ATP architekten ingenieure

ATP architekten ingenieure Wir wollen die Welt mit unseren Gebäuden besser machen. Wir suchen jene, die in der verantwortungsvollen Gestaltung von „Raum“ ein Abenteuer sehen. Die Macher.

Mit 1.500+ Mitarbeiter:innen an 14 Standorten* in DACH und CEE erbringt die ATP-Gruppe Planungs- und Beratungsleistungen für Auftraggeber:innen aus Forschung, Industrie, Handel, Immobilienwirtschaft und Gesundheitswesen mit integralen Teams, bestehend aus Planung, Sonderplanungs- und Consulting-Gesellschaften. Dabei nutzt ATP die „Corporate Structure“, um sich als lernende Organisation permanent w

eiterzuentwickeln. Auf der Basis von 50 Jahren gelebter integraler Kultur der Zusammenarbeit hat ATP die Organisation und die dazugehörigen Prozesse so gestaltet, dass ideale Voraussetzungen für einen digitalisierten Prozess gegeben sind. Seit 2012 plant ATP durchgehend mit Building Information Modeling (BIM) in einem umfassenden digitalen Datenmodell. Willkommen im Abenteuer RAUM! – Karriere bei ATP:
Bei ATP suchen wir keine gewöhnlichen Architekt:innen und Ingenieur:innen. Die Visionäre. Die Kreativen. Die Mutigen der Branche. Die, die aus Begeisterung und Ambition gemeinsam mit uns eine neue Baukultur prägen. Und so nachhaltig Spuren in der gebauten Welt hinterlassen.

* Innsbruck, Wien, München, Frankfurt, Berlin, Nürnberg, Hamburg, Karlsruhe, Aachen, Zürich, Zagreb, Belgrad, Budapest, Krakau

Grundsteinlegung: Neues Bürogebäude für Boehringer IngelheimNach dem Spatenstich im Herbst 2024 konnten wir Mitte Juli e...
10/08/2026

Grundsteinlegung: Neues Bürogebäude für Boehringer Ingelheim

Nach dem Spatenstich im Herbst 2024 konnten wir Mitte Juli einen weiteren Meilenstein feiern: Gemeinsam mit Wilfried Zankl (Bezirksvorsteher Meidling), Pavol Dobrocky (Generaldirektor Boehringer Ingelheim RCV) und weiteren Vertreter:innen von Boehringer Ingelheim und Swietelsky AG legten wir den Grundstein für das neue Büro- und Verwaltungsgebäude von Boehringer Ingelheim in Wien-Meidling.

Neues Herzstück des Standorts „Regional Center Vienna“

Der Neubau entsteht in unmittelbarer Nähe zur Zentrale des Pharmaunternehmens und wird künftig Platz für rund 990 Mitarbeitende bieten. Auf sieben Obergeschoßen wird eine Arbeitswelt geschaffen, die auf Zusammenarbeit, Flexibilität und Austausch ausgerichtet ist. Nach dem Activity-Based-Working-Prinzip stehen unterschiedliche, auf die jeweilige Aufgabe zugeschnittene Arbeitsumgebungen zur Verfügung: von ruhigen Fokusbereichen über Co-Working- und Multispace-Flächen bis hin zu kreativen Meetingräumen.

Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle:

🌱 Gemeinsam mit ATP sustain streben wir eine LEED-Zertifizierung sowie eine klimaaktiv-Deklaration jeweils in Gold an – zwei der höchsten Standards für nachhaltiges Bauen.

🌱 Eine Geothermieanlage deckt den Heizwärmebedarf im Winter ab, sorgt für ausreichend Warmwasser und gewährleistet eine angenehme Raumtemperierung im Sommer.

🌱 Bei Baubeginn wurden insgesamt 90 Erdwärmesonden in einer Tiefe von 150 Metern verankert. Sie liefern rund 420 Kilowatt Leistung, was etwa der Energieversorgung von 52 Einfamilienhäusern entspricht.

🌱 Auf den Dächern und in der Fassade werden PV-Paneele angebracht. Außerdem wird „grüner“ Beton verwendet, dessen Herstellung wesentlich weniger CO₂-Emissionen verursacht als herkömmliche Betonarten.

Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran. Der Tiefbau ist fertiggestellt, nun beginnt die Hochbauphase. Das Gebäude soll 2027 bezogen werden.

