FrauDreckwasser

FrauDreckwasser Hylaberatung

18/02/2026

Wir machen uns oft über Sachen Gedanken auf die wir keinen Einfluss haben.

Regen uns über Dinge auf, die wir nicht ändern können.

Was macht das mit unserem Nervensystem?

Nichts Gutes, deswegen schaue ich meine Gedanken die mich quälen , immer genauer an, kann ich daran was ändern das es besser wird, dann versuche ich es zu ändern.
Kann ich’s nicht , dann schicke ich diese Gedanken in die Wüste. 😂

Was bringt mir das?
Mein Nervensystem bedankt sich, ich werde innerlich ruhiger.

Probiere es gerne mal aus und schreib mir in die Kommentare ob es für dich sinnvoll war.

Für ein entspanntes Nervensystem folg mir gerne.

16/02/2026

Jede Mama kennt es. ⬇️

Du räumst auf und dein Kind räumt wieder alles raus weil für ihn das Spielen an erster Stelle steht und nicht das alles aufgeräumt ist.

Es ist dein innerer Monk, der dich da ärgert.

Wenn du dir mehr innere Ruhe wünschst, dann sag deinem Monk na und, dann liegt halt alles wieder rum. Es ist das normale Leben.

Wenn du mit deinen Kindern spielst, dann zählt die Gemeinsamkeit, der Spaß und nicht ob alles picobello ist.

Du versinkst ja nicht im Chaos, du empfindest es nur als Chaos.

Und warum das so ist…..

Weil du es so gelernt hast von deinen Eltern….Grosseltern.

Aber das ist auch gar nicht schlimm.

Wenn es dich stört, dann räume es weg, ohne dich darüber aufzuregen, weil das schadet nur deinem Nervensystem.

Oder lass es liegen und lerne das dies auch okay ist.

Hör aber bitte auf,aufzuräumen, wenn du es im Moment gar nicht willst, und dich es nur nervt.

😔Denn das tut dir auf Dauer nicht gut.

💡Kleiner Tipp: Was mir hilft, ich gehe keinen Weg leer, wenn was auf dem Tisch rumliegt, das in den Müll muss, und ich eh in die Küche laufe, weil ich mir was zu trinken hole, nehme ich es einfach mit. Und schon ist das wieder aufgeräumt.☺️

Finde heraus welcher Typ du bist und was dir gut tut.

Welcher Typ bist du?

Typ A: der ständig aufräumt und sich nur so wohl fühlt?

Typ B: der sich immer aufregt, wenn er aufräumen soll? Obwohl du es doch gerne aufgeräumt hättest.

Verrate es uns in den Kommentaren

Und für mehr Ruhe für dein Nervensystem folge mir gerne.

05/02/2026

Kennst du das Gefühl, nie wirklich abzuschalten?
Dein Körper ist müde, aber dein Kopf dreht sich weiter – To-Dos, Sorgen, Pläne.

Manchmal fühle ich mich dann wertlos… obwohl das totaler Quatsch ist.

Heute erinnere ich mich: Mein Wert hängt nicht davon ab, wie viel ich schaffe.
Eine Sache zu Ende bringen, kurz durchatmen – und erst dann weiter.
Mehr braucht es gerade nicht.

Wenn du gerade auch in Gedanken woanders bist: probier es aus.
Und spür, wie viel leichter sich ein Moment im Hier und Jetzt anfühlen kann. 🤍

👉 „Wenn dir solche Mini-Momente guttun, bleib hier – lass uns zusammen etwas Ruhe finden.





04/02/2026

Kennst du das, wenn dein Körper hier ist,
aber dein Kopf schon beim Danach?

Ich merke das ständig.
Beim Aufräumen, Arbeiten, sogar beim Ausruhen.
Und am Ende fühle ich mich gestresst,
obwohl ich eigentlich so viel gemacht habe.

Mir hilft es, mir selbst zu erlauben:
Eine Sache. Nicht perfekt. Nur fertig.
Und dann kurz innehalten.

Vielleicht willst du beim nächsten Mal auch kurz stehen bleiben
und schauen, ob sich das für dich leichter anfühlt 🤍

👉 „Wenn dir solche Gedanken guttun, bleib gern hier.“





31/01/2026

Hast du auch eine Zwangsstörung?

Ich kann keine Pommes essen wenn sie auf einem Teller mit Fleisch oder Gemüse war.

Oder es irgendwie mit in Berührung gekommen ist. 🫣

Gibt ja viele Zwangsstörungen, wichtig ist nur , dass man damit gut klar kommt.

