BEST-Boppard

BEST-Boppard Wir sind ein anerkanntes Inklusionsunternehmen Beschreibung und Info
Die BEST gGmbH ist ein Inklusionsunternehmen im Sinne des §215, SGB IX.

Aufgabe der BEST gGmbH als anerkanntes Integrationsunternehmen ist es, Arbeitsplätze zu den Bedingungen des freien Arbeitsmarktes für psychisch kranke und behinderte Menschen zu schaffen. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber nicht nur vielfältige Arbeitsplätze im Dienstleistungs- und Handwerksbereich, sondern darüber hinaus auch berufliche Qualifizierung und Ausbildung. Diese

werden durch arbeits- und sozialpädagogische Hilfen ergänzt. Beschäftigungsmaßnahmen komplettieren die Angebotspalette.

Drastische Kürzungspläne gefährden Leistungen für Menschen mit Behinderungen, Kinder und Familien.Dem Paritätischen Gesa...
20/04/2026

Drastische Kürzungspläne gefährden Leistungen für Menschen mit Behinderungen, Kinder und Familien.
Dem Paritätischen Gesamtverband liegt ein internes Arbeitspapier vor, das belegt: Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände diskutieren im Verborgenen drastische Kürzungen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen. Das 108-seitige Dokument, das heute vom Paritätischen veröffentlicht wird, stammt aus einer Arbeitsgruppe, die abseits der Öffentlichkeit harte Einschnitte für Menschen mit Behinderungen und für Kinder und Jugendliche diskutiert. Es enthält mehr als 70 Kürzungsvorschläge mit einem bezifferten Volumen von über 8,6 Milliarden Euro. Das tatsächliche Kürzungsvolumen liegt erheblich höher, da knapp zwei Drittel aller Vorschläge gar nicht mit Zahlen unterlegt sind.
Der Paritätische zeigt sich angesichts der Kürzungspläne von Bund, Ländern und Kommunen entsetzt: Die Vorschläge zielen auf radikale Einschnitte bei sozialen Unterstützungsleistungen. Individuelle Rechtsansprüche auf Schulbegleitung sollen gestrichen, das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen eingeschränkt, die Nachbetreuung junger Erwachsener aus der Jugendhilfe abgeschafft, der Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende zusammengestrichen werden. Manche Vorschläge widersprechen offen der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention.
„Was hier unter dem harmlosen Titel ‚Effizienter Ressourceneinsatz’ verhandelt wird, ist ein Angriff auf Errungenschaften, die elementar für soziale Teilhabe sind und die über Jahrzehnte erkämpft wurden. Dass solche grundlegenden Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen so radikal gekürzt werden sollen und die Debatte an den Menschen vorbei im Verborgenen geführt wird, ist gleichermaßen skandalös. Hier droht ein Kahlschlag bei Alltagshilfen, mit einschneidenden Folgen für Betroffene und ihre Familien", erklärte Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.
Der Paritätische veröffentlicht das Papier zusammen mit einer detaillierten fachpolitischen Einordnung und Bewertung von 25 exemplarisch ausgewählten Vorschlägen. „Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu wissen, dass aktuell diskutierte Vorschläge auf einen Kahlschlag in ganzen Leistungsbereichen zielen”, sagte Rock.
Das Arbeitspapier sowie die Bewertung des Paritätischen Gesamtverbandes können hier abgerufen werden:
https://www.der-paritaetische.de/enthuellung-kahlschlag

Gesundheit im Arbeitsalltag lebendig gestalten - Wie können Gesundheit und Wohlbefinden im Arbeitsalltag lebendig werden...
02/03/2026

Gesundheit im Arbeitsalltag lebendig gestalten - Wie können Gesundheit und Wohlbefinden im Arbeitsalltag lebendig werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Bethesda-St. Martin gGmbH und die Firma BEST gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Service mbH schon seit einiger Zeit intensiv. Einen sichtbaren Meilenstein bildet nun die stiftungsweite Einführungsveranstaltung „Gesundheit weitertragen“, die am 12. März 2026 in die Stadthalle Boppard stattfindet.

