Mobiles Therapiebegleithundteam

Mobiles Therapiebegleithundteam Einblicke in unser Leben und unsere Arbeit als Therapiebegleithundteam. 🙋🏻‍♀️🐾

25/04/2026

Heute zu Gast bei „Singen gegen das Vergessen“ 💛🎶
Der pflegedienst PSL Partner für soziale Lösungen GmbH in Radewege hatte eingeladen – und wir sind dieser Einladung sehr gern gefolgt. Wir haben mit dem Bläserorchester Ketzin einen wunderbaren Nachmittag erlebt. Gemeinsam mit Frau W. und Therapiebeleithündin Ronya durften wir Teil dieser besonderen Veranstaltung sein. 🐾💛
Die Melodien gingen direkt ins Herz: Wir haben mitgeschunkelt, mitgesungen und sogar getanzt. 🥰
So viel Freude, Gemeinschaft und berührende Momente – genau das, was solche Begegnungen so besonders macht.
Danke für diese schöne Zeit! 🌼

03/04/2026

Wir wünschen allen Frohe Ostern.
🐰

🐕👍
01/04/2026

🐕👍

Achtung: Die Anleinpflicht für Hunde beginnt morgen!

Vom 1. April bis zum 15. Juli gilt eine Anleinpflicht für alle Hunde

Am 1. April beginnt die Leinenpflicht für alle Hunde in der freien Landschaft. Während der Brut- und Setzzeit bis zum 15. Juli gilt es besonders, die Wildtiere zu schützen und sie keinen Störungen auszusetzen. Deshalb sollten vor allem Hundehalter Rücksicht nehmen und ihre Hunde nicht frei herumlaufen lassen. Bodenbrüter wie Ente, Gans, Rebhuhn, Fasan, Kiebitz und Lerche beginnen jetzt ihr Brutgeschäft. Andere Tiere wie Rehe sind hochtragend und können bei einer auftretenden Gefahr nur noch schwer die Flucht ergreifen. Einige Tierarten wie Hasen oder Schwarzwild ziehen ihren Nachwuchs bereits groß.

Stöbernde Hunde können die brütenden, aufziehenden oder gebärenden Wildtiere stören und so die Nachkommen gefährden. Werden die bodenbrütenden Wildtiere aus ihren Nestern vertrieben, kann das Gelege auskühlen. Berührt ein Hund beim Stöbern den Nachwuchs, kann es passieren, dass dieser nicht mehr von der Mutter als eigenes anerkannt wird.

Textquelle: Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

27/03/2026

Teamtag mit den "Tröstenden Pfoten" – Herbst 2025 in Kelsterbach 🐾
Ein intensiver und schöner Teamtag: Wir haben unsere Arbeit mit palliativ begleiteten Menschen reflektiert, Erfahrungen ausgetauscht und natürlich auch mit unseren Hunden trainiert.
Besonders spannend war das Üben in verteilten Rollen – einmal selbst in die Rolle von Begleitperson oder Patient:in zu schlüpfen, eröffnet neue Perspektiven.
Und unsere Hunde? Die haben wie immer engagiert mitgearbeitet … vor allem, wenn irgendwo ein Leckerchen als Trainingsbelohnung im Spiel war. 🌭🐕
Solche Tage stärken uns als Team – mit Herz, Achtsamkeit und einer guten Portion Hunde-Humor

24/03/2026

👍🐕💕

22/03/2026

Eine besondere Stunde
mit L., einem 9-jährigen Jungen – eine Stunde, in der die sonstige Schwere einfach einmal Pause machen durfte. Gemeinsam mit Ronya wurde gelacht, gestreichelt, gespielt und für einen Moment war alles leicht.
Es sind genau diese kleinen Augenblicke, die so viel bewirken können. 🐾💛

13/02/2026

Morgenspaziergang vor dem Einsatz bei Frau K. 🐾 Ronya zeigt dort, wie viel Geduld und Herz in ihr steckt – Motivation, Förderung und ganz viel Freude inklusive.🐶💛🐶

07/02/2026

❄️🐕❄️

11/01/2026
11/01/2026

Weiße Pracht, Schnee im Fell.
Vieles steht still.
Kinder lachen.
Sorge für Vögel.
Sonne und Wind –
drinnen die warme Stube. ❄️🐾🕊️☀️🔥

Gute Erklärung!
04/01/2026

Gute Erklärung!

Unsitte Hundeauskämmen im Wald

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Nachdem ich in letzter Zeit wieder vermehrt über Hundehaarbüschel stolpere, die großzügig im Wald verteilt sind, zum wiederholten Mal der Hinweis:

Einige heimische Vogelarten fangen bei günstigen Witterungsbedingungen schon Ende Januar, Anfang Februar mit dem Nestbau an. Fast gleichzeitig werden die ersten Zecken aktiv und viele Hunde bekommen Ektoparasitika (SpotOns oder Halsbänder), um sie gegen diese Parasiten und die von ihnen übertragenen Krankheiten zu schützen.

Vögel, die ihre Nester bauen, nehmen im Wald herumliegende Hundehaare gerne als Nistmaterial an. Wurde aber der Hund, von dem diese Haare stammen, mit einem Ektoparasitikum gegen Zecken behandelt, können diese Wirkstoffe die Küken das Leben kosten. Ich finde, dass das eine ganz einfach zu verstehende Info ist.

Zusätzliches Problem: Selbst die Haare eines nicht mit Ektoparasitika behandelten, aber langhaarigen Hundes können zu einer Gefahr für die Küken werden, wenn sie sich darin verwickeln oder sich damit die Beine abschnüren. Hat man als Tierarzt alles schon gesehen!

Also, kämmt doch bitteschön Eure Hunde zu Hause aus und entsorgt die anfallenden Haare über den Müll!

Noch eine Anmerkung: Einen Hund mit einem wirksamen Präparat gegen Ektoparasiten wie Zecken und Flöhe zu schützen, ist aus tiermedizinisch-wissenschaftlicher Sicht eine vernünftige Vorgehensweise. Dieser kurze Text beschäftigt sich einzig und allein mit der Gefahr, die von den willentlich im Wald verteilten Haaren solcherart behandelter Hunde für Vogelküken ausgeht. Wer auch immer in den Kommentaren versucht, den Ektoparasitenschutz für Hunde zu diskutieren, wird blockiert!

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03/01/2026

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Brandenburg An Der Havel
14776

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