Dirk Meyer Elektro- und Beleuchtungstechnik e.K.

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Dirk Meyer Elektro- und Beleuchtungstechnik e.K. Unser Team besteht aus Experten unterschiedlicher Fachrichtungen wie E-Mobilität, Photovoltaik und Smart Home Technologien.

Sie erhalten daher von der Beratung über die Planung bis zur Montage alles aus einer Hand.

📍 Wir suchen ein neues Zuhause für unseren Betrieb im Raum Köln.Manchmal kommen Veränderungen schneller, als man sie gep...
05/10/2026

📍 Wir suchen ein neues Zuhause für unseren Betrieb im Raum Köln.

Manchmal kommen Veränderungen schneller, als man sie geplant hat:
Unser Vermieter und ehemaliger Firmeninhaber hat uns wegen Eigenbedarfs zum 31.12.2026 gekündigt.

Deshalb sind wir ab sofort auf der Suche nach einer neuen Gewerbeimmobilie für unseren Betrieb.

Was wir ungefähr benötigen:
🏢 ca. 100 m² Bürofläche
📦 ca. 200 m² Lagerfläche
🚗 idealerweise 4 Parkplätze
📍 Köln und Umgebung
Und natürlich sollte das Ganze – wie sagt man so schön – auch noch „bezahlbar“ sein. 🫣🙃
Vielleicht kennt jemand jemanden, der jemanden kennt.
Falls ihr von einer passenden Immobilie wisst, selbst etwas zu vermieten habt oder einen guten Kontakt habt: Schreibt mir gerne direkt oder markiert jemanden unter diesem Beitrag.
Teilen ausdrücklich erwünscht. Vielen Dank für eure Unterstützung!

😫„Wir hätten es wissen können.“, meinte der Produktionsleiter, der uns zum Notfalleinsatz rief, weil die Anlage stillsta...
20/09/2026

😫„Wir hätten es wissen können.“, meinte der Produktionsleiter,
der uns zum Notfalleinsatz rief, weil die Anlage stillstand. 🤷🏻‍♂️

Schäden an elektrischen Anlagen kommen selten überraschend.
Meistens gab es vorher Anzeichen – nur hat sie niemand systematisch gesucht oder richtig interpretiert.

Was ich in der Praxis immer wieder sehe:
• Überlastete Stromkreise, die über Jahre „irgendwie funktioniert" haben.
• Nachträglich erweiterte Anlagen ohne aktuelle Dokumentation und Machbarkeitsprüfung.
• Fehlerstromschutzschalter, die im Ernstfall nicht mehr zuverlässig auslösen.

Eine normgerechte Prüfung in Anlehnung an die DIN VDE 0105 Teil 100 setzt genau hier an: Das ist kein bürokratischer Akt, sondern eine echte Bestandsaufnahme, zudem verpflichtend für Gewerbe:

• Systematische Prüfung nach den geltenden Normen, nicht nur ein kurzer Blick in den Verteilerkasten.
• Klare Priorisierung: Was ist akut, was ist planbar.
• Ein Protokoll, das Ihnen Sicherheit gibt – und im Zweifel auch der Versicherung.
• Zusätzlich können auch eine Leistungsmessung oder eine Thermografie ausgeführt werden.

Was würde eine Prüfung heute bei Ihrer Anlage zeigen?

Lassen Sie es uns herausfinden, bevor der Ernstfall es Ihnen zeigt – jetzt DGUV-3-Prüfung anfragen.

🤯Die günstigste Versicherung für Ihre Elektroanlage kostet keine Prämie – nur eine fachgerechte Prüfung in Anlehnung an ...
13/09/2026

🤯Die günstigste Versicherung für Ihre Elektroanlage kostet keine Prämie
– nur eine fachgerechte Prüfung in Anlehnung an die DIN VDE 0105 Teil 100.

Viele Unternehmen sichern Maschinen, Gebäude und Produktionsausfälle ab – und übersehen dabei die Grundlage, auf der alles läuft: die Elektroanlage selbst.

In der Praxis zeigt sich das oft erst im Schadenfall:
• Ein Kurzschluss legt Anlagenteile lahm, die längst hätten geprüft werden müssen.
• Die Versicherung fragt nach dem letzten Prüfprotokoll – und es gibt keins.
• Ein Brandschaden lässt sich auf eine Schwachstelle zurückführen, die eine Prüfung Monate vorher aufgedeckt hätte.

