THOST Projektmanagement

THOST Projektmanagement THOST ist mit über 800 Mitarbeitenden eines der führenden deutschen Unternehmen im Projektmanagement.

Energetisch sanieren, ohne ein Quartier zu entmieten – geht das? Ja, das geht: Wie, das zeigen wir am Beispiel der Batto...
04/09/2026

Energetisch sanieren, ohne ein Quartier zu entmieten – geht das? Ja, das geht: Wie, das zeigen wir am Beispiel der Battonnhöfe in Frankfurt am Main.

Die Sanierung bewohnter Gebäude ist eine besondere Herausforderung: Bauablauf, Interimswohnungen, Umzüge, Rückkehrtermine und Kommunikation müssen eng aufeinander abgestimmt werden.

Ein Beispiel dafür sind die Battonnhöfe in Frankfurt am Main. Das Ensemble mit elf Wohngebäuden wird umfassend energetisch saniert, während die gewachsenen Nachbarschaften erhalten bleiben. Die Bewohner*innen ziehen für die Bauzeit in Interimswohnungen und kehren anschließend in ihre modernisierten Wohnungen zurück.

In diesem Fall gehören Mietermanagement und Umzugslogistik ebenso in die Projektsteuerung wie Kosten, Termine und Qualitäten. Denn jeder bauliche Befund, jede Verzögerung und jede Planänderung kann auch Rückkehrperspektiven und Kommunikationsprozesse beeinflussen.

Wie sich technische, organisatorische und soziale Anforderungen in einem solchen Projekt zusammenführen lassen, beschreiben unsere Kolleg*innen Roland Gehron und Lisa-Carina Nern im aktuellen Beitrag für den immobilienmanager:

https://www.immobilienmanager.de/energetisch-sanieren-ohne-entmietung-02092026

Energetische Sanierungen im bewohnten Bestand verlangen mehr als Bauplanung: Bauablauf, Umzüge und Kommunikation müssen gemeinsam gesteuert werden.

Teamleiterin Patrycja Brzezinski ist Führungskraft in Teilzeit und gibt bei   Einblicke in ihren Job und Antrieb. Was ni...
03/09/2026

Teamleiterin Patrycja Brzezinski ist Führungskraft in Teilzeit und gibt bei Einblicke in ihren Job und Antrieb. Was nimmt sie aus der Kampfkunst fürs Projektmanagement mit?

❓Wie erklärst Du anderen Deinen Job?

Ich bin sowohl Projektsteuerin als auch Teamleiterin und sorge dafür, dass viele kluge Menschen wirklich gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Dabei halte ich Termine, Kosten und Abstimmungen im Griff und schaffe die Rahmenbedingungen, damit mein Team gut arbeiten kann.

Kurz gesagt: Ich verbinde Menschen, Themen und Erwartungen. Und wenn es richtig gut läuft, wirkt am Ende alles ganz selbstverständlich.

❓Was macht Deinen Job für Dich sinnvoll?

Ich arbeite an Projekten, die nach ihrer Realisierung wirklich genutzt werden und nicht nur auf dem Papier existieren. Mich reizt vor allem, aus Komplexität Klarheit zu machen und früh die richtigen Fragen zu stellen.

Und ich mag diesen Moment, wenn viele Einzelteile plötzlich zusammenpassen wie bei einem Puzzle – nur dass zwischendurch Teile fehlen und neue dazukommen. Am Ende entsteht dann trotzdem ein gutes Bild, auch mal mit Humor! 😄

❓Welche Fähigkeiten oder Interessen aus Deinem Privatleben helfen Dir auch im Job?

Organisation, Priorisierung, Humor und tatsächlich auch meine Kampfkunsterfahrung. Mit Kind wird man zudem ziemlich schnell Profi darin, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und flexibel zu bleiben.

❓Was nimmst Du aus der Kampfkunst mit?

