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Vogel verm. in Terracotta mit Bemalungentstanden ca.1960 - 70dieser Vogel war die Ur-Version zu demspäter entstandenen "...
03/09/2026

Vogel verm. in Terracotta mit Bemalung
entstanden ca.1960 - 70
dieser Vogel war die Ur-Version zu dem
später entstandenen " Voerder -Vogel ",

von Gerhard Finke
geb.: 31.03.1917 in Beeskow
gest.: 31.12.2020 in Berlin
deutscher Maler, Graphiker und Bildhauer
Finke wuchs in Berlin-Neukölln auf. Von 1945 bis 1948 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf, unter anderem beim Maler und Bildhauer Ewald Mataré. Einer seiner Kommilitonen war Joseph Beuys. An den Kölner Werkschulen erlernte er keramische und feinplastische Techniken. Ab 1952 lehrte er an einem Düsseldorfer Gymnasium, in den 1960er Jahren an der Deutschen Schule Lissabon und dann bis 1979 in Voerde (Niederrhein). Später lebte er in Flüren, ab 2014 wieder in Berlin. Im Jahr 2003 schenkte Finke dem Städtischen Museum Wesel sein bisheriges künstlerisches Werk: Zeichnungen, Holz- und Linolschnitte, Bilder in Öl und Acryl sowie Collagen und Skulpturen.
Er hat mehr als 8000 Bilder gemalt und Skulpturen aus Ton angefertigt. Seine bekannteste Tonfigur war der Vogel von Voerde, der auch in verschiedenen Versionen in Bronze gegossen in der Innenstadt von Voerde steht.
Finke fertigte nach dem Aufenthalt in Lissabon vermehrt Schwarz-Weiß-Drucke im Stil von Otto Pankok. Für bedeutungsvoll hielt er die Auseinandersetzung zwischen Abstraktion und Realismus in der Kunst. Er starb an Silvester 2020 im Alter von 103 Jahren.
(Quelle Wikipedia)

Feine und seltene Bronzeskulptur"kniende  junge Frau"vor 1949Monogrammiert im Sockel RMWHöhe 42,5 cmvon Richard Martin W...
16/08/2026

Feine und seltene Bronzeskulptur
"kniende junge Frau"
vor 1949
Monogrammiert im Sockel RMW
Höhe 42,5 cm

von Richard Martin Werner
geboren 2. Januar 1903 in Offenbach am Main;
gestorben 2. Oktober 1949 in Oberursel

Werner war ein Sohn des Drehers Adam Werner und der Maria Keller.
Er war mit der Malerin und Kunstlehrerin Gerda Jo Werner verheiratet.
Von 1920 bis 1923 studierte Werner an der Städelschule in Frankfurt am Main.
Von 1924 bis 1929 war er ein Schüler von Richard Scheibe. 1929 erhielt Werner ein Stipendium der Villa Massimo in Rom. Anschließend war er als freier Bildhauer in Offenbach, Frankfurt und (seit 1937) in Oberursel im Taunus tätig.
Nach 1933 schuf Werner hauptsächlich Akte und Bildnisse (z. B. von Franz Liszt und Ricarda Huch). Er strebte bei seinen Werken nach einfacher, großer Form im Sinne der Antike. Mehrfach stellte er auf der Großen Deutschen Kunstausstellung (1937–1944 in München) aus, bevor er Kriegsteilnehmer wurde.
Seit 1945 war Werner Mitglied der Darmstädter Sezession[ und 1948 Mitbegründer des Künstlerbundes Taunus in Bad Homburg.
In Biedenkopf leitete er eine Bildhauer-klasse an der dortigen Kreisberufsschule.
Werners bekanntestes Kunstwerk ist die Baumpflanzerin. Es stellt eine kniende Frau dar, die einen Eichen-Setzling pflanzt. Werner erstellte das Werk 1949 im Nachgang der Währungsreform 1948 als Entwurf für ein Gips-Modell, das als Rückseite der 50-Pfennig-Münze der jungen Bundesrepublik Deutschland zur Anwendung kam. Für Werner war das 50-Pfennig-Stück der letzte große Auftrag. Bis er im Oktober 1949 starb, hatte der Künstler keine der Münzen in der Hand gehalten, die nach seinem Entwurf geprägt wurden. Auftraggeber war die Bank deutscher Länder.
Erst 1987 wurde bekannt, dass seine Ehefrau Gerda Jo Werner ihm dazu Modell stand.

