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Wir entwickeln Erklärvideos und modulare Video-Assets für B2B-Tech-, IT- und SaaS-Unternehmen: verständliche, wiederverwendbare Assets für Marketing, Sales und Onboarding, von Explainer Video über Product Tour bis Feature Demo.

19/10/2026

Ein kleiner Test.
10 Sekunden.
Ein Ausschnitt aus unserem neuen Demo.
Danach solltet ihr eine Frage beantworten können: Was tut dieses Tool?

Der Ausschnitt hat keinen Ton. Braucht er auch nicht.

Denn Trial-User geben einem Produkt keine drei Minuten.
Sie entscheiden im Vorbeiscrollen, in der Trial-Mail,
beim ersten Blick auf die Landingpage, ob sich Weiterklicken lohnt.
Meist stumm, meist nebenbei.
Mehr Zeit bekommt ein Produktdemo nicht.
Also muss es in dieser Zeit alles sagen.

Macht den gleichen Test gern mit eurem eigenen Produktvideo.
Ton aus, 10 Sekunden.
Was dort nicht ankommt, kommt bei euren Trial-Usern auch nicht an.

Demnächst zeige ich, wo dieses Demo ab jetzt arbeitet.

Eine Produktdemo, die alles zeigt, zeigt nichts.Die Demos, die funktionieren, nehmen jemanden mit einem konkreten Proble...
15/10/2026

Eine Produktdemo, die alles zeigt, zeigt nichts.
Die Demos, die funktionieren, nehmen jemanden mit einem konkreten Problem und führen ihn bis zu dem Punkt, an dem es gelöst ist.
Mehr passiert da nicht.

„Könnt ihr das Produkt einmal komplett zeigen?"
Die Frage kommt in fast jedem Demo-Briefing.
Verständlich eigentlich: Wer monatelang an einem Feature-Set gebaut hat, will es vollständig sehen.

Nur reiht die vollständige Version Funktionen aneinander, in der Reihenfolge des Menüs.
Ein neuer User sortiert eben nach seiner Aufgabe.
Bezahlt wird das nicht in der Produktion.
Bezahlt wird es in der Trial-Conversion.

Was ich in Briefings inzwischen zuerst frage: Welche eine Aufgabe soll jemand nach dem Video erledigen können?
Alles Weitere gehört ins Onboarding, in die Doku, in den Sales Call.

Vollständig und verständlich sind zwei verschiedene Ziele.

12/10/2026

Trial-User canceln nicht wegen des Preises.
Sie canceln, weil sie in den ersten Minuten nicht verstehen,
was euer Produkt eigentlich tut.

Ihr kennt das Muster vermutlich selbst:
Ein neuer Trial-User loggt sich ein.
Sieht ein Dashboard. Scrollt. Klickt irgendwo.
Ist kurz darauf wieder weg.
Nicht weil das Produkt schlecht ist,
sondern weil ihm niemand die ersten Minuten abgenommen hat.

Und die üblichen Auswege lösen genau das nicht.

Ein schnelles Screen-Recording reicht für die interne Abstimmung,
aber nicht für die Hero-Section, die Trial-Mail oder das Sales-Deck.

Ein Klick-Tool zeigt, wo geklickt wird, aber nicht, warum es den User interessieren soll.

Und das große Videoprojekt liefert nach wochenlangen Briefing-Schleifen oft ein nettes Video. Nett ist aber nicht das Ziel.

Deshalb haben wir den Trial Lift Sprint einmal komplett neu aufgesetzt.

Animierte Produktdemos haben wir schon vorher gebaut.
Aber die letzten Monate haben den Maßstab verschoben:

Conversion-Audit zuerst.

Wir schauen, wo eure Trial-Conversion tatsächlich bricht,
nicht, wo ihr vermutet, dass sie bricht.

Danach das passende Animated Product Demo.
Keine Feature-Liste mit Erzählstimme.
Nur die UI, in dem Tempo, das ein echter Trial-User braucht.

Das Demo, aus dem ich Anfang der Woche einen Ausschnitt gezeigt habe, seht ihr hier jetzt komplett – inklusive dem, wofür es gebaut wurde.

Es arbeitet ab jetzt dort, wo es hingehört:
als Qualitätsstand für jeden einzelnen Sprint.

In 14 Tagen, zum Fixpreis.
Kein Stundensatz-Spiel, kein Scope-Creep.
Der Sprint ist der fokussierte Einstieg,
nicht die kleine Version eines großen Projekts.

Ein Demo, das nur erklärt, ist ein Kostenposten.
Ein Demo, das verkauft, ist ein Pipeline-Hebel.
Wir bauen das zweite.

