Dachdecker- Innung Frankfurt a. M.

Dachdecker- Innung Frankfurt a. M. Hier infomiert die Dachdecker Innung Frankfurt a. M. über ihre Aktivitäten, Lehrlingsausbildung und aktuelle branchenspezifische Themen. M. E-Check

Die Dachdecker Innung Frankfurt a. ist ein freiwilliger Zusammenschluß von selbständigen Handwerksunternehmen zur Förderung ihrer gemeinsamen gewerblichen Interessen. Aufgaben der Innung

Allgemeine Beratungsfunktion:
Die Innung unterstützt die Handwerksunternehmen in den Bereichen

> Unternehmensorganisation
> Unternehmensführung (und betriebwirtschaftliche Fort- und Weiterbildungen)
> Rechtsber

atung

Branchenspezifische Beratungs- und Informationsfunktion

Die Innungen erbringen:

> branchenspezifische Beratung und Information
> persönliche und fachliche Beratung
> monatliche Rundschreiben

Interessenvertretung und Vertretung/Präsentation nach außen:

Die Innungen vertreten Ihre Mitglieder bei

> den Verhandlungen über Verträge und Vergütungen mit den Krankenkassenverbänden
> der Bekämpfung der "Schattenwirtschaft" wie Schwarzarbeit
> den Regelung von Wettbewerbsangelegenheiten (Eintrittsbarrieren)

Die Innungen vertreten die Interessen des jeweiligen Handwerksbereich am Ort gegenüber der Politik, Parteien und der Wirtschaft durch:

> Aktive Öffentlichkeits- und Pressearbeit
> Politikergespräche
> Fachgespräche


Ausbildung der Lehrlinge:

Die Innungen gewährleisten die Förderung und Überwachung der Berufsausbildung. Im Einzelnen

> Erarbeitung von Berufsbildern
> Regelung der Ausbildungsvergütungen
> Nachwuchswerbung
> Berufsausbildungausschüsse
> Prüfung der Ausbildungsverträge
> Abnahme der Zwischen- und Gesellenprüfungen
> Bildung von Prüfungsausschüssen
> Abschließenden Lossprechung

Weiterbildungsprogramme:

Berufsspezifische Fort- und Weiterbildung durch Fortbildungskurse und Fachvorträge

Bereichsbezogene Initativen und Förderung des Handwerks:

Die Innungen fördern die Aktivitäten Ihres Handwerks durch

> fachbereichsbezogene Werbung
> Messen- und Ausstellungen
> Bereitstellung von Informations- und Werbematerial
> Herstellung von Medienkontakte
> z.B.

Wir stimmen zu !
08/09/2026

Wir stimmen zu !

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: und in den !
Handwerkspräsident Jörg Dittrich sieht das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt weniger als Votum über Sachsen-Anhalt denn als Abrechnung mit der Politik der schwarz-roten Regierungskoalition. Seine Schlussfolgerung: Strukturelle Reformen für mehr Wirtschaftswachstum müssen ganz oben auf die politische Agenda.

Im Handelsblatt von Frank Specht danach gefragt, was es aus seiner Sicht bedeutet, jetzt nicht zur Tagesordnung überzugehen, antwortete der ZDH-Präsident:
„Die Wirtschaftspolitik in den Mittelpunkt zu rücken, die strukturellen Standortschwachpunkte auszuräumen und für mehr Leistungsgerechtigkeit zu sorgen.“
Das sei die zentrale Aufgabe nach der Wahl. Deutschland wachse seit Jahren kaum, verliere Arbeitsplätze und es gebe zu wenig private Investitionen. Union und SPD hätten im Bund eine demokratische Mehrheit und müssten diese nutzen, statt sich mit Personalfragen zu beschäftigen.
Im Podcast-Gespräch mit Stefan Braun von Table Media formulierte Dittrich die Erwartung an die Regierungskoalition, bei politischen Entscheidungen die Perspektive der Menschen im Blick zu haben. Ihnen gehe es um sichere Arbeitsplätze und eine wirtschaftliche Entwicklung, bei der nicht ständig die Sorge vor einer weiteren Verschlechterung bestehe. „Das politische Ziel muss definiert werden. Dann kann man über Ideen sprechen und da erlebe ich in Berlin zu häufig die innere Blockade“, sagte Dittrich bei Table.Media.
Vereinbarungen des Koalitionsvertrags müssten umgesetzt und nicht vertagt oder aufgegeben werden. Die Leistungsträger erwarteten Entlastungen bei Steuern und Abgaben. Zugleich brauche es mehr private Investitionen und mehr Effizienz in öffentlichen Haushalten und Verwaltungen. „Entweder wird diese Koalition mal abgewählt, weil sie nichts getan hat oder sie tut jetzt endlich das Richtige für das Land“, warnt der ZDH-Präsident.
https://table.media/podcast/2026-09-07-leben-wir-jetzt-in-einem-anderen-land
https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/interviews-und-statements/wirtschaftspolitik-in-den-mittelpunkt-ruecken/
Deutschland
CDU/CSU-Bundestagsfraktion
SPD-Fraktion im Bundestag
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Bundesfinanzministerium
Friedrich Merz Lars Klingbeil

