KIBAG

KIBAG Die KIBAG zählt seit 1926 zu den führenden Unternehmen der Schweizer Bauwirtschaft.

Aus zwei Kies- und Baggerbetrieben entstanden, bietet sie heute Baustoffe, Bauleistungen sowie Umwelt- und Entsorgungslösungen aus einer Hand. Die offizielle Facebook-Seite der KIBAG

Die KIBAG ist ein führendes Schweizer Unternehmen im Baustoff- und Baubereich und entstand 1926 aus dem Zusammenschluss von zwei Kies- und Bagger-Unternehmen. Zur KIBAG gehören heute 14 Kieswerke, 3 Steinbrüche und 2

5 Betonwerke sowie 17 Baubetriebe aus dem Strassen- und Tiefbaubereich sowie Spezialitäten. Mehrere Recycling- und Entsorgungsunternehmen sowie Dienstleister aus dem Freizeitbereich runden das Bild ab.

17/06/2026

Was für ein Wochenende! 🎉

Unser Jubiläumsfest hat nicht nur für Stimmung gesorgt, sondern auch für beeindruckende Zahlen. Von hungrigen Besucher:innen bis hin zu unvergesslichen Momenten – diese 5 Fakten sprechen für sich!
👉 Swipe durch und entdecke, was an unserem Fest alles zusammengekommen ist!

Die Planung für die Jubiläumsfestivitäten startete bereits Ende Oktober 2023. Und vor Ort wurde Grosses geleistet: Unser Gastro-Team legte im Schnitt unglaubliche 30’000 Schritte pro Tag zurück 👣

Ein riesiges Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Anlass unvergesslich gemacht haben

📸 by: .schweiz / , Pascal Spiegel & KIBAG

Uns wirft nichts aus dem Gleis.Ein nächtlicher Gleisabbruch wirkt spektakulär: schwere Maschinen, Lastwagen im Takt, Fun...
16/06/2026

Uns wirft nichts aus dem Gleis.

Ein nächtlicher Gleisabbruch wirkt spektakulär: schwere Maschinen, Lastwagen im Takt, Funken im Dunkeln. Doch dahinter stehen vier klar strukturierte Begehungen, dutzende Beteiligte und eine präzise abgestimmte Organisation. Clemens Werndli, Bauführer und stellvertretender Geschäftsführer von KIBAG Zürich Tiefbau und Rückbau, betont: Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Wer an einem Samstagmorgen vorbeikommt, sieht zwar das Schauspiel der Baustelle, aber der tatsächliche Aufwand beginnt bereits Monate zuvor. Bereits 3 Monate vor Baubeginn startet die erste Begehung mit den Verkehrsbetrieben (VBZ Züri-Linie). Hier wird geklärt, wie viel Platz vorhanden ist und wo Zufahrten und Engpässe entstehen. Danach folgen Abstimmungen mit Vertretern von KIBAG, den Verkehrsbetrieben, der Stadt (Stadt Zürich) und weiteren Partnern – immer unter Berücksichtigung von Logistik, Sperrungen und Verkehrsführung. 4 Tage vor Baustart rücken die Werkleitungen in den Fokus: Strom-, Telekom- und Steuerleitungen werden lokalisiert; dabei darf nichts beschädigt werden. Kurz vor Baubeginn werden offene Punkte geklärt und Maschinenstandorte markiert.

Der eigentliche Rückbau verlangt höchste Taktung: Am Kreuzplatz in Zürich wurden 150 Meter Gleis mit 44 Mitarbeitenden zurückgebaut. Grosse und kleine Maschinen arbeiten im Schichtbetrieb, Materialtransporte verlaufen im Minutentakt. Jedes Detail ist geplant, von der Wartezone der Lastwagen bis zur Reihenfolge der Arbeitsschritte. Jede Phase läuft in die nächste über, Verzögerungen wirken sich sofort aus. Besonders herausfordernd sind enge Platzverhältnisse und das Arbeiten im Takt des Öffentlichen Verkehrs: Häufig bleibt nur ein kurzes Nachtszeitfenster. Auch Sicherheit ist essenziell: Velofahrer und Arbeiten unter geerdeten Fahrleitungen erfordern grösste Aufmerksamkeit. Trotz minutiöser Planung muss oft improvisiert werden, etwa bei Maschinenausfällen oder unvorhergesehenen Hindernissen. Am Ende steht ein Resultat, das auf Teamarbeit beruht und dafür sorgt, dass die Stadt am nächsten Morgen wieder funktioniert.

