Hohensinn Architektur

Ein Tag in Wien, wie er besser kaum sein könnte.Fast vollzählig sind wir als Team 'auf Exkursion" gefahren – und haben e...
17/06/2026

Ein Tag in Wien, wie er besser kaum sein könnte.

Fast vollzählig sind wir als Team 'auf Exkursion" gefahren – und haben einen Tag erlebt, der noch lange nachwirkt. Von zeitgenössischen Quartieren über unsere eigenen Projekten, das frisch renovierte Parlament bis zur neuen Naschmarkthalle: Wien hat uns einiges zu zeigen gehabt.

Sonnwendviertel, Gleis 21, Stadtelefant, Village im Dritten, Enna – jedes Projekt mit einer Person, die es kennt, liebt und erklärt. So lernt man Architektur wirklich kennen, auch wenn man wie wir, vom Fach ist.

Ein großes Dankeschön an alle Hosts und an unser wunderbares Team!
Wien - we'll be back!

Das VILLAGE IM DRITTEN nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung.Im dritten Bezirk von Wien entsteht ein neues...
11/06/2026

Das VILLAGE IM DRITTEN nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung.

Im dritten Bezirk von Wien entsteht ein neues Stück Stadt: Wohnen, Infrastruktur und urbaner Alltag greifen hier ineinander und formen ein neues, lebendiges Quartier.

Baufeld 1 ist bald bereit für den nächsten Schritt: die Nutzung. Gemeinsam mit der ARE Austrian Real Estate und Rhomberg Bau begleiten wir die finalen Schritte.

Standort: Aspanggründe, 1030 Wien
Bauherrr Baufeld 1: ARE Austrian Real Estate
Gesamt-Energiekonzept: ARE & Wien Energie
Masterplanung: Superblock, Yewo Landscapes
Architekturplanung Baufeld 1: Hohensinn Architektur

Visualisierung: Squarebytes
Baustellenfotos: Hohensinn Architektur

Architekturplanung Baufeld 1: Hohensinn Architektur

Visualisierung: Squarebytes

Baustellenfotos: Hohensinn Architektur

Im Spiegel der Zeit. Wie macht man die Erinnerung eines Landes sichtbar? Unser Wettbewerbsbeitrag für das neue Oberöster...
03/06/2026

Im Spiegel der Zeit. Wie macht man die Erinnerung eines Landes sichtbar? Unser Wettbewerbsbeitrag für das neue Oberösterreichische Landesarchiv.

Die Grundidee unseres Entwurfs ist es, das neue Archivgebäude als sichtbares Merkzeichen in die Landschaft zu setzen. Dafür wird ein möglichst hohes Volumen vorgeschlagen, das im direkten Kontrast zum Bestand steht. Die geschichtete, verspiegelte Fassade – symbolisch und abstrahiert für die unzähligen Bücher und Erinnerungen des Landes – nimmt die umgebende Landschaft und Atmosphäre auf und verschmilzt mit der Umgebung.

Besonderes Augenmerk lag auf:

– dem respektvollen Umgang mit der Umgebung durch Verdichtung (weniger Versiegelung) und freigespielte Sicht auf das historisch wertvolle Schloss,

– einer klaren funktionalen Organisation von Archiv, Verwaltung und Öffentlichkeit,

- nachhaltigen Materialien und energieeffizienten Klimakonzepten.

- großzügigen Freiräumen mit Baumhalle (großer, aber notwendiger Besucherparkplatz), Schlossvorgarten und neuem Entréeplatz sowie

- optimalen Bedingungen für die langfristige Bewahrung von Kulturgut.

Wir haben den 2. Preis erhalten! Das Preisgericht würdigte insbesondere die prägnante architektonische Zeichensetzung des Entwurfs, die gelungene Verbindung von Neubau und Bestand, die funktional und flächeneffizient organisierte Struktur mit hoher Speicherkapazität, die qualitätsvollen Arbeits- und Aufenthaltsbereiche sowie das nachhaltige Konstruktions-, Energie- und Klimakonzept, das die Anforderungen an den Archivbetrieb überzeugend erfüllt.

Im Stadtteil Lend, mitten in der Smart City Graz, entstehen an der Waagner-Biro-Straße 117 zwei eigenständige Bürogebäud...
21/05/2026

Im Stadtteil Lend, mitten in der Smart City Graz, entstehen an der Waagner-Biro-Straße 117 zwei eigenständige Bürogebäude mit sechs und sieben Geschoßen, und dazwischen bleibt das Grundstück offen. Genau diese Entscheidung gegen die geschlossene Bauplatte und für die Verdichtung nach oben verändert das Mikroklima.

