Wilhelm Ahlers GmbH & Co. KG

Wilhelm Ahlers GmbH & Co. KG Ihr Fachbetrieb für alles rund um Haustechnik – seit 1932
🛁 Sanitär | 🔥 Heizung | ❄️ Klima | 🔌 Elektro
📍 Osnabrück & Umgebung

Unser Familienunternehmen sorgt mit rund 50 Mitarbeitern für gute Qualität, bieten zuverlässigen Service und fundierte Arbeit beruhend auf jahrzehntelanger Erfahrung. Brauchen Sie eine neue Heizung, ein modernisiertes Bad, effektive Klima- oder Lüftungsanlagen, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

30/04/2026

Die deutschen Stromnetze waren am Sonntag voll mit Strom, den niemand benötigt.

Nach Daten der Entso-E deckte Photovoltaik am Sonntagmittag (26.04.) zeitweise 94% des gesamten Stromverbrauchs in DE.

Zusätzlich können Kohlekraftwerke nicht schnell aus und angeschaltet werden. Es ist für die Betreiber oft wirtschaftlicher, den Strom zu Negativpreisen einzuspeisen.

Dadurch kam zu einem massiven Überangebot an Energie.

In bestimmten Netzgebieten, wie etwa in Teilen von München, fielen die Preise so extrem, dass er zeitweise bei -40 Cent lag. MINUS.

Kunden bekamen also Geld dafür, dass sie Strom verbrauchen. Für ein E-Auto wäre das einen zweistelliger Eurobetrag gewesen.

Damit ein negativer Strompreis tatsächlich bei dir ankommt, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

Du brauchst
1. einen dynamischen Stromtarif und
2. ein Smart-Meter

Aber bisher haben nur etwa 5,5 % der deutschen Haushalte einen Smart-Meter.

Das Zeigt die Notwendigkeit einer besseren Vernetzung. Verbraucher könnten die Schwankungen der erneuerbaren Energien nicht nur ausgleichen, sondern finanziell massiv davon profitieren.

Aber bevor du jetzt sofort deinen Stromtarif wechselst:

Solche extremen Preise wie -40 Cent sind sehr selten. Normalerweise sorgen Steuern, Abgaben und Netzentgelte dafür, dass der Preis für Privatkunden selbst bei negativen Börsenpreisen positiv bleibt.

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18/04/2026

Ein neues Gesetz macht es möglich: Ab Mitte 2026 dürfen Nachbarn Solartrom teilen.

Bisher war es ein bürokratischer Albtraum, Solarstrom über die Grundstücksgrenze hinweg zu verkaufen. Das soll sich Mitte 2026 ändern.

Das neue Konzep: Energy Sharing. Das bedeutet Besitzer von PV-Anlagen können ihren überschüssigen Strom direkt an Nachbarn im Umkreis von 4,5 Kilometern verkaufen. Und zwar über das bestehende öffentliche Stromnetz.

Der Erzeuger bekommt aktuell oft nur ca. 8 - 12 Cent Einspeisevergütung.

Der Nachbar zahlt beim Energielieferanten oft über 35 Cent.

Jetzt kann man sich gegenseitig Helfen. Einigt man sich auf einen Preis dazwischen, erhält der Erzeuger einen höheren Betrag von seinem Nachbarn und der Nachbar reduziert trotzdem seine Kosten.

Wichtig:

Die Abrechnung soll über intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, möglich gemacht werden. Smart Meter sind daher Pflicht.

Außerdem muss eine “Energy Sharing Communitie” gegründet werden.

Und Netzentgelte müssen weiterhin gezahlt werden, weil das öffentliche Netz genutz wird.

Zusätzlich muss es eine IT-Plattform geben, über die alle Mitglieder Erzeugung und Verbrauch verfolgen können.

Es gibt also einiges zu erledigen, um das Energy Sharing umzusetzen. Es wird spannend zu sehen, ob sich Energy Sharing in Deutschland umsetzt. In Östereich sind jedenfals schon 4.000 Energiegemeinschaften entstanden. Potential ist also da.

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18/04/2026

In Norwegen erreichten Elektroautos letztes Jahr einen Rekordanteil von 96 % bei den Neuzulassungen.

Der unangefochtene Spitzenreiter? Tesla. Mit 27.621 Neuzulassungen sichert sich die Marke allein rund 19 % des gesamten Marktes.

Doch wie ist dieser radikale Wandel möglich?

Das Land verfolgt eine klare Strategie aus massiver Förderung und gleichzeitiger Verteuerung von Verbrennungsmotoren:

Käufer von E-Autos profitieren von der Befreiung der Mehrwertsteuer (bis zu einem gewissen Kaufpreis) sowie dem Wegfall hoher Zulassungssteuern.