👍Dächer können mehr ! Sie schaffen Lebensräume für Menschen und Tiere, sie halten Regenwasser zurück ( Retention ) und h...
03/09/2026

👍Dächer können mehr ! Sie schaffen Lebensräume für Menschen und Tiere, sie halten Regenwasser zurück ( Retention ) und helfen uns Städte besser an den Klimawandel anzupassen.

🌱 OBEN WIRD’S GRÜN!
Dächer können mehr, als nur vor Wind und Wetter zu schützen. Sie können Lebensraum schaffen, Regenwasser zurückhalten und dabei helfen, unsere Städte besser an den Klimawandel anzupassen.
Genau darum geht es bei der Aktionswoche Gebäudegrün vom 14. bis 20. September. 🌿

obenistdasneuevorn HandwerkHatZukunft Klimaschutz BadenWürttemberg

Der Neubaubedarf in Deutschland liegt jährlich bei weit über 300.000 Wohnungen. ‼️Dabei gibt es Bauplätze, im Dachgescho...
02/09/2026

Der Neubaubedarf in Deutschland liegt jährlich bei weit über 300.000 Wohnungen.
‼️Dabei gibt es Bauplätze, im Dachgeschoss oder auf dem Dach.
👍Für diese Bauplätze braucht man kein zusätzliches Bauland, es wird kein Boden versiegelt und das Ganze ist grunderwerbssteuerfrei.

Die Pressemitteilung der Dachdecker Bayern :

Bayerisches Dachdeckerhandwerk: Aus- und Aufbau des Dachgeschosses erschließt neuen Wohnraum

Bei uns hast Du die beste Aussicht, und das nicht nur über die Stadt. Als Dachdecker/ in erwarten Dich faire Löhne und t...
01/09/2026

Bei uns hast Du die beste Aussicht, und das nicht nur über die Stadt. Als Dachdecker/ in erwarten Dich faire Löhne und tarifliche Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld- schon in der Ausbildung.
Unser Job ist außerdem abwechslungsreich und zukunftssicher, denn wir machen Dächer energieeffizient und montieren auch Solar- Anlagen !
Bewirb Dich jetzt in Frankfurt für Praktikum oder Ausbildung bei einem unserer Mitgliedsbetriebe:
https://www.dachdeckerinnungfrankfurt.de/innung/betriebe/

Wir sind auch stolz ! ☺️
31/08/2026

Wir sind auch stolz ! ☺️

Heute geht’s los. 🛠
Neue Kolleginnen und Kollegen. Neue Werkzeuge. Neue Aufgaben. Und jeden Tag ein bisschen mehr können.

Wir wünschen allen, die jetzt ihre Ausbildung im Handwerk starten, einen richtig guten Anfang: mit Menschen, die euch etwas beibringen, Fragen, die ihr stellen dürft – und vielen Momenten, in denen ihr denkt: Das habe ich gelernt. Das kann ich jetzt.

Willkommen, neue Azubis! ❤

👍Die Wärmewende ist eine der 3 Säulen der Energiewende, und macht nur Sinn, wenn die Förderung von Dach- und Fassadendäm...
28/08/2026

👍Die Wärmewende ist eine der 3 Säulen der Energiewende, und macht nur Sinn, wenn die Förderung von Dach- und Fassadendämmung gleichgestellt wird !

🔸⚒️ WÄRMEPUMPE & DÄMMUNG GEHÖREN ZUSAMMEN! ⚒️🔸

„Erst die Heizung, dann die Dämmung“ – diese Formel greift zu kurz. Denn eine effiziente Wärmewende funktioniert nur, wenn Heiztechnik und Gebäudehülle zusammen gedacht werden. ⚡️🏡

ALLE DETAILS 👉 bit.ly/zvdh260826

Dämmung an Dach und Fassade kann den Wärmebedarf dauerhaft senken, die Effizienz von Wärmepumpen verbessern, niedrigere Vorlauftemperaturen ermöglichen und die erforderliche Heizleistung reduzieren. 📉

Doch bei der Förderung besteht weiterhin ein Ungleichgewicht: Während der Heizungstausch deutlich höhere Fördersätze erreichen kann, bleiben Maßnahmen an Dach und Fassade in der BEG-Förderung strukturell benachteiligt.

