08/10/2026
Meine gewohnte Hand könnte das fast nebenbei. Die andere muss erst lernen. 😅
Eine kleine Acht – und plötzlich wird aus einer vertrauten Bewegung eine ungewohnte Aufgabe.
Aus Sicht der Neurowissenschaft steckt dahinter motorisches Lernen:
Dein Gehirn übt eine Bewegung zu steuern, Fehler wahrzunehmen und nachzubessern.
Mit Wiederholung kann sie flüssiger werden. Diese Lernfähigkeit gehört zur Neuroplastizität.
Das heißt allerdings nicht, dass eine gezeichnete Acht automatisch dein Gedächtnis verbessert oder Demenz verhindert.
Gehirngesundheit braucht viele Bausteine – darunter Bewegung, erholsamen Schlaf und geistige Herausforderungen.
Versuch’s in deiner nächsten Bildschirmpause:
Zeichne mit deiner nicht dominanten Hand ein paar langsame Achten.
Erst hinschauen, dann kurz versuchen, ohne aufs Blatt zu schauen.
Es geht ums Ausprobieren, nicht um eine perfekte Acht.
Wie sieht deine aus: schwungvoll oder eher moderne Kunst?
Schreib’s mir in die Kommentare! 👇
Ich freu mich auf dein Feedback.
Viel Spaß beim Üben.