Arne Heger - Ihr Hochzeits- & Trauerredner in OWL

Arne Heger - Ihr Hochzeits- & Trauerredner in OWL HOCHZEITSREDNER
Wie lautet Ihr größter Wunsch, wenn Sie an Ihre Hochzeit denken? Alles soll perfekt sein, richtig?

Lassen Sie uns gemeinsam diese Perfektion gestalten: Ihre ganz persönliche Hochzeitszeremonie. Ganz wichtig: Die Feier findet da statt, wo Sie sich wohl fühlen. Das kann zuhause sein, oder aber zum Beispiel auch auf einer Burg, im Wald, oder am Meer. Zusammen besprechen wir den Ablauf, reden über die Musik und den Rahmen, in dem Sie Ihr Eheversprechen abgeben möchten. Bestimmt haben Sie sich schon

Gedanken dazu gemacht? Ihre Wünsche nehme ich selbstverständlich auf und versuche, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Gemeinsam gestalten wir den für Sie perfekten Ablauf Ihrer ganz persönlichen Hochzeitszeremonie. Ich bin konfessionell nicht gebunden und deshalb frei in meinen Gestaltungsmöglichkeiten. Rechnen Sie über den Daumen mit 30 bis 60 Minuten für die gesamte Zeremonie, wobei länger nicht immer und unbedingt auch besser bedeutet. Oft wünscht sich das Brautpaar, dass der Brautvater ein paar Worte sagt, oder auch die Trauzeugen, die Geschwister, Freunde, Familie. Das hat natürlich Einfluss auf die Länge der Zeremonie. Ebenso die Auswahl der Musik: Wünschen Sie sich Live-Musiker oder Musik „aus der Konserve“? Wie viele Stücke sollen im Verlauf der Zeremonie gespielt werden? Höhepunkt der Hochzeitszeremonie ist neben der persönlichen Traurede natürlich das Eheversprechen. Auf diese beiden Punkte lege ich in der Vorbereitung deshalb mein Hauptaugenmerk. Ich habe viele Ideen, wie das Versprechen gestaltet werden kann, ob eher locker, oder doch sehr feierlich, alles ist möglich und gemeinsam gestalten wir Ihren individuellen und einzigartigen Moment.
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TRAUERREDNER
Werde ich von Ihnen oder Ihrem Bestatter beauftragt, hat sich folgender Ablauf bewährt:
Wir treffen uns zu einem ausführlichen Vorgespräch, in dem natürlich jedes gesprochene Wort von mir vertraulich behandelt wird. In unserem Gespräch wollen wir in aller Ruhe über die Gestaltung der Trauerrede, den Ablauf der Zeremonie und die Auswahl der Musik reden. Danach spreche ich mit dem Bestatter über weitere Abläufe. Ist alles organisiert, bereite ich den wesentlichen Teil der Abschiedsfeier vor: Die Trauerrede. Am Tag der Trauerfeier bin ich mit ausreichend zeitlichem Vorlauf vor Ort. Auf Wunsch begleite ich Sie zum Grab, um auch dort Worte des Abschieds sprechen zu können. Gerne vermittle ich Ihnen einen Musiker, der der Trauerfeier einen musikalischen Rahmen gibt. Außerdem habe ich die Möglichkeit, bei Abschieden im größeren Rahmen für eine entsprechende Beschallung zu sorgen.

07/01/2026
Ihr Lieben,„Neues Jahr, neues Glück“ – kaum ein Sprichwort klingt zu Silvester vertrauter, und wirkt zugleich so zerbrec...
01/01/2026

Ihr Lieben,
„Neues Jahr, neues Glück“ – kaum ein Sprichwort klingt zu Silvester vertrauter, und wirkt zugleich so zerbrechlich in unserer Zeit. Wenn wir auf die Welt schauen, sehen wir Kriege, die nicht enden wollen, Genozide, die jedes moralische Fundament erschüttern, Despoten, die Macht über Menschlichkeit stellen, und Egoisten, die das Gemeinwohl dem eigenen Vorteil opfern. Inmitten all dessen wirkt das Versprechen eines neuen Glücks fast naiv, als würde ein neues Kalenderblatt reichen, um Leid, Schuld und Gewalt einfach hinter uns zu lassen.