Aus dem Kampfsport nehme ich vor allem Fokus, Resilienz und die Fähigkeit mit, auch in stressigen Situationen ruhig zu bleiben. Das hilft mir enorm im Job, gerade als Führungskraft in Teilzeit. Und ein bisschen mentale Standfestigkeit schadet im Projektalltag definitiv nicht. 😉

❓Gibt es eine Person, die Dich inspiriert?

Ja, meine Führungskraft Katrin Bucher. Wenn perfekte Führung einen Namen hätte, wäre es wahrscheinlich ihrer: klar, strukturiert und vor allem menschlich. Und ich habe ein großartiges Team. Das macht den Job jeden Tag besser.

Mehr Wohnungen, weniger Energieverbrauch – diese komplexe Aufgabe beschäftigt derzeit die Wohnungswirtschaft intensiv. I...
02/09/2026

Mehr Wohnungen, weniger Energieverbrauch – diese komplexe Aufgabe beschäftigt derzeit die Wohnungswirtschaft intensiv. In München begleiten wir ein Projekt, das energetische Sanierung mit Wohnraumerweiterung kombiniert.

Die zwei betreffenden Wohnblöcke an der Grünwalder Straße umfassen insgesamt acht Häuser. Der Bestand zählt 102 Wohnungen, weitere 37 sollen durch eine Aufstockung realisiert werden. 11.605 m² Wohnfläche würden damit zur Verfügung stehen, ganz ohne zusätzliche Flächenversieglung.

Unser THOST-Team unter der Leitung von Tarkan Yardimci und Anne Galenziowski übernimmt in diesem Vorhaben die Projektsteuerung und -leitung gemäß AHO in allen Projektstufen und Handlungsbereichen, beauftragt von der Erzdiözese München und Freising. Die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wurde erfolgreich abgeschlossen.

Besondere Herausforderungen in der Umsetzung sind:

➡️ Nachverdichtung im bewohnten Bestand: Die Lösung liegt in der Aufstockung in Massivholzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und geringem Eigengewicht.

➡️ Energetische Transformation: Fassadensanierung mit einem Wärmedämmverbundsystem, neuen Fenstern, Wärmepumpen, einem hydraulischen Abgleich und PV-Anlagen sollen den Energieverbrauch deutlich senken.

➡️ Barrierefreiheit: Neue Aufzüge sowie komplett barrierefreie Windfänge und Eingangsbereiche verbessern den Zugang für alle Nutzergruppen.

➡️ Bauen im laufenden Betrieb: Eine teilweise Leitungsführung außerhalb der Gebäudehülle sowie die Nutzung bestehender Infrastruktur minimiert Eingriffe in bestehende Wohnungen.

➡️ Brandschutz und Statik: Die Aufstockung bestehender Gebäude erfordert statische Ertüchtigungen, Brandschutzmaßnahmen und klar definierte Schnittstellen.

Zudem sollen die Balkone und Loggien sowie die Elektro-, Lüftungs- und Sanitärtechnik modernisiert werden. Auch die Freianlagen mit Spiel-, Sport- und Aufenthaltsbereichen werden neugestaltet.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!



Visualisierungen: BOSCHMANN + FETH Architekten Stadtplaner PartG mbB

Neue Perspektiven für die Energiewende in Sachsen: Künftig engagieren wir uns als Mitglied des Netzwerks Energy Saxony e...
01/09/2026

Neue Perspektiven für die Energiewende in Sachsen: Künftig engagieren wir uns als Mitglied des Netzwerks Energy Saxony e.V. 🎉 Das Energietechnologie-Netzwerk begleitet die Transformation des Energie-, Wärme- und Industriesektors.

Mit rund 85 Mitgliedern und zehn Jahren Erfahrung bringt Energy Saxony regionale Unternehmen, Wissenschaft und Politik zusammen. Ziel ist es, Impulse für die Energie-, Ressourcen- und Mobilitätswende sowie eine stärker kreislauforientierte Wirtschaft zu geben. Die Entwicklung und Vermarktung innovativer Spitzentechnologien soll aktiv vorangetrieben werden.