Ein SaaS-Video, das „alle Stakeholder abholen soll“, wird oft von keinem ernst genommen.Viele Erklärvideos sehen hochwer...
22/05/2026

Ein SaaS-Video, das „alle Stakeholder abholen soll“, wird oft von keinem ernst genommen.
Viele Erklärvideos sehen hochwertig aus.
Aber sie verfehlen ihren Zweck.

Was fehlt ist die Zielgruppenpräzision.

Im B2B-SaaS kommuniziert ihr an unterschiedliche Rollen mit unterschiedlichen Erwartungen:
🔹 Management möchte klaren Business-Nutzen sehen
🔹 Technische Teams achten auf Details, Integrationen und Architekturen
🔹 Einkauf bewertet Risiken, Vertragsmodelle und Total Cost of Ownership

Ein Video, das all das gleichzeitig abdecken will, bleibt oft zu allgemein.
Und verliert damit genau das, was es braucht: Wirkung.

Trotzdem ist die Ausgangslage häufig gleich:
„Es soll möglichst viele mitnehmen.“

Dabei bleibt das Video oft oberflächlich.
Keine Zielperson fühlt sich konkret angesprochen.
Der gewünschte nächste Schritt bleibt aus.

Ein gutes Video soll kein Kompromiss sein, sondern eine Entscheidung.
Für eine klare Zielgruppe. Für eine klare Botschaft.

Was hilft?
Kontext vor Konzept.
👉 In welcher Phase der Journey sieht diese Person das Video und was braucht sie dort wirklich?
Ton trifft Zielgruppe.
👉 Technisch, analytisch oder visuell vereinfachend? Entscheidet nicht die Ästhetik, sondern die Erwartung.
Spezialisierung bringt Tiefe.
👉 Lieber ein Video, das eine Persona überzeugt, als ein Video, das alle kaltlässt.

Ein wirkungsvolles SaaS-Video ist kein Gießkannenformat.
Es ist ein präzises Kommunikationsinstrument.

➡️ Steht bei euch ein neues Erklärvideo an oder performt das bestehende nicht wie gewünscht?
Dann lasst uns sprechen.
Ich unterstütze SaaS-Marketingteams dabei, aus Zielgruppenwissen messbare Wirkung zu machen.
Schreib mir direkt oder kommentiere, ich melde mich bei dir.

20/05/2026

Dein Whitepaper ist genial & voller Insights.
Aber mal ehrlich: Wer liest das alles?

Die Realität:
Kunden haben 3 Sekunden Aufmerksamkeit im Feed.
PDFs bleiben auf dem Server liegen.
Deine Botschaft? Untergegangen.

Die Lösung ist nicht mehr Content, sondern Content, der auffällt.

Kurz

Visuell

Emotional.

Genau dafür sind Teaser-Videos gemacht.

Ich habe einen Artikel dazu geschrieben:
✔ Warum Teaser im B2B so effektiv sind
✔ Wie Du komplexe Themen in Sekunden erklärst
✔ Was so ein Video kostet und wie Du es smart einsetzt
👉 [Link im Kommentar]

Was ist für Dich die größte Herausforderung bei Content?

19/05/2026

Wie viel Kontext braucht kreative Arbeit, um zu wirken?
Vieles, was im kreativen Prozess zählt, sieht man im Ergebnis nicht:
das Warum hinter einem Schnitt,
die Entscheidung für ein Detail,
der Weg von der Idee zur Umsetzung.

Ein Showreel zeigt Ausschnitte.

Aber eben keine Hintergründe.

Und vielleicht ist genau das der Reiz.

Unser neues Showreel versammelt Projekte der letzten Jahre.
Nicht als Erklärung, sondern als Einblick.
In Themen, Bilder und Entscheidungen,
die (hoffentlich) auch ohne Kontext funktionieren.

Ich freue mich über ehrliches Feedback, was bleibt bei dir hängen?
_________________________
➡️ Steht bei dir ein neues Erklärvideo an oder performt das bestehende nicht wie gewünscht?
Dann lasst uns sprechen.
Ich unterstütze SaaS-Marketingteams dabei, aus Zielgruppenwissen messbare Wirkung zu machen.
Schreib mir direkt oder kommentiere, ich melde mich bei dir.

18/05/2026

„Lass uns ein Video machen, das zeigt, was wir können.“
Ein nachvollziehbarer Impuls.

Was dabei oft fehlt: der Blick darauf, was danach passiert.

Denn vieles ändert sich schnell:
- Produkte entwickeln sich weiter
- UI-Elemente werden angepasst
- CTAs ändern sich
- Zielgruppenansprache verändert sich
Und plötzlich passt das Video nicht mehr.
Obwohl es eigentlich noch funktionieren sollte.

