Tierheilpraktikerin K. Turowski

Tierheilpraktikerin K. Turowski Tierheilpraktikerin
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Das Keramikmaterial reflektiert die Körperwärme in Form von infraroter Strahlung - eine Energieform, die das Wohlbefinden steigert. Die reflektierte Wärme kann Muskelverspannungen verringern und die Blutzirkulation erhöhen, so dass die Regeneration beschleunigt wird.Da von außen keine Wärme zugeführt wird, kann mand den Keramikstoff sogar sehr gut bei akuten Entzündungen, die bekanntlich nicht mit

Wärme behandelt werden sollen, einsetzen. Nachgewiesene physiologische Vorgänge im Körper, die aktiviert werden:
- Steigerung der Durchblutung
- Senkung des Muskeltonus
- Aktivierung des Zellstoffwechsels/Lymphsystems
- Linderung des Schmerzempfindens
- Steigerung des Heilungsprozesses
- beschleunigt die Heilung bei Knochen-/Skelettverletzungen

13/08/2026

Unbequem
Vorweg: Nein, ich habe nichts gegen das Reiten und das ist auch nur meine Meinung aber:
Die meisten Pferdebesitzer, die ich kennengelernt habe, lieben ihre Pferde. Der Osteopath kommt eher zum Pferd, als dass man sich selbst etwas Gutes gönnt. Viele, sehr viele Pferdemenschen würden auf so manches verzichten – Hauptsache, ihrem Pferd geht es gut.
Aber bei vielen ist Schluss, wenn ein wichtiges eigenes Bedürfnis nicht erfüllt werden kann: das Bedürfnis, sein Pferd zu reiten.
Ich bin der Meinung: Ein schlecht bemuskeltes, unausgebildetes Pferd sollte man nicht reiten. Schon gar nicht eine Stunde lang mit durchhängendem Rücken im Schritt durchs Gelände schlurfen lassen.
Das Pferd zunächst am Boden geradezurichten und Muskulatur aufzubauen, halte ich für notwendig. Denn ein Pferd braucht einen Körper, der das zusätzliche Reitergewicht gesund tragen kann. Alles andere kann langfristig auf Kosten seiner Gesundheit gehen.
Doch genau da stößt man häufig auf taube Ohren:
„Wozu habe ich denn ein Pferd? Ich will reiten!“
Und leider ist an diesem Punkt das Verständnis für die Bedürfnisse des Pferdes manchmal schnell vorbei.
Liebe Reiterin, lieber Reiter:
Dein Pferd wird hoffentlich sehr alt. Und wenn du es möglichst lange gesund reiten möchtest, sollte es geradegerichtet sein und über eine gute Grundmuskulatur verfügen.
Investiere diese Zeit. Arbeite dein Pferd zunächst vom Boden aus. Baue es gezielt auf. Und verzichte, wenn nötig, eine Zeit lang aufs Reiten.
Dieser Verzicht ist keine verlorene Zeit. Er ist eine Investition in viele gesunde gemeinsame Jahre, die ich Euch von Herzen wünsche!
💙💛

31/07/2026

Dass Pferde die Farben Blau und Gelb besonders gut wahrnehmen können, gilt heute als gut belegt. Doch warum ist das so?

Für die Farbe Gelb gibt es zumindest eine mögliche Erklärung: Im Tierreich dient Gelb häufig als Warnfarbe und signalisiert Giftigkeit oder Gefahr. Zwar trifft das nicht immer zu, doch die evolutionären Vorteile, diese Farbe zuverlässig erkennen zu können, sind offensichtlich.

Pferde sind Steppentiere – Geschöpfe der Weite. Im Laufe der Evolution haben sie sich hervorragend an ihren Lebensraum angepasst. Als Fluchttiere müssen sie ihre Umgebung jederzeit aufmerksam beobachten, um potenzielle Gefahren und Fressfeinde frühzeitig zu erkennen. Ihr gesamter Organismus ist auf diese Anforderungen ausgerichtet.

