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Haus & Grund warnt vor dem wohnungspolitischen Kurs von Linken, Grünen und SPD in Berlin. Geplante Vergesellschaftungen,...
25/10/2026

Haus & Grund warnt vor dem wohnungspolitischen Kurs von Linken, Grünen und SPD in Berlin. Geplante Vergesellschaftungen, eine neue Mietenaufsicht und eine Schwerpunktabteilung bei der Staatsanwaltschaft stünden für einen grundlegend falschen Umgang mit privatem Eigentum und privaten Vermietern.

Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke kommentiert:
„Private Vermieter sind keine Verdächtigen. Wer Vermietung politisch in die Nähe von Kriminalität rückt, vergiftet das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern und schreckt genau diejenigen ab, die Wohnraum bereitstellen. Man kann private Eigentümer nicht zum Wohnungsbau einladen und sie gleichzeitig unter Generalverdacht stellen. Was in Berlin als Paradigmenwechsel angekündigt wird, darf nicht zur Blaupause für Deutschland werden. Unser Land braucht Menschen, die Wohnungen bauen, erhalten und vermieten. Der Staat sollte sie dafür gewinnen, statt sie zu überwachen und zu enteignen“

Haus & Grund kritisiert die Empfehlung des Finanzausschusses des Bundesrates, die Zehnjahresfrist für private Immobilien...
25/10/2026

Haus & Grund kritisiert die Empfehlung des Finanzausschusses des Bundesrates, die Zehnjahresfrist für private Immobilienverkäufe abzuschaffen. Gewinne aus dem Verkauf nicht selbst genutzter Immobilien wären damit künftig unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig. „Aus einer Steuer auf Spekulationsgeschäfte soll eine Ewigkeitssteuer auf Immobilien werden. Wer ein Mietshaus 20, 30 oder 40 Jahre hält, hat nicht spekuliert. Private Eigentümer nach Jahrzehnten beim Verkauf zur Kasse zu bitten, ist völlig inakzeptabel“, erklärt Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

Besonders brisant: Nach der Empfehlung könnten auch Bestandsimmobilien erfasst werden, wenn deren bisherige Zehnjahresfrist beim Inkrafttreten noch nicht abgelaufen ist. Gleichzeitig soll die Ausnahme für selbst genutzte Immobilien verschärft werden: Künftig soll grundsätzlich eine zusammenhängende Selbstnutzung von mindestens 36 Monaten erforderlich sein, die frühestens sechs Monate vor der Veräußerung enden darf.

„Wer langfristig Eigentum aufbaut, für das Alter vorsorgt und über Jahrzehnte in seine Immobilie investiert, muss sich auf die steuerlichen Spielregeln verlassen können. Ihre nachträgliche Verschärfung wäre ein massiver Vertrauensbruch. Deutschland braucht mehr private Investitionen in Wohnraum und keine neuen Steuerfallen für Eigentümer. Der Bundesrat muss diesen Angriff auf das private Immobilieneigentum am Freitag stoppen“, fordert Warnecke. Über die Stellungnahme zum Einkommensteuerreformgesetz 2027 hat der Bundesrat am 16. Oktober beraten.

Berlin, 12. Oktober 2026. Anlässlich der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer fordert Haus & Gr...
13/10/2026

Berlin, 12. Oktober 2026. Anlässlich der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer fordert Haus & Grund, die steuerfreie Weitergabe von Immobilien innerhalb der Familie neu zu ordnen. Nicht nur das selbstgenutzte Familienheim, sondern auch kleinere Mehrfamilienhäuser müssen ohne erbschaftsteuerlich erzwungenen Verkauf an die nächste Generation weitergegeben werden können. Dafür müssen die persönlichen Freibeträge deutlich erhöht und künftig automatisch an die Preisentwicklung angepasst werden.

„Die Erbschaftsteuer darf nicht zur Neidsteuer auf das kleine Mietshaus werden. Wer ein solches Haus erbt, erbt keinen Geldkoffer, sondern Verantwortung für Wohnungen, Mieter und den Erhalt des Gebäudes“, sagt Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. Die persönlichen Freibeträge liegen derzeit bei 500.000 Euro für Ehegatten und 400.000 Euro für Kinder. Ihre fehlende Anpassung an die Preisentwicklung ist auch Gegenstand des heutigen Verfahrens.

Haus & Grund fordert deshalb höhere und dauerhaft dynamisierte Freibeträge. „Das kleine Mietshaus darf steuerlich nicht zum Luxusgut erklärt werden. Es muss genauso von Generation zu Generation weitergegeben werden können wie das selbstgenutzte Elternhaus“, so Warnecke. Eine regelmäßige Anpassung der Freibeträge würde verhindern, dass allein steigende nominale Immobilienwerte immer häufiger zu einer Erbschaftsteuerbelastung führen.