Und trotzdem steckt darin etwas Hartnäckiges. Das neue Jahr ist kein Reset-Knopf für die Welt, es macht nichts automatisch besser. Aber es gibt uns die Chance, neu anzufangen – zumindest im eigenen kleinen Rahmen. „Neu“ heißt nicht, alles Alte zu vergessen, sondern bewusst weiterzumachen. Und „Glück“ ist vielleicht nicht das große, dauerhafte Glück, sondern die kurzen Momente, in denen es sich richtig anfühlt: wenn jemand zuhört, hilft, Haltung zeigt oder einfach nicht wegschaut.

Für die kommenden 365 Tage wünsche ich uns deshalb nichts Übermenschliches. Ich wünsche uns, dass wir anständig bleiben, auch wenn es unbequem ist, dass wir uns nicht abstumpfen lassen, obwohl die Nachrichten müde machen, und dass wir im Alltag öfter das Richtige tun, auch wenn es niemand sieht. Wenn uns das einige Male gelingt, dann sind „Neues Jahr, neues Glück“ vielleicht nicht nur Worte für den Sprüchekalender – sondern ein brauchbarer und hilfreicher Gedanke für das kommende Jahr.

Ein Lächeln von
Arne.

Gegenseitiger Respekt ist wie ein warmer Rückenwind im zwischenmenschlichen Miteinander: kaum sichtbar, aber deutlich sp...
03/12/2025

Gegenseitiger Respekt ist wie ein warmer Rückenwind im zwischenmenschlichen Miteinander: kaum sichtbar, aber deutlich spürbar. Er schafft Räume, in denen wir uns sicher, gesehen und angenommen fühlen. Respekt bedeutet nicht, immer einer Meinung zu sein, sondern einander mit Wertschätzung zu begegnen, selbst dann, wenn es unbequem wird. Und das beginnt oft in den kleinen Momenten, die wir im Alltag fast übersehen: ein echtes Zuhören ohne Ablenkung, ein freundliches Wort, ein kurzer Blickkontakt, ein Dankeschön, das von Herzen kommt.

Diese kleinen Gesten kosten uns kaum Zeit, aber sie können den Tag eines anderen Menschen heller machen – und unseren eigenen gleich mit. Wenn wir bewusst respektvoll handeln, entsteht Schritt für Schritt ein Miteinander, in dem Verständnis wächst und Vertrauen gedeiht. So wird Respekt zur wohltuenden Gewohnheit, die unsere Beziehungen stärkt und unseren Alltag menschlicher macht.

Pass auf Dich auf,
ein Lächeln von
Arne.

Der Advent ist für viele von uns längst mehr als nur die Zeit des Wartens. In einer Welt, die rastlos wirkt und uns tägl...
02/12/2025

Der Advent ist für viele von uns längst mehr als nur die Zeit des Wartens. In einer Welt, die rastlos wirkt und uns täglich mit Herausforderungen konfrontiert, werden gerade diese Wochen zu einem wertvollen Gegenpol. Der Advent schenkt uns kleine Inseln der Ruhe: ein angezündetes Licht am Sonntag, der Duft frisch gebackener Kekse, ein Moment der Stille nach einem langen Tag. Diese unscheinbaren Rituale geben Halt und erinnern uns daran, dass wir in all der Umtriebigkeit immer wieder Atem holen dürfen.

Mit jedem Licht, das auf dem Adventskranz brennt, wächst ein Gefühl von Wärme und Zuversicht. Die Wochen bis Weihnachten laden uns ein, langsamer zu werden, bewusster zu spüren und uns auf das Wesentliche zu besinnen: Verbundenheit, Menschlichkeit, Hoffnung. Kleine Gesten gewinnen an Bedeutung, und die Dunkelheit des Winters verliert an Schwere, weil überall Lichter brennen: in den Straßen, in den Fenstern, in uns selbst.

Und dann, am Ende dieser besonderen Zeit, bildet Weihnachten den Höhepunkt. Ein Fest, das weit älter ist als seine heutige christliche Bedeutung: Schon lange vor der christlichen Zeit haben die Menschen um die Wintersonnenwende ein Fest des Lichts gefeiert, ein Fest der Hoffnung und des Miteinanders – ein Zeichen dafür, dass die dunklen Tage ihren tiefsten Punkt erreicht haben und das Licht zurückkehrt.