Das beginnt bereits bei den Sinnen: Die beweglichen Ohren können Geräusche aus unterschiedlichen Richtungen gleichzeitig orten. Auch der Körper ist optimal angepasst. Die Muskulatur wird besser durchblutet als beim Menschen und Regenerationsprozesse laufen oft schneller ab. Gleichzeitig treten bei Pferden jedoch Arthrosen und Verkalkungen häufiger auf als beim Menschen.

Dass Pferde vor allem Blau, Gelb und verschiedene Grautöne wahrnehmen, ergibt durchaus Sinn, wenn man ihre ursprüngliche Lebensweise als Wildpferde betrachtet. Diese Farben schaffen deutliche Kontraste und erleichtern die Orientierung in der Landschaft.

Ein interessantes Beispiel aus der Tierwelt sind Rentiere (Karibus). Sie können sogar ultraviolettes Licht wahrnehmen – eine Fähigkeit, die den meisten Säugetieren fehlt, da ihre Augenlinse kurzwelliges UV-Licht weitgehend herausfiltert. Das UV-Sehen ermöglicht Rentieren in den schneebedeckten Landschaften der Arktis, Nahrung und Raubtiere besser vom Hintergrund zu unterscheiden.

Möglicherweise verfolgen Pferde mit ihrer auf Blau-, Gelb- und Grautöne spezialisierten Wahrnehmung einen ähnlichen Zweck: Nicht das Erkennen möglichst vieler Farben steht im Vordergrund, sondern das sichere Erkennen von Kontrasten. Ein ausgeprägtes Farbsehen geht häufig zulasten der Konturwahrnehmung – es sei denn, die Farben unterscheiden sich deutlich voneinander.

Die Welt der tierischen Sinne ist noch längst nicht vollständig erforscht. Gerade deshalb bleibt sie ein faszinierendes Forschungsfeld, das sicher noch viele spannende Erkenntnisse bereithalten wird.

28/07/2026

Während wir noch den Sommer genießen.....bereitet sich der Körper deines Pferdes bereits auf den Winter vor.
Kaum zu glauben?

Tatsächlich werden seit der Sommersonnenwende die Tage wieder langsam kürzer. Für uns ist das kaum wahrnehmbar – für den Organismus des Pferdes dagegen ein wichtiges Signal.

Denn auch wenn wir Ende Juli noch an Ausritte, Badeseen und laue Sommerabende denken, beginnt der Körper bereits mit den Vorbereitungen für den nächsten Fellwechsel.

Das Winterfell wächst nicht erst im Herbst.
Die ersten Prozesse starten bereits viele Wochen vorher.
Für die Bildung des neuen Fells müssen Eiweiße aufgebaut, umgebaut und wiederverwertet werden. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen, die an diesen Stoffwechselprozessen beteiligt sind.

Der erste feine Winterflaum wird oft erst Ende August oder Anfang September sichtbar.
Doch dann ist der Organismus längst mitten in der Arbeit.

Deshalb lohnt es sich gerade jetzt, auf eine bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen zu achten.
Denn ein gesundes Winterfell beginnt nicht erst im Herbst.

Es beginnt mitten im Sommer.

💚 Wer genießt das glänzende Sommerfell seines Pferdes auch jedes Jahr und möchte an Winterfell am liebsten noch gar nicht denken? ☀️🐴

03/07/2026

SALZ - so einfach und doch so häufig vernachlässigt

Es ist wieder die Jahreszeit, wo Salz mit in den Futterplan aufgenommen werden sollte. Und damit meine ich nicht die „einfache“ Variante des Salzlecksteins, sondern eine spezifische Zufütterung zum Krippenfutter. Ich bemerke jedes Jahr in den Analysen zum PferdeTee und auch an den Analysen meiner eigenen Pferde, dass es im Mai/Juni los geht mit den erhöhten Bedarfen an Salz.

