Dirk Meyer Elektro- und Beleuchtungstechnik e.K.

Dirk Meyer Elektro- und Beleuchtungstechnik e.K. Unser Team besteht aus Experten unterschiedlicher Fachrichtungen wie E-Mobilität, Photovoltaik und Smart Home Technologien.

Sie erhalten daher von der Beratung über die Planung bis zur Montage alles aus einer Hand.

In vielen Wohngebäuden ist die Elektroinstallation deutlich älter als die Geräte, die heute daran hängen. Mehrfachsteckd...
06/09/2026

In vielen Wohngebäuden ist die Elektroinstallation deutlich älter als die Geräte, die heute daran hängen. Mehrfachsteckdosen, nachgerüstete Außensteckdosen, neue Küchengeräte, vielleicht eine Wallbox oder PV-Anlage – im Alltag funktioniert „erst mal alles“. Die Frage ist: Wie lange noch sicher?

Genau hier setzt der E-Check an: eine systematische Überprüfung der privaten Elektroanlage auf Basis der gültigen Normen – nicht nur ein kurzer Blick in den Sicherungskasten.

Was dabei typischerweise auffällt:
- Fehlende oder veraltete Fehlerstromschutzschalter (FI/RCD) in Bad, Keller oder Außenbereich
- Überlastete Stromkreise durch zusätzliche Steckdosen und Mehrfachstecker
- Leitungen und Verbindungen, die im Laufe der Zeit warm werden und im schlimmsten Fall Brandherde bilden können

Der Unterschied zur „Gefühlskontrolle“:
Mit Messgeräten und klar definierten Prüfabläufen wird objektiv festgestellt, ob die Anlage Personen zuverlässig schützt und im Fehlerfall rechtzeitig abschaltet.

Für Eigentümer:innen entsteht dadurch mehr als ein Messprotokoll:
- Transparenz über den tatsächlichen Zustand der Anlage
- eine priorisierte Empfehlung, was wirklich dringend ist und was planbar modernisiert werden kann
- das gute Gefühl, dass Sicherheit nicht auf Zufall beruht, sondern auf geprüfter Technik

Und im gewerblichen Bereich?
Dort heißt der private E-Check DGUV Vorschrift 3 – mit demselben Grundprinzip: Anlagen und Betriebsmittel regelmäßig prüfen, Risiken früh erkennen und Sicherheit messbar machen.

Wer privat auf einen geprüften Zustand der Elektroinstallation achtet, sollte im Unternehmen nicht weniger erwarten: Eine saubere DGUV-3-Prüfung ist die konsequente Fortsetzung desselben Gedankens – Schutz von Menschenleben, Vermeidung von Brand- und Ausfallschäden und eine dokumentierte Grundlage für verantwortliche Entscheidungen.

Bild: KI-generiert

Neulich stand ich bei einem Kunden mehrere Minuten vor der Anlage – und habe scheinbar „nichts“ gemacht.  Von außen sieh...
23/08/2026

Neulich stand ich bei einem Kunden mehrere Minuten vor der Anlage – und habe scheinbar „nichts“ gemacht.

Von außen sieht das schnell nach Stillstand aus. Mein Kopf läuft in diesem Moment allerdings im Hochbetrieb:
Was hat sich der Elektriker vor mir bei dieser Anlage gedacht? Wie ist das System aufgebaut? Wo finde ich Hinweise auf die eigentliche Fehlerursache – jenseits des offensichtlichen Symptoms?

Gerade in gewachsenen Betrieben mit Umbauten, Erweiterungen und Provisorien ist Elektrotechnik kein simples „Drähtchen suchen“, sondern Systemarbeit. Wer hier nur am augenblicklichen Fehlerbild herumrepariert, riskiert die Stabilität der gesamten Infrastruktur.

Ich nehme mir die nötige Zeit und prüfe unter anderem:
- Welche Lasten hängen wirklich auf welchen Stromkreisen?
- Wo wurden Steuerungen, Maschinen und Unterverteilungen nachträglich „angeflanscht“?
- Welche Messwerte passen nicht zum Bild, das der Schaltschrank auf den ersten Blick vermittelt?

Für Sie als Betriebsleiter bedeutet das:
Sie bezahlen nicht fürs „Herumstehen“, sondern für Analysearbeit, die Ausfälle verhindert, statt sie nur zu verwalten. Handwerk heißt in diesem Umfeld: sauber messen, denken, Ursachenketten verstehen – und dann erst handeln.

Mein Gewerk nennt sich Handwerk. Aber ohne Köpfchen entsteht aus Elektrik keine belastbare technische Infrastruktur.

Bild: KI-generiert !