Quelle Wikipedia)

Bibliothekstisch "AUX PATTES DE LIONS", Regency England um ca.1830.seltene und extravagante Ausführung eines Tisches Mah...
28/07/2026

Bibliothekstisch "AUX PATTES DE LIONS",
Regency England um ca.1830.

seltene und extravagante Ausführung eines Tisches

Mahagoni profiliert sowie geschnitzt mit Voluten und Tatzen.
Rechteckiges, massives vorstehendes Blatt aus Kuba Mahagoni mit abgerundeten Ecken und gerader Zarge mit markanten, volutengeschmückten Säulenschaft mit Tatzen Füßen.
Front mit 2 nebeneinander liegenden Schubladen mit Holzknöpfen.

L 138 x B 100 x H 78 cm

seltener halbrunder Wandtisch, aufklappbar zum Kartenspielen.Der Entwurf dieses Tisches ist abgebildet im Stilhandbuchau...
24/07/2026

seltener halbrunder Wandtisch, aufklappbar zum Kartenspielen.
Der Entwurf dieses Tisches ist abgebildet im Stilhandbuch
auf der Seite 225, von Ernst Rettelbusch (siehe Foto)

Herkunft: England
Alter: 19. Jahrhundert
Stil: Heppelwhite
Material: Mahagoni furniert auf Nadelholz
geschnitzt und Auflageschnitzereien
Lederfläche
Höhe: 78 cm
Breite: 99 cm (Durchmesser aufgeklappt 198 cm)
Zustand: guter Erhaltungszustand

Hepplewhite-Stil , von dem englischen Kunsttischler George Hepplewhite (gest. 1786, London) 1780-1785 in Anlehnung an das * Louis-seize entwickelter Möbelstil.

Während die von Hepplewhite hergestellten leichten, zierlichen Möbel zu seiner Zeit im wesentlichen auf England beschränkt blieben und einen reizvollen Gegensatz zu dem schwerfälligeren * Chippendale-Stil bildeten, beeinflusste sein 1788 posthum erschienenes Werk "The Cabinet-Maker's and Upholsterer's Guide" (2. und 3. Auflage 1789 bzw. 1794) auch die Möbelhersteller auf dem Kontinent. Die von Hepplewhite entworfenen Möbeln sind in der Konstruktion einfach, gut durchdacht und wirken vornehm-elegant. Bevorzugte Holzsorten waren * Mahagoni und Satinholz (Seidenholz), mit Einlagen aus exotischen Hölzern.
Quelle:
Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann

Seltener musealer Satz von 6 StühlenAlter :                          1680- 1720Herkunft :                    vermutlich ...
18/07/2026

Seltener musealer Satz von 6 Stühlen
Alter : 1680- 1720
Herkunft : vermutlich Köln oder Aachen
Material: Nussbaum poliert
Zustand : sehr guter Erhaltungszustand
Höhe : 120 cm
Breite : 46 cm
Tiefe : 42 cm

13/07/2026
6 GondelstühleCharles X um 1830 in KirschbaumDie Sitzgruppe ist vermutlich aus der Zeit um 1820-40 aus FrankreichMaße St...
13/07/2026

6 Gondelstühle

Charles X um 1830 in Kirschbaum

Die Sitzgruppe ist vermutlich aus der Zeit um 1820-40 aus Frankreich

Maße Stuhl:

Höhe ca. 84,5 cm, Sitzhöhe ca. 50,5 cm, Breite ca. 48 cm, Tiefe ca. 38 cm.

Zustand:

Original Antiquität in einem guten Zustand, mit Gebrauchsspuren,
alte Restaurierung

Beschreibung:

6 Antike Gondelstühle um 1830, mit herausnehmbaren Polster, vereinfacht das erneuern der Polsterung.

Six gondola chairs

Charles X, circa 1830, in cherry wood

This seating group likely dates from around 1820-1840 and is probably of French origin.

