Hundeschule und Hundepension Georgenthal

Hundeschule und Hundepension Georgenthal Hundepension, Einzeltraining, Gruppen - und Welpenkurse, Gassi Service, Mantrailing Hundepension, Einzel-,Gruppen- u.

Welpentraining, Mantrailing, Dummy -Training, Reizangel, ZGS, Longieren, Abenteuerspaziergang, Antigiftköderkurse

Wir haben Urlaub vom 1. - 14.6.26.Euch allen eine gute Zeit und ein schönes Restwochenende.
30/05/2026

Wir haben Urlaub vom 1. - 14.6.26.
Euch allen eine gute Zeit und ein schönes Restwochenende.

26/05/2026

Dieser "guteLauneHund" und ich wünschen euch einen guten Start in eine schöne Vorsommerliche Woche - für uns die letzte Woche vor unserem Urlaub vom 1. - 14.6.26.
Demzufolge findet diesen Monat keine Besichtigung der Hundepension statt.
Ab 15.6.26 stehen wir euch wieder im vollen Umfang zur Verfügung.

Viele Grüße vom Team der Hundeschule und Hundepension Georgenthal "Mensch & Tiersuche"

Kürzlich durfte ich für die WBG Zeitschrift ein bisschen über Hundethemen plaudern.Arthur hat dabei seinen Beitrag dazu ...
15/05/2026

Kürzlich durfte ich für die WBG Zeitschrift ein bisschen über Hundethemen plaudern.
Arthur hat dabei seinen Beitrag dazu vorbildlich geleistet 🐾🥰
Mitte Juni erscheint dann wohl die Ausgabe in Tambach Dietharz.

Euch allen ein schönes Wochenende.

🐾 Zuverlässige Hundebetreuung für 2027 gesucht 🐾Für ein Seminar außerhalb suche ich für nächstes Jahr (Mai oder Juni 202...
06/05/2026

🐾 Zuverlässige Hundebetreuung für 2027 gesucht 🐾

Für ein Seminar außerhalb suche ich für nächstes Jahr (Mai oder Juni 2027) eine absolut zuverlässige Person, die für ca. 3–4 Tage meine Hunde direkt vor Ort in 99887 Georgenthal betreuen kann.

Es handelt sich vermutlich um 3–4 Hunde. Hundeerfahrung sollte daher unbedingt vorhanden sein.

Wichtig ist mir vor allem ein sicherer, ruhiger und souveräner Umgang mit Hunden – auch mit größeren Hunden oder eigenständigen Charakteren sollte man keine Berührungsängste haben.

🐾 Versorgung und Betreuung der Hunde
🐾 Füttern und rauslassen
🐾 morgens und abends vor Ort sein
🐾 eventuell Übernachtung vor Ort möglich bzw. sinnvoll

Einer meiner Hunde (Akita-Hündin) benötigt etwas Zeit, um fremde Menschen kennenzulernen. Deshalb ist ein vorheriges Kennenlernen sowie gemeinsame Spaziergänge oder mehrere Kontakte vorab unbedingt notwendig.

Die Hunde sind keine „Problemhunde“, dennoch suche ich ausdrücklich jemanden mit Verantwortungsbewusstsein und wirklicher Hundeerfahrung.

Natürlich gegen Bezahlung / Aufwandsentschädigung.

📩 Wer sich das vorstellen kann oder jemanden kennt, darf sich gerne per WhatsApp oder telefonisch unter 0171 5088689 melden.

Danke fürs Teilen 😊

Claudia Stieger
Mensch & Tiersuche

  Mantrailing – was ist das eigentlich?Ganz einfach: Dein Hund sucht eine Person über ihren individuellen Geruch.Dabei p...
02/05/2026


Mantrailing – was ist das eigentlich?

Ganz einfach: Dein Hund sucht eine Person über ihren individuellen Geruch.
Dabei passiert etwas Spannendes – du lernst deinen Hund von einer ganz neuen Seite kennen.

Du siehst, wie er Geruch aufnimmt, verarbeitet und sich Schritt für Schritt zur Zielperson vorarbeitet.
Du tauchst dabei ein Stück weit in seine Welt ein – du beginnst zu verstehen, wie er seine Umwelt wahrnimmt.
Dinge, die im Alltag oft untergehen, werden plötzlich sichtbar.

