Heidi Allouche

Heidi Allouche body‘n brain Trainerin i.A 🧠 Steigerung der Konzentration & Resilienz 👉 Gruppenkurse & Einzeltrainings für Kinder, Erwachsene & Firmen

08/10/2026

Meine gewohnte Hand könnte das fast nebenbei. Die andere muss erst lernen. 😅

Eine kleine Acht – und plötzlich wird aus einer vertrauten Bewegung eine ungewohnte Aufgabe.

Aus Sicht der Neurowissenschaft steckt dahinter motorisches Lernen:
Dein Gehirn übt eine Bewegung zu steuern, Fehler wahrzunehmen und nachzubessern.
Mit Wiederholung kann sie flüssiger werden. Diese Lernfähigkeit gehört zur Neuroplastizität.

Das heißt allerdings nicht, dass eine gezeichnete Acht automatisch dein Gedächtnis verbessert oder Demenz verhindert.
Gehirngesundheit braucht viele Bausteine – darunter Bewegung, erholsamen Schlaf und geistige Herausforderungen.

Versuch’s in deiner nächsten Bildschirmpause:
Zeichne mit deiner nicht dominanten Hand ein paar langsame Achten.
Erst hinschauen, dann kurz versuchen, ohne aufs Blatt zu schauen.

Es geht ums Ausprobieren, nicht um eine perfekte Acht.

Wie sieht deine aus: schwungvoll oder eher moderne Kunst?
Schreib’s mir in die Kommentare! 👇
Ich freu mich auf dein Feedback.
Viel Spaß beim Üben.

08/10/2026

Du kannst seit Jahrzehnten Schuhe binden. Und plötzlich musst du wieder nachdenken.

Willkommen außerhalb deines Autopiloten!

Ein Gedanke aus der Neurowissenschaft:
Vertraute Bewegungsabläufe werden durch Übung zunehmend automatisch.
Änderst du den Ablauf, musst du genauer hinschauen, deine Bewegung bewusst steuern und Fehler korrigieren.

Genau darin steckt die kleine Herausforderung: etwas Bekanntes neu lernen.

Gehirngesundheit braucht vielfältige Anregung — und der Alltag bietet viele Gelegenheiten dafür.
Anders Schuhe zu binden ist keine nachgewiesene Demenzprävention, aber ein spielerischer Anlass, neugierig zu bleiben.
Versuche heute einmal in der anderen Richtung/Reihenfolge deine Schuhe zu binden.
Fühlt sich doch auch gleich anders an, oder?

Wie knifflig war es von 1 bis 10? (1 = leicht; 10= superschwer).
Schreib deine Zahl in die Kommentare!
Schick das Video einem Freund/-In und tu ihm/ihr etwas Gutes.

04/10/2026

Was hat diese kleine Fingerübung mit deiner Gehirngesundheit zu tun?

Mehr, als man auf den ersten Blick denkt.
Wenn du eine ungewohnte Bewegung lernst, muss dein Gehirn aufmerksam beobachten,
Bewegungen koordinieren, Fehler korrigieren und ein neues Bewegungsmuster einüben.

Genau hier kommt Neuroplastizität ins Spiel:
Unser Gehirn kann sich durch Lernen und Erfahrung ein Leben lang verändern und anpassen.

Aber wichtig: Keine einzelne Fingerübung kann Demenz oder Alzheimer verhindern.

Gehirngesundheit ist vielmehr ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Dazu gehören unter anderem:

🧠 geistig aktiv bleiben und Neues lernen
🚶‍♀️ regelmäßige Bewegung
🥗 ausgewogene Ernährung
😴 ausreichend guter Schlaf
🧘 Stress reduzieren
👥 soziale Kontakte pflegen
❤️ Herz-Kreislauf- und andere beeinflussbare Risikofaktoren im Blick behalten

Genau deshalb mag ich solche kleinen Übungen so sehr: Sie sind kein Wundermittel,
aber eine einfache Möglichkeit, das Gehirn im Alltag immer wieder vor neue Aufgaben zu stellen.

