Jenny Nöppert Coaching

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Jenny Nöppert Coaching Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Jenny Nöppert Coaching, Dienstleister, Königsberger Str. 37, Bergheim.

Coach für Frauen | Stärken | Resilienz | Balance
💎 Erfüllung im Alltag
🙍🏼‍♀️ 1:1 Coaching | Hypnose | Workshops
✨ Persönliche Begleitung seit 20 Jahren
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Drei Stellenportale durchgescrollt, zwei Bewerbungen angefangen. Und bei jeder Anzeige denkst du: Klingt gut, aber will ...
28/10/2026

Drei Stellenportale durchgescrollt, zwei Bewerbungen angefangen. Und bei jeder Anzeige denkst du: Klingt gut, aber will ich das?

Das ergibt Sinn. Wenn du nicht weißt, was du suchst, sieht jede Stelle gleich aus, nämlich gleich falsch.

Viele Frauen springen direkt zum Jobwechsel, weil er sich nach Handeln anfühlt.
Nur nimmst du dich selbst in den neuen Job mit, samt deiner alten Muster. Nach einem Jahr stehst du dann wieder am selben Punkt, nur mit einer neuen Kaffeemaschine.

Der erste Schritt ist leiser.
Er besteht darin, dir selbst wieder zuzuhören:
Was gibt dir Energie, und was raubt sie dir?

Wenn du das weißt, triffst du Entscheidungen von innen heraus, und aus der Suche wird eine Richtung.

Genau so arbeite ich mit meinen Klientinnen: Erst kommt die Klarheit, dann die Entscheidung.

Wenn du wissen willst, wie das bei dir aussehen könnte, buche dir direkt dein persönliches Impulsgespräch.

🔗 Link in Bio.

Klingt hart?Vielleicht.Aber manchmal braucht es genau diese deutliche Erinnerung.Du sagst noch schnell „Ja“.Übernimmst n...
26/10/2026

Klingt hart?
Vielleicht.
Aber manchmal braucht es genau diese deutliche Erinnerung.

Du sagst noch schnell „Ja“.
Übernimmst noch eine Aufgabe.
Bleibst länger.
Antwortest noch auf die Nachricht.
Funktionierst, obwohl du eigentlich längst müde bist.

Und weil es irgendwie immer noch geht, machst du weiter…

… Bis dein Körper irgendwann sagt:

„Nein. Jetzt nicht mehr.“

Grenzen setzen bedeutet nicht, egoistisch zu sein.
Es bedeutet, dich selbst ernst zu nehmen.

🔹Deine Energie.
🔹Deine Zeit.
🔹Deine Bedürfnisse.
Und auch deine ganz persönlichen 🔹Grenzen.

❗️Du musst nicht erst völlig erschöpft sein, um dir eine Pause zu erlauben.

❗️Und du musst auch nicht immer erst zusammenbrechen, bevor du etwas veränderst.

Vielleicht ist heute ein guter Moment, dich zu fragen:

❓Welche Grenze kennst und spürst du eigentlich ganz genau – und überschreitest sie trotzdem immer wieder?

Schreib mir deine Gedanken in die Kommentare. 💛

Dein Körper hat dir die Nachricht schon vor Monaten geschickt. Du hast sie nur als „ungelesen“ markiert.Erst war es der ...
23/10/2026

Dein Körper hat dir die Nachricht schon vor Monaten geschickt. Du hast sie nur als „ungelesen“ markiert.

Erst war es der verspannte Nacken. Dann kam der Kloß im Hals, wenn am Sonntagabend der Kalender für die neue Woche aufploppt.

Als Physiotherapeutin habe ich jahrelang Menschen behandelt, deren Körper längst wusste, was der Kopf noch nicht zugeben wollte.
Im Coaching sehe ich heute dasselbe:

Sich selbst zu ignorieren funktioniert eine Weile erstaunlich gut. Du wirst sogar immer besser darin. Nur wird deine innere Stimme mit jedem Tag leiser, bis du irgendwann nicht mehr weißt, was du eigentlich willst.

Der Weg zurück wird dann länger, verschlossen ist er nie. Dafür musst du nicht dein ganzes Leben umkrempeln. Es beginnt mit einem Moment am Tag, in dem du innehältst und dich fragst: Wie geht es mir gerade wirklich❓

Probier es heute Mittag aus. Leg eine Hand auf den Bauch und atme dreimal tief, bevor du antwortest.

„Ich liebe meinen Job.“ Diesen Satz musst du nicht sagen können, um ein gutes Arbeitsleben zu haben❗️Irgendwann haben wi...
21/10/2026

„Ich liebe meinen Job.“ Diesen Satz musst du nicht sagen können, um ein gutes Arbeitsleben zu haben❗️

Irgendwann haben wir angefangen zu glauben, Arbeit müsse Leidenschaft sein. Du sollst morgens aus dem Bett springen, und jeder Tag soll sich nach Berufung anfühlen. Wenn das nicht klappt, stimmt angeblich etwas nicht mit dir oder mit dem Job.

