21/05/2026
Warum jede Rede anders bei mir ist:
Kein Paar ist wie das andere. Und genau deshalb gleicht keine meiner Reden der anderen.
Diese Woche hatte ich ein Kennenlerngespräch mit einem wunderbaren Paar für 2027 – und ich hab fast geschluckt, als sie mir erzählt haben, was sie bei anderen Freien Trauungen erlebt haben.
Reden, in denen einfach aneinandergereiht wurde: Sie hat gesagt, er hat gesagt. Oder Standardtexte, bei denen man als Gast gar nicht gemerkt hat, dass es überhaupt um dieses Paar geht.
Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich mache.
Mein Anspruch: Ihr und eure Gäste sollen von der ersten bis zur letzten Minute spüren, dass diese Zeremonie nur für euch gemacht wurde.
Nicht wie eine Rede – sondern wie wenn eine enge Freundin über euch spricht.
Damit mir das gelingt, habe ich drei Quellen:
✨Was ihr mir selbst über euch erzählt
🤫Was ihr mir im Geheimen über den anderen anvertraut 💬Was eure engsten Menschen mir vorab berichten dürfen
Aus all dem entsteht jedes Mal etwas, das vorher noch nie da war.
Und auf das ich selbst jedes Mal gespannt bin 🤩.
Während ich das hier schreibe wird gerade eine solche Rede gedruckt und ich bin stolz auf das Ergebnis 😊
Jeder neue Anfang einer solchen Rede ist nämlich jedes Mal eine große Herausforderung für mich. Einen Tag lange möchte ich dann immer Aufhören Rednerin zu sein ☺️.
Wer von meinen Kolleginnen kennt dieses Gefühl?
Das Foto ist auf der wunderschönen Feier von .schwenk und
entstanden durchfilms im