Philosophische Praxis Philoskop

Philosophische Praxis Philoskop Einzelgespräche, Philosophische Wanderungen, Salon, Lesekreis, Seminare, Briefwechsel u.v.m. - schau vorbei!

Alles begann mit dem postgradualen Lehrgang “Philosophische Praxis” an der Uni Wien. Zwei Jahre später gründete ich die Philosophische Praxis PHILOSKOP (www.philoskop.org) mit zahlreichen Angeboten (philosophische Wanderungen, Gespräche, Philosophieren mit Kindern, Briefwechsel, Philo Slam etc). Dazu kommt das Institut für Philosophische Praxis und Sorgekultur (www.ipps.at), sowie der Kreis akademisch philosophischer Praktiker*innen (www.kapp-austria.com). Auch im Vorstand der Internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis (www.igpp.org) darf ich mitwirken. Es hat sich also viel getan und für mich hat sich ein Traum erfüllt: Philosophie praktisch (er)lebbar machen zu dürfen!

👀 Sechs Tage, in denen wir langsamer schauen: Philosophisch wandern in Zauchensee, 21.–26. Juni 2027 – hier geht's zur A...
30/09/2026

👀 Sechs Tage, in denen wir langsamer schauen: Philosophisch wandern in Zauchensee, 21.–26. Juni 2027 – hier geht's zur Anmeldung bei ZEIT REISEN 👉 siehe Kommentar

Wie verändert sich die Welt, wenn wir langsamer schauen? Wir merken im Alltag kaum noch, wie sehr uns Gewohnheiten, Erwartungen und Bildschirme den Blick vorformen. 📱 Die Phänomenologie schlägt eine Übung vor, die überraschend einfach klingt: Gewissheiten probeweise einklammern und die Dinge so nehmen, wie sie sich zeigen.

Genau das probieren wir im Juni 2027 in den Radstädter Tauern aus, zu Fuß. 🥾 Mit Edmund Husserl üben wir den „phänomenologischen Blick". Mit Hermann Schmitz fragen wir, wie Atmosphären uns leiblich erreichen. Mit Sartre und Beauvoir denken wir über Freiheit und den Blick des Anderen nach, mit Emmanuel Levinas über das Antlitz und die Verantwortung, die daraus entsteht. Und mit Martin Heidegger über das Wohnen, das Bauen und die „Lichtung". 💡

Vormittags gibt es verständlich vermittelte Seminareinheiten 📚, nachmittags Wanderungen 🏔️ (Strims-Rundweg, Tauernkarleitentour, Gamskogelbahn und Rosskopf, Zauchbach-Weg; für Geübte mit alpinerer Alternative), abends philosophische Salons 🍷. Dabei entstehen Gespräche, in denen Smalltalk kaum vorkommt. 💬

Ich leite die Reise gemeinsam mit Kai Kranner. Wer mitkommen möchte 👉

📖 Mein Buch »Radikale Freiheit« (Goldegg Verlag) führt einige dieser Fragen weiter: Wie viel Spielraum haben wir wirklich, und was machen wir daraus?

🎁 Kommentier WEISHEIT → Gratis-Heft mit zehn Lehren.

👀 Sechs Tage, in denen wir langsamer schauen: Philosophisch wandern in Zauchensee, 21.–26. Juni 2027 – hier geht's zur A...
30/09/2026

👀 Sechs Tage, in denen wir langsamer schauen: Philosophisch wandern in Zauchensee, 21.–26. Juni 2027 – hier geht's zur Anmeldung bei ZEIT REISEN 👉

Wie verändert sich die Welt, wenn wir langsamer schauen? Wir merken im Alltag kaum noch, wie sehr uns Gewohnheiten, Erwartungen und Bildschirme den Blick vorformen. 📱 Die Phänomenologie schlägt eine Übung vor, die überraschend einfach klingt: Gewissheiten probeweise einklammern und die Dinge so nehmen, wie sie sich zeigen.

Genau das probieren wir im Juni 2027 in den Radstädter Tauern aus, zu Fuß. 🥾 Mit Edmund Husserl üben wir den „phänomenologischen Blick". Mit Hermann Schmitz fragen wir, wie Atmosphären uns leiblich erreichen. Mit Sartre und Beauvoir denken wir über Freiheit und den Blick des Anderen nach, mit Emmanuel Levinas über das Antlitz und die Verantwortung, die daraus entsteht. Und mit Martin Heidegger über das Wohnen, das Bauen und die „Lichtung". 💡

Vormittags gibt es verständlich vermittelte Seminareinheiten 📚, nachmittags Wanderungen 🏔️ (Strims-Rundweg, Tauernkarleitentour, Gamskogelbahn und Rosskopf, Zauchbach-Weg; für Geübte mit alpinerer Alternative), abends philosophische Salons 🍷. Dabei entstehen Gespräche, in denen Smalltalk kaum vorkommt. 💬

Ich leite die Reise gemeinsam mit Kai Kranner. Wer mitkommen möchte 👉 im Kommentar

📖 Mein Buch »Radikale Freiheit« (Goldegg Verlag) führt einige dieser Fragen weiter: Wie viel Spielraum haben wir wirklich, und was machen wir daraus?