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Foto Grundsteinlegung (von links): Wilfried Zankl (Bezirksvorsteher Meidling), Pavol Dobrocky (Generaldirektor Boehringer Ingelheim), Erich Laller (Swietelsky), Alexandra Beran (Betriebsratsvorsitzende Boehringer Ingelheim), Harald Freudenthaler (Leiter Global Facilities & Engineering Boehringer Ingelheim), Claudia Schilhansl-Nyag (Projektteam Boehringer Ingelheim) und Florian Stohl (ATP Wien) © Boehringer Ingelheim

Visualisierungen: © ATP architekten ingenieure | ZOOM VP

Bauen im Bestand aus Sicht der TragwerksplanungWer bestehende Gebäude weiterentwickelt, arbeitet nie auf neutralem Boden...
21/07/2026

Bauen im Bestand aus Sicht der Tragwerksplanung

Wer bestehende Gebäude weiterentwickelt, arbeitet nie auf neutralem Boden. Um vorhandene Strukturen mit neuen zu einem funktionierenden Ganzen verbinden zu können, braucht es eine intensive Auseinandersetzung mit dem Bestand. Mit seinen Problemstellen wie mit seinen Potenzialen.

Wolfgang Ritter, Tragwerksplaner bei ATP in Innsbruck, zeigt in seinem Beitrag, warum Bauen im Bestand weit mehr ist als eine technische Anpassung – und wie vorhandene Tragstrukturen aktiv in neue Konzepte integriert werden können: https://brnw.ch/21x4iy4

Integrale Planung mit Building Information Modeling (BIM) ● Bauen im Bestand ● Tragwerksplanung

Wie kühlen wir unsere Städte ab?Angesichts der zunehmenden Hitzewellen in Europa wird uns gerade wieder schmerzhaft bewu...
06/07/2026

Wie kühlen wir unsere Städte ab?

Angesichts der zunehmenden Hitzewellen in Europa wird uns gerade wieder schmerzhaft bewusst, wie unzureichend unsere Städte gegen extreme Temperaturen und Wetterphänomene gerüstet sind.
Mit dieser Problematik beschäftigt sich die ZDF-Dokumentation „CITY VIBES: Wie kühlen wir unsere Städte ab?“. Und stellt Projekte und Ansätze vor, wie Ballungsräume im Klimawandel lebenswert bleiben können.

Die gebürtige Athenerin Dimitra Theochari, Landschaftsarchitektin und Geschäftsführerin von ensphere (Teil der ATP-Gruppe) in Hamburg, weiß, wovon sie spricht: Athen gehört zu den am stärksten von Hitze betroffenen Städten Europas. In der Doku spricht sie über die steigende Relevanz klimaangepasster Freiräume und die Wirkung von kleinen grünen Oasen in dicht bebauten Quartieren, wie sie sie im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Cooling Havens Athens“ umsetzt.
Dabei zeigt sich: Klimaanpassung beginnt nicht erst bei großen Infrastrukturprojekten. Oft sind es viele kleine, gezielte Maßnahmen im Alltag, die gemeinsam eine spürbare Wirkung entfalten – für das Mikroklima, die Biodiversität und die Lebensqualität.

▶️ Jetzt anschauen: https://www.zdf.de/play/reportagen/plan-b-city-vibes-lebenswerte-staedte-100/stadt-hitze-klima-kuehlung-100

Foto: Dimitra Theochari mit Athens Vize-Bürgermeister Nikos Chrysogelos in einem Mikrowald in Athen © ZDF / Carlos Muñoz

Wie wollen wir in Zukunft in unseren Städten leben?Viele Innenstädte stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen: Leers...
30/06/2026

Wie wollen wir in Zukunft in unseren Städten leben?

Viele Innenstädte stehen heute vor ähnlichen Herausforderungen: Leerstand, überalterte Handelsstrukturen und versiegelte Flächen treffen auf den wachsenden Bedarf an Wohnraum, Aufenthaltsqualität und klimaresilienten Stadträumen. Gefragt sind neue Modelle für urbane Quartiere, die Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Gemeinschaft stärker miteinander verbinden.

Ein Ansatz liegt in der Transformation bestehender Strukturen. Statt Abriss und Neubau rückt zunehmend die Weiterentwicklung vorhandener Stadtbausteine in den Fokus. Wie etwa ehemalige Einkaufszentren und Handelsflächen.