Hundert Jahre fest verankertDrei Tage lang wurde die Bucht von Nuolen zur grossen KIBAG Bühne: mit schwebendem Anker, Ki...
15/06/2026

Hundert Jahre fest verankert

Drei Tage lang wurde die Bucht von Nuolen zur grossen KIBAG Bühne: mit schwebendem Anker, Kieswerk-Kulisse, Festivalstimmung und vielen Begegnungen. Das Jubiläumswochenende zeigte eindrücklich, was die KIBAG ausmacht: starke Wurzeln, viel Tatkraft und Mitarbeitende, die gemeinsam Grosses möglich machen.

Der Anlass bot zahlreiche Attraktionen für Gross und Klein. Im Skillspark konnten die Besucherinnen und Besucher Betonklötze giessen, Bälle saugen, einen grossen Bagger bedienen oder sich schminken lassen. Mit dem Pedalo ging es durch die Bucht, während der grosse «Mitarbeiterturm» – ein Gerüstquader mit Fotos von Mitarbeitenden auf allen vier Seiten – einen eindrücklichen Blick über das Festgelände bot.

Das alte Kieswerk nahm die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Ausstellungsstücke und Videoinstallationen vermittelten spannende Einblicke in die Ursprünge der KIBAG. Die MS Ufnau brachte Interessierte in regelmässigen Abständen auf die Bätzimatt, wo ein kleines Museum die Geschichte der KIBAG erläuterte.

Von den verschiedenen Sitzgelegenheiten aus bot sich immer wieder ein neuer Blick auf das alte Kieswerk und den eindrücklichen Wasserfall, der aus einer KIBAG Mulde mächtige Wassermassen in den See stürzen liess. Kurzum: Das Areal in Nuolen bot die ideale Kulisse für ein Fest, das die KIBAG verkörpert, auf hundert Jahre Industriegeschichte verweist und gleichzeitig frisch und zeitgemäss wirkt. Dazu trug auch die Ausstellung zahlreicher moderner Fahrzeuge und Maschinen bei, darunter das brandneue vollelektrische Kanalreinigungsfahrzeug, der 23-Tonnen-E-Bagger sowie der Elektrofahrmischer.

Ein Fest in dieser Grösse gelingt nur, wenn viele Menschen mitdenken, mitplanen und mitanpacken. Danke allen KIBAG Mitarbeitenden aus den verschiedensten Betrieben sowie allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen dieses aussergewöhnlichen Jubiläumswochenendes beigetragen haben.

📸 by: Aroma / Ondrej Kolacek & KIBAG

12/06/2026

100 Jahre KIBAG.
Rund 2’200 Mitarbeitende heute und über ein Jahrhundert hinweg noch viele mehr.
Menschen, die angepackt, aufgebaut und geprägt haben.
Sie sind das Fundament dessen, was die KIBAG heute ist. 💙
#100

Versuchsschüttungen im Zürcher SeebeckenViele Uferbereiche in der Stadt Zürich sind nicht natürlich entstanden. Sie wurd...
11/06/2026

Versuchsschüttungen im Zürcher Seebecken

Viele Uferbereiche in der Stadt Zürich sind nicht natürlich entstanden. Sie wurden künstlich aufgeschüttet und erweitert. Auch Häfen und Freizeit-Anlagen greifen in die Natur ein. Dadurch haben Tiere und Pflanzen schlechtere Lebensbedingungen. Die Stadt Zürich möchte das verbessern. Mit Aufschüttungen unter Wasser und Anpassungen am Ufer sollen neue Lebensräume entstehen. Die Stadt hofft, dass dadurch Tiere und Pflanzen besser leben und seltene sowie bedrohte Arten besser geschützt werden können. Dieses Wochenende stimmt das Zürcher Stimmvolk über den Rahmenkredit ab.