Der Grünraum des Nikolaus-Harnoncourt-Parks läuft auf diese Weise westwärts ins Quartier weiter. Bäume bekommen Wurzelräume, Regenwasser versickert auf dem Areal und im Sommer entsteht Schatten.

Ein Hochpunkt markiert die Waagner-Biro-Straße, während sich die Höhen Richtung Westen zur niedrigeren Bebauung hin abstaffeln. Eine feingliedrige Fassade aus langlebigen Aluminiumfaltblechen umspannt das gesamte Volumen, und sogenannte Stadtloggien öffnen die Baukörper als halböffentliche Entrées zum Viertel. Helle Farbgebung und eine optimierte Fensterstruktur wirken aktiv gegen sommerliche Überhitzung. Auf dem westlichen Baukörper entsteht eine Dachterrasse als ergänzende Aufenthaltsfläche.

Auch die Haustechnik arbeitet konsequent mit dem Standort. Grundwasser dient als Energieträger zum Heizen und Kühlen, eine nutzerbezogene Photovoltaikanlage am Dach liefert Strom, dezentrale Wärmepumpen versorgen die einzelnen Büroeinheiten, und schaltbare Decken erlauben eine individuelle Temperierung in jedem Raum.

Seit 1958 heißt die Straße nach dem Stahlbauunternehmen Waagner-Biró, das ab 1899 mit der ehemaligen Brückenbauanstalt der Alpine-Montan einen seiner beiden Hauptstandorte in Graz hatte. Heute wandelt sich das frühere Industrieviertel rund um die Helmut-List-Halle Schritt für Schritt in einen durchgrünten, energieeffizienten Stadtteil. Ein Bürocampus gibt dem Viertel Boden zurück.

Standort: Waagner Biro Straße 117, 8020 Graz
Auftraggeber: Projekt Parkview WB 117 GmbH & CO KG
Projektentwicklung: Trivalue Beteiligungs GmbH

Architektur: Hohensinn Architektur ZT GmbH & KS Baumanagement (KS GROUP)
Landschaftsarchitektur: Freiland Umweltconsulting ZT GmbH
Statik: Wörle Sparowitz Ingenieure
Bauphysik & Zertifizierung: ZT Prem
Brandschutz: Pölzl Totter Brandschutzmanagement GmbH
Projektsteuerung: Trivalue Management GmbH
ÖBA (Örtliche Bauaufsicht): KS Baumanagement GmbH
TGA: BERO Gebäudetechnik GmbH
ELT: Die Elektroplaner GmbH
Fassadenplanung: Alu-Stahl-Glas-GmbH

Zertifizierung Klima-Aktiv: Gold angestrebt

Renderings: pixLab studios

19/05/2026

Kinderhaus Graschuh goes New York :)

Sieben Holzhäuser mit Satteldächern, drei Kindergartengruppen, drei Kinderkrippengruppen, Holzbau, Photovoltaik am Dach.

Unser Projekt für die Marktgemeinde Stainz ist Teil der Sonderausgabe NEW YOSTAR, einer englischsprachigen Beilage in architektur.aktuell.

Präsentiert wird das Magazin im Mai 2026 im Österreichischen Kulturforum New York, begleitend zur Ausstellung "Dietmar Feichtinger: Architecture of Connection".

Architektur: Hohensinn Architektur
Landschaft: studio boden
Tragwerk: Kurt Pock
Fotografie: Helmut Pierer
Bauherrschaft: Marktgemeinde Stainz

Griesplatz Graz: Eine grüne Oase mitten in der Stadt. Unser Wettbewerbsbeitrag ist  eine klare Position zu Baukultur im ...
13/05/2026

Griesplatz Graz: Eine grüne Oase mitten in der Stadt. Unser Wettbewerbsbeitrag ist eine klare Position zu Baukultur im öffentlichen Raum.

Der Griesplatz misst rund 16.400 Quadratmeter und ist großenteils versiegelt. Täglich queren etwa 18.000 Fahrzeuge die Fläche. Gries zählt zu den am dichtesten besiedelten Bezirken von Graz - und braucht dringend Luft.

Der Ausgangspunkt
Der Griesplatz misst rund 16.400 Quadratmeter und liegt größtenteils unter Asphalt. Täglich queren ihn rund 18.000 Fahrzeuge. Gries zählt zu den am dichtesten besiedelten Bezirken von Graz mit eklatantem Grünflächenmangel. Hitze, Lärm und Versiegelung prägen den Alltag. Der Platz benötigt Luft, der Bezirk braucht Grün.