29/09/2026

📚 Jahrelange Randnotizen, einfach verschwunden.

Die berühmteste Randnotiz der Geistesgeschichte stammt von Pierre de Fermat. Um 1637 kritzelte er in seine Diophant-Ausgabe, er habe einen wahrhaft wunderbaren Beweis gefunden, nur sei dieser Rand zu schmal dafür. Über 350 Jahre lang haben Mathematiker·innen danach gesucht. Randnotizen können Geschichte schreiben. Allerdings nur, wenn sie bleiben.

Platon hätte über meinen Schreck wohl milde gelächelt. Im »Phaidros« warnt König Thamus davor, dass die Schrift gar kein Mittel für das Gedächtnis sei, sondern bloß eines fürs Erinnern. Wir verlassen uns auf das Papier und hören auf, selbst zu behalten. Jetzt ist die Tinte weg. Ist damit auch weg, was ich beim Schreiben gedacht habe? Oder ist genau das geblieben?

Nietzsche schrieb 1882, als er es mit einer Schreibmaschine versuchte: »Unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken.« Ein radierbarer Stift lädt dazu ein, alles für vorläufig zu halten. Vielleicht lag das Problem also gar nicht nur in der Tinte.

Und ihr? Womit schreibt ihr in Bücher? Oder gehört ihr zu denen, die das niemals tun würden? 👇

📖 Warum das eigene Denken mehr Freiheit braucht als jede Notiz und was Sartre und de Beauvoir damit zu tun haben, steht in »Radikale Freiheit« (Goldegg Verlag), Link in Bio.

💬 Kommentier WEISHEIT → Gratis-Heft mit zehn Lehren

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🥾 Sechs Tage gegen die Erstarrung: Philosophisch wandern in Bad Hofgastein, 7.–12. Juni 2027 – hier geht's zur Anmeldung...
29/09/2026

🥾 Sechs Tage gegen die Erstarrung: Philosophisch wandern in Bad Hofgastein, 7.–12. Juni 2027 – hier geht's zur Anmeldung bei ZEIT REISEN 👉 https://zeitreisen.zeit.de/reise/gegen-die-erstarrung-philosophisch-wandern-in-bad-hofgastein/

Die Welt wirkt voll und zugleich seltsam unbeweglich: Algorithmen sortieren unseren Alltag, politische Fronten verhärten sich, soziale und ökologische Krisen überlagern einander. 🌀 Die Frage, die mich seit Langem beschäftigt: Wo droht unser Leben in rigiden Mustern zu erstarren – und wo eröffnen sich bewegliche Formen des Handelns, Fühlens und Zusammenlebens?

Genau dem gehen wir im Juni 2027 nach, zu Fuß. 👣 Mit Hartmut Rosa unterscheiden wir Situation und Konstellation und fragen, warum immer mehr Menschen das Gefühl haben, festzustecken. Mit Karen Barad und Rosi Braidotti denken wir uns als Teil eines Geflechts statt als isolierte Individuen. Mit Eva von Redecker fragen wir, warum in Krisenzeiten der ‚Drang nach Härte' wächst. Und mit Catherine Malabou und Susana Monsó landen wir bei der Plastizität – der Fähigkeit, Form anzunehmen, Form zu geben und im richtigen Moment alte Formen zu sprengen. 💡

Vormittags wird verständlich Theorie vermittelt 📚, nachmittags wandern wir: zur Schlossalm mit Blick auf die Hohen Tauern 🏔️, hinauf zum Valeriehaus, durch die Gadaunerer Schlucht nach Bad Gastein. Abends gibt es philosophische Salons 🍷 mit Raum für Fragen, Widerspruch und eigene Erfahrungen. Dabei kommt man erstaunlich schnell ins Gespräch – Smalltalk fällt weitgehend aus. 💬

Ich leite die Reise gemeinsam mit Kai Kranner. Wer mitkommen möchte 👉 https://zeitreisen.zeit.de/reise/gegen-die-erstarrung-philosophisch-wandern-in-bad-hofgastein/

📖 Mein Buch »Radikale Freiheit« (Goldegg Verlag) führt einige dieser Fragen weiter: Wie viel Spielraum haben wir wirklich, und was machen wir daraus?

