Caspar Schmitz-Morkramer

Caspar Schmitz-Morkramer Architect/Designer
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Presseecho: DBZ Deutsche Bauzeitschrift „Prallschutz für den Parktower Frankfurt“ Die renommierte Fachzeitschrift DBZ De...
04/09/2026

Presseecho: DBZ Deutsche Bauzeitschrift „Prallschutz für den Parktower Frankfurt“

Die renommierte Fachzeitschrift DBZ Deutsche BauZeitschrift widmet anlässlich der Heftpartnerschaft von dem Park Tower in Frankfurt einen dreiseitigen Beitrag. Im Artikel von Thomas Lepper (Mitglied GF AplusF) steht die neue Gebäudehülle des 116 m hohen Büroturms im Fokus, die die unterschiedlichen Tragstrukturen aus den 1970er- und 2000er-Jahren sowie Rohbautoleranzen von teils mehr als 20 cm unter einem einheitlichen Erscheinungsbild zusammenführt. Ein additives System aus Tragprofilen, Fensterelementen, vorgelagerten Prallscheiben und PV-integrierten Lisenen verbessere Wärme-, Sonnen-, Schall- und Witterungsschutz und mache den Bestand energetisch leistungsfähiger – somit sei der Park Tower Beispiel dafür, wie Hochhäuser technisch und architektonisch weiterentwickelt statt ersetzt werden können.

Der Park Tower am Rothschildpark erzählt eine Geschichte ständiger Verwandlung. Seit seiner Errichtung 1972 als Sitz der Südwestdeutschen Genossenschafts-Zentralbank ist er ein fester Bestandteil der Frankfurter Skyline. Der damals 96 m hohe Bau war kurz das höchste Hochhaus der Stadt. Einst schwarzer Stahl-Glas-Monolith, erhielt das Gebäude 2005 seine heutige Doppelstruktur – eine spangenartige Erweiterung ließ zwei ineinandergreifende Baukörper entstehen. Für die DWS transformiert caspar. den Park Tower erneut, um seinen Lebenszyklus mit nachhaltigen und zukunftsweisenden Maßnahmen deutlich zu verlängern. Die beiden Gebäudeteile verschmelzen wieder zur harmonischen Gesamtstruktur. Die neue Fassade verbindet die Baukörper nahtlos, während markante Fugen eine visuelle und räumliche Brücke zwischen der Alten Oper und dem benachbarten Park schlagen.

Mehr zum Projekt: https://www.studiocaspar.com/projekt/park-tower/

Foto: © caspar./ bloomimages
Bauherr: DWS Grundbesitz GmbH, vertreten durch DWS Real Estate GmbH

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Tradition schreibt sich fort. Coming Soon: .Seit 1861 ist der Lindenhof das Wirtshaus im Herzen von Büderich — Treffpunk...
02/09/2026

Tradition schreibt sich fort. Coming Soon: .

Seit 1861 ist der Lindenhof das Wirtshaus im Herzen von Büderich — Treffpunkt, Feiertagslokal, fester Bestandteil des Dorfes. Nach der behutsamen Sanierung des historischen Ensembles schreibt sich diese Geschichte fort: mit Sebastian Staudinger übernimmt einer der profiliertesten Gastronomen der Düsseldorfer Szene das Haus und macht daraus eine deutsch-französische Brasserie.

Der Lindenhof wird keine Bühne für aufwendige Küche, sondern ein Haus für Gerichte, die man kennt und wieder gerne isst — mit Respekt vor den Produkten, aus denen sie gemacht sind.
Deutsch-französisch im Geist, rheinisch verwurzelt: lokale Erzeuger, verlässliche Handwerklichkeit, keine Inszenierung.

Unsere Gestaltung des Interieurs folgt einer klaren Haltung: Ein Raum zum Wohlfühlen und Genießen, mit klarer Haltung: Wärme entsteht durch Material und Farbe, nicht durch Dekor.
So trifft die Geschichte des Hauses auf eine moderne Interpretation der Brasserie und des deutschen Wirtshauses — vertraut und zugleich neu.