Unser Entwurf - Eine grüne Lunge für Gries
Radikale Begrünung und Entsiegelung tragen das Konzept. Gerade und geometrische Baumreihen und gruppierte Pflanzungen formen räumliche Zonierungen und atmosphärische Inseln, spenden Schatten, schaffen visuelle Bezüge und stärken das Mikroklima. Bestehende Bäume bleiben weitestgehend Teil des Entwurfs und werden durch neue Pflanzungen ergänzt. Mitten im dicht bebauten Bezirk entsteht so eine grüne Oase, die innerstädtische Hitzeinseln bricht und Erholungsraum schafft.

Vier Zonierungen prägen unseren Entwurf. Im Norden gibt es den Barocken Spielgarten mit neu positionierter Mariensäule. Der neue 'Platz im Platz' wird zum Markt oder zur Bühne. Der 'urbane Zauberwald' formt Lichtungen und Sitzinseln. Das Südportal markiert wirkungsvoll die Ankunft.

Das Preisgericht sagt: Das starke Konzept des Wettbewerbsbeitrags setzt vor allem mit dem 'Platz im Platz', einer als Lichtung interpretierten, multifunktionalen Fläche im Zentrum einen kulminierenden Akzent. Das Preisgericht würdigt die Qualität dieser zentralen Fläche als Markt- und Eventbereich, ebenso die weiteren Angebote für unterschiedliche Nutzergruppen sowie auch die Neupositionierung der Mariensäule.

Übrigens: V.I.E.L.F.A.L.T. steht für Verweilen, Inklusion, Erholungsraum+Entsiegelung, Lebensfreude, Flexibilität, Aktivität, Licht +Luft sowie Transformation.



Hohensinn Architektur
Sanela Pansinger - adasca e.U.
Atelier für Architektur ZT GmbH

Renderings: pixLab studios - Ana Ocic

13/05/2026
11/05/2026

Salone del Mobile 2026.

Zwei Tage Mailand, die Stadt wird während der Möbelmesse zur Bühne der internationalen Designszene. Mit ihren Showrooms, Hinterhöfen und Installationen pure Inspiration. An jedem dieser beiden Tage standen am Ende rund 20.000 Schritte auf der Uhr.

Auf der Messe der präzise Blick auf Produkt und Verarbeitung, in der Stadt der Kontext, in dem Design entsteht und gelebt wird. Beides zusammen ergibt ein Gesamtbild, das uns inspiriert. Wir haben unsere schönsten Eindrücke für euch zusammengefasst.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Partner für die gemeinsame Zeit und die vielen Eindrücke:


29/04/2026

21/04/2026

An der Conrad-von-Hötzendorf-Straße entsteht ein neuer Hochpunkt.
Ein Ort, der Arbeiten, Austausch und Grünraum miteinander verbindet.

Aktuell wachsen unter der Erde die Fundamente und Tiefgeschosse. Sie tragen künftig ein Gebäude mit 168 Metern Länge und rund 13.500 m² oberirdischer Fläche. Geplant sind bis zu 700 Arbeitsplätze, ergänzt durch einen öffentlich zugänglichen Landschaftspark, ein Café und großzügige Freiräume für Begegnung.

Nachhaltigkeit ist dabei integraler Bestandteil des Konzepts. klimaaktiv Gold, Photovoltaik und begrünte Flächen sind konsequent mitgedacht.

Ein Projekt, das Schritt für Schritt entsteht. Fertigstellung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Auftraggeber: C162 GmbH
Architektur und Interior Design: Hohensinn Architektur ZT GmbH
Landschaftsarchitektur: Studio Boden
Statik und Bauphysik: Pilz & Partner Ziviltechniker GmbH
Brandschutz: Wörle + Sparowitz
Elektrotechnikplanung: Busz Gmbh – Ingenieurbüro für Elektrotechnik
Haustechnikplanung: Lechner + Partner Ingenieure GmbH
Projektsteuerung und ÖBA: Markus Pein Baumanagement GmbH

Zertifizierung Klimaaktiv: Gold

Wettbewerb: 03.2023
Planungsbeginn: 09.2023
Baubeginn: 09.2025

Video: Hohensinn Architektur/Webcam von Herzog Baugesellschaft mbH & Co KG

Adresse

Grieskai 80
Graz
8020

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