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KIBAG Die KIBAG zählt seit 1926 zu den führenden Unternehmen der Schweizer Bauwirtschaft.

Aus zwei Kies- und Baggerbetrieben entstanden, bietet sie heute Baustoffe, Bauleistungen sowie Umwelt- und Entsorgungslösungen aus einer Hand. Die offizielle Facebook-Seite der KIBAG

Die KIBAG ist ein führendes Schweizer Unternehmen im Baustoff- und Baubereich und entstand 1926 aus dem Zusammenschluss von zwei Kies- und Bagger-Unternehmen. Zur KIBAG gehören heute 14 Kieswerke, 3 Steinbrüche und 25 Betonwerke sowie 17 Baubetriebe aus dem Strassen- und Tiefbaubereich sowie Spezialitäten. Mehrere Recycling- und Entsorgungsunternehmen sowie Dienstleister aus dem Freizeitbereich runden das Bild ab.

23/10/2026

Testeinsatz Autonomer Radlader im Kieswerk Stadel

Im Kieswerk Stadel demonstrierte Liebherr Construction Anfang Juli einen autonomen Radlader der neuesten Generation. Dank Sensoren, Kameras und Laserscannern führte die Maschine ihre Aufgabe selbstständig aus und transportierte Kies vom Abbau zum Förderband.

Schöner arbeiten im Bergwerk.Im Untertagebau des Steinbruchs Schollberg gewinnt die KIBAG hochprozentigen Kalkstein und ...
22/10/2026

Schöner arbeiten im Bergwerk.

Im Untertagebau des Steinbruchs Schollberg gewinnt die KIBAG hochprozentigen Kalkstein und sprengt damit die Erwartungen einer herkömmlichen Baustoffproduzentin.

21/10/2026

Warum ist der Strassenbau genau dein Ding?

Strassen bauen, Verantwortung übernehmen und sichtbar etwas bewegen: Adriano, Alessio und Dean haben sich für eine Lehre als Strassenbauer bei der KIBAG entschieden und sind stolz darauf. 🙌

📦 Kartonberge nach dem Wochenende? Kein Problem.Was für viele nach Abfall aussieht, ist mit der richtigen Lösung schnell...
20/10/2026

📦 Kartonberge nach dem Wochenende? Kein Problem.

Was für viele nach Abfall aussieht, ist mit der richtigen Lösung schnell und effizient verarbeitet. Wenn du für eine Gemeinde oder öffentliche Einrichtung verantwortlich bist, kennst du die Herausforderung: begrenzter Platz, unterschiedliche Mengen an Karton und hohe Anforderungen an Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

Mit den passenden Presslösungen wird aus Kartonchaos ein strukturierter Entsorgungsprozess. ♻️
Denn gute Sammelstellen erkennt man nicht daran, wie viel Karton sie aufnehmen, sondern wie einfach und sicher sie im Alltag funktionieren. Mit unseren Lösungen von der kompakten BalePress-Ballenpresse bis zum Presscontainer mit Kartonschlitz lässt sich die Kartonentsorgung optimal an deine Platzverhältnisse, dein Kartonaufkommen und die Art der Beschickung anpassen.
🔹 Platzsparende Verdichtung
🔹 Effiziente Abläufe im Alltag
🔹 Sichere Nutzung auch an öffentlich zugänglichen Standorten

Besonders bei öffentlichen Sammelstellen sorgt der Kartonschlitz für einen kontrollierten Einwurf. Der Pressvorgang startet automatisch über Sensoren, sodass keine manuelle Bedienung erforderlich ist.
Du planst eine neue Sammelstelle oder möchtest einen bestehenden Standort optimieren? Das Team der KIBAG Entsorgungstechnik beratet dich gerne bei der Auswahl der passenden Lösung.

Testeinsatz autonomer Radlader im Kieswerk Stadel Anfang Juli demonstrierte Liebherr Construction in Stadel live, wie ih...
19/10/2026

Testeinsatz autonomer Radlader im Kieswerk Stadel

Anfang Juli demonstrierte Liebherr Construction in Stadel live, wie ihr Radlader der neusten Generation arbeitet. Mit einer komplexen Steuerung ist der Radlader fähig, Arbeiten selbstständig und autonom auszuführen und eigenständig Entscheidungen zu fällen. Vorab fährt der Radlader einmal den Platz ab, erfasst diesen und erstellt ein Geländemodell, an dem er sich orientiert. Auf diesem Modell markiert der Verantwortliche vor Ort den Arbeitsbereich und definiert die Aufgabe oder die Aufgabenabfolge, die der Radlader ausführen soll. «Dies ist in wenigen Minuten und ohne besondere Kenntnisse erledigt», sagt Thomas Rösli, Betriebsleiter der Kiesgrube Stadel, begeistert. Im konkreten Fall erhielt der Radlader den Auftrag, im definierten Perimeter eine bestimmte Menge Kies von der Kieswand aufs Förderband zu bringen. Der Radlader entscheidet in der Folge selbst, wo er anfängt und welche Route er fährt. Auch die schmale Rampe zum Förderband fährt der Radlader sicher hoch und wieder herunter, und dies auch bei simuliertem Regen. «Auch Staub stellt für den Betrieb kein Problem dar», erzählt Manuel Bös, Head of R&D Emerging Technologies bei Liebherr.
Schon vor 10 Jahren nahmen Robotik-Ingenieur Bös und sein Team erste Anläufe für autonome Maschinen und Fahrzeuge. Nun steht die Technologie kurz vor dem Durchbruch.