🧂 Es ist schade, wie wenige Menschen Salz füttern. Es ist eins der wichtigsten Minerale, gerade im Sommer. Es macht die matten Pferde wieder fit, hilft der Vitalität, dem Herz-Kreislauf und macht dazu auch noch das Krippenfutter schmackhafter. Es hilft dem Wasserhaushalt und ist eins der wichtigsten Mittel, wenn wir davon sprechen, was Pferde brauchen, um Stoffwechselprozesse aufrecht zu halten.

🧂 Salzlecksteine sind dabei nur selten eine passende Lösung. Das Problem der Salzlecksteine besteht darin, dass kaum ein Pferd der Salzmenge aufnimmt, die es auch benötigt. Entweder wird der Salzleckstein halb aufgefressen oder er wird gar nicht angerührt und staubt nach und nach, verkümmernd in einer Ecke zu. Es ist beides nicht gut.

➕ Ein übermäßiges Aufnehmen von Salz kann zu einem Absinken des pH-Werts im Blut des Pferdes führen. Dies wiederum kann folgenschwere Auswirkungen haben und neben Koliken auch Herzprobleme oder starke Hufrehe begünstigen. Auch eine Neigung zu Kotwasser kann durch eine übermäßige Aufnahme von Salz verursacht werden.

➖ Ein zu geringes Aufnehmen von Salz kann zu Problemen mit Stoffwechsel, Darm, Haut und Kreislauf führen. Der Mineralstoffhaushalt benötigt Salz, ebenso wie alle Organsysteme. Gerade der Haut profitiert von Salz. Auch Pferde mit Atmungsproblematiken oder Ekzem brauchen meist dringend Salz. Gegen Winter allerdings sinkt der Bedarf an Salz rapide und kaum ein Pferd benötigt dieses noch.

🧂 Der ungefähre Salzbedarf eines 600kg schweren Pferdes mit normaler Arbeit liegt bei 12g/Tag. Wenn ein Pferd starke sportliche Leistungen erbringt, erhöht sich der Schweißverlust und damit auch der Salzbedarf. Die meisten Pferde sind mit einem halben, bis einem Teelöffel Salz gut bedient. Bei intensiver Leistung, können es auch 1,5 Teelöffel sein.

‼️Ausnahme sind Rehepferde. Die sollten kein Salz (und auch keinen Salzleckstein zur Verfügung haben), weil sich dies kontraproduktiv auf die Durchblutungssituation und den pH-Wert auswirkt.‼️

Ein Eimer Himalaya Salz kostet nicht die Welt, hält sich ewig und ist ein perfekter Zusatz, um euer Pferd gut durch den Sommer zu bringen. Schreibt mal in die Kommentare, ob ihr schon Salz füttert, oder ob ihr das noch nicht im Futterplan habt und die Fraktion „Salzleckstein“ seid. Ist euer Pferd Typ Salzverweigerer oder futtern sie den Salzleckstein weg, als sei er ein Snack.

Bleibt gesund ❤️
Eure EquineEwen

02/07/2026

DRESSAGE SOLUTIONS: Stabilize Your Hand Position

To stabilize your hand position...

Imagine that you are holding a coffee mug with two handles and direct your horse’s energy through those handles. Holding the mug helps your hands stay a reasonable distance from one another and work as a unit with your thumbs up. Be sure that you don’t tip the mug or the coffee will spill!
— Michelle LaBarre

🎨 Illustration by Sandy Rabinowitz

09/06/2026
30/05/2026

Dein Leitfaden

06/04/2026

Nährstoffparty - der Zeitpunkt ist jetzt

Wenn es im Pferdeorganismus einen Zeitpunkt gäbe, zu dem man ziemlich zuverlässig sagen kann, dass der Tank an Nährstoffen recht leer und die Belastung in Form von ungewollten Belastungen des Darms & Stoffwechsels recht hoch ist - dann wäre das genau jetzt.