Die geplante stärkere Förderung energetisch besonders schlechter Gebäude ist ein Schritt in die richtige Richtung – reicht aber nicht aus.

𝐙𝐕𝐃𝐇-𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐬𝐟ü𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐔𝐥𝐫𝐢𝐜𝐡 𝐌𝐚𝐫𝐱 𝐞𝐫𝐤𝐥ä𝐫𝐭:
💬 „Wärmepumpen und Gebäudehülle sind keine Gegensätze. Sie sind zwei Seiten derselben Wärmewende. Eine Wärmepumpe kann in vielen Bestandsgebäuden funktionieren. Ihr voller Effizienzgewinn entsteht aber erst dann, wenn der Wärmebedarf des Gebäudes durch eine leistungsfähige Gebäudehülle dauerhaft gesenkt wird.“

👉 Unsere Forderung lautet deshalb: Dach- und Fassadendämmung müssen in der Förderhöhe mit dem Einbau von Wärmepumpen gleichgestellt werden.

Denn wer die Wärmewende beschleunigen will, darf Heizung und Gebäudehülle nicht gegeneinander ausspielen. Beides gehört zusammen! 💪🏠⚡️

Eure Kontakt-Möglichkeit zum ZVDH 👉 [email protected]



Die Abbildung wurde mithilfe von KI erstellt.

Dächer sind mehr als Witterungsschutz. Sie sind Teil der Architektur eines Gebäudes. Und genauso vielfältig, wie Gebäude...
27/08/2026

Dächer sind mehr als Witterungsschutz. Sie sind Teil der Architektur eines Gebäudes. Und genauso vielfältig, wie Gebäude sind auch Dächer.
Egal, ob es sich um moderne oder traditionelle Dächer handelt. Dachdecker und Dachdeckerinnen erlernen bereits in der Ausbildung, die verschiedensten Verlegetechniken und Deckarten, mit unterschiedlichen Materialien.
U.a. auch traditonelle Schieferdeckung, bei der Schiefer noch manuell mit dem Hammer bearbeitet werden. Und neuste Techniken, wie die Verlegung von Dämmung und Abdichtungen unter Dachbegrünungen.

( Fotos sind keine Referenzen unserer Mitgliedsbetriebe )

Wir schliessen uns an !
26/08/2026

Wir schliessen uns an !

Das Handwerk erwartet von der Regierungskoalition: Bereits beschlossene Reformen umsetzen. Tempo machen. Weitergehen auf dem Reformweg!

Die Regierungskoalition muss aus Sicht des Handwerks jetzt vor allem eines: bei den Reformen weitermachen. Bereits getane Reformschritte dürften nicht abgeschwächt oder zerredet werden. Sie müssten umgesetzt werden, und zwar mit Tempo. Zugleich brauche es weitere Reformen, um wieder wirtschaftliche Dynamik zu erreichen.

Denn: „Wenn man in die Betriebe einmal hineinschaut, dann muss man feststellen, dass die Stimmung gegenwärtig sehr angespannt ist", beschreibt ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke im WDR 5 Morgenecho die Lage im Handwerk. Aufträge, Umsätze, Beschäftigung und Investitionen entwickelten sich rückläufig. Zugleich seien die Belastungen für die Betriebe weiter viel zu hoch und stiegen teils sogar noch: bei den Lohnzusatzkosten, den Energiekosten und der Bürokratie. „Wenn man einen Strich drunter zieht, kommt man auf den erschreckenden Befund: Wir bürokratisieren diesen Standort langsam in die Knie", bilanziert Schwannecke mit Blick auf die Bürokratie.

Handwerkspräsident Jörg Dittrich, der am Mittwochmorgen als Gast an der Kabinettsklausur in Neuhardenberg teilnimmt, erwartet von der Bundesregierung, dass der Reformkurs im Herbst entschlossen fortgesetzt wird, wie er gegenüber dem -Hauptstadtstudio sagte: „Am Ende der Kabinettsklausur muss stehen, dass der Reformweg im Herbst entschlossen weitergegangen wird. Nur den Abwärtstrend zu verlangsamen, reicht nicht. Und keinesfalls dürfen die bereits beschlossenen Reformen jetzt zerredet oder verwässert werden. Was auf dem Tisch liegt, muss umgesetzt werden, und das mit Tempo.“

Und Dittrich wird noch grundsätzlicher: „Gerade wenn Investitionen verschoben werden, fehlt morgen Produktivität und damit Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb reicht es nicht, den Abwärtstrend irgendwann zum Stillstand zu bringen. Um die wirtschaftliche Dynamik zurückzubringen, sind weitere Reformen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Reformen nötig.“

Der eindringliche Aufruf des Handwerks an die Regierungskoalition lautet daher, nicht stehen zu bleiben, sondern weitere Reformen anzugehen: Sozialabgaben runter auf mindestens 40 Prozent. Bürokratie noch entschiedener abbauen. Energie für alle Bereiche der Wirtschaft bezahlbar machen. Beschlossene Reformen ohne Verzögerung umsetzen und weitere Reformen auf den Weg bringen.

