09/10/2026
Dein Keller riecht modrig oder fühlt sich feucht an? Dann kommt es beim Lüften auf den richtigen Zeitpunkt an.
Willst du deine Mauern auch entfeuchten? Schreib uns gerne eine Nachricht. Und schick den Beitrag an jemanden, für den er hilfreich ist.
Gerade im Spätsommer und Herbst wechseln sich warme Tage, kühle Nächte und Regenperioden ab. Besonders bei älteren Häusern mit kühlen Kellern solltest du deshalb darauf achten, wann du die Fenster öffnest.
⚠️ Vorsicht an warmen, feuchten Tagen.
Ist dein Keller deutlich kühler als die Außenluft, kann warme, feuchte Luft beim Lüften hineinströmen und dort abkühlen. Dadurch steigt die relative Luftfeuchtigkeit. Unter ungünstigen Bedingungen kann sich Feuchtigkeit an kalten Wänden, Rohren oder anderen Oberflächen niederschlagen.
Ein dauerhaft geöffnetes Kellerfenster ist deshalb nicht automatisch sinnvoll.
⚠️ Kühlere Herbstluft kann günstiger sein.
Lüften kann Feuchtigkeit aus der Raumluft abführen, wenn die Außenluft tatsächlich weniger Wasserdampf enthält als die Kellerluft. Dabei zählt nicht nur die relative Luftfeuchtigkeit: Auch die Temperatur muss berücksichtigt werden.
Ein Thermo-Hygrometer hilft dir, Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Keller im Blick zu behalten.
💧 Wichtig bei älteren Häusern:
Feuchte Kellerwände entstehen nicht zwangsläufig durch falsches Lüften. Auch eindringende Feuchtigkeit oder andere Ursachen am Gebäude können eine Rolle spielen.
Bleiben die Wände feucht, blättert der Putz ab oder tritt immer wieder modriger Geruch auf, sollte deshalb geklärt werden, woher die Feuchtigkeit tatsächlich kommt.
Richtiges Lüften kann das Raumklima beeinflussen – eine Feuchteursache im Mauerwerk beseitigt es jedoch nicht automatisch.
Du möchtest wissen, wie es um deine Mauern steht?
Schreib „Mauerfeuchteanalyse“ per WhatsApp an +43 660 97 444 97 und informiere dich über die kostenlose Mauerfeuchteanalyse von AQUAPOL®.