29/06/2025
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⚪️1 Vision ⚫️1 GROUP
Als ich meine Heimat vor knapp 10 Jahren verließ, war sie – ohne dass es mir bewusst war – für mich verbrannt. Etwas Negatives war bei jedem Besuch dabei. Vor 5 Monaten versprach ich mir, ab sofort ohne Hass und Wut oder mit negativen Emotionen/Erinnerungen als bitteren Beigeschmack nach nahezu jeden Besuches nach Hause zu fahren. Aber auch bewusst emotional Zurückzukehren und Frieden schließen an den Ort, den mein Erzeuger jahrelang mir zur Hölle machte.
An dem Ort, der seit meinem Wegzug die stärkste Verbindung zu meiner Heimat war, fand ich jetzt den endgültigen Frieden mit ihr und der Vergangenheit.
Durfte jetzt – zusammen mit meinem langjährigen Freund und Geschäftspartner Sven Amend – ein Charityprojekt auf die Beine stellen, das gibt, anstatt zu nehmen. 🤝🏼
Eine Spendenaktion für ein Projekt, das meine Heimat unterstützt und Kindern sowie Jugendlichen mit sozialem Förderbedarf hilft, sich zu integrieren und im Leben besser zurechtzufinden.
Es ist nur der Anfang. Solange es möglich ist und sich die Firmen so weiterentwickeln wie bisher, wird es immer ein großes Anliegen von mir sein, Kindern und Jugendlichen Wege zu zeigen, sich herauszukämpfen – oder diese Wege finanziell zu unterstützen. 🫶🏼
Diese Firmen sind mein Vermächtnis. Sie sollen etwas werden, das meine künftigen Kinder – wenn sie möchten – weitertragen und stetig weiterentwickeln können. Denn sein Vermächtnis war eine aus der Bahn geworfene Familie. Er übernahm nie auch nur im Ansatz Verantwortung für sein Handeln.
Und ich habe mir geschworen, ihn – jetzt und in Zukunft – in keiner Form mehr auch nur im Geringsten Teil meines Lebens sein zu lassen.
Mein Vermächtnis wird ein anderes sein. Etwas Gutes. Etwas, in dem er nicht vorkommt – außer sein Nachname im Gewerbeschein. Da bin ich mir sicher.