18/09/2026
Warum du dich schuldig fühlst – egal was du tust (und wie du da rauskommst).
Überall hörst du: „Überlass ihm doch auch mal was! Nimm ihm nicht alles ab! Du musst loslassen!"
Also versuchst du’s. Du lässt ihn die Hausaufgaben checken, das Essen machen, den Arzttermin eintragen.
Und dann passiert’s – es geht schief. Die Hausaufgaben sind nicht gemacht, das Essen ist angebrannt, der Termin ist vergessen.
Und plötzlich kommt von der gleichen Person, die dir geraten hat loszulassen: „Ja warum hast du’s denn nicht einfach selbst gemacht?"
Moment mal – sollte ich nicht gerade delegieren?!
Das ist die Pattsituation, in der du feststeckst: Machst du’s selbst, bist du die Kontrollfreak. Lässt du ihn machen, bist du schuld wenn’s schiefgeht. Du kannst nur verlieren.
Und niemand sieht, wie erschöpft du bist, wie viel du trägst, wie sehr du versuchst es richtig zu machen – egal wie.
Aber es gibt einen Weg da raus. Und der fängt bei der Art an, wie du darüber sprichst – mit ihm und mit dir selbst.
Ich habe dir konkrete Sätze aufgeschrieben, wie du das ansprechen kannst, ohne dass es in Streit endet. Die findest du in meinem kostenlosen eBook „Wenn sein Schatten dich verschluckt".
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Du musst nicht zwischen „Kontrollfreak" und „schuld" wählen. Es gibt einen dritten Weg. 🤍
💬 Swipe durch den Post und schreib in die Kommentare: Kennst du diese Pattsituation?
💾 Speicher dir das, falls du es nochmal brauchst.