Infraforce Gmbh

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Die Infraforce GmbH ist ein auf IT-Security und Datenschutz spezialisiertes Unternehmen, das zur Unternehmensgruppe TÜV Hessen gehört.

Zoom, Outlook, Teams: Die unbemerkte Gefahr am digitalen ArbeitsplatzAktuelle Analysen von Cybersicherheitsexperten zeic...
04/09/2026

Zoom, Outlook, Teams: Die unbemerkte Gefahr am digitalen Arbeitsplatz
Aktuelle Analysen von Cybersicherheitsexperten zeichnen ein besorgniserregendes Bild.
Binnen eines Jahres wurden fast fünf Millionen Angriffe auf alltägliche Workplace-Tools registriert. Angreifer fokussieren sich längst nicht mehr nur auf klassische Serverlösungen, sondern greifen Mitarbeiter direkt dort an, wo sie täglich arbeiten. Über Kalendereinladungen, Meeting-Tools und E-Mail-Programme.

Die Methoden werden dabei immer ausgefeilter.
Die Kombination aus hochtechnisierten Backdoors, professionell vertriebenen Phishing-Softwarepaketen und dem verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz führt zu immer komplexeren Szenarien. Insbesondere Deepfake-Betrugsfälle und Angriffswellen über präparierte Kalender-Einladungen oder QR-Codes verdeutlichen, wie dynamisch sich die Bedrohungslage entwickelt.

Die Angriffsfläche verlagert sich damit zunehmend in den ganz normalen Arbeitsalltag und macht die Absicherung der digitalen Arbeitsumgebung zu einer der zentralen Herausforderungen der IT-Sicherheit.

„Keine Passwörter gestohlen“ reicht das heute noch aus?Der australische E-Commerce-Riese Oz Hair & Beauty meldete kürzli...
02/09/2026

„Keine Passwörter gestohlen“ reicht das heute noch aus?

Der australische E-Commerce-Riese Oz Hair & Beauty meldete kürzlich einen unbefugten Zugriff auf Kundendaten.
Potenziell sind bis zu zwei Millionen Konten betroffen. Die Entwarnung des Händlers folgte direkt: Kreditkarten, Passwörter und Adressen seien sicher. Im Fokus standen primär Kontaktdaten und Namen.

Doch was bedeutet ein solches Datenleck für das Kundenvertrauen?
Selbst wenn sensible Finanzdaten geschützt bleiben, sind geleakte Kontaktdaten das perfekte Werkzeug für spätere Phishing-Angriffe. Sicherheitslücken sind im modernen E-Commerce kaum noch zu 100 % auszuschließen, umso entscheidender ist der Umgang damit. Transparente Kommunikation, die sofortige Einschaltung von Datenschutzbehörden und proaktive Aufklärung trennen die Spreu vom Weizen.

Wer Daten sammelt, trägt Verantwortung. Und diese hört bei Namen und E-Mail-Adressen nicht auf.

Wenn Gedanken plötzlich zur Sicherheitslücke werden... 🧠⚠️Klingt im ersten Moment nach einem Hollywood-Thriller, bewegt ...
21/08/2026

Wenn Gedanken plötzlich zur Sicherheitslücke werden... 🧠⚠️

Klingt im ersten Moment nach einem Hollywood-Thriller, bewegt sich aber immer schneller Richtung Realität. Mit dem Vormarsch kommerzieller Neurotechnologien und Brain-Computer Interfaces (BCIs) beschäftigen sich Sicherheitsforscher mit Szenarien, die vor ein paar Jahren noch reine Science-Fiction waren: Von potenzieller "gedankengesteuerter" Malware bis hin zum Abgreifen sensibler Daten direkt aus neuronalen Signalen.