Wir bringen unsere praktische Erfahrung aus komplexen Transformations- und Infrastrukturprojekten ein und können so als Mitglied dazu beitragen, dass aus Ideen umsetzbare Lösungen für die Energie- und Ressourcenwende werden.

Wir freuen uns darauf, mit den Akteur*innen von Energy Saxony daran zu arbeiten, den Wirtschaftsstandort Sachsen nachhaltig stärken. Vielen Dank für den herzlichem Empfang im Rahmen der aktuellen Mitgliederversammlung!

Unsere neuen Auszubildenden sind da – herzlich willkommen im THOST-Team! 🎉Vier Kauffrauen für Büromanagement und ein Fac...
01/09/2026

Unsere neuen Auszubildenden sind da – herzlich willkommen im THOST-Team! 🎉

Vier Kauffrauen für Büromanagement und ein Fachinformatiker für Systemintegration sind am Standort Pforzheim gestartet und lernen in ihrem ersten Monat jede Woche eine andere Abteilung kennen. Die sogenannten Schnupperwochen sind eine tolle Möglichkeit, einen ersten Rundumblick zu erhalten und Kontakte zu Kolleg*innen zu knüpfen.

Allen neuen Auszubildenden steht zudem ein*e erfahrene*r Mentor*in zur Seite. Sie unterstützen beim Einstieg in den Arbeitsalltag und beantworten die aufkommenden Fragen rund um THOST.

Darüber hinaus vermitteln zahlreiche Schulungen wichtige Grundlagen für den Start in die Berufswelt, unter anderem zur Nutzung des IT-Equipments, zu Anwendungen wie Outlook sowie zu Compliance, Datenschutz und Qualitätsmanagement. Die Berichtsheftführung und unser Intranet gehören ebenfalls dazu.

Aufregend wird auch der erste Tag in den Berufsschulen sein. Wir freuen uns, unsere neuen Azubis auf ihrem Weg zu begleiten! 👏

Heute steht unser Kollege Fabian Schweigert im Mittelpunkt von  . Als Recruiter ist er einer der ersten Ansprechpartner ...
27/08/2026

Heute steht unser Kollege Fabian Schweigert im Mittelpunkt von . Als Recruiter ist er einer der ersten Ansprechpartner für zukünftige Kolleg*innen und gestaltet aktiv das Wachstum unseres Teams mit.

❓Wie kamst Du zu Deinem Beruf?
Ich war mir schon früh sicher, dass ich einen Office Job machen will. Verstärkt wurde diese Entscheidung durch diverse Praktika in diesem Bereich während der Schulzeit.

Ursprünglich wollte ich eigentlich in die Richtung IT gehen. Durch mein Abitur mit der Vertiefung Informationstechnik wurde mir allerdings klar, dass sich diese Richtung nicht mit meinen Interessen deckt.

❓Wie also bist Du zum Personalwesen gekommen?
Durch die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement wurde mir dann schnell klar, dass mein beruflicher Weg in Richtung Personalwesen geht und ich hier mein Wissen und meine Erfahrung vertiefen möchte.

❓Welche Fähigkeiten aus Deinem Privatleben helfen dir auch im Job?

Eine Fähigkeit, die mir auch im Job extrem hilft, ist meine ruhige Art. Egal, ob es darum geht, knifflige Entscheidungen zu treffen, Konflikte zu lösen oder auch einfach bei einem hohen Arbeitsaufkommen einen kühlen Kopf zu bewahren. „Entspannt“ bzw. mit einer ruhigen Art an Dinge heranzugehen, ist oftmals gar keine schlechte Vorgehensweise und bringt am Ende immer ein gutes Ergebnis.

❓Wie erklärst Du anderen Deinen Job?

Grundlegend begleite ich den kompletten Bewerbungsprozess von Bewerbenden, angefangen beim Eingang der Bewerbung bis hin zur Einstellung neuer Mitarbeitender. Darunter fallen z. B. die Organisation von Vorstellungsgesprächen und die Kommunikation zwischen Bewerbenden und Führungskräften. Zudem vertrete ich das Unternehmen auf Recruitingmessen zur aktiven Mitarbeitersuche.