Eine fristgerechte Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 ändert dieses Bild:
• Schwachstellen werden sichtbar, bevor sie zum Ausfall oder Schaden führen.
• Sie erhalten ein normgerechtes Prüfprotokoll – im Schadenfall Ihr wichtigster Nachweis.
• Aus einem vagen Sicherheitsgefühl wird somit eine geprüfte, belastbare Grundlage.

❓Wann wurde Ihre Elektroanlage zuletzt geprüft?
🫣 Wenn Sie es nicht auf Anhieb sagen können, ist das die Antwort.
Schreiben Sie mir – wir vereinbaren Ihre DGUV-3-Prüfung. 💪🏻

In vielen Wohngebäuden ist die Elektroinstallation deutlich älter als die Geräte, die heute daran hängen. Mehrfachsteckd...
06/09/2026

In vielen Wohngebäuden ist die Elektroinstallation deutlich älter als die Geräte, die heute daran hängen. Mehrfachsteckdosen, nachgerüstete Außensteckdosen, neue Küchengeräte, vielleicht eine Wallbox oder PV-Anlage – im Alltag funktioniert „erst mal alles“. Die Frage ist: Wie lange noch sicher?

Genau hier setzt der E-Check an: eine systematische Überprüfung der privaten Elektroanlage auf Basis der gültigen Normen – nicht nur ein kurzer Blick in den Sicherungskasten.

Was dabei typischerweise auffällt:
- Fehlende oder veraltete Fehlerstromschutzschalter (FI/RCD) in Bad, Keller oder Außenbereich
- Überlastete Stromkreise durch zusätzliche Steckdosen und Mehrfachstecker
- Leitungen und Verbindungen, die im Laufe der Zeit warm werden und im schlimmsten Fall Brandherde bilden können

Der Unterschied zur „Gefühlskontrolle“:
Mit Messgeräten und klar definierten Prüfabläufen wird objektiv festgestellt, ob die Anlage Personen zuverlässig schützt und im Fehlerfall rechtzeitig abschaltet.

Für Eigentümer:innen entsteht dadurch mehr als ein Messprotokoll:
- Transparenz über den tatsächlichen Zustand der Anlage
- eine priorisierte Empfehlung, was wirklich dringend ist und was planbar modernisiert werden kann
- das gute Gefühl, dass Sicherheit nicht auf Zufall beruht, sondern auf geprüfter Technik

Und im gewerblichen Bereich?
Dort heißt der private E-Check DGUV Vorschrift 3 – mit demselben Grundprinzip: Anlagen und Betriebsmittel regelmäßig prüfen, Risiken früh erkennen und Sicherheit messbar machen.

Wer privat auf einen geprüften Zustand der Elektroinstallation achtet, sollte im Unternehmen nicht weniger erwarten: Eine saubere DGUV-3-Prüfung ist die konsequente Fortsetzung desselben Gedankens – Schutz von Menschenleben, Vermeidung von Brand- und Ausfallschäden und eine dokumentierte Grundlage für verantwortliche Entscheidungen.

Bild: KI-generiert

Neulich stand ich bei einem Kunden mehrere Minuten vor der Anlage – und habe scheinbar „nichts“ gemacht.  Von außen sieh...
23/08/2026

Neulich stand ich bei einem Kunden mehrere Minuten vor der Anlage – und habe scheinbar „nichts“ gemacht.

Von außen sieht das schnell nach Stillstand aus. Mein Kopf läuft in diesem Moment allerdings im Hochbetrieb:
Was hat sich der Elektriker vor mir bei dieser Anlage gedacht? Wie ist das System aufgebaut? Wo finde ich Hinweise auf die eigentliche Fehlerursache – jenseits des offensichtlichen Symptoms?

Gerade in gewachsenen Betrieben mit Umbauten, Erweiterungen und Provisorien ist Elektrotechnik kein simples „Drähtchen suchen“, sondern Systemarbeit. Wer hier nur am augenblicklichen Fehlerbild herumrepariert, riskiert die Stabilität der gesamten Infrastruktur.