Berlin, den 5. Oktober 2026 – Anlässlich des Welttags des Wohn- und Siedlungswesens (Habitat-Tag) macht der Eigentümerve...
13/10/2026

Berlin, den 5. Oktober 2026 – Anlässlich des Welttags des Wohn- und Siedlungswesens (Habitat-Tag) macht der Eigentümerverband Haus & Grund mit einer repräsentativen Umfrage auf die wachsende Kluft zwischen dem Traum vom Eigenheim und seiner Realisierbarkeit aufmerksam: 76 Prozent der jungen Mieter wünschen sich, in einer eigenen Immobilie zu leben. Doch nur 39 Prozent halten es für realistisch, dass dieser Traum je in Erfüllung geht.

Kai Warnecke, Präsident von Haus & Grund: „Der Wunsch nach der eigenen Immobilie ist ein elementarer Teil der DNA der deutschen Bevölkerung. Sie schafft Sicherheit, Geborgenheit und ist damit ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Es ist ein fatales Signal, dass die Mehrheit der Menschen nicht mehr daran glaubt, dass dieser Lebenstraum noch in Erfüllung geht."

Deutschland gehört mit einer Wohneigentumsquote von rund 47 Prozent seit Jahren zu den Schlusslichtern in der Europäischen Union. Die Quote stagniert seit mehr als einem Jahrzehnt und bei den Jüngeren sinkt sie zunehmend.

Vor der Expertenanhörung zur Novelle des Baugesetzbuches am heutigen Mittwoch im Bundestag fordert der Eigentümerverband...
29/09/2026

Vor der Expertenanhörung zur Novelle des Baugesetzbuches am heutigen Mittwoch im Bundestag fordert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland, selbstnutzende Eigentümer tatsächlich von den Regelungen des Milieuschutzes auszunehmen. Der Gesetzentwurf bleibe deutlich hinter dem Koalitionsvertrag zurück. Statt der zugesagten Ausnahme sehe er lediglich einen bedingten Anspruch auf Genehmigung vor. „Die Koalition verspricht Freiheit und liefert neue Fesseln. Wer für jeden Umbau weiterhin einen Antrag stellen und jahrelange Folgewirkungen fürchten muss, ist vom Milieuschutz nicht ausgenommen“, kritisierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

Nach dem Entwurf könnten bauliche Veränderungen mit langfristigen Auflagen verbunden werden. Bei einer späteren Vermietung oder Veräußerung drohen weitere Genehmigungsvorbehalte und sogar Eintragungen ins Grundbuch. „Der Staat will Eigentümer noch Jahre nach einem Umbau kontrollieren. Wer wegen eines Arbeitsplatzwechsels, einer Trennung oder eines Pflegefalls umziehen muss, darf nicht in einer bürokratischen Falle landen. Das eigene Zuhause ist kein kommunales Bewirtschaftungsobjekt“, betonte Warnecke.

Haus & Grund Deutschland fordert den Bundestag deshalb auf, das Genehmigungsverfahren durch eine einfache Anzeige zu ersetzen. Die Ausnahme muss auch gelten, wenn eine Wohnung vor dem Einzug modernisiert oder altersgerecht umgebaut wird. Ebenso müssen unmittelbar dienende Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum erfasst sein. Eine spätere Aufgabe der Selbstnutzung darf keine neuen Bindungen auslösen. „Wer selbst in seiner Wohnung lebt, muss sie an seine Bedürfnisse anpassen dürfen. Ein glaubhafter Nachweis der Selbstnutzung reicht völlig aus. Alles Weitere ist Misstrauen in Gesetzesform“, so Warnecke.

Der Eigentümerverband Haus & Grund fordert die Bauminister der Länder auf, ihren Einfluss auf die Bundesregierung für be...
29/09/2026

Der Eigentümerverband Haus & Grund fordert die Bauminister der Länder auf, ihren Einfluss auf die Bundesregierung für bessere Rahmenbedingungen beim Wohnen und Bauen zu nutzen. Auf der Bauministerkonferenz am 10. und 11. September in Berlin stehen unter anderem das Mietrecht, das Wohngeld, eine Bundesbaugesellschaft und kostensenkende Baunormen auf der Tagesordnung. „Die Länder kennen die Probleme. Jetzt müssen sie in Berlin echte Reformen beschließen, denn nur weniger Regulierung und privates Engagement statt staatlicher Strukturen lösen die Wohnungsprobleme“, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

Beim Mietrecht fordert Haus & Grund die Länder auf, weiterer Bürokratie auf Bundesebene entgegenzutreten. „Mietwucher muss verfolgt werden. Aber neue Regeln für alle Vermieter verringern das Wohnungsangebot. Die Länder müssen dem Bund klarmachen: Was fehlt, sind Wohnungen – Bürgerinnen und Bürger müssen wieder in die Lage versetzt werden zu bauen und Wohnraum anzubieten“, so Warnecke.