❓Gibt es etwas, auf das Du besonders stolz bist?

Ich bin sehr stolz darauf, die Fortbildung / den Fachwirt zum geprüften Personalfachkaufmann begonnen zu haben. Anschließend werde ich den Fachbereich, also vom Personalrecruiting zu den Personalservices, wechseln. Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen, welche auf mich zukommen werden und auch auf die Möglichkeiten, die sich im Anschluss eröffnen werden.

Gerne haben wir die Führung durch die Frankfurter Battonnhöfe begleitet. Diese werden seit 2021 in vier Bauabschnitten g...
25/08/2026

Gerne haben wir die Führung durch die Frankfurter Battonnhöfe begleitet. Diese werden seit 2021 in vier Bauabschnitten generalsaniert und modernisiert. Zur Besichtigung eingeladen hatte der Verein Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V. 👏

Vor Ort bot sich allen Teilnehmenden die Möglichkeit, das anspruchsvolle Transformationsprojekt kennenzulernen und sich über die Herausforderungen innerstädtischer Wohnquartiere auszutauschen. Unsere Kolleg*innen Roland Gehron, Lisa-Carina Nern, Natalia Vidovic und Bettina Maecker erläuterten, wie THOST das Vorhaben als Projektsteuerer begleitet.

Die Battonnhöfe umfassen elf Wohngebäude mit rund 15.225 m² Bruttogrundfläche. Die Sanierungsmaßnahmen reichen von der Erneuerung der Dächer und Fenster über Dämmarbeiten bis hin zur Modernisierung der Haustechnik. Unterschiedliche Baualtersklassen und denkmalgeschützte Fassadenelemente erhöhen dabei die Anforderungen an Planung und Ausführung.

Ein differenziertes Farbkonzept für die Häuser und der begrünte Innenhof tragen dazu bei, die Battonnhöfe als lebenswertes Quartier weiterzuentwickeln.

Weil die Generalsanierung im bewohnten Bestand stattfindet, ziehen Mietende für die Bauzeit in andere Wohnungen innerhalb des Ensembles um und kehren anschließend in ihre sanierten Wohnungen zurück. Möglich wird dieses Vorgehen durch ein gezielt entwickeltes Leerstands- und Interimswohnungskonzept.

Damit werden neben Kosten, Terminen und Qualitäten auch Umzüge, Übergaben und Rückkehrtermine zu festen Bestandteilen der Projektsteuerung. THOST verbindet dafür die Projektsteuerung und die Bauherrenvertretung mit Vollmacht, kontinuierlicher Bauherrenunterstützung sowie Umzugs- und Mietermanagement.

Die Besichtigung hat gezeigt, dass energetische Modernisierung im bewohnten Bestand sowohl eine technische als auch eine soziale Aufgabe ist. Damit sie gelingt, müssen Bauablauf, Interimslogik und die Kommunikation mit den Mietenden gemeinsam geplant und gesteuert werden.

Nach so viel Input ging es nach der Besichtigung zum entspannten Teil über: An der langen Tafel im MyFrankfurt wurde dann noch genetzwerkt, diskutiert und gelacht.

Vielen Dank an das Immofrauen Regional-Team Rhein Main um Verena Rupp und den Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V. für das große Interesse und den fachlichen Austausch!

Unsere Kollegin Tabea Hirschler ist Senior Projektmanagerin am Standort Hannover und erzählt heute von ihrem beruflichen...
20/08/2026

Unsere Kollegin Tabea Hirschler ist Senior Projektmanagerin am Standort Hannover und erzählt heute von ihrem beruflichen Weg und ihrer Arbeit im Projektmanagement.

❓Wolltest Du schon immer in diesem Bereich arbeiten?

Nein, mit 18 war ich davon überzeugt, in die Medizin zu gehen, insbesondere in die Tiermedizin. Ich hatte eine starke naturwissenschaftliche Prägung und eine große Nähe zu Tieren.