Diesen Anspruch erfüllt kaum ein Job.
Meiner auch nicht, und ich mache wirklich, was ich liebe. Es gibt trotzdem Tage mit Buchhaltung.

Bei zufriedenen Frauen beobachte ich etwas anderes: Sie respektieren ihre Arbeit. Sie sehen, was sie ihnen gibt, ob Sicherheit oder die Freude daran, in etwas richtig gut zu sein. Und sie achten darauf, dass zwischen dem Job und ihnen selbst ein Gleichgewicht bleibt.

Respekt ist ein Ziel, das du erreichen kannst. Liebe darf ein Bonus sein.

Was respektierst du an deinem Job, auch an schlechten Tagen?

Stell dir vor, du wachst morgen auf und über Nacht hat sich nur eine Sache verändert: Du bist die Version von dir, die d...
19/10/2026

Stell dir vor, du wachst morgen auf und über Nacht hat sich nur eine Sache verändert: Du bist die Version von dir, die du gern sein möchtest.

Dein Job ist derselbe, mit demselben Chef und demselben Meeting um halb zehn.
❓Was machst du anders?

Vielleicht gehst du ruhiger in dieses Meeting, weil du nicht mehr beweisen musst, dass du genug bist.
Oder du klappst um 17 Uhr den Laptop zu, ohne dich zu entschuldigen.

In der lösungsorientierten Beratung heißt diese Frage Wunderfrage. Sie wirkt, weil sie dich für einen Moment aus dem Problem holt und ins Erleben bringt.

Achte beim Beantworten auf deinen Körper. Wenn der Atem tiefer wird und die Schultern sinken, bist du auf einer interessanten Spur.

Oft zeigt sich dabei: Ein großer Teil der Veränderung liegt in dir und braucht gar keinen neuen Arbeitsvertrag.

✍️ Nimm dir zwei Minuten und schreib deine Antwort in die Kommentare. Und wenn sie zu persönlich ist, in dein Notizbuch.

„Soll ich gehen oder bleiben?“ Mit dieser Frage kam Verena ins erste Coaching. Mit einer ganz anderen ist sie rausgegang...
16/10/2026

„Soll ich gehen oder bleiben?“ Mit dieser Frage kam Verena ins erste Coaching. Mit einer ganz anderen ist sie rausgegangen.

Verena war seit 7 Jahren im selben Unternehmen, die Fleißige, die gerne extra Aufgaben übernimmt - die, die alles zusammenhält. Sie wollte von mir eine Entscheidungshilfe, am liebsten mit Pro-und-Contra-Liste.

Mitten im Gespräch wurde sie plötzlich still. Dann sagte sie: „Die Frage ist irgendwie gar nicht, ob ich gehen soll. Die Frage ist, wer ich sein möchte, wenn ich nicht mehr die Rolle spielen muss.“

Die Rolle hieß: immer stark und immer die Lösung für alle. Sie hatte sie so lange gespielt, dass sie nicht mehr wusste, wo die Rolle aufhört und sie selbst anfängt.

Ab diesem Moment ging es in unserer gemeinsamen Arbeit um sie als Person, wir sind ziemlich tief eingetaucht. In ihre Bedürfnisse, was ihr Freude macht, wie sie führen möchte, wo ihr Körper Ja sagt. Ob sie gehen oder bleiben sollte, wurde fast zweitrangig. Spoiler: sie hat nicht gekündigt.

„Gehen oder bleiben“ setzt oft zu früh an. Wer du sein willst, ist die Frage, die trägt.

Welche Rolle spielst du im Job, die eigentlich gar nicht zu dir gehört?

Ja, wirklich. 😉Nicht jeder Montag braucht direkt einen neuen Lebenslauf.Manchmal braucht es erst einmal eine ehrliche An...
14/10/2026

Ja, wirklich. 😉

Nicht jeder Montag braucht direkt einen neuen Lebenslauf.

Manchmal braucht es erst einmal eine ehrliche Antwort auf die Frage:

Was genau nervt mich eigentlich so an meinem Job?

Der Chef?
Die Kolleg:innen?
Die ständigen Überstunden?
Dass du immer „Ja“ sagst, obwohl du eigentlich „Nein“ meinst?
Dass deine Ideen irgendwo zwischen „machen wir später“ und „haben wir schon immer so gemacht“ verschwinden?
Oder dass du dich selbst im Job irgendwie verloren hast?

Denn mal ehrlich:

Nur weil dein Job gerade nicht gut läuft, heißt das nicht automatisch, dass du den falschen Job hast.

Vielleicht brauchst du mehr Klarheit.
Mehr Grenzen.
Mehr Selbstvertrauen.
Mehr Raum für deine Stärken.
Oder einfach mal den Mut, Dinge anders zu machen.

