04/09/2026
Ich werde des Öfteren gefragt, was das für Technik für Senioren ist, die ich anbiete.
Kurz gesagt: alles, was es Senioren ermöglicht, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Wohnumfeld zu leben und die Sicherheit erhöht.
Dank vernetzter Technik und standardisierter Schnittstellen gibt es so viele Möglichkeiten.
Hier ein paar Beispiele:
🔹 Sturzsensoren an Decke oder Wand, die per Funk oder Infrarot einen Sturz erkennen – ganz ohne roten Knopf am Handgelenk.
🔹 Inaktivitätsmelder: Öffnet sich morgens die Kühlschranktür? Geht im Bad das Licht an? Bleibt das aus, bekommt eine Vertrauensperson oder ein Angehöriger Bescheid.
🔹 Smarte Türschlösser können aus der Ferne geöffnet werden, wenn der Schlüssel vergessen wurde oder Hilfs-/Rettungskräfte Zutritt zur Wohnung bekommen sollen.
🔹 Bewegungsgesteuerte LED-Streifen, die nachts den Weg ins Bad beleuchten.
🔹 Sprachsteuerung für Licht, Heizung oder Rollläden – „Licht im Flur an“ statt Tasten suchen.
🔹 Herdabschaltung, um Brandgefahr durch auf dem Herd vergessene Speisen zu vermeiden.
🔹 Vernetzte Rauchmelder, die im Alarmfall alle Lichter einschalten.
Keine Kameras, keine Stemmarbeiten. Das meiste lässt sich mit überschaubarem Aufwand nachrüsten.
Aber auch bei Umbauten, die nicht elektrischer Natur sind, bin ich gerne Ansprechpartner.
Ab Pflegegrad 1 gibt es pro Person im Haushalt bis zu 4.180 € Zuschuss der Pflegekasse. Ich berate hier gerne und unterstütze bei der Beantragung der Fördermittel.