Für den Exposé-Preis einer Immobilie zählt die Lage. Ich denke: für den echten Standortwert zählt, was im Technikraum mö...
16/08/2026

Für den Exposé-Preis einer Immobilie zählt die Lage. Ich denke: für den echten Standortwert zählt, was im Technikraum möglich ist.

Der Wert einer Gewerbeimmobilie entscheidet sich nicht nur an Lage, Fassade und Flächen – sondern im Technikraum.

In vielen Exposés taucht Elektrotechnik nur am Rand auf: „Stromversorgung vorhanden, Standardausstattung, Baujahr XY.“ Für die Zukunftsfähigkeit eines Standorts ist das zu wenig. Entscheidend ist, ob die elektrische Infrastruktur kommende Nutzungen tragen kann – oder jede Anpassung zum teuren Sonderfall macht.

Woran erkenne ich das als Investor oder Bestandshalter? Zum Beispiel daran, ob
- Leistungsreserven in der Hauptverteilung vorhanden sind,
- Zählerplätze und Unterverteilungen Erweiterungen zulassen,
- Leitungswege, Leerrohre und Technikflächen für Themen wie PV, Ladeinfrastruktur oder zusätzliche Mieter vorbereitet sind.

Fehlen diese Grundlagen, zahlen Sie später doppelt:
für Umbauten im Bestand, für komplizierte Provisorien – oder im schlimmsten Fall für Einschränkungen, weil bestimmte Nutzungen technisch kaum noch darstellbar sind.

Eine saubere Elektroplanung und -modernisierung ist deshalb keine „Nebensache der Haustechnik“, sondern eine Investition in den Standortwert:
- Sie erhöht die Attraktivität für moderne Mieter,
- reduziert das Risiko teurer Überraschungen bei Umnutzungen,
- und macht Ihre Immobilie sichtbar anschlussfähig für Zukunftstechnologien.

Kurz gesagt: Was heute im Technikraum mitgedacht wird, entscheidet morgen darüber, ob Ihr Standort Spielräume hat – oder nur noch reagieren kann.

Foto: KI-generiert

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrate...
09/08/2026

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrategie. Auf dem Papier steht dann eine ordentliche kWp-Zahl – in der Praxis bremsen Schnittstellen, Limitierungen im Netzanschluss oder fehlende Reserven spätere Entscheidungen aus.

Typische Stolpersteine:
- Die Auslegung orientiert sich nur am Dach, nicht am Lastprofil des Standorts.
- Zählerplätze, Verteilungen und Leitungswege sind nicht auf spätere Erweiterungen oder zusätzliche Verbraucher (z. B. Ladeinfrastruktur) vorbereitet.
- Einspeisung, Eigenverbrauch und Lastspitzen werden nicht so abgestimmt, dass der wirtschaftliche Nutzen wirklich ausgeschöpft wird.

Wirtschaftlich wird eine PV-Anlage dann, wenn die Elektroplanung zwei Fragen sauber beantwortet:
1. Passt die Anlage heute zu Verbrauch, Tarifstruktur und Netzanschluss?
2. Lässt sie sich morgen erweitern, ohne dass du wieder „am Fundament sägen“ musst?

Dafür schauen wir uns nicht nur das Dach an, sondern die gesamte elektrische Infrastruktur: von der Einspeisung über die Verteilungen bis zu geplanten Zukunftsthemen wie Ladepunkten oder zusätzlicher Nutzung am Standort.

So entsteht aus einer einmaligen Investition eine skalierbare Energielösung – statt einer schönen Anlage, die beim nächsten Wachstumsschritt plötzlich zur Einschränkung wird.


Beitrag: KI-generiert

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrate...
09/08/2026

Im Bestand zeigt sich schnell, ob eine PV-Anlage als „Einzellösung“ geplant wurde oder als Baustein einer Standortstrategie. Auf dem Papier steht dann eine ordentliche kWp-Zahl – in der Praxis bremsen Schnittstellen, Limitierungen im Netzanschluss oder fehlende Reserven spätere Entscheidungen aus.

Typische Stolpersteine:
- Die Auslegung orientiert sich nur am Dach, nicht am Lastprofil des Standorts.
- Zählerplätze, Verteilungen und Leitungswege sind nicht auf spätere Erweiterungen oder zusätzliche Verbraucher (z. B. Ladeinfrastruktur) vorbereitet.
- Einspeisung, Eigenverbrauch und Lastspitzen werden nicht so abgestimmt, dass der wirtschaftliche Nutzen wirklich ausgeschöpft wird.

Wirtschaftlich wird eine PV-Anlage dann, wenn die Elektroplanung zwei Fragen sauber beantwortet:
1. Passt die Anlage heute zu Verbrauch, Tarifstruktur und Netzanschluss?
2. Lässt sie sich morgen erweitern, ohne dass du wieder „am Fundament sägen“ musst?