Gleichzeitig gab es schon immer diese zweite, genauso starke Seite in mir: die Begeisterung für Geschichte, Bauwerke, Denkmäler – für alles, was Menschen über Jahrhunderte hinweg geschaffen haben.

Es existierten also mehrere Richtungen, die mich gleichermaßen interessiert haben.

❓Wie kamst Du dann zum Projektmanagement?

Dass ich heute hier bin, liegt an einer Kombination aus Entscheidung, Entwicklung und auch ein Stück weit Zufall. Ich habe vieles ausprobiert, verschiedene Richtungen ernsthaft verfolgt und meinen Weg über Jahre hinweg geschärft.

Rückblickend würde ich sagen: Der Prozess als solches war entscheidend und genau deshalb bin ich mit meiner aktuellen Tätigkeit zufrieden: Sie ist das Ergebnis eines steinigen, ereignisreichen und kurvigen Wegs.

❓Wie erklärst Du anderen Deinen Job?

Ich erkläre meinen Job meist sehr einfach: "Ich mache es meinen Kunden leichter." Konkret bedeutet das, dass ich für sie Strukturen schaffe, Klarheit herstelle und aktiv dabei helfe, Zeit und Geld zu sparen. Ich übernehme Komplexität, ordne sie und bringe Projekte in eine Form, die handhabbar und steuerbar ist.

Der entscheidende Punkt dabei ist: Das funktioniert nur, weil ich sehr gut in dem bin, was ich tue – fachlich, organisatorisch und in der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Projektbeteiligten.

❓Was macht THOST für Dich als Arbeitgeber besonders?

Ich hatte bereits verschiedene Arbeitgeber, aber THOST sticht wegen meiner Erfahrung mit echter Authentizität heraus. Viele Unternehmen kommunizieren nach außen sehr starke Werte, doch intern spürt man davon oft wenig.

Bei THOST empfinde ich es genau umgekehrt: Der Außenauftritt war anfangs eher zurückhaltend. Bereits in den ersten Gesprächen habe ich dann sehr schnell gemerkt, dass die Werte, von denen gesprochen wird, tatsächlich gelebt werden.

❓Was hat Dich daran beeindruckt?

Dass hinter dieser Haltung offenbar ein intensiver innerer Veränderungsprozess steht. Ich habe gespürt, dass die Geschäftsführung und das Management bewusst und mit viel Ausdauer einen modernen Arbeitgeber entwickelt haben, mit klarem Fokus auf Vielfalt, Kultur und Zusammenarbeit.

Das hat mich persönlich und auch beruflich am meisten weitergebracht: In einem Umfeld zu arbeiten, das seine Werte konsequent lebt. Das motiviert mich bis heute.

❓Welche persönlichen Werte helfen Dir auch im Job?

Für mich geht es bei dieser Frage um Werte, Überzeugungen und Talente, die sich sowohl privat als auch beruflich widerspiegeln.

Ganz vorne stehen bei mir Mut und Ausdauer. Mut im Sinne von Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, auch unbequeme Themen ansprechen und Dinge aktiv voranbringen. Und Ausdauer als mentale Stärke, also dranbleiben, auch wenn Projekte komplex sind oder sich Situationen nicht sofort auflösen.

Projektupdate aus Jena: 23 Studierende und Lehrkräfte der Professur Geotechnik der Bauhaus-Universität Weimar waren zur ...
17/08/2026

Projektupdate aus Jena: 23 Studierende und Lehrkräfte der Professur Geotechnik der Bauhaus-Universität Weimar waren zur Baustellenbegehung am neuen Hightech-Standort der ZEISS Group zu Gast.

Mit 118.000 m² Bruttogeschossfläche, 80.000 m² Baufeld und 25.000 m² Grünfläche entsteht auf Teilen des ehemaligen SCHOTT-Areals Kapazität für über 2.000 Arbeitsplätze. Der neue Unternehmensstandort in Jena wird künftig Forschung, Produktion und Verwaltung bündeln.