Ich nehme mir die nötige Zeit und prüfe unter anderem:
- Welche Lasten hängen wirklich auf welchen Stromkreisen?
- Wo wurden Steuerungen, Maschinen und Unterverteilungen nachträglich „angeflanscht“?
- Welche Messwerte passen nicht zum Bild, das der Schaltschrank auf den ersten Blick vermittelt?

Für Sie als Betriebsleiter bedeutet das:
Sie bezahlen nicht fürs „Herumstehen“, sondern für Analysearbeit, die Ausfälle verhindert, statt sie nur zu verwalten. Handwerk heißt in diesem Umfeld: sauber messen, denken, Ursachenketten verstehen – und dann erst handeln.

Mein Gewerk nennt sich Handwerk. Aber ohne Köpfchen entsteht aus Elektrik keine belastbare technische Infrastruktur.

Bild: KI-generiert !

Für den Exposé-Preis einer Immobilie zählt die Lage. Ich denke: für den echten Standortwert zählt, was im Technikraum mö...
16/08/2026

Für den Exposé-Preis einer Immobilie zählt die Lage. Ich denke: für den echten Standortwert zählt, was im Technikraum möglich ist.

Der Wert einer Gewerbeimmobilie entscheidet sich nicht nur an Lage, Fassade und Flächen – sondern im Technikraum.

In vielen Exposés taucht Elektrotechnik nur am Rand auf: „Stromversorgung vorhanden, Standardausstattung, Baujahr XY.“ Für die Zukunftsfähigkeit eines Standorts ist das zu wenig. Entscheidend ist, ob die elektrische Infrastruktur kommende Nutzungen tragen kann – oder jede Anpassung zum teuren Sonderfall macht.

Woran erkenne ich das als Investor oder Bestandshalter? Zum Beispiel daran, ob
- Leistungsreserven in der Hauptverteilung vorhanden sind,
- Zählerplätze und Unterverteilungen Erweiterungen zulassen,
- Leitungswege, Leerrohre und Technikflächen für Themen wie PV, Ladeinfrastruktur oder zusätzliche Mieter vorbereitet sind.

Fehlen diese Grundlagen, zahlen Sie später doppelt:
für Umbauten im Bestand, für komplizierte Provisorien – oder im schlimmsten Fall für Einschränkungen, weil bestimmte Nutzungen technisch kaum noch darstellbar sind.

Eine saubere Elektroplanung und -modernisierung ist deshalb keine „Nebensache der Haustechnik“, sondern eine Investition in den Standortwert:
- Sie erhöht die Attraktivität für moderne Mieter,
- reduziert das Risiko teurer Überraschungen bei Umnutzungen,
- und macht Ihre Immobilie sichtbar anschlussfähig für Zukunftstechnologien.

Kurz gesagt: Was heute im Technikraum mitgedacht wird, entscheidet morgen darüber, ob Ihr Standort Spielräume hat – oder nur noch reagieren kann.

Foto: KI-generiert

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrate...
09/08/2026

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrategie. Auf dem Papier steht dann eine ordentliche kWp-Zahl – in der Praxis bremsen Schnittstellen, Limitierungen im Netzanschluss oder fehlende Reserven spätere Entscheidungen aus.

Typische Stolpersteine:
- Die Auslegung orientiert sich nur am Dach, nicht am Lastprofil des Standorts.
- Zählerplätze, Verteilungen und Leitungswege sind nicht auf spätere Erweiterungen oder zusätzliche Verbraucher (z. B. Ladeinfrastruktur) vorbereitet.
- Einspeisung, Eigenverbrauch und Lastspitzen werden nicht so abgestimmt, dass der wirtschaftliche Nutzen wirklich ausgeschöpft wird.

Wirtschaftlich wird eine PV-Anlage dann, wenn die Elektroplanung zwei Fragen sauber beantwortet:
1. Passt die Anlage heute zu Verbrauch, Tarifstruktur und Netzanschluss?
2. Lässt sie sich morgen erweitern, ohne dass du wieder „am Fundament sägen“ musst?

Dafür schauen wir uns nicht nur das Dach an, sondern die gesamte elektrische Infrastruktur: von der Einspeisung über die Verteilungen bis zu geplanten Zukunftsthemen wie Ladepunkten oder zusätzlicher Nutzung am Standort.