Zum WDR5-Interview: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-morgenecho-interview/audio-handwerk-wo-drueckt-der-schuh-100.html
Zum Tagesschau.de-Beitrag: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kabinettsklausur-neuhardenberg-100.html

CDU/CSU-Bundestagsfraktion SPD-Fraktion im Bundestag Friedrich Merz Lars Klingbeil Bundesfinanzministerium Nina Warken Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bärbel Bas

Es gibt keine Ausreden.  Alle Beteiligten am Bau, tragen Verantwortung. Eigentümer/innen haften persönlich, das ist gese...
25/08/2026

Es gibt keine Ausreden. Alle Beteiligten am Bau, tragen Verantwortung. Eigentümer/innen haften persönlich, das ist gesetzlich festgelegt. Denn sie haben eine Verkehrssicherungspflicht. Das gilt auch für kleine und kurzfristige Arbeiten.

In einem gemeinsamer Flyer informieren BG Bau und Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) Eigentümer/innen, anhand von Checklisten über Sicherheitsrisiken und Gefahrensituationen auf dem Dach.
Denn das Ziel ist einfach: Sicherheit und Gesundheit für alle Beteiligten.

Den Download des Flyers finden Sie auf der BG Bau- Homepage:
https://www.bgbau.de/service/angebote/medien-center-suche/medium/dacharbeiten-beauftragen-das-muessen-eigentuemerinnen-und-eigentuemer-wissen

Das Solargründach verbindet Photovoltaik mit Dachbegrünung.Die wichtigsten Vorteile im Überblick:❄️Bei einem hohen Antei...
24/08/2026

Das Solargründach verbindet Photovoltaik mit Dachbegrünung.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
❄️Bei einem hohen Anteil begrünter Dächer wurde eine Abkühlung, um bis zu 0,7 Kelvin in der Umgebung gemessen.
🌱Dachbegrünungen mit 16 cm Aufbau, können rund 70 % eines Starkregens zurückhalten ( Retention ).
🌿Bei 55 % der Gründächer hält die Dachabdichtung länger als 20 Jahre, bis zur ersten größeren Reparatur. Bei ungeschützten Abdichtungen sind es nur etwa 25 %.

🌱☀️ Das Solargründach verbindet Photovoltaik mit Dachbegrünung und nutzt eine Dachfläche für mehrere konkrete Aufgaben.

Begrünte Dächer schützen Gebäude vor starker Aufheizung, speichern Regenwasser und entlasten bei Starkregen die Kanalisation. Gleichzeitig erzeugen die aufgeständerten PV-Module Strom.

Die Zahlen zeigen die Wirkung:

🌡️ In Gebieten mit einem hohen Anteil begrünter Dächer wurde eine Abkühlung um bis zu 0,7 Kelvin ermittelt.

🌧️ Eine extensive Dachbegrünung mit 16 Zentimetern Aufbau kann rund 70 Prozent eines Starkregens zurückhalten.

🛡️ Bei begrünten Dächern hält die Dachabdichtung in rund 55 Prozent der Fälle länger als 20 Jahre bis zur ersten größeren Reparatur. Bei ungeschützten Abdichtungen liegt dieser Wert bei etwa 25 Prozent.

Das Solargründach schützt die Abdichtung vor UV-Strahlung, Hitze und Hagel. Für Dachdeckerbetriebe entsteht daraus ein anspruchsvolles Geschäftsfeld, das Fachwissen in den Bereichen Abdichtung, Begrünung, Statik und Photovoltaik verbindet.

Das Dach wird damit zur Nutzfläche für Energiegewinnung, Gebäudeschutz und Regenwassermanagement.

📰 Den vollständigen Artikel gibt es hier:
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/solargruendach-so-hilft-es-gegen-hitze-und-starkregen-381713/

🔎 Qualifizierte Innungsfachbetriebe des Dachdeckerhandwerks finden Sie unter:
https://www.ddv-nr.de/

Dachdeckerhandwerk

Adresse

Kettenhofweg 14/16
Frankfurt
60325

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