Im Frühjahr ernähren sich die meisten Pferde nun schon seit einigen Monaten von Heu, dass im Sommer eingelagert wurde.

Würden wir nun davon ausgehen, dass dieses Heu, durch die Reihe weg super Qualität besässe und zudem optimal gelagert wurde, hätten wir keinerlei Probleme mit „Ausleitungsbedarf“ zu dieser Jahreszeit.

Die Wahrheit ist nicht selten, dass gerne mal Restfeuchte im Heu verbleibt, oder dieses in staubiger Umgebung oder nur mit Flies überdeckt, unter freiem Himmel oder in modrigen Gebäuden gelagert wird. Die Nährstoffdichte sinkt, die Sporen-Belastung steigt.

Dies liegt nicht nur am Heu selbst, sondern auch gern mal an feucht werdenden Raufen oder Restheu dass die Pferde vom Boden aufsammeln. Der Winter ist die Jahreszeit der Pilze und auch des Schimmels. Auch Boxeneinstreu oder nasse matschige Böden bieten ein ganzes Sammelsurium an Bakterien, Schimmelsporen und im blödesten Fall auch Toxinen.

Die andere Seite der Medaille sind die sinkenden Nährstoffe durch Lagerung oder auch Sonneneinstrahlung. Nachdem wir in diesem Jahr sowieso schon hohe Zuckerwerte im Heu haben und die Protein- und Mineralstoffdichte eher gering ausgeprägt ist, fehlt meist genau das im Heu, was auch in unseren Böden und somit im Weidegras unterausgeprägt vorhanden ist.

Grundlegend sind für den „Organismus Pferd“, geringe Nährstoffwerte im Heu begrüßenswert. Zumindest für alle Stoffwechselkandidaten und Niedrigzehrer. Den Hochleistungssportler auf Rehbeinchen, mit regelmäßiger mittelschwerer bis schwerer Arbeit, kriegen wir so aber nicht gesättigt. Den Magen schon, den tatsächlichen Bedarf an Nähr- und Vitalstoffen, wie Vitaminen, Mineralen, Gerbstoffen und Huminsäuren, aber nicht.

Würde dieses Rehlein täglich auf einem Hektar karger sandiger Böden, mit Kräutern, Totholz, Bäumen, Sträuchern, Flechten & Wurzeln nach Futter suchen, sähe das anders aus.

Der Einfachheit halber, unterscheide ich um diese Jahreszeit mal grob (mit einem Auge zugedrückt - die Fälle sind klar wesentlich variabler) zwischen diesen zwei Gruppen.

🌿Gruppe 1 - NIEDRIGZEHRER
Betrachtet man den Gesamtstoffwechsel, haben diese Pferde innerlich einen recht leistungsarm oder unrund laufenden Motor. Dieser ist nicht gut darin, Stoffe die nicht ins Pferd gehören, auszuleiten. Diese Stoffe müssen nicht gefressen worden sein. Abfallstoffe von Stoffwechselvorgängen entstehen auch ganz von allein, im Pferd. Solche Pferde sind meist schon gut damit beschäftigt Durchblutung und Organfunktion auf einem durchschnittlichen Level zu halten. Oftmals - da muss man ehrlich sein - ist dieser gesundheitliche Zustand Ernährungs-verschuldet. Das ist nicht nur die Ecke „zur Kugel gemästet“ - das ist auch „zu gut gemeint“. Zu gut meinen kann man es mit „zu viel nahrhaftem Grundfutter“, aber auch mit hoch gelobten Futtermitteln und Zusätzen, was nicht selten der Fall ist. Von mir erneuerte Futterpläne solcher Kandidaten, beinhalten nicht selten nur noch 20% der verabreichten Futtermittel. Überfütterte Pferde haben gern mal Schmerzen im Nierenbereich, manchmal auch Funktionsprobleme der Haut oder schlechte Leberprofile. Die Ausleitungsorgane schwächeln. Auch wenn alles was da rein gefüttert wurde, für andere Pferde gut und richtig wäre. Hier überfordert es den Organismus und Giftstoffe verbleiben im Körper.