🎁 Kommentier WEISHEIT → Gratis-Heft mit zehn Lehren. Alle Reisen und Termine: https://www.philoskop.org/wandernreisen

War Hi**er links? Die AfD behauptet es – warum das falsch ist und wem es nützt, in 13 Slides. Speichern & weiterschicken...
22/09/2026

War Hi**er links? Die AfD behauptet es – warum das falsch ist und wem es nützt, in 13 Slides. Speichern & weiterschicken 📌

„Weder links noch rechts" ist übrigens kein neuer Trick. Der Historiker Zeev Sternhell hat 1983 gezeigt, dass genau diese Formel – Ni droite ni gauche – zum Kernbestand des französischen Faschismus gehörte. Wer sich jenseits der Achse stellt, will meist nicht über die Achse hinaus, sondern nur nicht mehr auf ihr gefunden werden.

Ein Einwand gegen meine eigene These: Ist links gleich gut, rechts gleich böse? Nein. Bobbio selbst kennt eine autoritäre Linke, und die Geschichte kennt ihre Opfer. Die Unterscheidung ist kein moralisches Urteil, sondern ein Kompass. Sie fragt nicht, wer die Guten sind. Sie fragt, was jemand über Gleichheit denkt.

Und genau deshalb ist sie so unbequem für alle, die Ungleichheit wieder für Natur halten.

Frage an euch: Wo beginnt euer Denken – bei der eigenen Adresse oder am Horizont? 👇

22/09/2026

Nicht nur zuhören – mitdenken. ☕

Am Samstagvormittag verwandelt sich das XL. Herbstkolloquium in ein World-Café: kleine Tischrunden, wechselnde Konstellationen, Fragen, die von Gespräch zu Gespräch weiterwandern und sich dabei verändern.

Was an einem Tisch als Gedanke beginnt, kommt am nächsten als neue Frage an. Genau darin liegt die Nähe zum Thema des Kolloquiums: Wir überschreiten die eigene Perspektive – und verwurzeln uns zugleich im gemeinsamen Denken.

🗓 Samstag, 3. Oktober, 11:00–12:30 Uhr
🎙 Moderation: Michael Niehaus

Noch 10 Tage – wir freuen uns auf euch in Wiesbaden-Naurod!

Kurzentschlossene können sich noch anmelden: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026
Das Zimmer bucht ihr bitte direkt beim Wilhelm-Kempf-Haus.

💬 Wann hast du zuletzt etwas getan, das für gar nichts gut war? Schreib’s mir — ich sammle die Antworten.Ich habe diese ...
20/09/2026

💬 Wann hast du zuletzt etwas getan, das für gar nichts gut war? Schreib’s mir — ich sammle die Antworten.

Ich habe diese Woche zweimal gehört, jemand müsse „endlich mal richtig abschalten, damit er wieder leistungsfähig wird“.

Aristoteles wusste es. Er trennt zwei Dinge, die wir gleichsetzen: Erholung ist funktional, sie dient der Arbeit. Muße dient nichts. Und genau deshalb ist sie bei ihm nicht die Pause vom guten Leben, sondern dessen Zentrum.

Was mich daran am meisten beschäftigt, ist nicht der Urlaub. Es ist die Sprache. Wir sagen „Ich gönne mir das“ — und meinen: Ich habe es mir verdient. Muße, die man sich verdienen muss, ist keine Muße mehr. Sie ist eine Belohnung, also wieder ein Teil desselben Systems.

📖 falls du mehr willst: Kommentier WEISHEIT, dann schicke ich dir das Gratis-Heft mit zehn Lehren.

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📖 Schreib WEISHEIT in die Kommentare, ich schick dir das ganze Gratis-Heft. Diese Lehre ist unbequem – im guten Sinn:Wie...
18/09/2026

📖 Schreib WEISHEIT in die Kommentare, ich schick dir das ganze Gratis-Heft. Diese Lehre ist unbequem – im guten Sinn:

Wie viele deiner Entscheidungen hat eigentlich „man" getroffen – nicht du?

Man zieht mit 30 zusammen. Man macht Karriere. Man postet, was gerade alle posten. Heidegger nennt das „das Man": die anonyme Stimme der Konvention. Sie gehört niemand Bestimmtem – und genau darin liegt ihre Macht. Sie nimmt uns Entscheidungen ab, bevor wir merken, dass wir sie hätten treffen können.

Ein eigentliches Leben beginnt erst mit dem – oft schmerzhaften – Bruch dieser Konformität. Und der ist selten spektakulär. Manchmal ist es nur eine Einladung, die du absagst, obwohl „man" hingeht.

Genau darum geht es auch in meinem Buch »Radikale Freiheit«: um den Punkt, an dem man aufhört, die Fragen anderer zu beantworten, und anfängt, die eigenen zu stellen.