«Typische Einsätze sind für uns repetitive Arbeiten wie in der Kiesgrube, aber auch in Steinbrüchen wie dem Zingel oder im Untertage-Abbau Schollberg, wo die Arbeiten abseits von Verkehr und Personenströmen stattfinden», zeichnet Christoph Duijts, CEO bei der KIBAG, mögliche Anwendungsfälle. Da die Technologie auf dem Geländemodell funktioniere, sei der Einsatz auch im Untertage-Abbau denkbar. Bei diesen Anwendungen sind die Arbeiten oft gefährlich und monoton. «Sicher ist: Anspruchsvolle Arbeiten führen noch für lange Zeit unsere Maschinisten aus», fügt er an.

Ob und wann die KIBAG die erste autonome Maschine erwirbt, ist noch offen. Die KIBAG testet die verschiedensten Anwendungen und will verstehen, was die neuen Technologien der Branche bringen. Sicherheit steht dabei an erster Stelle. 

16/10/2026

Entweder-Oder-Spiel mit Melissa

Wir haben Melissa im Entweder-Oder-Spiel durch unsere Lehrberufe geschickt. Dabei hat sie gemerkt: Die Lehre als Entwässerungstechnologin wäre definitiv auch spannend.

Praktisch, dass sie ihre KV-Lehre bei der KIBAG Entwässerungstechnologie macht und so jeden Tag spannende Einblicke in die Welt der Entwässerungstechnolog:innen erhält.

👉 Neugierig auf unsere Lehrberufe? Entdecke alle 16 Lehrmöglichkeiten auf kibag.ch/lernende.

Anspruchsvoller Tiefbau mit Unterfang Bauen direkt am See, dies jedoch mit einer offenen Baugrube: Dass beim Projekt «Vu...
15/10/2026

Anspruchsvoller Tiefbau mit Unterfang

Bauen direkt am See, dies jedoch mit einer offenen Baugrube: Dass beim Projekt «Vuelo» beim Zürcher Bahnhof Tiefenbrunnen der Umgang mit Grund- und Seewasser besondere Anforderungen stellen würde, war aufgrund der Lage zu erwarten.

«Einer der anspruchsvollsten Teile des Projekts liegt bereits hinter uns», erklärt Gabriel Ferreira, Bauführer bei der KIBAG Zürich. Besonders herausfordernd war die Erstellung des Verbindungskorridors zwischen dem Neubau und dem bestehenden Autop-Gebäude. Geplant war, die beiden Gebäude mittels Lift zu verbinden. «Aufgrund der bestehenden Bausubstanz mussten wir auf einer Seite mit offener Baugrube arbeiten.»

Die Lage des Bauplatzes – direkt neben dem See und deutlich unter dem Seespiegel – brachte zusätzliche Schwierigkeiten mit sich: «Wir hatten laufend mit Grundwasser in der Baugrube umzugehen.» Gleichzeitig musste das bestehende Gebäude untergraben und unterfangen werden – unter stetigem Wasserdruck und unter hohen Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Überwachung im sensiblen Umfeld zwischen SBB-Gleisen und der Bellerivestrasse.

Die Ideen und Berechnungen des Ingenieurs wurden laufend in Plänen umgesetzt, nach denen strikt gearbeitet werden musste. Die zentralen Figuren auf der Baustelle waren jedoch der Polier Daniel Friedli und sein Team: «Sie standen stets an vorderster Front, haben die Situation vor Ort beurteilt und mussten als Erste auf Veränderungen reagieren», lobt Ferreira das Baupersonal.

Das Vorgehen entwickelte sich dabei schrittweise: «Wir sind etappenweise tiefer gegangen, haben jeweils gemäss aktuellem Stand gebaut, und der Ingenieur hat die Planung laufend angepasst – ein schrittweises, eng begleitetes Vorgehen, bei dem Planung und Ausführung laufend auf die Erkenntnisse vor Ort abgestimmt wurden, bis wir die erforderliche Tiefe erreichten.»
Die ursprünglich vorgesehenen Massnahmen zur Wasserhaltung und Abdichtung, ein Wellpoint-System und PU-Injektionen, wurden aufgrund der Baugrundverhältnisse überprüft und ergänzt. Auf Basis der Erkenntnisse vor Ort wurde der Grundriss des Untergeschosses angepasst.