Dafür schauen wir uns nicht nur das Dach an, sondern die gesamte elektrische Infrastruktur: von der Einspeisung über die Verteilungen bis zu geplanten Zukunftsthemen wie Ladepunkten oder zusätzlicher Nutzung am Standort.

So entsteht aus einer einmaligen Investition eine skalierbare Energielösung – statt einer schönen Anlage, die beim nächsten Wachstumsschritt plötzlich zur Einschränkung wird.

Beitrag: KI-generiert

Qualität, Normensicherheit und Verantwortung sind für mich keine Verhandlungssache – egal wie verlockend ein Projekt kli...
26/07/2026

Qualität, Normensicherheit und Verantwortung sind für mich keine Verhandlungssache – egal wie verlockend ein Projekt klingt.

Es gibt Projekte, die wirtschaftlich spannend wären – und bei denen ich trotzdem Nein sage.

Neulich saß ich in einem Erstgespräch, auf dem Papier ein attraktiver Auftrag: enge Timeline, ordentlich Volumen. Der Auftraggeber wünschte sich das Angebot „bitte pragmatisch, ohne unnötigen Aufwand“. Zwischen den Zeilen hieß das: bestehende Elektroinstallation weiterverwenden, auch wenn sie sichtbar an der Grenze ist – Hauptsache, die neue Nutzung kann schnell starten.

Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Elektrohandwerker nur „ausführt“ oder Verantwortung übernimmt.
Denn was heute scheinbar Geld spart, fällt Ihnen als Geschäftsführung im Zweifel später doppelt auf die Füße: bei einem Schaden, bei einer Prüfung, bei der nächsten Erweiterung.

Wenn ich ein Projekt ablehne oder Bedingungen klar formuliere, prüfe ich vor allem drei Punkte:
- Ist die geplante Lösung normenkonform und sicher – auch im Fehlerfall?
- Erlaubt sie zukünftiges Wachstum, ohne dass beim nächsten Schritt alles wieder aufgerissen werden muss?
und am wichtigsten für mich:
- Passt sie zu der Art von Leistung, für den ich meinen Namen und meine Haftung gebe?

Für Sie bedeutet das:
Sie bekommen nicht jede „Wunschlösung um jeden Preis“, sondern einen Partner, der im Zweifel lieber auf Umsatz verzichtet, als Ihre Risiken zu erhöhen oder Standards zu unterschreiten.

Genau deshalb sage ich Projekte ab, die nur funktionieren, wenn wir bei Qualität, Normensicherheit oder Verantwortung Kompromisse eingehen müssten.

Netzqualität als versteckte Ursache für MaschinenstörungenDimension: Elektro als strategischer Partner statt nur Handwer...
21/07/2026

Netzqualität als versteckte Ursache für Maschinenstörungen
Dimension: Elektro als strategischer Partner statt nur Handwerker

Bevor Sie das nächste Ersatzteil bestellen, lohnt sich ein Blick auf die Netzqualität.
In vielen Betrieben sieht der Ablauf ähnlich aus:
Störung an der Anlage, Fehlermeldung am Display, der Servicetechniker der Maschine wird gerufen – und nach Stunden oder Tagen bleibt ein ungutes Gefühl: „Eigentlich dürfte das so nicht passieren.“

Genau an diesem Punkt lohnt der Blick auf etwas, das man nicht sieht: die Netzqualität.
Spannungseinbrüche, Oberschwingungen, unsaubere Neutralleiterführung oder schlecht verteilte Lasten können Steuerungen, Antriebe und Messtechnik so beeinflussen, dass sie scheinbar grundlos aussteigen.

Typische Anzeichen dafür:
- dieselben Maschinen melden immer wieder „unerklärliche“ Fehler,
- Störungen häufen sich zu bestimmten Zeiten oder bei bestimmten Lastzuständen,
- Ersatzteile werden getauscht – ohne dass das Problem dauerhaft verschwindet.

Statt im Kreis zu reparieren, setzen wir in solchen Fällen auf systematische Messungen:
- Analyse der Netzqualität (z. B. nach VDE 50160) über einen definierten Zeitraum,
- Auswertung von Spannungsverläufen, Oberschwingungen und Lastspitzen,
- klare Ableitung, wo die elektrische Infrastruktur nachgebessert werden muss.

Für Sie als Betriebsleiter bedeutet das:

Sie erhalten eine belastbare Grundlage, um Ausfälle zu reduzieren, sensible Anlagen zu schützen und Investitionen gezielt dort zu tätigen, wo sie den größten Effekt auf die Betriebssicherheit haben.

Denn nicht jede Störung ist ein Maschinenproblem – oft ist sie ein Netzqualitätsproblem, das man nur mit dem richtigen Blick und den richtigen Messgeräten erkennt.