Dazu kommen Privilegien wie kostenloses Parken, keine Maut kostenlose Fährfarten und die Erlaubnis, die Busspuren zu nutzen. Auch in die Infrastruktur wurde massiv investiert.

Im Gegensatz dazu werden Autos mit Benzin- oder Dieselmotor durch hohe Steuern so stark verteuert, dass ein Elektroauto in der Anschaffung oft günstiger ist als ein vergleichbarer Verbrenner.

Zusätzlich wird eine Zulassungssteuer fällig, die um die 10.000 Euro betragen kann.

Insgesamt sind aber trotzdem erst ca. 30% aller Autos in Norwegen elektrisch. Zum Vergleich: In Deutschland sind es ca. 4% .

Was denkst du? Ist das norwegische Modell mit „Zuckerbrot und Peitsche“ der richtige Weg für ganz Europa?

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31/03/2026

Die nackten Zahlen von Verivox für 2025 beweisen: Wer noch Benzin tankt, zahlt buchstäblich das Doppelte.

Das Portal hat für das Jahr 2025 die Antriebskosten von E-Autos und Verbrennern verglichen.

Der brutale Kosten-Check (12.000 km/Jahr):

E-Auto (zuhause geladen): 663 € - 703 €
Diesel: 928 € - 1.005 €
Benziner: 1.215 € - 1.600 €

Das Fazit:
2025 war das E-Auto bis zu 56 % günstiger.

Und 2026?

Mit den aktuell weiter steigenden Spritpreisen und der CO2-Steuer wird die Schere noch krasser auseinandergehen.

Was meinst du: Ist der Verbrenner finanziell noch zu retten oder ist der Zug abgefahren?

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Quelle: https://www.verivox.de/strom/nachrichten/elektroautos-tankten-2025-bis-zu-56-prozent-guenstiger-als-verbrenner-1121450/

30/03/2026

Stell dir vor, es ist 11 Uhr morgens, du wirfst die Waschmaschine an, lädst dein E-Auto und drehst die Klimaanlage voll auf. Alles komplett kostenlos.

In Australien wird genau das im Sommer für viele Haushalte wahr. Aber dahinter steckt kein plötzlicher Anfall von Großzügigkeit der Energiekonzerne, sondern purer Überlebensinstinkt für das Stromnetz.

Australien hat ein Luxusproblem: Durch den massiven Ausbau von Photovoltaik wird mittags so viel Energie produziert, dass das Netz förmlich überkocht.

Die Gefahr:
Wenn zu viel Strom im Netz ist und niemand ihn verbraucht, drohen Instabilität und im schlimmsten Fall Blackouts.

In Deutschland lösen wir das, indem wir Anlagen teuer abriegeln, also einfach abschalten. Wir könnten also mehr Strom erzeugen, tun es aber einfach nicht. Eine Verschwendung von sauberer Energie.

Die australische Regierung geht jetzt einen radikalen Weg. Zwischen 11:00 und 14:00 Uhr soll der Strom für Verbraucher kostenlos sein.

So sollen die Menschen dazu gebracht werden, Mittags mehr Strom zu verbrauchen. Also dann, wenn der meiste Strom zur verfügung steht.

Das Projekt wird erst in einigen Regionen Australiens getestet und soll dann im Ganzen Land angewand werden.

Wäre ein 3-Stunden-Gratis-Gesetz auch die Lösung für unsere Strompreise?

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24/03/2026

Die Regierung hat den Entwurf für das GMG (Gebäudemodernisierungsgesetz) vorgestellt. Demnach müssen ab 2029 neu eingebaute Gasheizungen mit mindestens 10% Biogas beheizt werden.

Das Problem:

Ein Gastarif mit nur 10 % Biogas-Anteil kostet 25% mehr. Bei einem Einfamilienhaus sind das derzeit rund 492 Euro mehr pro Jahr.

Und Biogas ist ein knappes Gut. Steigt durch das Gesetz die Nachfrage massiv an, könnten die Preise in Zukunft noch viel stärker explodieren.

Sollte das Gesetz so beschlossen werden, hast du im Grunde zwei Möglichkeiten, zu reagieren:

1. Den Heiznugswechsel vorziehen: Wenn du eine alte Heizung hast, kannst du eine neue Heizung einbauen, bevor die strengen Regeln und die Biogas-Pflicht ab 2029 voll greifen.
2. Das System wechseln: Auf eine andere Heizform wie die Wärmepumpe umsteigen, um sich vom unkalkulierbaren Gasmarkt komplett unabhängig zu machen.

Wer heute clever plant, schützt nicht nur das Klima, sondern bewahrt seinen Geldbeutel auch vor unkalkulierbaren Preissteigerungen beim Gas.