Auf dem Gelände wird nach der Fertigstellung im Nanometerbereich gearbeitet und geforscht werden, was schwingungsfreie Fußböden voraussetzt.

Aktuell schreitet der Innenausbau voran. Besondere Herausforderungen bieten dabei die Reinraumflächen innerhalb der Produktionsbereiche. Außen zeigt sich die künftige Formgebung an den Blechfassaden und den Außenanlagen.

➡️ Unser THOST-Team rund um Leiter Thomas Heyne übernimmt in diesem Vorhaben mit über 150 beteiligten Planungsbüros und Unternehmen die Projektsteuerung nach AHO. Dazu gehören u. a. Prozesse für die Koordination und Dokumentation, Steuerung von Qualitäten und Quantitäten, Verträge und Nachtragswesen, sowie Baulogistikmanagement.

Die Baustellenbegehung mit der Bauhaus-Universität Weimar kam durch einen wiederaufgenommenen Kontakt aus Studienzeiten zustande - ein Reminder, wie wertvoll es ist, Verbindungen trotz vollem Projektalltag zu pflegen.

Danke für den offenen Austausch vor Ort und an Sarah Wurziger aus unserem THOST-Team für die engagierte Organisation und Begleitung.

Malte Raube stieß als Maschinenbauingenieur vom Textilbereich zum Projektmanagement im Energiebereich. Wie es dazu kam u...
13/08/2026

Malte Raube stieß als Maschinenbauingenieur vom Textilbereich zum Projektmanagement im Energiebereich. Wie es dazu kam und noch mehr verrät er bei !

❓Wie kamst Du zu Deinem Beruf und zu THOST?

Eigentlich bin ich Maschinenbauingenieur im Bereich Textilmaschinenbau. Da ich in meinem vorherigen Job in dieser Branche auch firmeninternes Projektmanagement betrieben habe, fiel mir der Umstieg leicht. Ein Wechsel wurde nötig, weil die Maschinenbaubranche aktuell schwächelt und vor allem die Textilindustrie ihren Schwerpunkt ins Ausland verlegt.

Gut für mich, denn so bin ich zu THOST gekommen und kann jetzt in spannenden Energieinfrastrukturprojekten arbeiten!

❓Was denkt man über Deinen Job oft falsch und wie ist es wirklich?

Wenn ich sage, dass ich verantwortlich für die Terminplanung bin, wird oft von Menschen außerhalb des Projektmanagements gesagt: "Ach so, du organisierst Termine für Meetings und pflegst Kalender von deinen Vorgesetzten." Es folgt dann schnell erstaunte Anerkennung, wenn ich erkläre, dass es dabei um die Koordination und den Abgleich komplexer Bauabläufe und die Erstellung unterschiedlichster Szenarien geht, die den geplanten Baufortschritt sicherstellen.

❓Welche Fähigkeiten oder Interessen aus Deinem Privatleben helfen Dir auch im Job?

Vor allem im kulinarischen Bereich lerne ich gerne neue Techniken, Handgriffe oder Methoden, um ein tolles Gericht zu kochen oder die Gärtemperatursteuerung für meine Brotteige zu optimieren. Diese Neugier und Lernbereitschaft helfen mir im Job, mich auf neu eingeführte Tools, Prozessänderungen oder generell neue Projekte mit neuen Teams einzulassen und mich dort schnell zurecht zu finden.

❓Was würdest Du gerne mal ausprobieren oder lernen?

Ich lerne gerne andere Kulturen, Menschen und Sprachen kennen. Deshalb würde ich gerne eine Fremdsprache vertiefen und dann für eine gewisse Zeit in einem anderen Land leben und arbeiten, vielleicht auch bei einem internationalen THOST-Standort.

Durch die gewonnenen Einblicke werden international Arbeitende aufgeschlossener, toleranter und offener für Veränderungen, neue Eindrücke und Genüsse sowie andere Lebensweisen. Das ist gerade in der heutigen Zeit wichtiger denn je.

Adresse

Villinger Straße 6
Pforzheim
75179

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
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