Klar, das ist alles noch in einer frühen Phase. Aber es zeigt extrem gut, wie rasant sich die Angriffsvektoren verschieben:

🔴 Völlig neue Schnittstellen: Sobald Gehirnströme digitalisiert und übertragen werden, entstehen Einfallstore, an die heute noch kaum jemand denkt.
🔴 Der Schutz von Gedanken: In Zukunft könnten sensible Infos wie Passwörter oder PINs rein theoretisch über neuronale Reaktionen "abgelauscht" werden.
🔴 Denken in Szenarien: Cybersecurity heißt längst nicht mehr nur, bestehende Löcher zu stopfen, sondern Risiken zu antizipieren, bevor die Technologie überhaupt zum Massenmarkt wird.

Security hört eben schon lange nicht mehr beim klassischen Endpoint oder Enterprise-System auf. Die kommenden Jahre werden verlangen, dass wir den Schutz von Daten komplett neu denken.

Shell im Visier von Clop – was steckt dahinter?Ein Cyberangriff auf Shell sorgt aktuell für Aufmerksamkeit: Die Ransomwa...
19/08/2026

Shell im Visier von Clop – was steckt dahinter?

Ein Cyberangriff auf Shell sorgt aktuell für Aufmerksamkeit: Die Ransomware-Gruppe Clop behauptet, rund 89 GB Daten des Energiekonzerns gestohlen zu haben.

Shell hat einen möglichen Cybersecurity-Vorfall bestätigt und untersucht den Fall derzeit gemeinsam mit internen und externen Sicherheitsexperten. Der Umfang des möglichen Datenabflusses ist bislang nicht unabhängig bestätigt.

Besonders interessant: Im Mittelpunkt steht offenbar eine Schwachstelle in PTC Windchill/FlexPLM. Solche Systeme enthalten hochsensible Informationen aus Produktentwicklung und Engineering.

Das Beispiel zeigt einmal mehr:
🔴 Eine bekannte Schwachstelle kann zum Einfallstor werden.
🔴 Patchen allein reicht nicht – Unternehmen müssen auch prüfen, ob Systeme bereits kompromittiert wurden.
🔴 Angreifer greifen zunehmend zentrale Enterprise-Systeme an, über die sich große Mengen wertvoller Daten erreichen lassen.
🔴 Datendiebstahl kann für Unternehmen genauso gefährlich sein wie die Verschlüsselung der IT.

Noch ist nicht klar, welche Daten bei Shell tatsächlich betroffen sind.
Genau deshalb sollte man bei aktuellen Cybermeldungen zwischen bestätigten Fakten und Behauptungen der Angreifer unterscheiden.

Cybersecurity bedeutet heute nicht nur: „Wie verhindere ich einen Angriff?“
Sondern auch: „Wie schnell erkenne ich, dass ich bereits kompromittiert wurde?“

Gefahr für zentrale KollaborationsplattformenNeueste Wogen von Cyberangriffen auf zentral genutzte Kollaborationsinfrast...
14/08/2026

Gefahr für zentrale Kollaborationsplattformen
Neueste Wogen von Cyberangriffen auf zentral genutzte Kollaborationsinfrastrukturen wie SharePoint-Server verdeutlichen die anhaltend hohe Vulnerabilität vernetzter Arbeitsumgebungen. Kriminelle Akteure nutzen gezielt Schwachstellen in On-Premise- und Hybrid-Systemen aus, um tief in die digitalen Netzwerke von Behörden und Unternehmen einzudringen und sensible Daten abzugreifen. Besonders kritisch ist hierbei, dass kompromittierte Zugänge oft über Wochen hinweg unentdeckt bleiben und als Sprungbrett für weitere Angriffe im gesamten System dienen. Eine klassische Abschottung nach außen reicht in modernen Infrastrukturen nicht mehr aus, um diese komplexen Zugriffswege abzusichern. Gefragt ist ein konsequentes Monitoring der internen Schnittstellen in Kombination mit minimalen Rechtevergaben für alle beteiligten Konten. Nur durch die lückenlose Überwachung aller Datenflüsse lässt sich die Integrität zentraler Plattformen wirksam aufrechterhalten und ein unbefugter Zugriff auf vertrauliche Dokumente verhindern.