Heute knüpfen wir bewusst oder unbewusst an diese uralte Tradition an. Weihnachten vereint all das, was wir im Advent genährt haben: Nähe, Wärme und das tiefe Gefühl, dass Gemeinschaft, Rituale und Licht uns tragen. Gerade in einer herausfordernden Welt brauchen wir vielleicht genau das: eine Zeit, die uns erdet – und ein Fest, das uns leuchten lässt.

Wenn man in diesen Tagen durch die Dunkelheit fährt, wirkt es fast so, als hätten die Menschen ihre Häuser besonders hel...
01/12/2025

Wenn man in diesen Tagen durch die Dunkelheit fährt, wirkt es fast so, als hätten die Menschen ihre Häuser besonders hell eingekleidet – als wollten sie dem frühen Abend, der Kälte und der allgemeinen Schwere dieser Zeit etwas entgegensetzen. Tatsächlich scheint das Bedürfnis nach Licht, Ruhe, Miteinander und Besinnlichkeit gerade jetzt stärker zu sein als in früheren Jahren. Das hat weniger mit festlicher Dekoration zu tun als mit einem tiefen, menschlichen Reflex: Wenn das Außen unruhig wird, sucht man im Innen nach Halt.

Die politischen Spannungen, globalen Krisen und gesellschaftlichen Unsicherheiten der letzten Monate hinterlassen Spuren. Viele Menschen spüren eine diffuse Müdigkeit, ein Bedürfnis nach Pause von Schlagzeilen, Diskussionen und Sorgen, die man nicht allein lösen kann. Licht wird dabei zu einem Symbol – nicht nur für Advent und Tradition, sondern für Orientierung, Wärme und Hoffnung. Es ist ein stiller Weg, sich selbst zu sagen: „Hier ist ein Ort, an dem ich durchatmen darf.“

Gleichzeitig wächst das Verlangen nach Gemeinschaft. Nach dem Gefühl, nicht allein mit all dem zu sein, was schwer auf der Welt liegt. Ein gemeinsames Lichtermeer im Viertel, ein kurzes Lächeln zwischen Nachbarn unter funkelnden Girlanden, ein Moment von Ruhe, wenn man an einem hell erleuchteten Fenster vorbeifährt – all das schafft Verbindung, auch ohne Worte.

Vielleicht kann man sagen, dass die Menschen gerade jetzt bewusster versuchen, das Helle zu pflegen, weil das Dunkle lauter geworden ist. Es ist keine Flucht, sondern eine stille Form des Widerstands: das Kleine, Gute und Menschliche gegen die großen Sorgen der Welt zu setzen. Und so leuchten in diesem Jahr nicht nur mehr Häuser – auch die Sehnsucht nach Frieden, Nähe und einem Atemzug Zuversicht scheint heller zu brennen.

Wie wunderbar!!:-) Ich mag Trauer- und Abschiedsrituale, die zu dem Menschen passen, um den es geht.
28/11/2025

Wie wunderbar!!:-) Ich mag Trauer- und Abschiedsrituale, die zu dem Menschen passen, um den es geht.

Etwa 100 Trauergäste haben Achim auf seiner letzten Zugfahrt begleitet. Und sie sagen: "Achim wollte das so. Es sollte eine fröhliche Stimmung aufkommen, mit Musik und allem Drum und Dran."

20/11/2025

Alltagsgedanken, Teil 6. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ich möchte ich Dir leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne. (P.S. Ja, teilen erlaubt.)

29/09/2025

Alltagsgedanken, Teil 5. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ich möchte ich Dir leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne. (P.S. Ja, teilen erlaubt.)

27/09/2025

Alltagsgedanken, Teil 4. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ich möchte ich Dir leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne.

26/09/2025

Alltagsgedanken, Teil 3. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ich möchte ich Dir leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne.

25/09/2025

Alltagsgedanken, Teil 2. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ich möchte ich Dir leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne.

24/09/2025

Alltagsgedanken. Die Welt braucht weniger Hetze und Hass, dafür mehr leise Töne und Schönheit. Ab heute möchte ich Dir alle paar Tage einige leise Gedanken mit auf Deinen Weg geben. Gib Acht auf Dich, ein Lächeln von Arne.

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