Gesundheit aktiv erleben
Die Teilnehmenden erwartet ein praxisnahes Programm rund um Stress & Resilienz, Bewegung und Ernährung. Angeboten werden unter anderem Aktivmodule wie Mobee-Fit, BIA-Messung und VR-gestützte Entspannung, kurze Impulsvorträge zu gesundem Schlaf, Ernährung im Schichtdienst, sowie Bewegungsangebote. Alle Angebote können flexibel genutzt werden. Ergänzt wird der Gesundheitstag durch den Arbeitgeberservice der Deutschen Rentenversicherung (DRV), der seine Expertise zu Rehabilitation und Prävention einbringt.

BGM auf stabilem Fundament
Die Einführungsveranstaltung ist Teil eines umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das derzeit stiftungsweit aufgebaut wird. Angestoßen wurde der stiftungsweite BGM-Prozess durch die Gesamtmitarbeitendenvertretung (GMAV).
„Uns war wichtig, Gesundheit nicht als Einzelmaßnahme zu denken, sondern als gemeinsamen Weg“, betont die GMAV. „Mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement schaffen wir Strukturen, die Mitarbeitende stärken, beteiligen und langfristig entlasten.“ Auf Initiative der GMAV wurde ein Steuerkreis BGM für Bethesda-St. Martin gGmbH und die Firma BEST gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Service mbH gegründet. Dieses Gremium steuert die Planung, Koordination und inhaltliche Ausrichtung des BGM und arbeitet dabei eng mit der DAK-Gesundheit zusammen, mit der ein Kooperationsvertrag für die Jahre 2026 und 2027 abgeschlossen wurde.
Ziel des gemeinsamen Weges ist es, dass alle Mitarbeitenden Gesundheitskompetenzen entwickeln und bis Ende 2027 an zwei bis drei gesundheitsfördernde Maßnahmen teilnehmen können.

Gute Erfahrungen aus Neuwied und Höhr-Grenzhausen
Dass Betriebliches Gesundheitsmanagement wirkt, zeigen bereits die Erfahrungen aus dem Altenzentrum Ev. Marktkirchengemeinde Neuwied und dem Seniorenzentrum Bethesda in Höhr-Grenzhausen. Dort wurde das BGM schon 2024 eingeführt. Seit der Kick-off-Veranstaltung im Juni 2024 arbeitet ein eigener Steuerkreis kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen. In Workshops und Beteiligungsformaten werden Bedarfe der Mitarbeitenden aufgegriffen und konkrete Maßnahmen entwickelt. Diese Erfahrungen fließen nun in den stiftungsweiten Prozess ein und bilden eine wichtige Grundlage für den weiteren Ausbau des BGM.
Gesundheit weitertragen – heute und morgen
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat das Ziel, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden langfristig zu erhalten, krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu reduzieren und die Attraktivität der Einrichtung als verantwortungsvoller, diakonischer Arbeitgeber zu stärken – zum Wohl der Mitarbeitenden und der Menschen.

Stiftung Bethesda-St. Martin aktiv im sozialen Wohnungsbau -Die Stiftung Bethesda-St. Martin engagiert sich zurzeit als ...
15/01/2026

Stiftung Bethesda-St. Martin aktiv im sozialen Wohnungsbau -
Die Stiftung Bethesda-St. Martin engagiert sich zurzeit als Bauträger in gleich zwei Großprojekten, um bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen zu schaffen. In Koblenz entsteht der Neubau des „Hauses an der Christuskirche“ und in Winningen wird auf dem Gelände des Betreuungs- und Begegnungszentrums „Haus im Rebenhang“ im Krambachweg ebenfalls ein neues Gebäude entstehen. In beiden Wohnhäusern sind je 18 barrierefreie Appartements mit Sanitärraum und Kochzeile in der Größe zwischen 35m² und 50m² geplant, einige davon Rollstuhlgerecht.
Die Miete für die Appartements in Koblenz ist auf 6,40 € pro Quadratmeter gedeckelt, in Winningen auf 5,40 €, ein Preis, der durch die Anwendung der gegebenen Förderprogramme zustande kommt. Daher ist auch ein Wohnberechtigungsschein für die Mieter erforderlich. Moderne Heizungsanlagen ohne fossile Brennstoffe sorgen für die Nachhaltigkeit beider Gebäude.
Das Land Rheinland-Pfalz fördert über die landeseigene Förderbank ISB mit Unterstützung durch Mittel des Bundes den Neubau in Winningen mit einem Darlehen in Höhe von rund 3,2 Mio Euro, davon rund 1,2 Mio € Tilgungszuschuss. Der Neubau in Koblenz wird mit einem Darlehen in Höhe von 3,39 Mio Euro gefördert, davon rund 1,5 Mio € Zuschuss.
Stiftungsvorstand Werner Bleidt bekräftigte: „Bezahlbarer Wohnraum ist immer ein Thema. Erst recht aber dann, wenn Wohnraum benötigt wird für alte oder behinderte Menschen. Also, genau diese Personengruppe, um die es in der Arbeit der Stiftung Bethesda-St. Martin schon immer geht und deren Not wir auch gut kennen. Wir sind froh und sehr dankbar, dass mit Hilfe des Landes und der ISB bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum – auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten – in guter Qualität entsteht.“
Die Appartements in Koblenz sollen schon Ende 2026 bezugsfertig sein, in Winningen beginnen die Arbeiten im Januar dieses Jahres.
Bilder/Visualisierung der Neubauten: Dipl. Ing. Ralph Schulte, Freier Architekt, Neuwied