In Wollishofen, unmittelbar vor dem Hauptsitz der KIBAG, wurden im Mai die ersten Probeschüttungen vorgenommen. Der Wasser- und Spezialtiefbau stellte einen Ponton auf, von dem aus die KIBAG Bohrungen für die Sonden im Seegrund ausführte.

Die Schüttungen erfolgten in den Folgetagen: Der KIBAG Wasserbau brachte mithilfe eines Seilbaggers knapp 170 m³ Sand verschiedener Ausprägung aus. Das Material stammt aus dem Versuchstollen im Bahnhof Stadelhofen. Es ist genau das Material, welches auch bei der späteren allfälligen Schüttung aus dem Tunnelprojekt Stadelhofen herauskommen wird. Das Material wurde entweder mit einem Greifer vom Ponton aus in den See entleert oder über ein Schütterohr, je nach Versuch mit anderem Fassvolumen, verschiedenen Materialzusammensetzungen, unmittelbar nach dem Eintauchen ins Wasser oder erst unmittelbar über dem Seegrund.
Über diverse Messbojen und Sonden erfassten und dokumentierten die Projektverantwortlichen des Tiefbauamts exakt, wie schnell der Sand abtauchte und wie gross die Wassertrübungen dabei ausfielen. Ziel ist es, die Schüttungen möglichst langsam und schonend und gleichzeitig zügig durchzuführen.

Der Versuch in diesem Frühjahr soll Erkenntnisse liefern, wie künftig solche Schüttungen aussehen könnten und wie sich der Schuttkegel auf dem Seegrund verhalten wird. Einige Ergebnisse wird man unmittelbar gewinnen können, z.B. die Trübung. Andere Messdaten werden über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet und anschliessend ausgewertet.

Erdwärmesonden-Prüfung nach SIA 384/6Dichtheits- und Durchflussprüfungen für Erdwärmesonden müssen gemäss SIA 384/6:2021...
10/06/2026

Erdwärmesonden-Prüfung nach SIA 384/6

Dichtheits- und Durchflussprüfungen für Erdwärmesonden müssen gemäss SIA 384/6:2021 elektronisch gemessen werden. Optional dazu mit der Hinterfüllungsmessung.

👉 Wir setzen dabei auf moderne HEP PN40 „AllinOne“-Prüfautomaten.

Das Resultat: präzise Messungen, dokumentierte Ergebnisse und eine kompromisslose Qualitätssicherung von Anfang an.

Genuss auf dem Wasser mit reinem GewissenEine kleine, aber wachsende Nachfrage sowie strategische Weitsicht haben die KI...
08/06/2026

Genuss auf dem Wasser mit reinem Gewissen

Eine kleine, aber wachsende Nachfrage sowie strategische Weitsicht haben die KIBAG Marina dazu bewogen, sich als Generalimporteurin für Stickl-Elektroboote zu positionieren, um für künftige Entwicklungen gewappnet zu sein. E-Boote versprechen viel Genuss bei weniger Lärm und vor allem ohne CO2-Ausstoss. Gerüchte über strikte Vorschriften und Tempolimits auf Schweizer Seen halten sich hartnäckig. An gewissen Seen wie dem Hallwilersee sind Zulassungen für Verbrennungsmotoren limitiert; ausgenommen sind Motorboote mit Elektroantrieb.

KIBAG Marina hat sich daher bereits vor zwei Jahren entsprechend aufgestellt, um die steigende Nachfrage nach elektrisch betriebenen Booten aufzufangen. «Aktuell ist die Nachfrage beim Neubootverkauf noch klein: Etwa 3 bis 5 Prozent der Neuboote sind Elektroboote», erläutert Davor Panarese, Leiter Verkauf. «Das Interesse nimmt jedoch zu und politische Bestrebungen rund um den Motorbootsport zeigen klar in Richtung Elektrifizierung.» Inzwischen gibt es zahlreiche Elektroboote und -anbieter.

