23/05/2023
Seit 11 Jahren sind wir, Entrümpelung & Haushaltsauflösung Fleißige Biber UG Haftungsbeschränkt, als Sponsor an der Seite der KG Piraten des Südens. Gerne helfen wir wo es nur möglich ist um diese tolle Jugendarbeit zu unterstützen. Wir hoffen sehr, das wir durch diesen Post den ein oder anderen starken Partner an unsere Seite bekommen um diesen tollen Verein weiter auf Kurs zu halten.
Heute war ein riesengroßer Bericht in der WAZ. Wie wir uns fühlen? Sehr gemischt.
Als erstes möchten wir uns von Herzen bei der Sparkasse Duisburg bedanken. Sie haben uns mit einer Spende, in Höhe von 2000 Euro, aus einem Fördertopf unterstützt. Diese Unterstützung hilft uns und ist die Basis für unser Projekt „neue Uniformen“. Nochmal danke dafür. Auch die Hilfe durch den Bürokratendschungel war spitze. Top Mitarbeiter.
Mit dieser Hilfe gelingt es uns auf jeden Fall, bereits einen Teil unseres Vorhabens umzusetzen und wir werden nicht aufgeben.
Wir haben in den vergangenen Jahren, immer wieder schwierige Zeiten hinter uns gebracht, wie viele andere Vereine auch. Manchmal ist man kurz davor, dass einem die Puste ausgeht ABER wir hatten glücklicherweise über diese gesamte Zeit, treue Sponsoren, Freunde, Mitglieder, die uns nicht im Stich gelassen haben. Vor allem unsere Sponsoren, unsere Klabauter, die immer wieder, für unsere Träume, eingestanden sind und auch noch immer einspringen, wenn etwas benötigt wird. Ohne sie, wären dem Verein in den letzten Jahren bereits die Mittel ausgegangen um weiterzumachen. Sie haben es sich immer wieder auf die Fahne geschrieben, trotz eigener Einbußen, während und nach Corona, uns zu unterstützen um das Brauchtum zu pflegen, es an die Jugend zu vermitteln und ihnen dieses Kulturgut näher zu bringen. Aber auch sie, kommen natürlich an Grenzen.
Klar, haben wir überlegt, wie wir unser Vorhaben trotz aller Widrigkeiten umgesetzt bekommen.
Leider mussten wir, wie im Artikel erwähnt, merken, dass wir nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, Uniformen fertigen zu lassen. Kostenvoranschlag sprengte dann doch alle umsetzbaren Mittel. Wir wollten aber nicht aufgeben und haben das Vorhaben etwas umgeswitcht, neu durchdacht und angepasst, so dass es für unsere Möglichkeiten erreichbar ist. Zwar sind wir noch nicht am Ziel aber wir haben Hoffnung. Stoffe, sowie alle benötigten Utensilien zusammengefasst, Näharbeiten in Eigenleistung und Sonderschichten erbringen, um es finanziell erreichbarer zu gestalten.
Leider hat uns die Absage der Stadt sehr hart getroffen und zurück geworfen und das gesamte Projekt in Frage gestellt. Aber aufgeben ist keine Option.