Ein Beispiel dafür ist das Projekt „City C“ in Leverkusen. Aus einer in die Jahre gekommenen Einkaufspassage mit hohem Leerstand sollte ein vielfältiges Wohnquartier mit differenzierten Freiräumen und hoher Aufenthaltsqualität entstehen. Unser Entwurf wurde im Wettbewerb mit einer Anerkennung ausgezeichnet.
Unser städtebauliches Konzept folgt dem Prinzip „harte Kanten, weiche Mitte“: Klare Gebäudekanten definieren den Stadtraum nach außen, während im Inneren geschützte, grüne Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Zusammenspiel zwischen urbaner Präsenz und privatem Rückzugsraum.

Projekte wie diese zeigen, wie sich bestehende Stadtstrukturen zukunftsfähig weiterentwickeln lassen — ressourcenschonend, gemeinschaftsorientiert und mit einem klaren Fokus auf Lebensqualität.



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Wettbewerb „City C“, Leverkusen (2025)
Auslober: Stadtteilentwicklungsgesellschaft Wiesdorf/Manfort mbH (SWM)
In Zusammenarbeit mit ensphere (Teil der ATP-Gruppe)

Mehr über unseren Entwurf erfahrt ihr hier: https://brnw.ch/21x3LA5

Was Rechenzentren über Energieeffizienz lehrenWas macht ein energieeffizientes Gebäude aus? Wie kann der Gebäudebetrieb ...
16/06/2026

Was Rechenzentren über Energieeffizienz lehren

Was macht ein energieeffizientes Gebäude aus? Wie kann der Gebäudebetrieb so gestaltet werden, dass er wirtschaftlich tragbar ist und zugleich Ressourcen schont? Wie können Verluste vermieden und überschüssige Energie wieder in den Kreislauf eingespeist werden?

Als Paradebeispiel für energieintensive Gebäude zeigen Rechenzentren exemplarisch, worauf es bei der Gebäudetechnik ankommt – und wo die größten Hebel zur Optimierung liegen.

Günther Liersch und Markus Kleeberger, Energy and Building Physics Experts bei ATP sustain, stellen in ihrem Fachartikel Maßnahmen zur Energieeffizienz vor und zeigen auf, dass deren Wirkung nicht aus Einzelmaßnahmen resultiert, sondern aus einem konsequent umgesetzten Gesamtkonzept.

👉 Jetzt lesen: https://brnw.ch/21x3nRM

Integrale Planung mit Building Information Modeling (BIM) ● Energieeffizienz ● Rechenzentren

Ein Neubau löst kein ProzessversagenProduktionsgebäude werden im Industriebau häufig als bauliche Aufgabe verstanden. Ta...
09/06/2026

Ein Neubau löst kein Prozessversagen

Produktionsgebäude werden im Industriebau häufig als bauliche Aufgabe verstanden. Tatsächlich entstehen ihre entscheidenden Weichenstellungen lange vor dem ersten Entwurf – in der Analyse von Produkt, Prozess und Zielbild, die Raum, Betrieb und Entwicklungsperspektive in erheblichem Maß prägt.

Roger Bless, CEO von FactoryXperts, erklärt in der ersten Folge unseres Podcasts, wie aus Analyse, Prozessverständnis und integraler Zusammenarbeit tragfähige Produktionswelten entstehen.

👉 Jetzt reinhören: https://brnw.ch/21x3d6F

raumverstand ist der ATP-Podcast für Auftraggeber:innen, Fachöffentlichkeit und zukünftige ATP’ler:innen. Im Mittelpunkt stehen echte Gespräche über die Fragen, die die gebaute Welt bewegen – interdisziplinär, praxisnah und mit dem Anspruch, Zusammenhänge verständlich zu machen.

Beste Stimmung heute beim Spatenstich an der Technischen Universität Nürnberg (UTN) 🥳
22/05/2026

Beste Stimmung heute beim Spatenstich an der Technischen Universität Nürnberg (UTN) 🥳

Neues Leben auf altem IndustriegeländeDie Fabryczna City in Krakau entstand im Zuge der Revitalisierung eines ehemaligen...
13/05/2026

Neues Leben auf altem Industriegelände

Die Fabryczna City in Krakau entstand im Zuge der Revitalisierung eines ehemaligen Industrieareals und verbindet dessen Geschichte mit zeitgenössischer Stadtentwicklung. Entstanden ist ein multifunktionales Quartier, das umgenutzte Bestandsgebäude und Neubauten stimmig miteinander kombiniert.
ATP Krakow hat mit folgenden zwei Projekten zur Wiederbelebung und Aufwertung des Areals beigetragen:

➤ New Work im Industriegebiet:
Der Fabryczna Office Park ist ein modernes Bürogebäude mit hochwertigen Arbeits- und Dienstleistungsflächen. Der Komplex besteht aus drei Gebäuden mit zweigeschossiger Tiefgarage und bietet flexible Flächen für moderne Arbeitswelten. Die Planung folgt hohen Nachhaltigkeitsstandards und ist auf eine BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ ausgerichtet.