Durch die unterschiedlichen Orte – ob Wald, Wege oder auch mal ungewöhnliches Gelände – wird jede Suche anders.
Mal ruhig, mal knifflig… und manchmal einfach ein kleines Abenteuer.
Kein Vergleich mit einem normalen Spaziergang.

Diese Art der Nasenarbeit lastet nicht nur körperlich, sondern vor allem im Kopf aus, kann die Bindung stärken und lässt euch als Team zusammenwachsen.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende – und vielleicht sehen wir uns ja bald im Mantrailing.

Du bist neugierig geworden?
Wir begleiten seit vielen Jahren Mensch-Hund-Teams im Mantrailing und arbeiten in kleinen Gruppen mit individuellem Blick auf jedes Team.
Ein Einstieg ist nach einem passenden Starttermin jederzeit möglich.

  und MethodenvielfaltViele Wege führen nach Rom – dieser Satz fällt in der Hundeszene schnell, wenn es um Trainingsmeth...
25/04/2026

und Methodenvielfalt

Viele Wege führen nach Rom – dieser Satz fällt in der Hundeszene schnell, wenn es um Trainingsmethoden geht.

Unterschiedliche Ansätze, unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Schwerpunkte.
Das gehört dazu und ist erstmal nichts Negatives.
Problematisch wird es dort, wo aus einem Weg ein Maßstab für alle wird und andere Herangehensweisen nicht mehr als Alternative gesehen werden, sondern als Fehler.

In vielen Diskussionen fällt auf, dass weniger das tatsächliche Verhalten des Hundes im Mittelpunkt steht, sondern die Bewertung dieses Verhaltens.

Ein Hund schaut in eine Richtung.
Für den einen ist es ein Fixieren, für den anderen ein Wahrnehmen. Ausgangspunkt ist derselbe Moment, die Schlussfolgerung eine völlig andere.
An solchen Stellen trennen sich Trainingswege – nicht, weil der Hund etwas anderes zeigt, sondern weil Menschen unterschiedlich interpretieren.

Parallel dazu wird Training häufig in zwei Lager aufgeteilt.
Auf der einen Seite Ansätze, die über Druck, Hemmung oder unangenehme Reize arbeiten und Verhalten oft sehr schnell verändern können.
Auf der anderen Seite Ansätze, die über positive Verstärkung, Emotion und Lernprozesse gehen und darauf abzielen, Verhalten nachhaltig aufzubauen.
Beide Richtungen haben Wirkungen und beide bringen Nebenwirkungen mit sich.

Es gibt keine Methode ohne Wirkung und Nebenwirkungen.
Die Frage ist immer, was ich bewusst in Kauf nehme und warum.

An genau diesem Punkt wird es für mich persönlich klar.
Maßnahmen, die darauf abzielen, Verhalten über Stress oder Abschreckung zu unterbinden, mögen kurzfristig funktionieren.
Dass etwas wirkt, ist aber kein ausreichendes Argument dafür, es auch einzusetzen.
Wer bereit ist, mit aversiven Reizen zu arbeiten, muss sich auch mit den möglichen Folgen auseinandersetzen.

Dazu gehören nicht nur sichtbare Reaktionen, sondern auch das, was im Inneren des Hundes passiert.

Der aktuelle Stand zum Lernverhalten von Hunden zeigt, dass Emotionen und physiologische Prozesse eine zentrale Rolle spielen.
Stresshormone beeinflussen Verhalten, Reizverarbeitung und Lernfähigkeit.

Ein Hund kann nach außen ruhig erscheinen und innerlich trotzdem unter Spannung stehen.
Das ist kein Widerspruch, sondern ein bekanntes Phänomen.
Die Aussage, ein Hund könne nicht „lügen“, greift in diesem Zusammenhang zu kurz, weil Verhalten immer nur einen Ausschnitt dessen zeigt, was im Organismus tatsächlich abläuft.

Gerade deshalb stellt sich die Frage, ob es notwendig ist, mit Methoden zu arbeiten, die gezielt Druck oder Unsicherheit erzeugen.

Für mich ist die Antwort klar.
Ein Training, das auf Abschreckung, Blockieren oder das bewusste Auslösen von unangenehmen Reizen setzt, ist für mich nicht der Weg, den ich gehen möchte.
Nicht, weil es nicht wirkt, sondern weil ich die damit verbundenen Nebenwirkungen nicht in Kauf nehmen will.