Mir hat geholfen das ich einfach dazu stehe. Wie gehst du damit um?

Für mehr ehrliche Gedanken bleib gerne hier.

30/01/2026

Die Wahrheit ist, das es eine Essstörung ist.

Für mich ist es schon mein ganzes Leben lang ein Kampf.

Mittlerweile habe ich mich akzeptiert und kann offen damit umgehen, was als Kind für mich sehr schwierig war.

Deswegen teile ich hier meine Erfahrung über ARFID.

Wenn zu mir jemand sagt, probiere doch einfach ….. so einfach ist das nicht ……

Da geht wie eine Klappe zu und mein Kopf schreit „Nein“

Mittlerweile lebe ich schon fast 52 Jahre damit. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest bleib gerne hier.

27/01/2026

Depression zu akzeptieren ist nicht leicht.
Manchmal fühlt es sich an, als müsste man sich selbst eingestehen, dass etwas nicht stimmt – obwohl man doch „funktionieren“ will.
Ich lerne noch, dass Schwäche kein Versagen ist.
Dass es okay ist, Pausen zu brauchen.
Und dass Heilung kein gerader Weg ist, sondern ein Prozess mit Rückschritten, Zweifeln und trotzdem Hoffnung.

Wenn du dich gerade selbst nicht annehmen kannst: Du bist nicht kaputt. Du bist menschlich. 🤍

Wenn du dich darin wiedererkennst, fühl dich gedrückt – und schreib mir oder teile diesen Beitrag mit jemandem, der das gerade hören muss.

23/01/2026

Sind wir mal ehrlich…..kennt doch jeder von uns .

Manchmal könnten wir schon morgens raus wo kein Loch ist.

Aber da hilft alles nichts. Außer tief durchatmen und weiter machen.

Irgendwann sind sie groß und du fragst dich wo ist die Zeit hin?

Genieße den Augenblick, auch wenn er manchmal echt nervig ist.

Für mehr Alltagsgedanken folg mir, das wir gemeinsam tief durchatmen.

Meine Kinder sind schon groß, ich weiß also was du durchmachst.

Was hat dich heute so zur Weißglut gebracht? ⬇️


22/01/2026

Ich merke, dass ich mich schnell wertlos fühle, wenn ich müde bin.
Als hätte ich nicht genug getan.
Als müsste ich erst leisten, um okay zu sein.

Totaler Quatsch eigentlich.
Und trotzdem fühlt es sich manchmal genau so an.

Heute versuche ich mir zu sagen:
Mein Wert hängt nicht davon ab, wie viel ich schaffe.
Ich darf müde sein. Und trotzdem genug.

Vielleicht liest das gerade jemand, der das auch hören muss 🤍





20/01/2026

Kennst du das?
Du räumst kurz auf und denkst schon an drei andere Sachen.
Du setzt dich hin, aber im Kopf läufst du weiter.
Und abends bist du müde, ohne genau zu wissen, wovon eigentlich.

Ich dachte lange, ich müsste einfach besser funktionieren.
Dabei war mein Kopf einfach nie richtig aus.

Heute versuche ich, mir den Alltag ein kleines Stück leichter zu machen.
Nicht perfekt. Nicht immer ruhig.
Aber ehrlicher – und weniger streng mit mir.

Und manchmal reicht genau das 🤍

Wenn du dich hier wiedererkennst,
bleib gern noch ein bisschen.





16/01/2026

Alle reden von gesund essen, aber keiner checkt, wie hart es sein kann …

Wenn du auch schon innerlich die Augen verdreht hast – kommentiere „JA“
und folge mir für mehr Frau Dreckwasser-Momente. 💦

14/01/2026

Ganz ehrlich?
Ich habe lange gedacht, ich müsste mich nur besser organisieren,
dann wird es ruhiger in meinem Kopf.

Spoiler: wurde es nicht.

Erst als ich aufgehört habe, alles kontrollieren zu wollen,
hat sich etwas verändert.
Ich schaue heute viel öfter:
Was macht meinen Alltag leichter?
Was nimmt mir Reize statt neue zu schaffen?

Weniger Stress.
Weniger Lärm – innen wie außen.
Mehr dieses leise Gefühl von: Es ist okay.

Und genau das wünsche ich dir auch 🤍
Kein perfektes Leben.
Sondern eins, das sich leichter anfühlt.

👉 Schreib mir „Leichtigkeit“ in die Kommentare,
wenn du dir genau das gerade wünschst.

Oder speicher dir den Beitrag,
für einen Tag, an dem alles wieder zu viel ist.





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