Stay tuned. Mehr zu sehen, gibt es hier:

Fotos:
Architektur & Interieur: .schmitzmorkramer
Gastronomie: Sebastian Staudinger ()
Ort: Dorfstraße 48, Meerbusch-Büderich

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Presseecho:  / „Nachhaltig im Double“, TWIN CUBES, DüsseldorfDie Metropolausgabe Düsseldorf des CUBE Magazin porträtiert...
21/08/2026

Presseecho: / „Nachhaltig im Double“, TWIN CUBES, Düsseldorf

Die Metropolausgabe Düsseldorf des CUBE Magazin porträtiert im August unser Projekt TWIN CUBES in Düsseldorf. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Bürobauten im Doppelpack: „Die gegeneinander versetzten ‚Twin Cubes‘ bilden ein Ensemble aus zwei formal nahezu identischen, funktional jedoch eigenständigen Baukörpern, die sich selbstverständlich im urbanen Umfeld einfügen.“

Eine der Besonderheiten des ersten Cubes ist das von caspar. bis ins Detail geplane Interiorkonzept. „Für die Deutsche Rück entwickelten die Architekten neben den öffentlichen Bereichen wie Foyer, Restaurant und Konferenzräumen verschiedene, flexibel nutzbare Arbeitswelten: Offene Büroflächen, Gruppen- und Rückzugsräume und Kreativbereiche konnten so entstehen, aber auch spezifische, den Austausch fördernde Raumangebote wie Kaffeebars, Think Tanks und Vorstandszonen. New-Work-Elemente wie Coworking-Bereiche, Living Areas, großzügige Begegnungsflächen und Phone Boxes ergänzen das Konzept. Dazu wurde auch ein ganzheitliches Signage- und Grafiksystem entwickelt, das die architektonische Idee der Twin Cubes aufgreift (…).“

Mehr zum Projekt: https://www.studiocaspar.com/projekt/twin-cubes/

Foto: © caspar./

Bauherr: Hansapark 2 GmbH & Co.KG (BT 1), Hansapark 3 GmbH & Co. KG (BT 2), Unternehmen der Deutsche Rückversicherung AG und VÖV Rückversicherung KöR
Team: caspar., , , .plan, , ,

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Join the caspar.team! [Link in Bio]Wir suchen Dich als menschlich und fachlich passende Verstärkung für unser Team in Kö...
13/08/2026

Join the caspar.team! [Link in Bio]
Wir suchen Dich als menschlich und fachlich passende Verstärkung für unser Team in Köln!

Wie wollen wir heute fürs Morgen planen? Seit 2004 entwickelt das Team um Caspar Schmitz-Morkramer Projekte mit Qualität, Zurückhaltung und neuen Lösungen. So unterschiedlich die Aufgaben, so konsequent die Herangehensweise: den Dialog suchen, Aufgaben verstehen, Kon-zepte mit sensibler Konsequenz und hohem Qualitätsanspruch zum Ziel führen. Die Projekte reichen von städtebaulichen Planungen, Wohngebäuden und Büros über Einzelhandel und Ta-gungshäuser bis hin zu Schulen und Kulturbauten. caspar. beschäftigt über 100 Mitarbeiter:innen an den Standorten Köln und Hamburg.

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Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 3/3 Der Entwurf verfolgt einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsa...
02/08/2026

Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 3/3

Der Entwurf verfolgt einen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz, der ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte vereint. Eine kompakte Gebäudestruktur reduziert Energiebedarf und Hüllflächenverluste, während ein Hybridtragwerk aus Holz und Stahlbeton mit Holz-Beton-Verbunddecken Ressourcen schont und graue Emissionen senkt. Das Energiekonzept umfasst dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung, eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel sowie Photovoltaik auf extensiv begrünten Retentionsdächern. Regenwasser wird gespeichert und zur Bewässerung genutzt; perspektivisch ist auch eine Nutzung für WC-Anlagen vorgesehen. Rückbaubare und recyclingfähige Bauteile nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip, wartungsarme Materialien sowie flexible Grundrisse sichern eine langfristige Nutzbarkeit. Digitale Anzeigen im Eingangsbereich machen Energie- und Wasserverbräuche sichtbar und integrieren Nachhaltigkeit zugleich als Lerninhalt in den Schulalltag.