Eine der Lehren aus meinem Gratis-Heft „WEISHEIT".

Welche Entscheidung in deinem Leben hat „man" getroffen – und welche würdest du treffen, wenn niemand zusieht? 💭

➜ Schreib WEISHEIT in die Kommentare – du bekommst sofort das komplette PDF mit allen 10 Lehren, Reflexionsfragen und kleinen Übungen.

16/09/2026

🏔 Sechs Tage am Berg, kein einziger Smalltalk — den ganzen Rückblick auf unsere philosophische Wanderwoche in Zauchensee gibt es hier: https://www.philoskop.org/blog

Das Erstaunlichste an dieser Woche haben die Teilnehmer·innen selbst gesagt: wie schnell man hier miteinander im Gespräch ist. Nicht über Anreise, Beruf oder Knie — sondern sofort mittendrin. Das liegt nicht an der Gruppe allein, obwohl sie eine besonders offene und neugierige war. Es liegt am Format: Wir stellen die Frage vor die Vorstellung. Man weiß eine Weile nicht, wer da neben einem geht, und hört deshalb auf das, was tatsächlich gesagt wird, statt auf die Kategorie. Der Beruf kommt dann irgendwann beim Abendessen. Meistens am dritten Tag.

Dazu kommt, dass das Gehen kein Beiwerk ist. Man schaut gemeinsam nach vorn statt einander prüfend an, und Gedanken, die noch nicht fertig sind, halten das aus. Der Blick von oben, mit dem Marc Aurel seine Sorgen kleiner rechnete, ist keine Metapher, wenn man tatsächlich oben steht. Dazu die Nebelschwaden, der Waldgeruch nach dem Regen, die Regentropfen auf dem Klee, die Kühe, die nicht weichen. Alle Sinne offen — und mit ihnen der Verstand. Nach so einer Woche erscheint die Welt wieder verzaubert, wie Jane Bennett sagen würde: Verzauberung ist keine Eigenschaft der Welt, sondern eine Fähigkeit, die man üben kann.

Und mir ist wieder passiert, was mir in diesen Wochen jedes Mal passiert: In einem Gespräch habe ich etwas über mich selbst erfahren, das mir vorher nicht klar war.

2027 sind wieder drei philosophische Wanderwochen mit ZEIT REISEN geplant: Ramsau am Dachstein, Bad Hofgastein und noch einmal unser geliebtes Zauchensee. Alle Reisen: https://www.philoskop.org/wandernreisen

Wer das Format ohne Berg erleben möchte: Das Online-Seminar „Was uns abhandenkommt" startet am Donnerstag, 8. Oktober, acht Abende, 18:30–20:00 Uhr, eine·r Denker·in pro Abend. Vier der acht Themen kamen diese Woche am Berg vor. Anmeldung: https://www.philoskop.org/seminare

Und wenn die Frage eher unter vier Augen gehört als in eine Gruppe: Einzelgespräch und Briefberatung https://www.philoskop.org/einzel · Deep Dive SOLO https://www.philoskop.org/deepdive · kostenloses Erstgespräch https://www.philoskop.org/buchen

Zum Weiterlesen: mein Buch „Radikale Freiheit" (Goldegg Verlag).

Von Herzen: Danke an diese wundervolle Gruppe.

Der Herbst auf einen Blick — September und Oktober.ab 15.9. Lesekreis Philosophinnen — fünf Abende, fünf Denkerinnen, di...
15/09/2026

Der Herbst auf einen Blick — September und Oktober.

ab 15.9. Lesekreis Philosophinnen — fünf Abende, fünf Denkerinnen, dienstags online → https://www.philoskop.org/lesekreise
2.–4.10. IGPP Herbstkolloquium, Wiesbaden
12.10. Kant_ine „Wozu noch Gewissen?" mit Herlinde Pauer-Studer, Sargfabrik Wien, Eintritt frei → https://bit.ly/philocafe
15.10. Keynote bei der BNE Online Akademie, online
19.10. Philosophischer Salon „Gerechtigkeit", Buchquartier Wien
21.10. Webinar „Vom Denken ins Gespräch kommen" — philosophische Dialog- und Debattenführung für Schule und Debattierclubs, online
23.–24.10. Dialog der Werte, Cusanus Akademie Brixen

laufend: Online-Ausbildung Philosophieren mit Kindern → https://www.philosophierenmitkindern.com
laufend: Online Philosophie Masterclass → https://www.philoskop.org/philosophie-masterclass

Alle Termine und Anmeldung: https://www.philoskop.org/termine Lieber unter vier Augen denken? Einzelgespräch und Deep Dive SOLO: https://www.philoskop.org/einzel · Erstgespräch buchen: https://www.philoskop.org/buchen

alle Termine: https://www.philoskop.org/termine

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