Was dann passiert:
➡️ Das Video wird seltener genutzt oder direkt neu produziert.
Obwohl große Teile davon noch aktuell wären.
Das liegt selten an der Umsetzung.
Sondern daran, wie früh über den Lebenszyklus des Videos nachgedacht wurde.

Unser Ansatz:
✅ Videos von Anfang an so aufsetzen, dass sie mitwachsen können.

Das bedeutet:
- Inhalte modular denken
- Szenen flexibel kombinierbar machen
- Anpassungen ohne Neu-Briefing ermöglichen

Ein Video, das gut aussieht, ist der Anfang.
Ein Video, das langfristig nutzbar bleibt, ist der Unterschied.

Drei Fragen, die wir uns immer stellen und die auch intern helfen:
- Wie lange soll das Video aktuell bleiben?
- Was wird sich daran bald ändern?
- In welchen Formaten oder Kanälen soll es noch laufen?

Denn gute Videos machen Eindruck.
Aber durchdachte Videos wirken länger.

👉 Plant ihr bereits eure Inhalte mit Blick auf Wiederverwendung?

16/05/2026

Demo gebucht. Nicht erschienen. Kein Wunder.
Die meisten wollen sehen, nicht sprechen.

Jemand klickt auf „Jetzt Demo buchen“.
Dein Team plant, koordiniert, bereitet sich vor
und dann: kein Erscheinen.
Oder ein Call mit jemandem,
der keine Entscheidung trifft.

Das passiert nicht, weil dein Produkt nicht interessiert.
Sondern, weil sich B2B-Kaufverhalten verändert hat.

Die meisten wollen sich zuerst selbst informieren,
ohne Terminstress, ohne Smalltalk.

On-Demand statt One-on-One.

Was heute nicht mehr funktioniert:
30-Minuten-Calls mit generischen Slides
Feature-Aufzählungen ohne Relevanz
Gespräche, die man sich auch hätte anschauen können

Was funktioniert:
Eine strukturierte Demo, sofort verfügbar
Modularer Aufbau: Nutzen – Anwendung – Integration

Kein Kalender-Blocker, keine Einstiegshürde, kein Sales-Druck
Das ist nicht „einfach nur ein Video“.
Das ist ein skalierbares Asset für dein Sales-Team.

Ein Tool, das Conversion statt Koordination schafft.
Und das Zielgruppen ernst nimmt, die zuerst sehen
und dann entscheiden, ob sie sprechen wollen.

Wenn du Demo-Termine jagst,
während deine Kunden längst lieber schauen statt sprechen,
läuft etwas falsch.

Würdest du selbst einen Demo-Call buchen,
nur um Grundfunktionen zu verstehen?
Oder lieber jetzt einfach kurz anschauen?

15/05/2026

Zu viele Videos. Zu wenig Wirkung.
Nicht selten liegt das Problem im System, nicht im Inhalt.

In vielen B2B-Teams werden Videos einzeln geplant:
🎯 für eine Kampagne
🎯 für einen Pitch
🎯 für die Website

Das Ergebnis ist oft kurzfristig brauchbar,
aber schwer wiederverwendbar.
Und der Aufwand beginnt jedes Mal von vorne.

Mehr Wirkung entsteht dann,
wenn Inhalte in einem durchdachten Set produziert werden.
Nicht mehr Budget,
sondern mehr Struktur macht hier den Unterschied.

Ein Ansatz, der sich bewährt hat:
Ein 3-teiliger Video-Stack, der sich flexibel einsetzen lässt:
▶️ Hero-Video
– Aufmerksamkeit erzeugen
– zentrale Story auf den Punkt bringen
– ideal für Website, Social, Messen
▶️ User Case oder Demo-Clip
– konkreter Nutzen, echte Anwendung
– perfekt für Sales, Mid-Funnel, Enablement
▶️ Modulare Snippets
– kurze, gezielte Clips für verschiedene Touchpoints
– wiederverwendbar in Ads, Social, Newsletter, FAQs

In der Praxis sieht es dann so aus:
✔ Ein Hero-Video
✔ Ein authentischer Anwendungsfall
✔ Zwölf Snippets für verschiedene Kanäle

Das Ergebnis:
✅ Mehr Sichtbarkeit
✅ Klarere Journey
✅ Content-Nachschub für über sechs Monate (ohne Nachdrehen)

Mein Fazit:
Weniger produzieren, aber systematisch.
So entsteht Content, der nicht nur punktuell wirkt,
sondern trägt.

Wie plant ihr eure Videoformate aktuell – einzeln oder im System?
Welche Erfahrungen habt ihr mit wiederverwendbarem Content gemacht?
👇 Austausch willkommen.

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Munich
81243

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