Transparenzpflicht für KI-SystemeMit dem Inkrafttreten der umfassenden KI-Transparenzregeln der Europäischen Union stehe...
12/08/2026

Transparenzpflicht für KI-Systeme
Mit dem Inkrafttreten der umfassenden KI-Transparenzregeln der Europäischen Union stehen Organisationen und Unternehmen ab diesem August vor grundlegend neuen Compliance-Anforderungen. Die Vorgaben verpflichten Betreibende dazu, den Einsatz von künstlicher Intelligenz sowie KI-generierte Inhalte und automatisierte Kommunikationssysteme klar und nachvollziehbar zu kennzeichnen. Was auf den ersten Blick wie eine reine Formalität wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein wesentlicher Baustein der modernen IT-Sicherheit. Transparenz schafft nicht nur Vertrauen bei Kundschaft und Belegschaft, sondern schützt Systeme auch gezielt vor der Einschleusung manipulierter Inhalte durch Dritte. Wer KI-Tools in Geschäftsprozesse integriert, muss daher jetzt verbindliche Prüfprozesse und Kennzeichnungsstandards etablieren. Eine vorausschauende Governance verhindert rechtliche Konsequenzen und verankert den verantwortungsvollen Umgang mit innovativen Technologien fest in der digitalen Unternehmenskultur.

Der klassische Netzwerk-Perimeter ist Geschichte: Warum Identitäten die neue Sicherheitsgrenze bildenDurch Remote Work, ...
06/08/2026

Der klassische Netzwerk-Perimeter ist Geschichte: Warum Identitäten die neue Sicherheitsgrenze bilden

Durch Remote Work, Multicloud-Umgebungen und verteilte Belegschaften existiert die traditionelle physische Unternehmensgrenze nicht mehr. Zugangsdaten und Identitäten sind heute das primäre Ziel von Cyberangriffen geworden.
Das Zero-Trust-Modell setzt an diesem Punkt an: „Niemals vertrauen, immer verifizieren.“
Eine moderne Zero-Trust-Strategie ruht auf drei zentralen Säulen:
• Identity-First Security: Jede Identität, ob Mitarbeiter, externer Partner oder KI-Dienst, wird vor jedem Zugriff kontinuierlich authentifiziert.
• Mikrosegmentierung: Zugriffsrechte werden auf das zwingend erforderliche Minimum reduziert (Least Privilege Access), um eine Ausbreitung im Netzwerk zu verhindern.
• Kontinuierliches Monitoring: Zugriffsmuster werden in Echtzeit analysiert, um Anomalien sofort zu erkennen und automatisiert einzudämmen.

Wer Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle als zentrale Sicherheitsarchitektur versteht, senkt das Risiko erfolgreicher Angriffe erheblich.
Wir begleiten Ihr Unternehmen von der Konzepterstellung bis zur technischen Umsetzung einer passgenauen Zero-Trust-Architektur.

Nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf, um Ihre Roadmap zu besprechen.

Hacker nehmen nicht mehr Ihre Haustür, sie nutzen die Hintertür Ihrer LieferantenModerne Unternehmen setzen auf dutzende...
04/08/2026

Hacker nehmen nicht mehr Ihre Haustür, sie nutzen die Hintertür Ihrer Lieferanten

Moderne Unternehmen setzen auf dutzende externe Cloud-Tools, Schnittstellen (APIs) und IT-Dienstleister. Genau diese Vernetzung wird 2026 zur größten Schwachstelle. Immer mehr Angriffe zielen nicht mehr direkt auf gut geschützte Großunternehmen, sondern auf deren Peripherie: Zulieferer, Software-Abos und Dienstleister.
Wenn ein externer Partner kompromittiert wird, öffnet das Angreifern Tür und Tor zu Ihren sensibelsten Daten. Ganz ohne Ihre Firewall zu durchbrechen.

