10/08/2026
Die neue Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung setzt an den richtigen Stellen an: mehr Wachstumskapital, weniger Bürokratie, ein stärkerer Technologietransfer und bessere Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen.
Die entscheidende Frage lautet jetzt jedoch nicht mehr WAS getan werden muss, sondern WER die angekündigten Maßnahmen umsetzt.
Viele Aufgaben liegen bei Bund, Ländern, Hochschulen und der öffentlichen Verwaltung: Gründungen digitalisieren, Genehmigungsprozesse beschleunigen, öffentliche Vergaben innovationsfreundlicher gestalten oder den Transfer von Forschung in marktfähige Unternehmen erleichtern.
Regionale Innovationsökosysteme wie das Oldenburger Gründungsökosystem leisten ihren Beitrag bereits heute. Sie vernetzen Gründerinnen und Gründer mit Wissenschaft, Wirtschaft, Investor:innen und erfahrenen Mentor:innen, begleiten sie bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle und unterstützen sie auf dem Weg in den Markt.
Die neue Strategie schafft dafür einen wichtigen politischen Rahmen. Jetzt kommt es darauf an, dass aus den angekündigten Maßnahmen konkrete Verbesserungen werden – damit innovative Ideen schneller zu erfolgreichen Unternehmen wachsen können.
Denn erfolgreiche Startups entstehen nicht allein durch gute Ideen. Sie brauchen verlässliche Rahmenbedingungen UND starke Partner vor Ort. Denn erfolgreiche Startups entstehen nicht allein durch gute Ideen. Sie brauchen verlässliche Rahmenbedingungen UND starke Partner vor Ort, wie bspw. das Netzwerk von www.gfs-oldenburg.de.
Hier der Link zum Strategiepapier: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/startup-scaleup-strategie-bundesregierung.pdf?__blob=publicationFile&v=26