Entwurfsverfasser: Caspar Schmitz-Morkramer
Team: caspar., Carlos Tinoco de Castilla Garcia, Jonas Ritgen, Johannes Feder, Francisco Vaz Cano, Baharan Mohseni Kabir, Werner Sobek AG , Drees & Sommer ,
Ausloberin: Stadt Dortmund
Visualisierungen: © caspar.

. Landschaftsarchitektur Nachhaltigkeit

Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 2/3 Die Architektur verbindet eine langlebige Materialität mit...
01/08/2026

Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 2/3

Die Architektur verbindet eine langlebige Materialität mit einer lernfördernden Atmosphäre. Eine hinterlüftete Metallfassade mit horizontalen Fassadenbändern und vorgelagerten Balkonen verleiht dem Gebäude einen zeitlosen Charakter und nimmt mit warmen Farbtönen Bezug auf die historische Backsteinarchitektur des Standorts. Im Inneren sorgen sichtbare Holzoberflächen, natürliche Materialien und robuste Bodenbeläge für eine ruhige, identitätsstiftende Umgebung. Die Lernbereiche sind in flexible Cluster organisiert, die Unterricht, Gruppenarbeit und informellen Austausch gleichermaßen ermöglichen. Forum, Bibliothek und Aufenthaltsbereiche bilden das kommunikative Zentrum, ergänzt durch eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse mit Blick auf Campus und Stadtraum. Mobile Möblierung, offene Sichtbeziehungen sowie eine blendfreie Tageslicht- und LED-Beleuchtung schaffen anpassungsfähige Lernräume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Entwurfsverfasser: Caspar Schmitz-Morkramer
Team: caspar., Carlos Tinoco de Castilla Garcia, Jonas Ritgen, Johannes Feder, Francisco Vaz Cano, Baharan Mohseni Kabir, Werner Sobek AG , Drees & Sommer ,
Ausloberin: Stadt Dortmund
Visualisierungen: © caspar.

. Landschaftsarchitektur Nachhaltigkeit

Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 1/3 Unsere Schulbau-Kompetenz ist im Wettbewerb mit dem 2. Pre...
31/07/2026

Concept explained: Wettbewerb Phoenix Gymnasium, Dortmund 1/3

Unsere Schulbau-Kompetenz ist im Wettbewerb mit dem 2. Preis ausgezeichnet worden! Nun folgt die Einladung zum Verhandlungsgespräch. Der Entwurf für den Erweiterungsbau des Phoenix-Gymnasiums in Dortmund setzt einen markanten städtebaulichen Akzent am Eingang zum Stadtteil Hörde. Als kompakter viergeschossiger Baukörper entlang der Faßstraße bildet er einen klaren räumlichen Abschluss zur stark befahrenen Straße und schafft gleichzeitig einen geschützten Freiraum als Erweiterung des bestehenden Schulcampus. Der Haupteingang an der Alfred-Trappen-Straße stärkt die Orientierung und verknüpft Neubau, Sporthalle und Bestand auf kurzen Wegen. Eine platzartige Situation zwischen Sporthalle und Erweiterungsbau fördert Begegnung und Aufenthalt, während die polygonale Freiraumgestaltung die Formensprache des bestehenden Schulhofs aufnimmt und weiterentwickelt. Begrünte Aufenthaltsflächen, Sitzmöglichkeiten und Schulgärten schaffen vielseitige Räume für Lernen, Austausch und Erholung und stärken die Identität des Campus. Besonders lobte die Jury die gelungene Öffnung des Schulgebäudes zum Stadtraum, die hohe Qualität der Lerncluster mit ihren großzügigen Clustermitten sowie das insgesamt überzeugende Konzept eines lebendigen Lernorts.

Entwurfsverfasser: Caspar Schmitz-Morkramer
Team: caspar., Carlos Tinoco de Castilla Garcia, Jonas Ritgen, Johannes Feder, Francisco Vaz Cano, Baharan Mohseni Kabir, Werner Sobek AG , Drees & Sommer ,
Ausloberin: Stadt Dortmund
Visualisierungen: © caspar.