Gleichzeitig lohnt sich ein genauer Blick auf das, was häufig unter „positiver Arbeit“ verstanden wird.

Positiv bedeutet nicht, alles zu erlauben oder Verhalten einfach laufen zu lassen.

Positiv bedeutet auch nicht, wahllos zu belohnen.

Wenn Belohnung ungenau eingesetzt wird, das Timing nicht stimmt oder Verhalten verstärkt wird, das eigentlich gar nicht gewünscht ist, entstehen ebenfalls Probleme.

Hunde lernen sehr präzise – auch dann, wenn der Mensch es gerade nicht beabsichtigt.

Fehlende Struktur, unklare Signale oder inkonsequentes Handeln führen nicht zu mehr Freiheit, sondern zu Unsicherheit.
Gerade bei impulsiven oder sensiblen Hunden kann das schnell dazu führen, dass Orientierung verloren geht.
Verhalten wird in solchen Fällen nicht klar begrenzt, sondern eher zufällig beeinflusst.

Grenzen lassen sich auch innerhalb eines positiv aufgebauten Trainings setzen.
Ein Hund kann lernen, auf einen bestimmten Platz zu gehen, abzuwarten oder sich zurückzunehmen, ohne dass dafür Druck oder Blockade notwendig sind.
Der Unterschied liegt nicht darin, ob Grenzen existieren, sondern darin, wie sie vermittelt werden.

Auch der Umgang mit Belohnung erfordert ein gewisses Maß an Planung.
Wenn ein Hund nur dann arbeitet, wenn sichtbar Futter vorhanden ist, ist das kein Problem der positiven Verstärkung, sondern ein Aufbauproblem.

Belohnung kann vielfältig sein und sollte sich im Verlauf verändern, variabler werden und sich am Verhalten orientieren.
Positiv zu arbeiten bedeutet nicht, ausschließlich mit Futter zu arbeiten, sondern Verhalten gezielt und durchdacht zu verstärken.

Ein weiterer Punkt, der in vielen Diskussionen zu kurz kommt, ist das Grundgerüst, das jeder Hund mitbringt.

Genetik, Vorerfahrungen, Erregungslage und Stressverarbeitung unterscheiden sich teilweise deutlich.

Ein Hund lässt sich nicht beliebig formen.

Vieles, was im Training passiert, ist letztlich auch Management.
Verhalten wird gelenkt, nicht neu erschaffen.
Wer Hunde miteinander vergleicht, ohne diese Unterschiede zu berücksichtigen, vereinfacht Zusammenhänge, die in der Praxis deutlich komplexer sind.

Dass Trainingsmethoden so vehement verteidigt werden, hat oft weniger mit dem Hund zu tun als mit dem Menschen dahinter.
Über Jahre aufgebaute Systeme, Überzeugungen und Erfahrungen werden Teil der eigenen Identität.
Kritik daran wird schnell persönlich genommen.
Daraus entsteht eine Dynamik, in der nicht mehr differenziert wird, sondern in der es nur noch richtig oder falsch gibt.

Am Ende bleibt für mich eine einfache, aber entscheidende Frage: Wie möchte ich mit meinem Hund arbeiten?
Nicht alles, was möglich ist, ist auch notwendig und nicht alles, was schnell funktioniert, ist langfristig sinnvoll.

Ein Training, das auf Vertrauen, Orientierung und nachvollziehbare Kommunikation setzt, braucht manchmal mehr Zeit.
Dafür schafft es eine Grundlage, die über den Moment hinaus trägt.
Genau das ist der Weg, den ich für mich gewählt habe.

©️ by Claudia Stieger
Alle Rechte vorbehalten

Ein schönes und sonniges Wochenende euch allen!
24/04/2026

Ein schönes und sonniges Wochenende euch allen!

13/04/2026

Mailo und Hera 🧡 🐾

Wir wünschen euch ein schönes und erholsames Osterfest!
04/04/2026

Wir wünschen euch ein schönes und erholsames Osterfest!

Adresse

Herrenhöfer Str. 10
Georgenthal/Thüringer Wald
99887

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 11:00
16:30 - 18:00
Dienstag 10:00 - 11:00
16:30 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 11:00
16:30 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 11:00
16:30 - 18:00
Freitag 10:00 - 11:00
16:30 - 18:00
Samstag 13:00 - 15:00

Telefon

+491715088689

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