Sorgfalt & Sauberkeit Das Seewasserwerk Moos, ist die älteste Wasseraufbereitungsanlage der Stadt Zürich. Die Filteranla...
13/10/2026

Sorgfalt & Sauberkeit

Das Seewasserwerk Moos, ist die älteste Wasseraufbereitungsanlage der Stadt Zürich. Die Filteranlage verwandelt See- in Trinkwasser. Die ökologische Filtration erfolgt in 2 Stufen: Zuerst durchläuft das Wasser den Schnellfilter, danach gelangt es in den Langsamfilter. Dort sickert es durch verschiedene Stufen von grobkörnigem bis feinem Sand, bis es in bester Trinkwasserqualität herauskommt.

Der nach wie vor genutzte Filtersand ist inzwischen 80 Jahre alt und stammt von der KIBAG. Der Sand wurde damals im Zürichsee gewonnen und ist bis heute das beste Material, um Wasser ­zuverlä­ssig und ökologisch aufzubereiten. Doch nun muss der Sand trotz allem ersetzt werden. «Wir freuen uns natürlich, dass auch der neue Sand wieder von der KIBAG kommt!», erzählt OIiver Ochsner, Projektverantwortlicher.

Als Filtermaterial kommt ein speziell geeigneter Filtersand der Körnung 0/2 zum Einsatz. Im Verfahren übernimmt er die erforderliche Filterfunktion und trägt dazu bei, das Wasser für die weiteren Prozessschritte aufzubereiten. Dieser Sand ist rar, und nur die KIBAG in Schafisheim bietet diesen derzeit zertifiziert an. Die Jahreskapazität der KIBAG Kies Schafisheim beträgt ca. 1500 t. Somit ging rund eine Jahresproduktion ins Wasserwerk.
Die 1750 t des neuen Materials wurden über eine pneumatische Förderanlage eingebracht. Doch bevor dies geschehen konnte, mussten zuerst 1500 t alter Sand raus: dafür stand die Entwässerungstechnologie mit dem Saugbagger im Einsatz. «Herausfordernd war, dass der Zugang zur Filterfläche jeweils nur über eine kleine Tür möglich war», führt Daniel Nater, Geschäftsführer der KIBAG Entwässerungstechnologie, aus.
In die Bereiche mit den Filterbecken durften ausserdem «nur Menschen und Schläuche», aber keine Maschinen. So wurde verhindert, dass möglicherweise Öl in diesen sensiblen Bereich gelangt. «Wir reden hier von Trinkwasser. Da sind die Auflagen etwa so hoch wie in einem Lebensmittelbetrieb», sagt Nater. Der abgesaugte Sand wurde von der KIBAG RE in Mulden abtransportiert und in den Werken wiederverwertet. So blieb das Material innerhalb des Baustoffkreislaufs erhalten.

Ausführlichere Infos zum Projekt: www.kibag.ch/news/neuer-filtersand-wasserversorgung-zuerich

Rückblick auf die Interboot 2026 ⚓Auch in diesem September war die KIBAG Marina an der Interboot in Friedrichshafen vert...
12/10/2026

Rückblick auf die Interboot 2026 ⚓

Auch in diesem September war die KIBAG Marina an der Interboot in Friedrichshafen vertreten. Gemeinsam mit unseren Partnern Stickl Yachts und Croatia-Adriatic durften wir zahlreiche Besucher begrüssen, spannende Gespräche führen und wertvolle Kontakte knüpfen.

Für uns sind Messen wie die Interboot weit mehr als eine Produktschau: Sie bieten die ideale Plattform für den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Wassersportbegeisterten.

Ein herzliches Dankeschön an Felix Klarmann für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren sowie die Überraschungstorte zu unserem 100-jährigen Jubiläum. 🎂 Gleichzeitig freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Zuzanna Sroda, wünschen ihr einen erfolgreichen Start und blicken bereits mit Vorfreude auf die Interboot 2027.‌

📅 Schon heute vormerken: Die nächste Interboot findet vom 22. bis 26. September 2027 in Friedrichshafen statt.

📷 by: KIBAG Marina

09/10/2026

Präzision, die bewegt

Eine Sprengung im Hartsteinwerk ist weit mehr als ein spektakulärer Moment. Sie erfordert detaillierte Planung, höchste Sicherheitsstandards und das Know-how erfahrener Fachpersonen. Begleite uns und erlebe, wie durch millimetergenaue Vorbereitung die Grundlage für die Gewinnung von hochwertigem Hartgestein geschaffen wird.

▶️ Video starten und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer kontrollierten Sprengung werfen.

Adresse

Seestrasse 404
Zürich
8038

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Dienstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Mittwoch 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Donnerstag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00
Freitag 07:30 - 12:00
13:00 - 17:00

Telefon

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