Diese Pferde haben im Grunde Bedarf an einem Grossputz im Körperinneren. Nährstoffe dürfen hier vorerst unterausgeprägt gefüttert werden. Denn ein überlasteter Darm, der eigentlich was loswerden will, nimmt nicht zuverlässig auf. Das bedeutet platt gesagt: Bevor ich da nicht leer mach, brauch ich auch nichts rein füttern. Das kommt hinten wieder raus, wie es vorn rein ist. Die PferdeTee‘s erfüllen die Aufgabe bei diesen Kandidaten vor allem durch natürliche Entgiftung, Ausleitung, sowie Steigerung der Durchblutung und Verdünnung des Blutes. Neben den Kräutern, treten hier vor allem Rinden und Blätter auf.

🌿 Gruppe 2 - STARKZEHRER
Bei mineralischen Starkzehrern, wie Pferden im Wachstum, PSSM’lern, blütigen Rassen, Pferden mit chronischen Erkrankungen, Hautproblemen, Nervosität oder körperlich nervlicher Belastung, Senioren und nicht selten auch die gesunden Kandidaten der Robustrassen, gilt es gerade jetzt zu überlegen was es vorzusorgen gilt, um im Sommer nicht „ganz plötzlich“ ein Problem zu haben.
Pferde mit erhöhtem mineralischen Nährstoffbedarf, können ohne Unterstützung jetzt einen Mangel ins System kriegen, der sich voraussichtlich erst später als Symptom zeigt. Hautprobleme bis hin zu Ekzem, brüchigem Hufhorn, Atemwegsproblematiken, ein blockierter Stoffwechsel, steife Muskulatur, Übersäuerung, Abbau oder diverse Erkrankungen bis hin zu Verletzungen von Sehnen, Bändern oder Muskulatur, die durch unzureichende Versorgung begünstigt sind.

Falls ihr also schon immer mal an dieses eine hochwertige Mineralfutter gedacht habt, dass euch eigentlich zu teuer ist. Dann ist jetzt der Zeitpunkt sich doch mal nen Eimer zu gönnen, um diesen in 1-2 Monaten zu leeren. Danach könnt ihr unproblematisch wieder zu eurem ursprünglichen Mineral zurückkehren. Aber jetzt - lohnt es sich bei Indikation wirklich. Die Pferde Tee‘s zeigen sich hier in mineralisch nährstoffreichen Kräutern, Samen und Wurzeln. Diese haben oft auch nervlich beruhigende Wirkung und wirken stimmungsaufhellend.

Was beiden Gruppen gemein ist, ist ein Aufbau der Darmflora und Unterstützung für alle Darmfunktionen. Ob dies durch Löwenzahnwurzel, Himbeerblätter, Basilikum oder sonstige Mittel erfolgt, ist von den Bedarfen des einzelnen Organismus abhängig. In dieser Jahreszeit ist Darmsanierung, arttypisch für Pferde. Wenn das Gras zu wachsen beginnt, soll der Darm bereit sein. Einer der Gründe warum Rinden, Wurzeln, Flechten und Blätter, jetzt so gern gefressen werden. Die Pferde wissen instinktiv was sie brauchen.

Es gibt da auch eine tolle Blüte die einen wertvollen Beitrag bei beiden Gruppen, leisten kann. Der Beitrag dazu, kommt die Tage.

Aktuell gibt es für die PferdeTee‘s, HundeTee‘s & Wunschkapseln noch etwa 5 freie Plätze für den Mai. Meldet euch wie immer frühzeitig bei Bedarf. Ich danke euch wie immer für eure Geduld, was die Warteliste angeht.

Bleibt gesund ❤️
Eure EquineEwen

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