Netzqualität als versteckte Ursache für MaschinenstörungenDimension: Elektro als strategischer Partner statt nur Handwer...
17/07/2026

Netzqualität als versteckte Ursache für Maschinenstörungen
Dimension: Elektro als strategischer Partner statt nur Handwerker

Bevor Sie das nächste Ersatzteil bestellen, lohnt sich ein Blick auf die Netzqualität.

In vielen Betrieben sieht der Ablauf ähnlich aus:
Störung an der Anlage, Fehlermeldung am Display, der Servicetechniker der Maschine wird gerufen – und nach Stunden oder Tagen bleibt ein ungutes Gefühl: „Eigentlich dürfte das so nicht passieren.“

Genau an diesem Punkt lohnt der Blick auf etwas, das man nicht sieht: die Netzqualität.
Spannungseinbrüche, Oberschwingungen, unsaubere Neutralleiterführung oder schlecht verteilte Lasten können Steuerungen, Antriebe und Messtechnik so beeinflussen, dass sie scheinbar grundlos aussteigen.

Typische Anzeichen dafür:
- dieselben Maschinen melden immer wieder „unerklärliche“ Fehler,
- Störungen häufen sich zu bestimmten Zeiten oder bei bestimmten Lastzuständen,
- Ersatzteile werden getauscht – ohne dass das Problem dauerhaft verschwindet.

Statt im Kreis zu reparieren, setzen wir in solchen Fällen auf systematische Messungen:
- Analyse der Netzqualität (z. B. nach VDE 50160) über einen definierten Zeitraum,
- Auswertung von Spannungsverläufen, Oberschwingungen und Lastspitzen,
- klare Ableitung, wo die elektrische Infrastruktur nachgebessert werden muss.

Für Sie als Betriebsleiter bedeutet das:
Sie erhalten eine belastbare Grundlage, um Ausfälle zu reduzieren, sensible Anlagen zu schützen und Investitionen gezielt dort zu tätigen, wo sie den größten Effekt auf die Betriebssicherheit haben.

Denn nicht jede Störung ist ein Maschinenproblem – oft ist sie ein Netzqualitätsproblem, das man nur mit dem richtigen Blick und den richtigen Messgeräten erkennt.

Überspannungsschutz als stille Versicherung bei Standort-ModernisierungDimension: Betriebssicherheit, Ausfallschutz und ...
14/07/2026

Überspannungsschutz als stille Versicherung bei Standort-Modernisierung
Dimension: Betriebssicherheit, Ausfallschutz und technische Stabilität

Ein Blitz reicht – ist Ihre Elektroanlage danach noch arbeitsfähig?

Wenn Sie den Standort modernisieren, steht Überspannungsschutz selten ganz oben auf der Liste – dabei schützt er genau das, worin Sie gerade investieren.

Der Blitz ist dabei nur ein Teil des Themas. Schon Schalthandlungen im Netz, das Zuschalten größerer Verbraucher oder eine Kombination aus PV-Anlage, Ladepunkten und sensibler Elektronik können Überspannungen erzeugen, die sich leise durch Ihre Technik „arbeiten“: Steuerungen, Server, Brandmeldeanlage, Telefonie, Lichtsteuerung, PV-Wechselrichter.

In der Praxis sehe ich bei Modernisierungen oft drei Muster:
- Die neue Technik ist hochwertig, die vorhandene Schutzkonzeption aber veraltet oder lückenhaft.
- Überspannungsschutz ist punktuell vorhanden, aber nicht als abgestuftes System von der Einspeisung bis zur Steckdose gedacht.
- Es gibt keine klare Strategie, welche Anlagenteile im Schadenfall wirklich kritisch wären – und entsprechend besonders geschützt sein müssten.

Ein professionelles Überspannungsschutz-Konzept setzt genau dort an:
- Typ-1- und Typ-2-Ableiter an den richtigen Stellen der Anlage,
- angepasster Feinschutz für sensible Endgeräte und IT,
- saubere Einbindung von PV, Ladeinfrastruktur und Bestandsanlagen in ein gemeinsames Schutzsystem.

Für Sie als Geschäftsführung bedeutet der strategisch geplante Überspannungsschutz:
Sie modernisieren nicht nur „nach vorne“, sondern sichern bestehende und neue Technik gleichzeitig gegen seltene, aber teure Ereignisse ab – technisch normgerecht und nachvollziehbar dokumentiert.

So wird Überspannungsschutz zur stillen Versicherung Ihrer Elektroanlage: Er fällt im Alltag nicht auf, entscheidet im Ernstfall aber darüber, ob Sie weiterarbeiten können.

Adresse

Grüner Brunnenweg 156
Cologne
50827

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:30
Dienstag 07:30 - 16:30
Mittwoch 07:30 - 16:30
Donnerstag 07:30 - 16:30
Freitag 07:30 - 12:30

Telefon

02219589290

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