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20/03/2026

Schon im Mittelalter war es völlig normal, dass Menschen direkt über dem Stall wohnten. Die aufsteigende Körperwärme der Tiere war damals die Heizung.

Am Spitalhof in Kempten wird dieses uralte Prinzip jetzt in einem spannenden Forschungsprojekt ins 21. Jahrhundert katapultiert.

130 Milchkühe liegen dort auf speziellen Wassermatten. Jede Kuh fungiert dabei als biologischer Heizstrahler mit einer Dauerleistung von etwa 300 Watt. Über die Matten wird das Wasser auf konstante 18 °C erwärmt, eine ideale Energiequelle für eine Wärmepumpe.

Das Ergebnis: 120 Megawattstunden Wärme im Winterhalbjahr, was satte 10.000 Liter Heizöl ersetzt.

Die Abkühlung über die Matten ist für die Tiere extrem angenehm, da es ihren Stoffwechsel entlastet und Hitzestress im Stall verhindert, auch im Winter.

Das Beste daran: Es ist ein echter Win-Win. Die Wissenschaftler vor Ort messen nicht nur die Energie, sondern auch das Wohlbefinden der Tiere.

Die Kühe liegen deutlich weicher. Die Kühlung durch die Matten ist für Sie extrem angenehm.

Auf Youtube könnt ihr euch dazu auch einen Beitrag von dem Kanal "Unser Land" anschauen. (YT: "Nachhaltige Energiegewinning: Kühe heizen mit ihrer Wärme Bauernhof")

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15/03/2026

Mit revolutionären Ladestationen und neunen „Blade 2.0“-Batterie hat chinesische Firma BYD die Elektromobilität gerade auf ein völlig neues Level gehoben.

Mit einer Rekordleistung von 1.500 Kilowatt schießen die Ladestationen Energie in die Akkus, sodass ein Stopp von 10 auf 70 % nur noch fünf Minuten dauert. In nur neun Minuten ist das Fahrzeug bei 97 %.

Ein Tempo, das die Elektromobilität für jeden massentauglich macht.

Besonders beeindruckend: Selbst bei arktischen Temperaturen von -30 Grad sorgt das intelligente Thermomanagement dafür, dass der Ladevorgang in Rekordzeit abgeschlossen ist.

In China entstehen 20.000 dieser Hochleistungs-Stationen, aber auch in Europa sollen sie gebaut werden. Wir erleben gerade den Moment, in dem die Technologie so ausgereift ist, dass sie sich nahtlos in unseren schnelllebigen Alltag einfügt. Mobilität wird schneller, smarter und komfortabler als je zuvor.

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14/03/2026

Jeder Cent mehr an der Zapfsäule tut weh, das spüren wir alle momentan täglich. Doch während die Preise für Diesel und Benzin die Schlagzeilen beherrschen, bahnt sich im Schatten der Nahost-Eskalation ein noch massiverer Kostentreiber den Weg in deinen Geldbeutel: der Heizölpreis. Alleine in der letzten Woche gab es einen Sprung von 12 %.

Wer jetzt aus Sorge vor der Hormus-Blockade blind den kompletten Vorrat nachfüllt, spielt den Spekulanten am Markt direkt in die Karten.

So behältst du die Kontrolle über deine Heizkosten:

Taktik statt Volltanken: Wenn dein Tank nicht kritisch leer ist, bestelle nur eine Teilmenge (z. B. 1.000 Liter). So sicherst du dir Wärme für die nächsten Monate, ohne dein gesamtes Budget auf dem aktuellen Preis-Gipfel zu verbrennen.

Regionale Chancen nutzen: Die Preisunterschiede sind aktuell extrem. Während NRW teils bei 106 € liegt, meldet Bremen über 122 €. Ein täglicher Vergleich der Anbieter in deiner Region ist derzeit deine schärfste Waffe gegen die Preiswillkür.

Lieferzeiten im Blick: Die Lieferfristen steigen bereits auf bis zu acht Wochen. Prüfe deine Reichweite genau und bestelle rechtzeitig, aber mit kühlem Kopf, wenn der Markt kurz durchatmet.

Lass dich nicht von der allgemeinen Nervosität treiben. Wer strategisch kauft, statt panisch zu reagieren, schützt sein Erspartes am effektivsten.

Willst du wissen, wann der Markt wieder durchatmet? Folge unserem Kanal für fundierte Analysen und aktuelle Energie-Updates, damit du den richtigen Moment nicht verpasst!

Adresse

Hafenstraße 3
Osnabrück
49090

Öffnungszeiten

Montag 07:15 - 16:00
Dienstag 07:15 - 16:00
Mittwoch 07:15 - 16:00
Donnerstag 07:15 - 16:00
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