Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mensch im Mittelpunkt Trauerredner Jörg P. Brück

22/03/2026
Gestern habe ich die Rede anlässlich der Beisetzung meines Freundes und Nachbarn  Nino Servus gehalten.Ein besonderer Me...
21/03/2026

Gestern habe ich die Rede anlässlich der Beisetzung meines Freundes und Nachbarn Nino Servus gehalten.
Ein besonderer Mensch wurde da verabschiedet und es war wunderbar zu sehen, wieviel Menschen die Familie bei diesem schweren Gang begleitet haben.
Vielen Dank an das Bestattungshaus Heer Inh. Ralf Kohlhaas für die würdevolle Gestaltung der Trauerhalle und Begleitung der Zeremonie.

Und auch wenn mir diese Aufgabe nicht leicht gefallen ist. Lieber Nino, ich bin froh und dankbar, dass ich Dir diesen letzten Freundschaftsdienst erweisen durfte!

Wir sehen uns in Walhalla! 🥃🗡️❤️

16/03/2026

🕯️ Welche Erinnerung bleibt für immer?

Wenn wir an einen geliebten Menschen denken, sind es selten große Dinge, die uns zuerst einfallen.

Es sind die kleinen Momente:
Ein gemeinsames Lachen.
Ein bestimmter Satz.
Ein Ort, an dem man zusammen war.

Diese Erinnerungen bleiben – oft ein Leben lang.

💬 Welche Erinnerung an einen besonderen Menschen tragen Sie bis heute im Herzen?
Wenn Sie möchten, teilen Sie sie gerne in den Kommentaren.

Manchmal hilft es, Erinnerungen miteinander zu teilen und lebendig zu halten. ❤️

Wir planen gerade für dieses Jahr unsere Gedenkfeier
(weitere Infos dazu folgen zur gegebener Zeit)

Ihr Team vom Bestattungshaus Heer

Heute in der Rhein-Zeitung... Unmöglich
07/03/2026

Heute in der Rhein-Zeitung... Unmöglich

03/03/2026

Die Zeit der Trauer und des Abschieds ist eine kräftezehrende Herausforderung für die Hinterbliebenen. Denn wenn die Beerdigung „überstanden“ ist, steht vielen eine weitere schmerzliche Aufgabe bevor: das Ausräumen der Wohnung oder des Hauses, nicht selten die Auflösung des kompletten Hausstandes.

Auch wenn es schwerfällt und emotional sehr belastend sein kann, so birgt es doch eine Chance: Sich von Dingen zu trennen, die zum Leben des verstorbenen Menschen dazugehört haben, ist ein wichtiger Schritt im Trauerprozess. Aufräumen und aussortieren stellt nicht nur die äußere, sondern auch die innere Ordnung wieder her. Das Entrümpeln kann befreiend wirken und die eigene Seele entlasten. Es geht darum, loszulassen und dadurch leichter zu werden.

Machen wir es uns klar: Wir können nicht alles aufbewahren! Außerdem sind viele Gegenstände und Erinnerungsstücke eng mit dem Leben des verstorbenen Menschen verknüpft. Es ist wichtig zu erkennen, dass wir unser eigenes Leben führen und nicht die Biographie unserer verstorbenen Eltern, Großeltern oder anderer Angehöriger fortführen können.

Die Kunst besteht darin, einige wenige, gut ausgesuchte Dinge aufzubewahren. Je weniger wir aussuchen, desto wertvoller werden diese Erinnerungsstücke zukünftig für uns sein – die Lieblingshandtasche der Mutter, einige alte Briefe und Postkarten, ein vergilbtes Fotoalbum, der Ehering und die silberne Kette, die sie immer trug. Dieser „kleine Schatz“ wird uns weiter begleiten und an die geliebte Mutter erinnern.

Das meiste andere – wie Möbel, Kleidung, Bücher, Geschirr, Schallplatten – können wir langsam loslassen und verabschieden. Für den eigenen Seelenfrieden und im Sinne der Nachhaltigkeit empfiehlt es sich, diese Sachen für den guten Zweck zu spenden oder zu verschenken.

Wenn man nach einer Trauerrede so ein Feedback bekommt, ist das etwas Besonderes! Vielen Dank dafür. 🙏
26/02/2026

Wenn man nach einer Trauerrede so ein Feedback bekommt, ist das etwas Besonderes! Vielen Dank dafür. 🙏




In diesen Tagen denke ich besonders an die Menschen, die ich in diesem Jahr beim Abschied eines geliebten Menschen begle...
24/12/2025

In diesen Tagen denke ich besonders an die Menschen, die ich in diesem Jahr beim Abschied eines geliebten Menschen begleiten durfte. 🌿🖤🍀




21/11/2025
23/10/2025

Wenn wir einen Menschen verlieren, spenden vertraute Rituale Trost. Dunkle Kleidung, gemeinsames Singen oder eine Ansprache gehören seit jeher zu einer Trauerfeier.
Doch Traditionen wandeln sich. Was gestern unverrückbar schien, kann morgen schon anders aussehen. So hat die Erdbestattung, über Jahrhunderte die gängigste Form in Europa, längst der Feuerbestattung den Vorrang überlassen. Nun geht Rheinland-Pfalz noch einen Schritt weiter – und sorgt damit auch in anderen Bundesländern für Diskussionen. Denn das Bestattungsrecht ist in Deutschland Ländersache.

Die neue Mainzer Rechtsgrundlage bringt drei wesentliche Veränderungen:
- Keine Sargpflicht mehr: Bestattungen im Tuch sind nun erlaubt.
- Aufhebung des Friedhofszwangs: Möglich sind künftig auch Flussbestattungen in Rhein, Mosel, Lahn oder Saar, das Verstreuen der Asche im eigenen Garten oder die Aufbewahrung der Urne zu Hause.
- Teilung der Asche: Ein Teil kann entnommen und beispielsweise für Kristall- oder Diamantbestattungen genutzt werden.

Wichtig zu wissen: Diese Regelungen gelten ausschließlich für Verstorbene, deren letzter erst Wohnsitz in Rheinland-Pfalz lag.

Für alle Änderungen gilt: Sie müssen zu Lebzeiten schriftlich festgelegt sein. Deshalb ist ein Bestattungsvorsorgevertrag dringend zu empfehlen – unabhängig davon, ob Sie in Rheinland-Pfalz oder in einem anderen Bundesland wohnen. Nur so können Sie heute festlegen, was morgen gelten soll.

Adresse

Poststraße, 8
Etzbach
57539

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