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09/10/2026

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Schluss mit den Floskeln!
06/10/2026

Schluss mit den Floskeln!

AfD-Verbot, Rechtsextremismus und die Lehren aus dem Aufstieg der N...

Drecksäcke. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
04/10/2026

Drecksäcke. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Faktencheck‼️ ACHTUNG, teilt dies bitte weiträumig. Damit dürfen sie nicht davon kommen! Ohne Einordnung, die gerade hier wichtig wäre.

Hermann Kerkeling wird im Oktober 1933 zu neun Jahren Zuchthaus verurteilt. Vorgeworfen wird ihm am Ende nicht nur die Vorbereitung zum Hochverrat, sondern unter anderem auch Einbruch und Diebstahl. Sieben Jahre später stellt seine Ehefrau Bertha ein Gnadengesuch – doch das wird vom Oberlandesgericht Hamm abgelehnt. Nach der Haft kommt Hermann nicht frei. Die Gestapo nimmt ihn in „Schutzhaft“. Eine „Schutzhaft“-Inhaftierung erfolgte ohne Beweisführung oder Anklage und konnte unbegrenzt verlängert werden.
Hermann wird ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Dort trifft er am 2. Juli 1942 ein und wird von der SS als politischer Häftling registriert. In Buchenwald muss er ab Ende August 1942 in der Effektenkammer arbeiten – dem Ort, an dem die persönlichen Gegenstände der Inhaftierten, die sogenannten Effekten, verwaltet werden.

Das, was Jens-Christian Wagner, Stiftung Buchenwald Memorial | Gedenkstätte Buchenwald sagt:

Was FOCUS online hier macht, ist infam. Kerkelings Großvater wurde als Kommunist in das eingewiesen und bekam dort den roten Winkel eines politischen Häftlings.

Die NS-Justiz warf ihm zudem „kriminelle“ Delikte vor, damals seitens der politischen Justiz nicht ungewöhnlich. Das gehörte zur Kriminalisierung der politischen Gegner.

Der Fokus wirft nun dem Enkel vor, sich als „NS-Betroffener“ zu inszenieren, weil sein Großvater angeblich wegen krimineller Delikte ins KZ eingewiesen wurde. Das verkennt auf bösartige Weise den Charakter der NS-Justiz. Und selbst wenn Kerkelings Großvater wegen krimineller Delikte ins KZ gebracht worden wäre, wäre er ein NS-Opfer gewesen.
KZ-Haft war in jedem Fall ein Verbrechen.

Der Eiertanz der CDSU mit der AfD – hier mal mit ihr abstimmen, da mal regional zusammenarbeiten, dort mal "gesprächsber...
30/09/2026

Der Eiertanz der CDSU mit der AfD – hier mal mit ihr abstimmen, da mal regional zusammenarbeiten, dort mal "gesprächsbereit sein" und Verbotsverfahren... eher nich so – zeigt eines: Schwarz, schwarz-blaun, blaun, inhaltlich ist das sehr nahe beeinander. Ein echter Politikwechsel daher muss woanders liegen!🤓☝️

Wo genau, sei mal dahin gestellt – aber Fakt ist: Würde die AfD verboten, würden die Karten WIRKLICH neu gemischt. 🃏 Vieles wär dann möglich, vor allem wieder das Ringen um Inhalte und Positionen statt Parlamentsblockade und Not-Koalitionen.

Das ist natürlich KEIN Grund, die AfD zu verbieten. Das bleibt die Verfassungsfeindlichkeit. Aber es ist wohl der Grund, warum die CDSU das Verbotsverfahren so fürchtet – weil sich dann tatsächlich vieles ändern würde! 👀

Übrigens: Zu Deiner ·de-Mailadresse kannst Du Dir jetzt ohne Mehrkosten eine ·jetzt-Adresse holen und diese zusätzlich oder statt dessen verwenden – und mit jeder Mail die Verbotsforderung mitschicken. Wie es geht, steht ganz oben auf mail·fckaf·de (Link im Profil).

Oder hast Du noch keine? 😉

Die Hufeisentheorie ist auf sehr vielfältige Weise dumm.
23/09/2026

Die Hufeisentheorie ist auf sehr vielfältige Weise dumm.

Die „Hufeisentheorie", die wir gerade auch nach der Wahl in Berlin erleben, behauptet, links- und rechtsaußen seien im Kern gleich. In der Praxis wird daraus oft eine reflexhafte Gleichsetzung: Wer soziale Grundforderungen stellt — bezahlbarer Wohnraum, ein Leben ohne Armut — landet plötzlich in einem Topf mit denen, die von Gewalt und „Remigration" reden. Das ist keine Ausgewogenheit, sondern eine Verharmlosung des einen und eine Diffamierung des anderen.

Das Sh*tshow-Sequel zu "die scheiß Grünen" hat begonnen.
22/09/2026

Das Sh*tshow-Sequel zu "die scheiß Grünen" hat begonnen.

subtil-stabil!
21/09/2026

subtil-stabil!

Am Sonntagabend trat der Berliner Spitzenkandidat der Grünen ,Werner Graf, in der Wahlsendung der ARD mit "FCK NZS"-Anstecker auf. In einem Interview mit "B.Z." bezieht sich der Pin laut ihm auf: "Alle, die unsere Grundgesetz-Ordnung abschaffen wollen, gerade von rechts." Auch stellte Graf klar, dass für ihn AfD-Wähler:innen nicht automatisch N***s seien. Aber der Wählenden wüssten, dass sie eine "faschistische, verfassungsfeindliche Partei" wählen.

In seinem Wahlprogramm widmete Graf dem Rechtsextremismus drei Seiten. Auch Linksextremismus und Islamismus fanden Erwähnung . In der ARD-Wahlkampfsendung betonte Graf hierbei, dass er in seinem Wahlkampf nicht auf Polarisation gesetzt hat. Man sollte Extremismus von Links und Rechts "nicht gegeneinander aufwiegen", müsse aber genau darauf achten , wo was passiere.

Den "FCK NZS"-Anstecker trug der Politiker bereits mehrmals in der Woche vor den Wahlen.

20/09/2026

Und noch besser wäre es, wenn er oder sie das dann bei der heutigen Wahl in Mecklenburg-Vorpommern oder in Berlin berücksichtigen würde!
Danke dafür im Voraus! 🫶

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