Chair dimensions:

Height approx. 84.5 cm, seat height approx. 50.5 cm, width approx. 48 cm, depth approx. 38 cm.

Condition:

Original antique in good condition, with signs of wear,

old restoration

Description:

Six antique gondola chairs, circa 1830, with removable cushions, simplifying reupholstering.

Spieltisch in Boulle-technikFrankreich, Louis-Phillipe, 2. Hälfte 19. Jahrhundertim restaurierten und unrestauriertem Zu...
08/07/2026

Spieltisch in Boulle-technik
Frankreich, Louis-Phillipe, 2. Hälfte 19. Jahrhundert
im restaurierten und unrestauriertem Zustand

Die Ursprünge der Boullemarketerie liegen weit vor André-Charles Boulle. Sein Verdienst besteht in der handwerklichen Perfektionierung der Marketerie-Technik. Ein Grund für seine Bekanntheit liegt im stilistischen Erfolg der Arabeske und Groteske im Stil Louis-quatorze Ende des 17. Jahrhunderts. Viele der nach 1710 gefertigten Arbeiten verwenden Motive von Jean Bérain dem Älteren. 1707 lieferte André-Charles Boulle die ersten Möbel mit Boullemarketerien an König Ludwig XIV. für sein Schlafzimmer im Kleinen Gemach (Petit Appartement) des Schlosses Versailles.

Durch den Einsatz verbesserter Werkzeuge wurde eine schnellere und präzisere Fertigung möglich. Das Hauptmerkmal der nach Boulle benannten Marketerie ist die Verwendung von Schildpatt (und Ebenholz) in Kombination mit Messing oder Zinn. Diese werden als Furnier auf die Oberflächen des Möbels aufgeleimt.
Dabei wird generell zwischen zwei kontrastierenden Gestaltungstechniken unterschieden. Die Form der première-partie von dunklem Grund (Schildpatt) und hellem Bild (Messing, Zinn) ist im Allgemeinen, schon durch den Materialeinsatz, die wertvollere. Häufig ist das Schildpatt rückseitig auf der dem Korpus zugewandten Seite pigmentiert oder mit einem farbigen Papier hinterlegt. Aufgrund der kostspieligen Naturprodukte und aufwendigen Verarbeitung wurde das bei der Herstellung entstandene Negativ als contre-partie verarbeitet. Auf den Partien, die aus Metallen bestehen, sind oft weitere Motive als Gravur aufgebracht.
André-Charles Boulle war ein französischer Möbeltischler. André-Charles Boulle war Kind holländischer Emigranten. Der Vater Jean Bolt zog 1610 aus dem deutschen Teil des Herzogtums Geldern nach Paris und arbeitete für die Witwe des deutschsprachigen Möbeltischlers Jean Senapre.
Geboren: 10. November 1642, Paris, Frankreich
Gestorben: 29. Februar 1732, Paris, Frankreich
Quelle: Wikipedia

Das Möbel befindet sich nach der Restaurierung wieder in Privatbesitz

Ecclesiastical wall cabinet,likely Lower Rhine, 17th centuryObject descriptionOak wall cabinet, likely originating from ...
06/07/2026

Ecclesiastical wall cabinet,

likely Lower Rhine, 17th century

Object description

Oak wall cabinet, likely originating from a palace chapel in the Lower Rhine region.

Rounded and molded cabinet body, featuring fully sculpted decorative oak brackets. The body appears to be supported by four winged putti. Inside the cabinet is a wax figure of the Madonna and Child (age unknown).

Object: Ecclesiastical wall cabinet

Age: 1620–1670

Origin: Likely a palace chapel / Lower Rhine region

Material: Oak

Height: 78 cm

Width: 52 cm

Depth: 26 cm

The wall cabinet described here is a rare piece of museum quality, in very good condition and retaining its original patina. No comparable object is currently available on the art market.

Address

Achterstraße 26

27628

Opening Hours

Tuesday 09:00 - 17:00
Wednesday 09:00 - 17:00
Thursday 09:00 - 17:00
Friday 09:00 - 17:00

Telephone

+4928729319024

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