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Adler+Partner ZT GmbH Seit 50 Jahren in der kommunalen Infrastruktur für öffentliche und private Auftraggeber in Vorarlberg tätig.

Wasser Fußabdruck  #3Zur Reduktion des Wasser Fußabdrucks gibt es einige Möglichkeiten. Die größten Potentiale haben:- R...
02/10/2026

Wasser Fußabdruck #3
Zur Reduktion des Wasser Fußabdrucks gibt es einige Möglichkeiten. Die größten Potentiale haben:
- Reduktion von Lebensmittelverlusten
- Ändern des Konsum verhaltens
- Änderung der Ernährung
Das Konsumverhalten kann z. B. so geändert werden, dass mehr regional erzeugte Produkte konsumiert werden.
Da 74 % des Wasser Fußabdrucks durch die Ernährung verursacht wird, ergeben sich bei einer Änderung der Ernährung die größten Einsparpotentiale.
Wen der eigene Wasser Fußabdruck interessiert, hat online einige Möglichkeiten diesen zu berechnen.
https://www.mein-fussabdruck.at/
https://wfd.de/aktiv-werden/im-alltag/wasserampel/


Quellen:
[1] Roman Neunteufel, Nadine Sinemus, Maximilian Grunert Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz; Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus; Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach; Wien, 2021; Virtuelles Wasser 2021, Wasserfußabdruck – der Wasserverbrauch für Güter des täglichen Bedarf

Wasser Fußabdruck  #2Der Wasser Fußabdruck bewertet jedoch nicht nur das direkt genutzte Wasser, sondern auch den Wasser...
18/09/2026

Wasser Fußabdruck #2
Der Wasser Fußabdruck bewertet jedoch nicht nur das direkt genutzte Wasser, sondern auch den Wasserverbrauch über die gesamte Wertschöpfungskette (inkl. Pflanzenwachstum bzw. Rohstoffgewinnung und alle Verarbeitungsschritte).
Das indirekt genutzte Wasser wird als „virtuelles Wasser“ bezeichnet und gibt an, welchen Wasserverbrauch die Güter des täglichen Gebrauchs besitzen.
Beim indirekten Wasserverbrauch wird zwischen internen Verbrauch im Inland (Produktion und Konsum im Inland) und externen Verbrauch (Produktion im Ausland und Konsum im Inland) unterschieden.


Quellen:
[1] Roman Neunteufel, Nadine Sinemus, Maximilian Grunert Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz; Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus; Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach; Wien, 2021; Virtuelles Wasser 2021, Wasserfußabdruck – der Wasserverbrauch für Güter des täglichen Bedarfs

Wasser Fußabdruck  #1Neben dem weit verbreiteten CO2-Fußabdruck gibt es als weiteres ökologisches Qualitätssiegel den Wa...
04/09/2026

Wasser Fußabdruck #1
Neben dem weit verbreiteten CO2-Fußabdruck gibt es als weiteres ökologisches Qualitätssiegel den Wasser Fußabdruck (Water Footprint).
Der Wasser Fußabdruck ist eine Kennzahl zur quantitativen Bestimmung der potenziellen Umwelt-wirkungen im Zusammenhang mit Wasser.
Der Wasser Fußabdruck kann den Wasser-verbrauch für die gesamte Waren-wirtschaft eines Unter-nehmens oder einzelner Produkte nachweisen.
Zur Ermittlung des Wasser Fußabdrucks gibt es die ISO 14046.


Quellen:
[1] https://www.tuv.at/water-footprint-iso-14046/; aufgerufen am 08.09.2025 15:49 Uhr)

Der Grenzverlauf im Bodensee  #2Der Grenzverlauf im restlichen Obersee ist nicht klar definiert, da unterschiedliche The...
21/08/2026

Der Grenzverlauf im Bodensee #2
Der Grenzverlauf im restlichen Obersee ist nicht klar definiert, da unterschiedliche Theorien zur Grenzziehung im Bodensee existieren.
Darunter zählen die Realteilungs- und die Kondominiumstheorie. Österreich vertritt die Kondominiumstheorie. Demnach ist der Bodensee gemeinsames Hoheitsgebiet aller drei Anrainerstaaten mit Ausnahme eines Streifens am Ufer. Die Breite dieses Streifens ist jedoch nicht genau festgelegt.
Eine Definition dieses Streifens legt die Haldentheorie fest. Diese besagt, dass die Grenze bei einer Wassertiefe von 25 m verläuft.
Die Schweiz ist der einzige Staat, der die Realteilungstheorie vertritt. Diese Theorie besagt, dass die Grenzen in der Mitte des Sees verlaufen.
1973 wurde das Schifffahrtsabkommen (“Übereinkommen über die Schifffahrt auf dem Bodensee“) von allen drei Anrainerstaaten unterzeichnet. Darin ist die Real-teilungsgrenze der Schweiz und Österreich definiert.
Die Grenze zwischen Österreich und Schweiz verläuft dabei von der Argenmündung (D) in gerader Linie bis zur Staatsgrenze am Alten Rhein. Und die Grenze zwischen Schweiz und Deutschland orientiert sich an der Mitte des Sees.
Welche Theorie richtig ist, bleibt weiter offen. Sichergestellt ist jedoch, dass der Bodensee kein rechtsfreier Raum ist, da sich die Behörden an dem Schifffahrts-abkommen orientieren. Und dadurch sind die Zuständigkeiten klar geregelt.



