14/11/2022
Letzte Woche habe ich euch in den Stories erzählt, dass ich auswärts gerne auch etwas anderes esse als Zuhause. Meist ungesünder ja. Weil es mir nicht darum geht perfekt zu sein. Darum geht es nicht bei einer Ernährungsumstellung.
Viele Menschen denken, eine Umstellung sei eine 180 Grad Wendung, bei der man von einen Tag auf den anderen nur noch Salat essen darf.
Ich empfehle gerne mit einer Mahlzeit an zu fangen, die einem leicht fällt von der Organisation. Oder als erstes einfach mal den Zucker weg zu lassen. Oder einfach mehr Gemüse zu essen.
Denn was im Alltag angewöhnt werden kann, kann auch längerfristig beibehalten werden. Und so haben Ausnahmen, wie ein fettiger Burger am Wochenende dann auch mal Platz.
Das selbe gilt bei veganer Ernährung, wenn jemand diesen Wunsch hat sich frei von tierischen Produkten zu ernähren, kommt oft ,,Ja aber puh ich könnte nicht ohne…Parmesan” zum Beispiel. Dabei könnte man auch einfach mal eine Milchalternative einkaufen, pflanzliche Joghurt usw. Und den Parmesan beibehalten.
Den es geht nicht darum ein Label perfekt ein zu halten, nie mehr im Leben etwas ungesundes zu essen. Sondern darum, dem Körper langfristig etwas Gutes zu tun. Wenn man zu streng wird, und eine Angst vor Weizen usw. entwickelt, tut dir das den wirklich gut?
Möchtest du gerne eine Beratung die ohne Verbote auskommt, wobei du lernst was dir gut tut?
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