06/09/2026
Drei Finalisten in der Kategorie „Motor der Stadt". Einer davon: ein Malerbetrieb aus Pankow.
Berlinpreis für Wirtschaft 2026, Montagabend im Tagesspiegel-Haus am Askanischen Platz. Rund 100 Gäste aus der Berliner Wirtschaft, auf der Bühne Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, IHK-Präsident Sebastian Stietzel und Made-in-Berlin-Chef Joachim Spitzley. Und mitten in diesem Feld ein Familienbetrieb, der seit 1868 in Pankow streicht, spachtelt und saniert – als einziger Handwerksbetrieb im ganzen Finale.
Ein paar Bilder vom Abend haben wir mitgebracht – swipe durch!
(Fotos: Berlinpreis für Wirtschaft 2026 / Marie Staggat)
Gewonnen hat AMBEG aus Schöneberg. 100 Jahre alt, dritte Generation, Präzisionsmaschinen für Impffläschchen und Ampullen. Dritter im Finale war der Marienpark Berlin.
Am schönsten war für uns ein Satz aus der Jury-Begründung: „Zahlreiche Objekte in Berlin tragen die Handschrift der Familie und prägen bis heute das Stadtbild." Genannt wurden auch die eigene Ausbildung unseres Nachwuchses und die digitale Steuerung unserer Baustellen. Genau das ist unser Weg – klassisches Malerhandwerk, moderne Planung.
Danke an Made in Berlin, die IHK Berlin und den Tagesspiegel für den Abend. Und danke an unser Team, ohne das kein Mensch über uns gesprochen hätte.
Und wenn bei dir ein Projekt in Berlin ansteht: schreib uns eine DM oder ruf an, 030 476 24 89.
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