Und manchmal verändert sich erstaunlich viel, wenn du etwas veränderst – ohne dass gleich dein Arbeitsvertrag dran glauben muss. 😉

Also bevor du am nächsten Sonntagabend schon wieder gedanklich deine Kündigung formulierst:

Frag dich lieber:

„Was müsste sich verändern, damit ich hier wieder gerne arbeite?“

Vielleicht ist die Antwort näher, als du denkst.

Und vielleicht steht am Montagmorgen dann irgendwann nicht mehr „Och nööö…“, sondern stattdessen:
„Na dann. Auf geht’s.“ ☕️

Du willst nicht gleich kündigen – aber so weitermachen wie bisher möchtest du auch nicht?

Dann lass uns gemeinsam herausfinden, was sich verändern darf, damit du dich in deinem Job wieder wohler fühlst.

👉 Schreib mir „MONTAG“ per DM und wir schauen, wo du gerade stehst.

Du hast die Kündigung schon dreimal im Kopf formuliert. Einmal sogar in Word.Dann kommen die Fragen. Was, wenn der neue ...
12/10/2026

Du hast die Kündigung schon dreimal im Kopf formuliert. Einmal sogar in Word.

Dann kommen die Fragen. Was, wenn der neue Job schlechter ist? Was, wenn ich die Sicherheit vermisse?

Deine Angst vor dem Bereuen ist berechtigt. Sie schaut nur in eine Richtung. Sie rechnet dir haargenau vor, was du durch das Gehen verlieren könntest. Was dich das Bleiben kostet, taucht in dieser Rechnung gar nicht auf.

Dabei zahlst du jeden Tag, mit deiner Energie und mit Jahren, die nicht wiederkommen.

Bleiben fühlt sich sicher an, weil es wie „keine Entscheidung“ wirkt. Es ist trotzdem eine, sie passiert nur leiser.

Damit sage ich nicht, dass du kündigen sollst!
Manchmal ist Bleiben genau richtig, wenn du dich bewusst dafür entscheidest und etwas veränderst. Mir geht es darum, dass du beide Seiten der Waage anschaust.

Stell dir vor, du bist 70 und schaust zurück. Auf welche Entscheidung bist du stolz?

Schreib mir, was dir als Erstes einfällt.

Deine Grenzenlosigkeit war früher deine größte Stärke. Heute ist sie deine Achillesferse. Es wird Zeit, das zu ändern.Du...
08/10/2026

Deine Grenzenlosigkeit war früher deine größte Stärke. Heute ist sie deine Achillesferse. Es wird Zeit, das zu ändern.

Du warst die, die immer „Klar, mach ich“ gesagt hat. Genau dafür haben dich alle geschätzt.

Mit 28 hat dich das weitergebracht. Du hast Projekte übernommen, die sonst keiner wollte, und warst erreichbar, wenn es brannte. So hast du dir deinen Ruf erarbeitet.

Heute kostet dich dieselbe Eigenschaft den Schlaf.
Deine To-do-Liste gehört zur Hälfte anderen Leuten, und wenn du einmal Nein sagst, fühlt es sich an wie Verrat…

Deine Stärke darf bleiben. Sie braucht nur einen Rahmen.
Grenzen setzen heißt, dass du entscheidest, wofür du deine Kraft gibst.

Übrigens bleiben die Menschen, die dich wirklich schätzen, auch dann, wenn du ab und zu Nein sagst. Wer nur wegen deiner Dauerverfügbarkeit da war, wirst du bald merken.

Wo sprichst du diese Woche ein kleines Nein aus? Verrate es mir in den Kommentaren 💬

Die Erschöpfung, die du fühlst, ist nicht körperlich. Sie ist emotional und mental. Deswegen kannst du sie nicht an eine...
05/10/2026

Die Erschöpfung, die du fühlst, ist nicht körperlich. Sie ist emotional und mental. Deswegen kannst du sie nicht an einem Wochenende weg-relaxen.

Du kennst es: Freitagabend - Badewanne, Serie, früh ins Bett. Montagmorgen - genauso müde wie vorher.

Du hast alles richtig gemacht. Du hast ausgeschlafen, warst spazieren und hast sogar das Handy weggelegt. Trotzdem sitzt du am Montag um neun am Schreibtisch und fühlst dich, als hättest du das Wochenende durchgearbeitet.

Muskeln erholen sich über Nacht. Wenn deine Gedanken aber ständig kreisen und du dich jeden Tag ein Stück verbiegst, um zu funktionieren, läuft da ein Programm, das kein Schaumbad der Welt abschaltet.

Emotionale Erschöpfung entsteht dort, wo du dauerhaft gegen dich selbst arbeitest.

Deshalb hilft die Pause allein wenig. Was hilft, ist herauszufinden, was dich jeden Tag so viel Kraft kostet. Meistens sind es viele kleine Momente, in denen du anders handelst, als du fühlst.

Eine kleine Übung für diese Woche: Notiere dir abends einen Moment, in dem du dich innerlich zusammengezogen hast. Nach fünf Tagen erkennst du ein Muster.

Speicher dir diesen Post für Freitag.

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