Ich freu mich wie immer auf dein Feedback:
Schaffst du diese Fingerübung auf Anhieb? 😄

Schreib JA oder NOCH NICHT in die Kommentare 👇
Und speichere sie dir ab, damit du sie später noch einmal ausprobieren kannst.

01/10/2026

Kennst du das? Du stehst im Bad und weißt nicht mehr, ob du schon die Zähne geputzt hast. 😅

Das ist kein Zeichen von Vergesslichkeit, sondern von Autopilot:
Dein Gehirn spart Energie bei Dingen, die es kennt.
Wenn du etwas ungewohnt machst, muss es aufmerksam werden und neue Verbindungen knüpfen.
Du tust deiner Gehirngesundheit

Genau das ist Gehirntraining im Alltag, ganz ohne extra Zeit.
Nutz Alltägliches und mach es anders - toll für deine Gehirngesundheit.

Heute Abend: Zähne putzen mit der anderen Hand.

Wie hat es sich angefühlt?
Schreib es mir in die Kommentare!
Ich freu mich auf dein Feedback.

Tag 1 von 4: „Raus aus dem Autopilot“.
Folge mir, damit du Tag 2 nicht verpasst… . und schick es deinem Freund/in und macht die Challenge gemeinsam.

Tag 2 wartet schon. Mein Tipp: Stell dir morgen Schuhe bereit.

28/09/2026

Eine kleine Bewegung – aber ganz schön viel Arbeit für dein Gehirn.

Beim Wechseln der Finger müssen Bewegungsplanung, Aufmerksamkeit, Koordination und Wahrnehmung gleichzeitig zusammenspielen.
Genau solche ungewohnten Bewegungsaufgaben fordern dein Gehirn heraus – besonders dann, wenn es nicht einfach „automatisch“ läuft.

Tipp: Mach die Übung zuerst langsam und steigere dann das Tempo.
Noch spannender wird es, wenn du dabei zählst oder eine zusätzliche Aufgabe einbaust. (Rückwärtszählen von 100 in 3er Schritten)

Jetzt bist DU dran:
👇 Wie viele Wechsel schaffst du fehlerfrei?
Schreib deine Zahl in die Kommentare! 😃

Und schick die Übung an jemanden, der sein Gehirn gerne ein bisschen herausfordert
und selber etwas für seine Gehirngesundheit und mentale Fitness tun mag.
Gehirntraining kann Spaß machen.

Ich freu mich auf dein Feedback. 🥳

24/09/2026

Kennst du das auch – diese leise Sorge im Hinterkopf? …
„Was, wenn ich später vergesslich werde?
Kann ich da überhaupt etwas dagegen tun?“

Die gute Nachricht: Ja.
Und es beginnt oft bei den unscheinbarsten Alltagsmomenten – wie zB. dem Schuhe anziehen.

Was in deinem Gehirn passiert, wenn du auf einem Bein stehst und gleichzeitig Socke und Schuh anziehst:

🧠 Kleinhirn (Cerebellum) – zuständig für Gleichgewicht und Bewegungskoordination.
Studien zeigen: Balance-Training aktiviert nicht nur motorische, sondern auch kognitive Netzwerke,
weil Kleinhirn und präfrontaler Cortex eng miteinander verschaltet sind.

🧠 Präfrontaler Cortex – deine Kommandozentrale für Aufmerksamkeit und Handlungsplanung.
Er muss hier zwei parallele Aufgaben (Stehen + Feinmotorik) koordinieren – genau das nennt man Dual-Tasking.

🧠 Vestibularsystem (Gleichgewichtsorgan im Ohr) – wird laufend mit visuellen und propriozeptiven Reizen abgeglichen.
Diese Mehrfachverarbeitung ist Training für neuronale Netzwerke, die mit zunehmendem Alter oft nachlassen.

