und nachher. Beide Anlagen funktionieren. Aber nur eine ist für heute gebaut.

Haben Sie bei Ihrer letzten Renovierung auch an die Elektrik gedacht – oder kam das erst später?

Rufen Sie Schröder – wir schauen hin, bevor Sie investieren.

25 Jahre TECSELECT – ein Vierteljahrhundert, in dem aus einem Kundenbindungsprogramm weit mehr geworden ist.Für unseren ...
28/06/2026

25 Jahre TECSELECT – ein Vierteljahrhundert, in dem aus einem Kundenbindungsprogramm weit mehr geworden ist.

Für unseren Partner Adalbert Zajadacz GmbH & Co. KG aus dem Elektrogroßhandel im Verbund der DEHA Elektrohandelsgesellschaft mbH & Co. KG mag es ein Bonussystem für Kunden sein. Für uns ist es eine Investition in das, was wirklich zählt: bessere Arbeit, bessere Ausstattung, besseres Handwerk.

Jede Umsatzprämie, die wir über TECSELECT erhalten haben, ist zurückgeflossen – in Werkzeug, Weiterbildung, Marketing und Technik. In alles, was uns als Betrieb voranbringt, immer besser macht und unseren Kunden am Ende echten Mehrwert liefert.

Auch die Entwicklung von unserem in der Zwischenzeit fast legendäre Call-to-Action „Rufen Sie Schröder!“ ist über TECSELECT-Punkte abgerechnet worden.

Auf der TECSELECT-Tagung wurden Kollegen und wir ausgezeichnet, die von Anfang an dabei waren. Respekt dafür. Wir selbst nutzen es konsequent wie am ersten Tag: nicht für Prämien, die verpuffen, sondern für Entwicklung im Unternehmen die bleibt.

Was mir bei der Tagung wieder klar wurde: Solche Partnerschaften funktionieren nur, wenn beide Seiten langfristig denken. Der Großhandel bindet seine Kunden – wir binden unsere Qualität an verlässliche Lieferanten, Partner und Hersteller. Das ist keine Marketing-Romantik, das ist Handwerkslogik.

Die Vorträge und Messestände waren informativ, die Gespräche mit Kollegen wertvoll. Aber das Wichtigste nehme ich mit nach Rellingen: die Bestätigung, dass wir mit unserer Haltung richtig liegen. Wer investiert, statt auszuschöpfen, bleibt nicht nur im Geschäft – er gestaltet es.

Ein Dankeschön an .tecselect für 25 Jahre verlässliche Zusammenarbeit. An den Großhandel, der uns den Rücken stärkt. Und an alle Kolleginnen und Kollegen, die das Programm so nutzen, wie es gedacht ist: als Hebel für besseres Handwerk.

Vernetzt in die Zukunft!

Adresse

Hermann-Löns-Weg 96
Rellingen
25462

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 18:00
Dienstag 07:00 - 18:00
Mittwoch 07:00 - 18:00
Donnerstag 07:00 - 18:00
Freitag 07:00 - 17:00

Telefon

+494101840408

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Rufen Sie Schröder erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie