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re-sult AG Die Herausforderungen des Energiemarktes motivieren uns, Sie mit unseren Leistungen und Serviceangeb

🔍 Thermografie bei PV-Anlagen: Mehr als nur Ertragskontrolle! Moderne Halbzellenmodule bringen neue Herausforderungen mi...
07/09/2026

🔍 Thermografie bei PV-Anlagen: Mehr als nur Ertragskontrolle!
Moderne Halbzellenmodule bringen neue Herausforderungen mit sich, insbesondere wenn es um fehlerhafte Verbindungen in der Anschlussdose geht. Diese können dazu führen, dass Substrings ausfallen oder die Schutzwirkung der Bypass-Dioden beeinträchtigt wird.

Das Besondere?
Ein Teil dieser Fehler kann im regulären Betrieb unauffällig bleiben und sich insbesondere bei Verschattung durch auffällige thermische Muster oder lokale Überhitzungen bemerkbar machen.

Ein aktueller Fachbeitrag im pv magazine beleuchtet diese Problematik und empfiehlt, die Thermografie schon bei der Inbetriebnahme und je nach Risiko der Anlage vermehrt einzusetzen.

Wichtig ist hier die Einordnung: Halbzellenmodule sind nicht per se „brandgefährlich“, aber neue Modularchitekturen erfordern grundsätzlich eine erhöhte Aufmerksamkeit für Qualitätssicherung.

Durch Thermografie können wir thermische Auffälligkeiten ohne Berührung sichtbar machen und Hinweise auf Hotspots, Substring-Fehler oder Probleme an Anschlussdosen erhalten. Gerade bei großen Dachanlagen geht es nicht nur um Ertrag, sondern auch darum, technische Mängel frühzeitig zu erkennen, um größere Schäden zu vermeiden.

Wir führen professionelle PV-Inspektionen mit unserer Drohne durch. Drohnen-Thermografie, kombiniert mit KI-gestützter Analyse und unserer energiewirtschaftlichen Expertise, liefert Ihnen belastbare Entscheidungsgrundlagen.
👉 Sprechen Sie uns gerne an!

Nach zehn Beiträgen zu typischen Fehlern im betrieblichen Energiemanagement zeigt sich ein klares Muster:Die größten wir...
01/09/2026

Nach zehn Beiträgen zu typischen Fehlern im betrieblichen Energiemanagement zeigt sich ein klares Muster:

Die größten wirtschaftlichen Effekte entstehen selten durch offensichtliche Themen.

Sie entstehen dort, wo:
• Komplexität unterschätzt wird
• Daten nicht konsequent genutzt werden
• Systemlogiken nicht vollständig verstanden sind

Ein zusätzlicher Punkt wird dabei besonders häufig übersehen:
⚠️ Fristen und regulatorische Meldepflichten.
Im Gegensatz zu klassischen Optimierungsthemen geht es hier nicht um Einsparungen, sondern um die Vermeidung von Risiken.

Versäumte Fristen können dazu führen, dass:
• Entlastungen nicht gewährt werden
• Rückforderungen entstehen
• im Einzelfall auch Sanktionen drohen

Die Herausforderung liegt weniger im einzelnen Termin, sondern im System:
Unterschiedliche Behörden, unterschiedliche Fristenlogiken, sich ändernde Anforderungen.
In der Praxis fehlt häufig eine zentrale, belastbare Struktur zur Steuerung dieser Themen.

Die Konsequenz:
Risiken werden erst sichtbar, wenn es zu spät ist.
Ein strukturiertes Energiemanagement bedeutet daher nicht nur Kostenoptimierung, sondern auch Risikokontrolle.

👉 Wenn Sie eine Einordnung möchten, welche der aufgezeigten Themen bei Ihnen relevant sind, unterstützen wir gerne mit einer fundierten Analyse.

13/08/2026

Von Energie verstehen wir etwas – auch außerhalb des Büros. 🏐🌞

Beim Beachvolleyballturnier der gehörte Energie diesmal nicht nur zu unserem Tagesgeschäft, sondern vor allem aufs Spielfeld. Mit Sand unter den Füßen, viel Einsatz und noch mehr Teamgeist waren wir als Regensburger Stromspatzen am Start.

Sportlich war für uns zwar früher Schluss als erhofft. Dafür hatten wir jede Menge Spaß, haben um jeden Ball gekämpft und einen herrlichen Nachmittag als Team verbracht.

Vielen Dank an die ESB Energie Südbayern für die Einladung und die großartige Organisation – und an alle Teams für die entspannte, faire Atmosphäre. Dass bei diesem Turnier der Spaß im Vordergrund steht, können wir nach unserer Teilnahme jedenfalls bestätigen.

Energie gehört zu unserem Tagesgeschäft. Diesmal eben mit Sand unter den Füßen. 🏐🌴

Bei Wärme- oder Gasanschlüssen wird häufig vorsichtig geplant.Das ist verständlich. Niemand möchte riskieren, dass eine ...
11/08/2026

Bei Wärme- oder Gasanschlüssen wird häufig vorsichtig geplant.

Das ist verständlich. Niemand möchte riskieren, dass eine Anlage im Extremfall nicht ausreicht.

In der Praxis kann aus Sicherheitslogik jedoch eine dauerhaft zu hohe Kostenbasis werden.

👉 Wenn Anschlussleistung, tatsächlicher Bedarf und abgerechnete Bereitstellung nicht mehr zusammenpassen, zahlen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen möglicherweise für Leistung, die sie kaum oder nie benötigen.

Besonders relevant ist das bei Gebäuden, deren Nutzung sich verändert hat, bei historisch gewachsenen Strukturen oder bei Anlagen, die ursprünglich mit hohen Sicherheitszuschlägen ausgelegt wurden.

Die zentrale Frage lautet deshalb nicht: War die ursprüngliche Planung falsch?

Sondern: Passt sie heute noch zur tatsächlichen Nutzung?

Diese Frage lässt sich belastbar beantworten – auf Basis von Lastgangdaten.

Falls nein – eine angepasste Anschlussleistung kann Kosten senken und gleichzeitig den Anlagenbetrieb verbessern.

Wenn Sie Ihre aktuelle Dimensionierung einordnen möchten, erstellen wir Ihnen gerne eine fundierte Einschätzung auf Basis Ihrer Daten.

Mehr als 2,77 GWh Gesamtendenergieverbrauch? Dann könnte Ihr Unternehmen künftig auditpflichtig sein. Am 24. Juni 2026 h...
04/08/2026

Mehr als 2,77 GWh Gesamtendenergieverbrauch? Dann könnte Ihr Unternehmen künftig auditpflichtig sein.

Am 24. Juni 2026 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem unter anderem das Energiedienstleistungsgesetz und das Energieeffizienzgesetz geändert werden sollen. Der Bundesrat hat dazu am 10. Juli Stellung genommen. Verabschiedet ist das Gesetz noch nicht.

Die geplante Änderung ist dennoch für viele Unternehmen relevant:
Künftig soll nicht mehr der KMU- oder Nicht-KMU-Status über die Energieauditpflicht entscheiden, sondern der Energieverbrauch.

Nach dem aktuellen Entwurf sollen Unternehmen ein Energieaudit durchführen, wenn ihr durchschnittlicher Gesamtendenergieverbrauch in den vergangenen drei abgeschlossenen Kalenderjahren mehr als 2,77 GWh beträgt – unabhängig von Mitarbeiterzahl und Umsatz.

Der Gesetzentwurf sieht im Kern vor:
Bei mehr als 2,77 GWh soll grundsätzlich ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 erforderlich werden.
Das Audit wäre mindestens alle vier Jahre zu wiederholen.
Für wirtschaftlich identifizierte Effizienzmaßnahmen sollen im Bereich zwischen mehr als 2,77 und weniger als 23,6 GWh Umsetzungspläne erstellt und veröffentlicht werden.
Bei mehr als 23,6 GWh soll grundsätzlich ein Energie- oder Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben des EnEfG erforderlich werden.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein geeignetes Managementsystem von der Auditpflicht befreien.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, den maßgeblichen Verbrauch belastbar zu ermitteln, ihre voraussichtliche Betroffenheit zu prüfen und die passende Vorgehensweise vorzubereiten.
Sie möchten wissen, ob Ihr Unternehmen unter die geplante Neuregelung fallen könnte? Sprechen Sie uns gerne für ein unverbindliches Erstgespräch an.

Stand: 3. August 2026. Grundlage sind der Gesetzentwurf der Bundesregierung und die Stellungnahme des Bundesrates. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen; Änderungen sind möglich

31/07/2026

Viermal im Jahr kommt unser gesamtes Team zum Quartalsmeeting zusammen.

Das Team der re-sult ist in den vergangenen Monaten erneut enorm gewachsen. Auch mit Arbeitsplätzen im Homeoffice. Entsprechend wichtig sind uns diese gemeinsamen Termine:
um Wissen zu teilen, die Arbeit der verschiedenen Geschäftsfelder besser zu verstehen und den Blick immer wieder auf unsere gemeinsamen Ziele zu richten.

📊 Auch dieses Mal war die Agenda gut gefüllt – mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen, fachlichem Input, Erfahrungsaustauch und gemeinsamer Ausrichtung.

Zugleich war Raum für all das, was unser Miteinander ausmacht:

💐 Wir haben neue Kolleginnen und Kollegen willkommen geheißen, zu runden Geburtstagen gratuliert, auf Erreichtes angestoßen und einen – zum Glück nur vorübergehenden – Abschied verkündet.

Nach einem intensiven Quartalsmeeting ließen wir den Tag bei herrlichem Sommerwetter gemeinsam im schönen in Regensburg ausklingen.

Eine tragende Firmenkultur entsteht nicht durch Präsentationen. Sie entsteht im Austausch, durch unterschiedliche Perspektiven und durch das Verständnis dafür, woran die Kolleginnen und Kollegen arbeiten.

So wächst nicht nur unser Unternehmen, sondern auch das, was uns als Team verbindet.

Herzlichen Dank an für den großen Besprechungsraum und an dieser Stelle einfach mal für die angenehme Nachbarschaft. 💚


Gemeinsam unterwegs – als Team und als Teil von Regensburgs Unternehmenslandschaft.Fünf Kolleginnen und Kollegen der re-...
23/07/2026

Gemeinsam unterwegs – als Team und als Teil von Regensburgs Unternehmenslandschaft.

Fünf Kolleginnen und Kollegen der re-sult AG waren in der vergangenen Woche beim REWAG-Firmenlauf in Regensburg am Start.

Es ging – nachweislich – weniger um Bestzeiten als um das gemeinsame Erlebnis: zusammen loslaufen, sich gegenseitig motivieren und anschließend platt, aber zufrieden gemeinsam im Ziel stehen und erst einmal verschnaufen.

Besonders schön: Mit jedem Startplatz wurde in diesem Jahr auch Jumpakids unterstützt, das Regensburger Adipositas-Zentrum für Kinder und Jugendliche.

Vielen Dank an LLC Marathon Regensburg e.V. und REWAG für die tolle Organisation – und an alle Helferinnen und Helfer, die diesen Firmenlauf möglich gemacht haben. Eine Veranstaltung, die Bewegung, Gemeinschaft und regionales Engagement auf sehr sympathische Weise verbindet.

Monitoring – einfach ein weiteres Dashboard?⚠️ Viele Fehlentwicklungen werden in der Monats- oder Jahresrechnung sichtba...
02/07/2026

Monitoring – einfach ein weiteres Dashboard?

⚠️ Viele Fehlentwicklungen werden in der Monats- oder Jahresrechnung sichtbar.

Aber eben erst dann, wenn Kosten entstanden sind.

👉 Monitoring verändert genau das. Es macht Verbrauchs- und Lastdaten regelmäßig sichtbar und hilft, Auffälligkeiten frühzeitig einzuordnen.

Beispiele können sein:

• ein unerklärlich gestiegener Wasserverbrauch

• eine dauerhaft erhöhte Nachtlast

• ein veränderter Wandlerfaktor nach Zählerwechsel

• neue Lastspitzen

• Anlagen, die außerhalb der Betriebszeiten weiterlaufen

Monitoring schafft Transparenz und unterstützt Rechnungsprüfung, Effizienzmaßnahmen und Compliance.

Monitoring ist kein weiteres Dashboard und schon gar kein Selbstzweck, sondern ein wertvolles Frühwarnsystem.

Ein Frühwarnsystem für wirtschaftliche, technische und abrechnungsrelevante Fehlentwicklungen.

Fehler entstehen nicht plötzlich.

Sie bleiben nur unentdeckt.

Ohne Monitoring fehlt:

→ Vergleichbarkeit

→ Auffälligkeit

→ Reaktionsfähigkeit

Monitoring ist keine Detailfrage.

✅ Es ist Voraussetzung für Steuerungsfähigkeit.

Viele Unternehmen haben die wirtschaftliche Relevanz von Eigenerzeugung (z. B. mit  Photovoltaik), Speicherlösungen und ...
23/06/2026

Viele Unternehmen haben die wirtschaftliche Relevanz von Eigenerzeugung (z. B. mit Photovoltaik), Speicherlösungen und Eigenverbrauch längst erkannt.

⚠️ Aber: Eigenerzeugung ist kein Einzelprojekt und sollten nicht isoliert bewertet werden.

Eine PV-Anlage ist nicht automatisch umso besser, je größer sie ist. Und ein Speicher ist nicht automatisch wirtschaftlich, nur weil er technisch möglich ist.

Zu oft wird Eigenerzeugung nur technisch gedacht. Sollte aber wirtschaftlich bewertet werden.

👉 Wirtschaftlichkeit entsteht durch das Zusammenspiel aus Lastgang, Eigenverbrauchsquote, Einspeisung, Netzentgelten, bestehenden Entlastungstatbeständen, Investitionskosten und Produktionsverhalten.

Die entscheidende Frage ist nicht:

„Wie viel kann erzeugt werden?“

Sondern:

„Wie viel Eigenerzeugung passt zum eigenen Verbrauchsprofil?“

Typische Fehler:

• Überdimensionierung

• fehlende Lastganganalyse

• negative Effekte auf Netzentgelte

• isolierte Betrachtung einzelner Komponenten

Gerade Wechselwirkungen werden häufig unterschätzt: Eine Maßnahme kann an einer Stelle Einsparungen bringen und an anderer Stelle wirtschaftliche Vorteile reduzieren.

Deshalb beginnt eine belastbare Entscheidung nicht mit der Modulanzahl.

Sondern mit einer energiewirtschaftlichen Simulation.

✅ Eigenerzeugung ist kein Einzelprojekt – sondern Teil eines energiewirtschaftlichen Gesamtsystems.

Webinar-Einladung: Brennpunkt Energie – Komplexität als Chance.Am Freitag, 19. Juni um 10 Uhr, ist Markus Oberhoff, Vors...
11/06/2026

Webinar-Einladung: Brennpunkt Energie – Komplexität als Chance.

Am Freitag, 19. Juni um 10 Uhr, ist Markus Oberhoff, Vorstand der re-sult AG, als Experte in der Vortragsreihe "Brennpunkt Energie" eingeladen.

Das Thema:

Komplexität als Chance: Energiewirtschaft verstehen, Handlungsspielräume erkennen und die 10 häufigsten Fehler vermeiden.

Im Vortrag geht es um die Zusammensetzung der Energiepreise, Energiebezugsnebenkosten in Deutschland und konkrete Spielräume für Unternehmen und Kommunen – auch dort, wo Kosten auf den ersten Blick kaum beeinflussbar erscheinen.

Anhand aktueller Charts werden Marktentwicklungen eingeordnet, Zusammenhänge erklärt und typische Fehler in der betrieblichen und kommunalen Energiewirtschaft praxisnah aufgezeigt.

Für alle, die unsere aktuelle Serie zu den häufigsten Fehlern bereits verfolgen:

Das Webinar bringt die Themen kompakt zusammen – mit zusätzlicher Einordnung, Praxisbezug und konkreten Hinweisen, wie sich diese Fehler vermeiden lassen.

Termin: Freitag, 19. Juni, 10 - 10:30 Uhr

Format: Online-Webinar über Zoom

Teilnahme: kostenlos

Anmeldung:

https://events.ihk-regensburg.de/b?p=brennpunktenergie-2026

Es handelt sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung von OHA! OSTBAYERN HANDELT e.V., dem Green Tech Cluster, einem Projekt der Energieagentur Regensburg e.V. und der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim.

Adresse

Margaretenstraße 14
Regensburg
93047

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