Zugleich sollten sich die Länder beim Bund für ein leistungsfähiges Wohngeld einsetzen. „Wer Menschen mit niedrigen Einkommen unterstützen will, muss das Wohngeld stärken, statt es massiv zu kürzen“, betonte Warnecke. Auch von einer Bundesbaugesellschaft hält Haus & Grund nichts: „Eine Bundesbaugesellschaft wäre nichts weiter als ein teures Versorgungswerk für abgewählte Politiker. Deutschland braucht keinen staatlichen Baukonzern, sondern niedrigere Baukosten und bessere Investitionsbedingungen.“

Der neue Mietenreport des Deutschen Mieterbundes bestätigt aus Sicht von Haus & Grund das zentrale Problem des Wohnungsm...
02/09/2026

Der neue Mietenreport des Deutschen Mieterbundes bestätigt aus Sicht von Haus & Grund das zentrale Problem des Wohnungsmarktes: Es fehlen Wohnungen. Der Report beziffert die Lücke auf rund 1,4 Millionen Wohnungen. Trotzdem fordert der Mieterbund erneut stärkere Eingriffe in die Mietpreisbildung. „Der Mieterbund beschreibt die Krankheit inzwischen ziemlich genau – verlangt aber immer wieder nach derselben falschen Medizin. Mehr Regulierung im Mietrecht schafft keine einzige zusätzliche Wohnung“, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

Nach Angaben des Mieterbundes berichten 58 Prozent der befragten Mieter von gestiegenen Wohnkosten, 29 Prozent sorgen sich um die künftige Bezahlbarkeit ihrer Miete. Für Haus & Grund liegt die Antwort auf diese Befürchtungen darin, den Wohnungsbau zu stärken, statt immer stärker zu regulieren. „Man kann Investoren und private Vermieter nicht mit immer neuen Regeln abschrecken und sich anschließend darüber wundern, dass Wohnungen fehlen. Mietrecht ersetzt keine Baukräne“, so Warnecke.

Einigkeit besteht bei der Kritik an den geplanten Einsparungen beim Wohngeld. Sowohl Haus & Grund als auch der Deutsche Mieterbund warnen davor, dass die Bundesregierung die Unterstützung für Haushalte mit niedrigen Einkommen massiv kürzen will. „Wer soziale Härten vermeiden will, muss den Betroffenen direkt helfen. Beim Wohngeld zu kürzen, wäre deshalb genau das falsche Signal“, betonte Warnecke.

Haus & Grund begrüßt die Pläne der Bundesregierung für mehr Transparenz und eine stärkere Kontrolle der Fernwärmepreise....
02/09/2026

Haus & Grund begrüßt die Pläne der Bundesregierung für mehr Transparenz und eine stärkere Kontrolle der Fernwärmepreise. Nachbesserungsbedarf sieht der Verband jedoch bei den mietrechtlichen Regelungen. „Die Bundesregierung versucht offensichtlich, für jeden denkbaren Einzelfall eine eigene gesetzliche Regelung zu schaffen. So entsteht kein verlässliches Mietrecht, sondern ein immer dichteres Geflecht aus Sonderregeln, Ausnahmen und Kappungsgrenzen. Vermietende Privatpersonen können dieses Regelungsdickicht nicht mehr durchdringen und verzweifeln an der Bürokratie“, kritisierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke nach der Befassung des Bundeskabinetts mit den Eckpunkten zum Wärmenetzpaket.

Kritisch bewertet der Verband insbesondere die geplante Absenkung der Kappungsgrenze für Vermieter, die selbst eine neue Heizungsanlage einbauen und betreiben. „Statt das Mietrecht endlich einfacher und investitionsfreundlicher zu machen, soll die nächste Sondergrenze geschaffen werden. Starre Betragsgrenzen berücksichtigen weder Inflation noch steigende Bau- und Finanzierungskosten. Wer private Investitionen in die Wärmewende will, darf ihre Finanzierung nicht unmöglich machen“, so Warnecke.