Wie Sie Ihr digitales Ökosystem absichern:
• Automatisierte Software-Supply-Chain-Analysen: Transparenz über alle genutzten Abhängigkeiten, Open-Source-Komponenten und Cloud-Schnittstellen schaffen.
• Strenge Berechtigungsarchitektur für Drittanbieter: Dritten nur Punkt-zu-Punkt-Zugriff gewähren (Prinzip der kleinsten Rechte) und Sitzungen lückenlos überwachen.
• Continuous Vendor Risk Management: Einmalige ISO-Zertifikate reichen nicht mehr aus. Lieferantenrisiken müssen fortlaufend technisch evaluiert werden.
Als Managed Security Services Provider unterstützen wir Sie dabei, Transparenz in Ihr digitales Partner-Netzwerk zu bringen und regulatorische Anforderungen wie NIS-2 pragmatisch umzusetzen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie angreifbar Ihre digitale Lieferkette aktuell ist.

Wenn Einspielen nicht mehr schütztDie historische Flut von über 600 behobenen Schwachstellen beim jüngsten Microsoft Pat...
30/07/2026

Wenn Einspielen nicht mehr schützt

Die historische Flut von über 600 behobenen Schwachstellen beim jüngsten Microsoft Patchday zeigt eindrucksvoll, dass ein reines Einspielen von Updates im Jahr 2026 längst keine ausreichende Sicherheit mehr garantiert. Besorgniserregend sind dabei vor allem aktiv ausgenutzte Lücken in zentralen Systemen wie SharePoint oder den Active Directory Federation Services, die das Herzstück der digitalen Identitätsverwaltung bilden. Wenn Kriminelle eine solche Schwachstelle bereits vor der Veröffentlichung des Patches ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen oder Zugriffsrechte zu manipulieren, verbleiben diese Zugänge auch nach der erfolgreichen Systemaktualisierung im Hintergrund bestehen. Für KMUs und Behörden bedeutet dies ein fundamentales Umdenken in der Nachbereitung von Sicherheitsupdates. Ein Patch schließt zwar die Tür für zukünftige Angriffe, beseitigt aber keineswegs automatisch bereits kompromittierte Konten oder gestohlene Sitzungsschlüssel. Eine moderne Cyberresilienz verlangt daher nach jedem kritischen Update eine gezielte Prüfung der digitalen Identitäten und Berechtigungsstrukturen, um verdeckte Rückzugsorte im Netzwerk konsequent auszuhebeln.

Schatten-IT im ReisegepäckDas Arbeiten von unterwegs oder direkt aus dem Urlaubsort ist für viele Beschäftigte mittlerwe...
28/07/2026

Schatten-IT im Reisegepäck

Das Arbeiten von unterwegs oder direkt aus dem Urlaubsort ist für viele Beschäftigte mittlerweile ein fester Bestandteil moderner Arbeitsmodelle. Doch der schnelle Griff zum privaten Tablet im Hotel-WLAN, um dringende Aufgaben noch kurz vor dem Strandgang zu erledigen, bringt unbemerkt gravierende Sicherheitsrisiken mit sich. Diese spontane Nutzung nicht autorisierter Geräte und ungesicherter Netzwerke führt zu einer unkontrollierten Ausbreitung von Schatten-IT, die von der zentralen IT-Sicherheit nicht mehr überwacht werden kann. Für eine nachhaltige Cyberresilienz ist es entscheidend, den Mitarbeitenden bereits vor der Abreise klare Leitfäden an die Hand zu geben und technische Barrieren wie verschlüsselte Verbindungen und Mehrfaktor-Authentifizierung verpflichtend zu verankern. Nur so lässt sich die Flexibilität des mobilen Arbeitens mit dem notwendigen Schutz sensibler Unternehmensdaten vereinbaren.

Adresse

Gottfried-Arnold-Str. 1A
Gießen
35398

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Montag 09:00 - 17:30
Dienstag 09:00 - 17:30
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