Nachhaltige Verpflegung – Fernsehkoch Frank Rosin besuchte Essensproduktion der Stiftung Bethesda-St. Martin.MITTELRHEIN...
05/01/2026

Nachhaltige Verpflegung – Fernsehkoch Frank Rosin besuchte Essensproduktion der Stiftung Bethesda-St. Martin.
MITTELRHEIN. Wer will heute noch Koch oder Köchin werden? Wie kommt man an gesunde und bezahlbare Lebensmittel, um gesundes und nachhaltiges Essen zu produzieren. Fernsehkoch und Berater Frank Rosin besuchte jetzt mit einem Filmteam die Großküche der Stiftung Bethesda-St. Martin, um gemeinsam mit Markus Kaufmann, dem Leiter der Gemeinschaftsverpflegung und dem Vorstand des Unternehmens über diese Themen zu diskutieren.
Die angespannte Situation im Catering- und Gastronomiesektor ist bekannt und schon vielfach besprochen. Fachkräftemangel sowie hohe Personal- und Beschaffungskosten machen wirtschaftliches Arbeiten immer schwerer. Am Ende soll stets eine vollwertige Mahlzeit stehen, die für Verbraucher in Kliniken, Seniorenheimen oder Schulen noch bezahlbar ist.
In diesem Spannungsfeld bewegt sich auch die Großküche der Stiftung Bethesda-St. Martin. Aktuell werden hier täglich 1000 Mahlzeiten von sechs Köchen und zehn Mitarbeitenden in Logistik und Hygiene produziert. In nächster Zukunft wird ein größerer Produktionsstandort entstehen, der bis 5000 Mahlzeiten möglich macht. Zu den Kunden gehören derzeit neben den Einrichtungen des Trägers unter anderem Schulen und Kindertagesstätten. „Wir stehen täglich vor neuen Herausforderungen, logistisch, personell und konzeptionell,“ erläutert Markus Kaufmann. „Permanente Überzeugungsarbeit auf allen Ebenen ist sehr wichtig, denn gutes Essen ist neben guter Pflege und Betreuung Garant für Zufriedenheit.“
Im Jahr 2014 wurden alle Einrichtungen der Bethesda-St. Martin gGmbH in Bezug auf das bestehende Verpflegungssystem analysiert. Es wurde u.a. ein trägerweites Verpflegungsmanagementsystem eingeführt und die Wochenenden auf die Methode Cook&Chill umgestellt. Damit entfiel Samstags- und Sonntagsarbeit. Eine für die Arbeitskräftegewinnung zentrale Maßnahme.
Berater Frank Rosin zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung und dem Professionalisierungsgrad der Produktion und konnte wertvolle Hinweise im Bezug auf die Nachhaltigkeit für die künftigen Planungen geben. Auch Fragen aus dem laufenden Produktionsalltag kamen zur Sprache.
Aufmerksam wurde man auf das Unternehmen, weil die Firma Transgourmet die Entwicklung über die Jahre mitverfolgt hat bis hin zur jetzigen Neubauplanung. Und es wurde ein Betrieb gesucht, der das Geschäft der Gemeinschaftsverpflegung gemeinsam mit Frank Rosin zum Thema macht.
Gemeinsam auf dem Weg zu einem nachhaltigen Großküchencatering.
Foto: Das Produktionsteam der Stiftung Bethesda-St. Martin mit Leiter Markus Kaufmann und Gast Frank Rosin (3.und 4. von rechts)