Positiv sieht Haus & Grund die geplante Lockerung des Kostenneutralitätsgebots bei der Umstellung auf gewerbliche Wärmelieferung. Die Deckelung auf 50 Cent je Quadratmeter Wohnfläche sei jedoch nicht zukunftstauglich. Zudem müsse der Kostenvergleich praxistauglich und bezahlbar gestaltet werden. Warnecke dazu: „Eine Lockerung auf dem Papier reicht nicht. Die Kosten der Fernwärme muss der Anbieter bezahlbar halten, nicht der Vermieter.“

Anlässlich der ersten Lesung der BauGB-Novelle im Bundestag warnt Haus & Grund vor einer Ausweitung kommunaler Eingriffs...
29/06/2026

Anlässlich der ersten Lesung der BauGB-Novelle im Bundestag warnt Haus & Grund vor einer Ausweitung kommunaler Eingriffsbefugnisse. Der Verband kritisiert insbesondere geplante Regelungen zum Milieuschutz, zu kommunalen Vorkaufsrechten sowie zu Problem- und Schrottimmobilien.

„Die BauGB-Novelle darf nicht unter dem Etikett der Beschleunigung neue Unsicherheit für Eigentümer schaffen“, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. „Wer Wohnungsbau erleichtern will, muss Investitionen ermöglichen – nicht Eigentümer unter Generalverdacht stellen.“

Beim Milieuschutz bleibe der Entwurf nach Ansicht von Haus & Grund deutlich hinter dem Koalitionsvertrag zurück. Selbstnutzende Eigentümer würden weiterhin mit Genehmigungs-, Nachweis- und Bindungspflichten belastet. Wer die eigene Wohnung altersgerecht, barrierearm oder energetisch modernisieren wolle, brauche klare Rechtssicherheit.

Auch beim Umgang mit Schrottimmobilien fordert Haus & Grund zielgenaue Instrumente. Kriminelle Geschäftsmodelle, Verwahrlosung, Überbelegung, Ausbeutung von Bewohnern und Sozialleistungsmissbrauch müssten konsequent bekämpft werden. Eine Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte sei dafür jedoch nicht passgenau, da sie reguläre Verkäufe erschwere und potenzielle Sanierer abschrecken könne.

Haus & Grund fordert den Bundestag auf, die BauGB-Novelle nachzubessern: weniger pauschale Eingriffe, mehr Rechtssicherheit und zielgenaue Instrumente gegen tatsächlichen Missbrauch.

Weitere Mietrechtsverschärfungen könnten das Angebot an Mietwohnungen deutlich verringern. Das zeigt die Vermieterbefrag...
29/06/2026

Weitere Mietrechtsverschärfungen könnten das Angebot an Mietwohnungen deutlich verringern. Das zeigt die Vermieterbefragung 2026 von Haus & Grund. Demnach halten 60,5 Prozent der befragten privaten Vermieter es für wahrscheinlich, ihre Vermietungstätigkeit ganz oder teilweise aufzugeben und Wohnraum zu verkaufen, falls diskutierte Regulierungen umgesetzt werden.

Auf Vermieter mit erhöhter Rückzugsneigung entfallen 77 Prozent der erfassten Wohneinheiten. Übertragen auf rund 14,6 Millionen privat vermietete Wohnungen in Deutschland entspricht dies bis zu 11,2 Millionen Wohnungen in Beständen von Vermietern mit Rückzugsrisiko. Die Zahl ist keine Prognose tatsächlicher Verkäufe, verdeutlicht aber die mögliche Betroffenheit des Mietwohnungsbestands.

„Die Bundesregierung stigmatisiert Vermieter. Dabei sind die vermietenden Privatpersonen diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum anbieten. Wer anderen Wohnraum zur Verfügung stellt, braucht Rechtssicherheit“, sagte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke.

„Wer vermietende Privatpersonen mit immer neuen Vorschriften belastet, trifft nicht anonyme Großkonzerne, sondern Millionen Bürgerinnen und Bürger als Vermieter. Viele fragen sich inzwischen, ob sie sich dieses Engagement überhaupt noch antun sollen“, so Warnecke. „Wer mehr bezahlbaren Wohnraum will, darf vermietende Privatpersonen nicht aus dem Markt drängen. Die Politik muss endlich auf Investitionsanreize statt auf immer neue Regulierung setzen“, betonte Warnecke.

An der bundesweiten Online-Befragung beteiligten sich knapp 24.000 private Eigentümer. Sie lief vom 21.1.2026 bis 26.4.2026; die Humboldt-Universität zu Berlin bereitete die Daten wissenschaftlich auf und wertete sie aus.

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