KIBAG Marina sicherte sich beim ungarischen Bootsbauer Stickl Yachts den Generalimport für die Schweiz und baut aktuell ein schweizweites Händlernetz auf. Stickl produziert hochwertige Boote ausschliesslich mit Elektroantrieb. «Das heisst, der Rumpf ist von Anfang an für einen Elektromotor ausgelegt und nicht nachträglich umgebaut», so Davor. Die Stickl-Boote verfügen über einen Elektromotor mit POD-Antrieb in der Tour-Version oder stärkeren Elektromotoren bis 100 kW mit starrer Welle in der Sport-Version, kombiniert mit leichten Lithium-Ionen-Batterien. Stickl legt Wert auf durchdachte Details, viel Liegefläche, gute Beschattung und hochwertige Ausführung. Was die Reichweite betrifft, sind längere Tagesausflüge dank effizienter Batteriekonzepte selbst ohne flächendeckende Schnellladeinfrastruktur möglich. Stickl-Boote gibt es mit verschiedenen Batteriepaketen. Sämtliche Liegeplätze in den KIBAG Marinas verfügen über Stromanschlüsse, so kann das Boot preiswert über Nacht geladen werden – und das ganz ohne CO2-Ausstoss.

05/06/2026

⚡️ Volle Leistung. Null Emissionen.

Mit unserem E-Bagger beweisen wir, dass Bau und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen. Effizient, leise und umweltschonend im täglichen Einsatz. Für eine Zukunft, auf die wir bauen können.


Multi Handling AG, SANY Deutschland

Die KIBAG übernimmt die traditionsreiche Grob Kies AG im Toggenburg. Die Übernahme stellt einen bedeutenden Meilenstein ...
05/06/2026

Die KIBAG übernimmt die traditionsreiche Grob Kies AG im Toggenburg.

Die Übernahme stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der KIBAG dar und stärkt ihre Position im Markt nachhaltig.

Die Grob Kies AG ist eine sehr erfolgreiche Unternehmung mit fast 160-jähriger Geschichte. Sie verfügt über drei Kieswerke und vier Betonwerke und ist im Markt seit vielen Jahrzehnten ein verlässlicher Partner in den Bereichen Kies und Beton. Seit ihrer Gründung befindet sich die Firma im Besitz der Familie Grob, die sich nun im Rahmen einer Nachfolgeregelung entschieden hat, das Unternehmen in neue Hände zu übergeben.

Mit den Standorten in Bütschwil, Degersheim, Nassen und Nesslau kann die KIBAG zusätzliche Synergien nutzen und ihr Marktgebiet strategisch weiter ausbauen. Durch die umsichtige Planung hat die Firma enorme Kiesreserven für viele Jahrzehnte akquiriert, was die Zukunft langfristig absichert. Die Grob Kies AG wird in KIBAG umfirmiert und unter der Leitung von Ursina Jenny in die Region KIBAG Baustoffe Ostschweiz integriert. Die KIBAG wird alle 50 Mitarbeitende der Grob Kies AG übernehmen, es ist kein Personalabbau vorgesehen. Alle Standorte werden unverändert weiterbetrieben.

Die Bauaktivitäten der Grob Kies AG sind nicht Teil der Übernahme durch die KIBAG. Sie werden künftig von der lokalen, langjährig verankerten Bauunternehmung E. Weber AG weitergeführt. Damit bleibt auch dieser Bereich in regional vertrauten Händen. Gleichzeitig freut sich die KIBAG, dass die E. Weber AG in Zukunft ein noch bedeutenderer Kunde der Grob Kies AG beziehungsweise der KIBAG sein wird. Die KIBAG heisst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grob Kies herzlich willkommen.

Ordner an Ordner, Papierstapel auf den Schreibtischen, ein Büro, in dem jede Notiz sichtbar war.So wurde früher gearbeit...
04/06/2026

Ordner an Ordner, Papierstapel auf den Schreibtischen, ein Büro, in dem jede Notiz sichtbar war.
So wurde früher gearbeitet: konzentriert, strukturiert und mit den Mitteln der Zeit – analog, greifbar, nachvollziehbar.

Heute läuft vieles digital: Informationen sind jederzeit verfügbar, Prozesse vernetzt, die Kommunikation schneller denn je. Das Büro hat sich verändert, die Haltung dahinter nicht.
Denn der Anspruch bleibt: Projekte mit Sorgfalt planen und erfolgreich umsetzen.

Adresse

Seestrasse 404
Zürich
8038

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00

Telefon

+41583871111

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