Quellen:
[1] Bodensee Karte 3 Staatgebiet 2020 (https://www.bev.gv.at/dam/bevgvat/PDF-Dateien/Vermessungswesen/Sonstige-PDF-Dokumente/Bodenseekonferenz/Karte-3-Staatsgebiete.pdf; aufgerufen am 08.09.2025 09:36 Uhr)
[2] Enrico Kampmann (13.08.2021, 15:00 Uhr): „Wo verläuft eigentlich die Grenze im Bodensee?“, TAGBLATT (https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/bodensee-sommer-wo-verlaeuft-eigentlich-die-grenze-im-bodensee-es-gibt-drei-theorien-aber-keine-klaren-regeln-ld.2171909; aufgerufen am 08.09.2025 09:38 Uhr)

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07/08/2026

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Der Grenzverlauf im Bodensee  #1Der Bodensee teilt sich in den Untersee und den Obersee auf. Zu Letzterem zählen ebenfal...
24/07/2026

Der Grenzverlauf im Bodensee #1
Der Bodensee teilt sich in den Untersee und den Obersee auf.
Zu Letzterem zählen ebenfalls der Überlingersee und der Konstanzer Trichter.
Im Untersee gibt es die Staatsgrenze „in der Mitte des Sees“ gemäß Vertrag von 1854.
Aus den Jahren 1878 und 1938 gibt es ebenfalls einen Vertrag für die Konstanzer Bucht, in dem der Staatsgrenzenverlauf definiert ist.
Der Überlingersee gehört nach unumstrittener Auffassung zum Hoheitsgebiet Deutschlands.
Die Abgrenzung des Überlingersees zieht sich von Meersburg nach Eichhorn (Konstanz).



Quellen:
[1] Bodensee Karte 3 Staatgebiet 2020 (https://www.bev.gv.at/dam/bevgvat/PDF-Dateien/Vermessungswesen/Sonstige-PDF-Dokumente/Bodenseekonferenz/Karte-3-Staatsgebiete.pdf; aufgerufen am 08.09.2025 09:36 Uhr)
[2] Enrico Kampmann (13.08.2021, 15:00 Uhr): „Wo verläuft eigentlich die Grenze im Bodensee?“, TAGBLATT (https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/bodensee-sommer-wo-verlaeuft-eigentlich-die-grenze-im-bodensee-es-gibt-drei-theorien-aber-keine-klaren-regeln-ld.2171909; aufgerufen am 08.09.2025 09:38 Uhr)

Knochenfund bei Grabarbeiten im Bereich des alten Friedhofs in Nenzing. Beim Ausbau der Fernwärme in Nenzing kommt es in...
10/07/2026

Knochenfund bei Grabarbeiten im Bereich des alten Friedhofs in Nenzing.
Beim Ausbau der Fernwärme in Nenzing kommt es in der Landstraße zu einem außergewöhnlichen
Fund. Im Bereich neben dem Friedhof werden wenige Dezimeter unter der Straße menschliche
Knochen gefunden. Offenbar war der Friedhof in vergangenen Zeiten größer als er heute ist.
In solchen Fällen werden die Bauarbeiten sofort eingestellt und das Denkmalamt informiert.
Gemeinsam mit den Experten werden die Knochenfunde bewertet und das weitere Vorgehen
abgestimmt.
Zunächst wird das Alter der Knochen bestimmt, um die Bedeutung des Fundes zu beurteilen.
Voraussichtlich können die Arbeiten in einigen Tagen unter Begleitung einer Archäologischen
Bauaufsicht fortgesetzt werden.

Wassergefährdende Stoffe: Stoffe, die gemäß QVZ Chemie Grundwasser Schwellenwerten unterliegen, verboten oder bewilligun...
03/07/2026

Wassergefährdende Stoffe: Stoffe, die gemäß QVZ Chemie Grundwasser Schwellenwerten unterliegen, verboten oder bewilligungspflichtig sind.

Quelle: [1] ÖVGW Richtlinie W 72 Schutz- und Schongebiete, Februar 2025

Wassergefährdende Stoffe: Auftauhilfsmittel, Schneeverfestiger und nicht oder schwer abbaubare organische Verbindungen  ...
26/06/2026

Wassergefährdende Stoffe: Auftauhilfsmittel, Schneeverfestiger und nicht oder schwer abbaubare organische Verbindungen

Quelle: [1] ÖVGW Richtlinie W 72 Schutz- und Schongebiete, Februar 2025

Wassergefährdende Stoffe: Mineraldünger, organische Handels-dünger, Wirtschafts-dünger, häusliche Abwässer, Klärschlamm,...
19/06/2026

Wassergefährdende Stoffe: Mineraldünger, organische Handels-dünger, Wirtschafts-dünger, häusliche Abwässer, Klärschlamm, Silagesickersaft, Nitrifikationshemmer, Biogasgülle.

Quelle: [1] ÖVGW Richtlinie W 72 Schutz- und Schongebiete, Februar 2025

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