Warum das für Demenzvorsorge relevant ist:
Forschungen zur kognitiven Reserve zeigen, dass genau solche komplexen, alltagsnahen Mehrfachaufgaben,
bei denen Bewegung und Denken gleichzeitig gefordert sind, das Gehirn stärker fordern als reines Gedächtnistraining allein.
Der Fachbegriff dafür: Dual-Task-Training.

Versuch‘s einfach mal, wenn du sowieso deine Schuhe anziehst.. verbinde deinen Alltag mit ein bisschen Gehirntraining.

Schreib im Kommentar: Auf welcher Seite bist du wackliger – links oder rechts?
(Das sagt übrigens auch etwas über eventuelle Seitendominanzen aus!)

Speichere dir den Post – für morgen früh.😉

Ich freu mich auf dein Feedback.

13/09/2026

Diese Übung ist einfach…
…zumindest so lange, bis dein Gehirn gleichzeitig noch rechnen muss. 😅

Willkommen bei TAG 5/5 meiner Brain-Challenge!

Zuerst sieht alles noch simpel aus:

- Ball hochwerfen.
- Gegenüberliegende Schulter antippen.
- Ball wieder fangen.
- Seite wechseln.

Aber jetzt kommt die Steigerung:
Während dein Körper die Bewegung ausführt, bekommt dein Gehirn eine zweite Aufgabe:

✅ 3er-Reihe aufsagen.

Oder noch schwieriger:

✅ Von 100 in 3er-Schritten rückwärts zählen.

Und plötzlich passiert etwas Spannendes.

Dein Gehirn muss gleichzeitig eine Bewegungsaufgabe UND eine Denkaufgabe organisieren.

In der Wissenschaft nennt man das eine kognitiv-motorische Doppelaufgabe – oder „Dual Task“.

Während deine Aufmerksamkeit beim Rechnen ist, muss dein Gehirn trotzdem noch:

- den Ball verfolgen
- die Bewegung koordinieren
- die Körpermittellinie überkreuzen
- das richtige Timing finden

Wenn du zusätzlich noch gehst, kommt eine weitere Aufgabe dazu.

Und genau hier zeigt sich etwas Faszinierendes:
Unsere Aufmerksamkeitsressourcen sind nicht unbegrenzt.
Je mehr gleichzeitig passiert, desto mehr muss unser Gehirn priorisieren, koordinieren und organisieren.

Deshalb kann eine Aufgabe, die allein kinderleicht ist, plötzlich richtig schwierig werden, sobald eine zweite dazukommt.

Und jetzt bist DU dran. - Wie weit schaffst du es?

🟢 LEVEL 1 – nur die Bewegung
🟡 LEVEL 2 – + 3er-Reihe
🟠 LEVEL 3 – + von 100 rückwärts in 3er-Schritten
🔴 LEVEL 4 – + dabei gehen
🔥 BONUS – + rückwärts gehen

👇 Schreib mir dein Level in die Kommentare!

Und damit ist meine 5-Tage-Brain-Challenge geschafft.
Welche Übung hat dein Gehirn am meisten gefordert?

TAG 1, 2, 3, 4 oder 5?

Ich bin gespannt! 👇

09/09/2026

Warum wird es plötzlich so viel schwieriger, auf einem Bein zu stehen, sobald deine Hände etwas anderes tun müssen?
Weil dein Gehirn jetzt nicht mehr nur EINE Bewegungsaufgabe kontrolliert.

Es muss gleichzeitig zwei verschiedene Dinge organisieren:
A) deinen Körper auf einem Bein stabil halten
UND
B) den Ball in der Luft halten und zwischen beiden Händen koordinieren.

Das nennt man eine motorische Doppelaufgabe – oder „Dual Task“.

Und genau hier wird es für das Gehirn interessant.
Gleichgewicht entsteht nämlich nicht einfach in deinen Beinen.😉
Dein Gehirn verarbeitet dafür ständig Informationen aus verschiedenen Systemen:

- Deine Augen liefern Informationen über deine Umgebung und den Ball.
- Dein Gleichgewichtssystem im Innenohr registriert Bewegungen und Veränderungen deiner Körperposition.
- Muskeln und Gelenke melden deinem Gehirn, wo sich dein Körper im Raum befindet.