Der Beitrag ist zu sehen unter: https://youtu.be/EFI1ohLDDeY

23/12/2025
BEST übernimmt Kiosk in Asterstein - Der Kiosk im Einkaufszentrum an der Lehrhohl auf dem Asterstein in Koblenz hat eine...
05/11/2025

BEST übernimmt Kiosk in Asterstein - Der Kiosk im Einkaufszentrum an der Lehrhohl auf dem Asterstein in Koblenz hat einen neuen Betreiber: Die BEST gGmbH aus Boppard, die schon verschiedene Verkaufsstellen in der Region innehat. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen sind neben einem erweiterten Sortiment an typischen Kioskwaren und Zeitschriften auch weiterhin die DHL Poststelle und die Lottoannahmestelle vorhanden. Auch die von den Kunden so geliebten XXL-Eier aus der Region sind nach wie vor erhältlich. Die Öffnungszeiten sind erweitert worden, so kann man jetzt montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 14 Uhr einkaufen.
Die Firma BEST gGmbH ist ein anerkanntes Inklusionsunternehmen mit dem Auftrag für Menschen mit Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen Arbeitsplätze auf dem 1. Arbeitsmarkt zu schaffen und zu unterhalten. Im hauseigenen Malerbetrieb, der Tischlerei, dem Garten- und Landschaftsbau, in der Gebäudereinigung von Kastellaun bis Ahrweiler, in der Industrie-Wäscherei oder in den Kiosken zwischen Koblenz und Sinzig und jetzt auch auf dem Asterstein - hier wird Inklusion gelebt. Weitere Infos gibt es unter: www.best-boppard.de.
Foto: BEST Prokurist Sami Krebs übereicht Glückwünsche an Bereichsleiter Patrick Geißen und das Kiosk-Team.

Woche der Seelischen Gesundheit: Die Aktionswoche 2025 steht unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark ...
14/10/2025

Woche der Seelischen Gesundheit: Die Aktionswoche 2025 steht unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft” und findet vom 10. bis 20. Oktober in ganz Deutschland statt. Die Woche der Seelischen Gesundheit 2025 legt den Fokus auf die zahlreichen präventiven und psychosozialen Hilfsangebote in ganz Deutschland und nimmt insbesondere die Bedürfnisse (psychisch erkrankter) junger Menschen in den Blick, damit wir gemeinsam mit optimistischem Blick Richtung Zukunft schauen können. Mehr Infos gibt es unter: https://www.seelischegesundheit.net/aktionen/aktionswoche/ (Text u. Graphik Aktionsbündnis Seelische Gesundheit)

Die Aktionswoche 2025 steht unter dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft” und findet vom 10. bis 20. Oktober in ganz Deutschland statt.

BEST und Bethesda auf der Ausbildungsmesse in Boppard - Am vergangenen Freitag, 19.09.25, fand die Berufs- und Ausbildun...
22/09/2025

BEST und Bethesda auf der Ausbildungsmesse in Boppard - Am vergangenen Freitag, 19.09.25, fand die Berufs- und AusbildungsMesse (BAM) der IHK Koblenz in der Stadthalle Boppard statt. Die Behindertenhilfe der Bethesda St. Martin gGmbH war mit neuem Messestand vor Ort, zusammen mit der Firma BEST gGmbH. Neben der Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/in, die man unter zertifizierter Anleitung in dualer Ausbildung in den Einrichtungen der Behindertenhilfe absolvieren kann, wurde für die Handwerksberufe Maler/Lackierer/in, Gebäudereiniger/in, Textilreiniger/in, Verkäufer/in und Tischler/in geworben, die die Firma BEST anbietet. Der Vollständigkeit halber kommt noch die Ausbildung zur Altenpflegerin hinzu, die in den Einrichtungen der Altenhilfe der Bethesda St. Martin gGmbH absolviert werden kann.

Adresse

Mainzer Str. 8
Boppard
56154

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 14:30

Telefon

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