13/05/2026
"Wir sind am A***h."
Wenn man den Höhrer abnimmt und der Anrufer so beginnt, wird man nervös.
Geplant war eine .
Eine alte, asbesthalige Elektroverteilung soll saniert werden, dass die Liegenschaft für gewappnet ist.
Keine grosse Sache.
Hauptverteilung vor Ort aufgenommen, Schema gezeichnet, in der Werkstatt vorbereitet, Mitarbeiter eingeplant, ...
Gewohnter Ablauf, alles Standard und wie immer.
Wo Asbest im Spiel ist, bieten wir zudem den Fachmann auf, der kennt sein Metier besser.
Zu recht, wie sich einmal mehr herausstellte.
Es bestätigte sich, warum wir lieber in einen Asbestsanierer investieren, als die Arbeiten selber zu machen.
Denn der Schadstoffexperte kam, sah und ging wieder...
Zu viel weichgebundener Asbest für eine "einfache Sanierung".
In diesem seltenen Fall braucht es mehr.
Es braucht eine Schleuse, Unterdruck, Schutzanzüge und Masken sowie Anmeldung bei den Behörden und der SUVA.
Nach vielen gemeinsamen Auswechslungen kommt das für uns absolut überrachend.
Einfach nur, weil wir die grosse, weichgebundene Asbestfaserplatte um und hinter der Verteilung übersehen haben.
Nachträglich auf dem Foto ist sie gut sichtbar, war ja logisch, dass es nicht immer so einfach sein kann.
Wir haben nie ausgelernt. Das nächste Mal schauen wir definitiv etwas genauer hin.
Hast du ebenfalls noch eine alte, meist asbesthaltige Elektroverteilung im Haus?
Lass Sie wechseln, solange das (meistens) noch unkompliziert möglich ist.