So entsteht aus einer einmaligen Investition eine skalierbare Energielösung – statt einer schönen Anlage, die beim nächsten Wachstumsschritt plötzlich zur Einschränkung wird.


Beitrag: KI-generiert

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrate...
09/08/2026

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrategie. Auf dem Papier steht dann eine ordentliche kWp-Zahl – in der Praxis bremsen Schnittstellen, Limitierungen im Netzanschluss oder fehlende Reserven spätere Entscheidungen aus.

Typische Stolpersteine:
- Die Auslegung orientiert sich nur am Dach, nicht am Lastprofil des Standorts.
- Zählerplätze, Verteilungen und Leitungswege sind nicht auf spätere Erweiterungen oder zusätzliche Verbraucher (z. B. Ladeinfrastruktur) vorbereitet.
- Einspeisung, Eigenverbrauch und Lastspitzen werden nicht so abgestimmt, dass der wirtschaftliche Nutzen wirklich ausgeschöpft wird.

Wirtschaftlich wird eine PV-Anlage dann, wenn die Elektroplanung zwei Fragen sauber beantwortet:
1. Passt die Anlage heute zu Verbrauch, Tarifstruktur und Netzanschluss?
2. Lässt sie sich morgen erweitern, ohne dass du wieder „am Fundament sägen“ musst?

Dafür schauen wir uns nicht nur das Dach an, sondern die gesamte elektrische Infrastruktur: von der Einspeisung über die Verteilungen bis zu geplanten Zukunftsthemen wie Ladepunkten oder zusätzlicher Nutzung am Standort.

So entsteht aus einer einmaligen Investition eine skalierbare Energielösung – statt einer schönen Anlage, die beim nächsten Wachstumsschritt plötzlich zur Einschränkung wird.

Beitrag: KI-generiert

Qualität, Normensicherheit und Verantwortung sind für mich keine Verhandlungssache – egal wie verlockend ein Projekt kli...
26/07/2026

Qualität, Normensicherheit und Verantwortung sind für mich keine Verhandlungssache – egal wie verlockend ein Projekt klingt.

Es gibt Projekte, die wirtschaftlich spannend wären – und bei denen ich trotzdem Nein sage.

Neulich saß ich in einem Erstgespräch, auf dem Papier ein attraktiver Auftrag: enge Timeline, ordentlich Volumen. Der Auftraggeber wünschte sich das Angebot „bitte pragmatisch, ohne unnötigen Aufwand“. Zwischen den Zeilen hieß das: bestehende Elektroinstallation weiterverwenden, auch wenn sie sichtbar an der Grenze ist – Hauptsache, die neue Nutzung kann schnell starten.

Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Elektrohandwerker nur „ausführt“ oder Verantwortung übernimmt.
Denn was heute scheinbar Geld spart, fällt Ihnen als Geschäftsführung im Zweifel später doppelt auf die Füße: bei einem Schaden, bei einer Prüfung, bei der nächsten Erweiterung.

Wenn ich ein Projekt ablehne oder Bedingungen klar formuliere, prüfe ich vor allem drei Punkte:
- Ist die geplante Lösung normenkonform und sicher – auch im Fehlerfall?
- Erlaubt sie zukünftiges Wachstum, ohne dass beim nächsten Schritt alles wieder aufgerissen werden muss?
und am wichtigsten für mich:
- Passt sie zu der Art von Leistung, für den ich meinen Namen und meine Haftung gebe?

Für Sie bedeutet das:
Sie bekommen nicht jede „Wunschlösung um jeden Preis“, sondern einen Partner, der im Zweifel lieber auf Umsatz verzichtet, als Ihre Risiken zu erhöhen oder Standards zu unterschreiten.

Genau deshalb sage ich Projekte ab, die nur funktionieren, wenn wir bei Qualität, Normensicherheit oder Verantwortung Kompromisse eingehen müssten.

Adresse

Grüner Brunnenweg 156
Cologne
50827

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:30
Dienstag 07:30 - 16:30
Mittwoch 07:30 - 16:30
Donnerstag 07:30 - 16:30
Freitag 07:30 - 12:30

Telefon

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