. Landschaftsarchitektur Nachhaltigkeit

Presseecho: Archiworld Magazine / Karstadt-Areal, Bielefeld In Ausgabe 5/2026 widmet das internationale Fachmagazin Arch...
30/07/2026

Presseecho: Archiworld Magazine / Karstadt-Areal, Bielefeld

In Ausgabe 5/2026 widmet das internationale Fachmagazin Archiworld unserem Entwurf für die Transformation des ehemaligen Karstadt-Warenhauses in Bielefeld einen vierseitigen Bericht. Das Konzept war jüngst als Gewinner aus dem Werkstattverfahren zur Neugestaltung des Areals hervorgegangen.

„The redevelopment of the former Karstadt site introduces a vibrant, future-oriented urban quarter in the heart of downtown Bielefeld. The design is conceived as a consistent act of urban repair: the monofunctional large-scale structure of the former department store is transformed into a diverse urban ensemble. Instead of a hermetic standalone building, the project creates an open and permeable neighborhood with clearly defined urban edges, new addresses, and protected interior spaces. The aim is to create a piece of city that combines social activation, urban diversity, and long-term adaptability.“

Mehr zum Projekt: https://www.studiocaspar.com/projekt/karstadt-areal/

Visualisierung: © caspar./ MOKA Studio
Bauherr: Unternehmensgruppe Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH
Team: caspar., Caspar Schmitz-Morkramer, Corinna Masi, Erik Nohr, Philipp Meise, Annika Kotzan, Viviana Winkler, Kai Hesse, Christoph Lesch, Clara Wilkes, David Derksen, Michel Schütten, Ayse Elmas, , Ga Des, Corall Ingenieure GmbH, Werner Sobek AG

. stadtreparatur mixeduse bielefeld

Neue Visualisierungen für die Hauptwache 1 in Frankfurt am MainAn einem der bekanntesten Orte Frankfurts, der Hauptwache...
24/07/2026

Neue Visualisierungen für die Hauptwache 1 in Frankfurt am Main

An einem der bekanntesten Orte Frankfurts, der Hauptwache, entsteht an der Katharinenpforte ein neues sechsgeschossiges Büro- und Geschäftshaus für die Frankfurter Sparkasse. Als Kopf eines städtischen Blocks konzipiert, reagiert unser Entwurf mit einem gestalterischen Twist auf die prominente Lage und das Gegenüber der Katharinenkirche.

Die Netzstruktur der Fassade aus hellem Naturstein und bodentiefen Fenstern umschließt den gesamten Baukörper. Eine Besonderheit der Kubatur: An zwei Stellen neigen sich die obersten Geschosse nach innen. Diese Bewegung nimmt Rücksicht auf die Traufhöhe der Kirche und die Nachbarbebauung, wodurch eine Portalsituation entsteht, die unterschiedliche Akteure im Stadtbild vereint.

Im Inneren entstehen ca. 7.300 m² hochwertige Büroflächen für die Frankfurter Sparkasse. Neben tageslichtdurchfluteten Räumen bietet das Gebäude echte Freiraumqualitäten: Jede Büroetage verfügt über Balkone zur Blockinnenseite, ergänzt durch eine begrünte Gemeinschaftsterrasse im ersten Obergeschoss. Das Highlight ist der 500 m² große Dachgarten in der sechsten Etage mit Panorama über die Stadt.

Die Dachfläche fungiert als „fünfte Fassade“ mit reicher Bepflanzung zur Förderung der Biodiver-sität und Verbesserung des Mikroklimas. Durch Regenwasserspeicherung und Photovoltaik op-timieren wir die energetische Bilanz und streben eine DGNB-Zertifizierung in Platin an. An der Hauptwache befindet sich außerdem einer der größten ÖPNV-Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Mit der Tiefgarage im zweiten Untergeschoss bieten wir Platz für PKW und Fahrräder, die mit einem Fahrradaufzug einen direkten Zugang zu ihrem Stellplatz haben.

Bauherrin: Frankfurter Sparkasse
Entwurfsverfasser: Caspar Schmitz-Morkramer
Projektteam caspar.: Fabio Di Franco, Melanie Fior, Maria Fayos Alvarez, Linda Glesius, Ilse Kam-pers, Camila Alvarez Garcia, Kristina Rhiemeier, Thomas Maximini, Marcel Jansen, Yijia Liao

Visualisierungen: © caspar./bloomimages

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Adresse

Erftstraße 17
Cologne
50672

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