Diese Informationen müssen blitzschnell zusammengeführt werden.

Und während dein Gehirn versucht, dich auf einem Bein stabil zu halten, verlangt der Tennisball gleichzeitig Aufmerksamkeit, Timing und präzise Bewegungen beider Hände: 
Zwei motorische Aufgaben.
Ein Gehirn.
Und begrenzte Aufmerksamkeitsressourcen. 😅

Genau deshalb wird diese Übung oft schwieriger, als sie aussieht.

🎾 TAG 4/5 meiner Brain-Challenge

Und jetzt bin ich neugierig:

Welches Bein bringt dich mehr ins Wackeln?
L = linkes Bein
R = rechtes Bein

Ich freu mich, wenn ihr im Kommentar schreibt, ob es euch auch unterschiedlich geht… oder schreib auch einfach nur L oder R! 👇

07/09/2026

Dein Gehirn ist kein Reaktionssystem.
Es ist ein Vorhersagesystem.

Und genau das testest du bei TAG 3 meiner Brain-Challenge.

Du lässt den Ball los …
… drehst dich …
… gehst in die Knie …
… und musst ihn mit der anderen Hand fangen.

Das funktioniert nur, weil dein Gehirn nicht darauf wartet,
bis der Ball dort angekommen ist.
- Es berechnet vorher, wo der Ball sein WIRD.
- Wie schnell fällt er?
- Wie weit dreht sich mein Körper?
- Wo befindet sich meine Hand?
- Wann muss ich zugreifen?

Diese Fähigkeit nennt man Antizipation – die Fähigkeit, kommende Ereignisse vorauszuberechnen.

Dazu muss dein Gehirn Informationen aus verschiedenen Systemen gleichzeitig zusammenführen:

- Sehen
- Gleichgewicht
- Körperwahrnehmung
- Bewegung und Timing

Deshalb ist diese Übung so viel mehr als eine Fangübung.
Sie fordert dein Gehirn dazu auf, vorauszudenken – während dein Körper bereits in Bewegung ist.

🎾 TAG 3/5

Jetzt interessiert mich:
Wie viele Fänge hintereinander schaffst du pro Seite?

👇 Schreib deine Zahl in die Kommentare!
Und speichere dir TAG 3 – morgen wird’s wieder anders herausfordernd.

06/09/2026

Zwischen deiner rechten und linken Gehirnhälfte verläuft eine Art Datenautobahn.
Sie heißt Corpus Callosum – auf Deutsch: Balken.

Diese große Nervenfaserverbindung hilft dabei, Informationen zwischen beiden Gehirnhälften auszutauschen.

Und genau diese Zusammenarbeit brauchst du bei TAG 2 meiner Tennisball-Challenge.

Denn:
Eine Hand wirft und fängt einen Ball.
Die andere Hand macht gleichzeitig eine andere Bewegung.
Dann wechseln beide die Aufgabe.

Dein Gehirn muss also permanent koordinieren:

- Welche Hand macht was?
- Wo befindet sich der Ball?
- Welche Bewegung kommt als Nächstes?
- Wann muss ich reagieren?

Zusätzlich überquerst du mit deiner Hand die Körpermittellinie, wenn du die gegenüberliegende Schulter oder das Knie berührst.
Das macht aus einer scheinbar einfachen Übung eine echte Koordinationsaufgabe.

Und wahrscheinlich merkst du es selbst:
Je länger du übst, desto flüssiger wird die Bewegung.

Dein Gehirn beginnt, die Abläufe effizienter zu organisieren.

Lernen passiert nicht nur am Schreibtisch. Es passiert auch in Bewegung.

🎾 TAG 2/5

Schreib in die Kommentare, lass mich wissen:
Welches Level hat dein Gehirn mehr gefordert?
A = Schulter
B = Knie

Ich bin gespannt und freu mich über dein Feedback.

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