➤ Von der Brennerei zur Guest Experience:
Das Hotel Mercure entstand aus der ehemaligen Polmos-Brennerei und überzeugt mit unverwechselbarem Charakter: Hier treffen historischer Charme und moderne Hospitality aufeinander. Ein verglaster Durchgang verbindet Hotel, Restaurant und Café mit eigener Brauerei. Insgesamt stehen 195 Räume sowie ein Fitness- und Wellnessbereich zur Verfügung, außerdem ein Konferenzbereich mit 10 multifunktionalen Seminar- und Eventräumen auf rund 2.500 m². Das Wodkamuseum erinnert an die Geschichte des Gebäudes.

Fotos Fabryczna Office Park: © ATP Krakow
Fotos Hotel Mercure: © Robert Bednarczyk

08/05/2026

Vienna Green Hub 🌿

Mit der Revitalisierung des Europäischen Patentamts in Wien haben wir ein Bürogebäude aus den 1970er-Jahren in einen hochmodernen „Green Hub“ transformiert — mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz.

Das Bürogebäude steht wie ein Pavillon in der einzigartigen Grünlage zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Belvedere mitsamt Park, dem Salesianerinnenkloster und dem Botanischen Garten und fügt sich harmonisch in das historische Ensemble ein.

Die Generalsanierung verbindet moderne Arbeitswelten mit höchster Energieeffizienz, kreislauffähigen Materialien und einem offenen architektonischen Konzept rund um ein zentrales Atrium.

Der Einsatz kreislauffähiger Materialien, eine hocheffiziente Holzelementfassade, ökologische Regenwassernutzung, Akustik-Klimapaneele zum Heizen und Kühlen sowie die Versorgung mit erneuerbaren Energien führten zur BREEAM-Zertifizierung „Outstanding“. Mit 98,47 % erzielt das Gebäude die bislang höchste Bewertung im DACH-Raum.

📸: © ATP architekten ingenieure/PIERER.NET
Bestandsbau GreenBuilding Architecture BIM

Sanierung und Umbau Landesklinikum HornIm Rahmen des „Gesundheitsplan 2040+“ der Niederösterreichischen Landesregierung ...
07/05/2026

Sanierung und Umbau Landesklinikum Horn

Im Rahmen des „Gesundheitsplan 2040+“ der Niederösterreichischen Landesregierung soll das LK Horn, als Klinikum mit regionaler Schwerpunktfunktion, generalsaniert und erweitert werden. Als erste Maßnahme wird auf dem Klinikareal ein temporäres Ausweichgebäude errichtet. Im April fand der feierliche Spatenstich statt, an dem Petra Maier, ATP-Geschäftsführerin in Wien, und Architektin und Projektleiterin Julia Heisenberg, zusammen mit Vertreter:innen der NÖ Landesregierung sowie der NÖ Landesgesundheitsagentur und des Landesklinikums Horn teilnahmen.

Der Neubau beherbergt interimistisch die Verwaltung, Büro- und Diensträume mehrerer Abteilungen sowie die Pflegeschule und gewährleistet die Aufrechterhaltung des Klinikbetriebs während der künftigen Bautätigkeiten. Der Holzbau ist – in enger Zusammenarbeit mit ATP sustain – als rückbaubares Provisorium konzipiert und kann nach Bedarf für spätere Nutzungen angepasst werden.
Der Baustoff Holz kommt im Tragwerk, in der Fassadengestaltung und im Interior zum Einsatz. Das ist nicht nur im Sinne der Nachhaltigkeit, sondern verleiht dem Gebäude auch eine zeitgemäße, hochwertige Anmutung. Die Fassade mit bodentiefen Fenstern sorgt für eine großzügige natürliche Belichtung der Innenräume. Die Holzoberflächen im Inneren werden durch gezielte farbliche Akzente ergänzt, die die funktionale Gliederung des Gebäudes unterstreichen und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität schaffen.

Foto Spatenstich: © NÖ LGA | Robert Herbst
Visualisierungen: © ATP architekten ingenieure

Adresse

Heiliggeiststraße 16
Innsbruck
6010

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